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Autor Thema: Meine Erfahrung mit Tectum  (Gelesen 222139 mal)
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AlleMachtdenRäten


Beiträge: 40



« Antworten #1140 am: September 26, 2009, 18:56:57 »

@ John_doe:
Das Monatsentgelt habe ich erhalten, den Bonus (nen paar lausige €) auch. Nur man hat mir im erpresserischen Stil den Urlaub gestohlen.
Verzicht auf Urlaub + weiterer Verzicht auf Forderungen gegenüber Tectum = ich darf gehen

Im Umkehrschluss hätte ich also beim negieren des "Angebots" keine Freigabe bekommen.
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cyberactivist
Administrator

Beiträge: 495


« Antworten #1141 am: September 28, 2009, 09:35:55 »

Noch mal ganz deutlich!

Es gibt immer wieder Tectum-Beschäftigte, die erklären, dass sie (indirekt von der Geschäftsführung) oder direkt von irgendwelchen Leuten aus dem Personalbereich unter Druck gesetzt wurden, weil sie bei chefduzen gepostet haben. Auf die Frage, woher sie die Infos haben, wird gesagt, dass wir (also chefduzen) die Daten rausgegeben hätten.

Chefduzen hat noch in absolut keinem Fall Daten von NutzerInnen rausgegeben. Egal, ob es nun um Tectum geht oder nicht.

Wenn ihr Ärger mit Tectum bekommt, was das Posten bei chefduzen angeht, wendet euch bitte an einen der Admins oder John_Doe. Damit wir zusammen die Sache angehen können.
Sollte wirklich mal etwas passieren, was eure Identität preisgeben könnte, würden wir sofort versuchen, euch per PN oder falls vorhanden E-Mail zu erreichen.
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MMueller


Beiträge: 64



« Antworten #1142 am: September 28, 2009, 22:39:27 »

ist ja super, daß H.G. (ehemals V.) jetzt den job übernimmt. dann wird ja alles besser bei tectum in dortmund!

meinen beileid an alle die in dortmund beschäftigt sind und hier mitlesen.

ich hoffe für euch, daß bei den anstehenden br-wahlen im nächsten jahr, sich ein paar anständige leute zur wahl aufstellen lassen und die dann auch gewählt werden. wenn die verdi es schafft eine liste zusammenzustellen, dann wäre das für euch sozusagen ein hauptgewinn. nehmt die chance wahr.
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Mrs.Annington


Beiträge: 41


« Antworten #1143 am: Oktober 06, 2009, 19:14:18 »

Halli Hallo,

ich war auch mal bei der Tectum in GE,in der Abteilung Arcor Care,die ja nun,wen wundert es? Ende Dezember geschlossen wird ENDLICH!
Ich habe da für 6,25€ Brutto die Stunde Malocht,und das nicht zu knapp.Ich bin Mutter,war zur Zeit als ich da Arbeitete allein Erziehend und musste jede scheiß Schicht machen die die mir gegeben haben.Bis 24,nachher bis 22Uhr.Jedes verfluchte Wochenende,als sei es Absicht von denen musste ich machen.
Die Kollegen waren alle Hammer Sche*** kaum einer hat ein Wort mit einem gewechselt wenn man nicht auf die tollen Team Abende mit gegangen ist,aber,alleine mit Kind,kann man sich das nicht erlauben und saufen geht schon mal gar nicht.
Mein Teamleiter war ein dummes *** sagt man nicht.
Ich hatte mal ne Kehlkopf Entzündung,konnte nicht sprechen und habe meinen Freund gebeten das für mich zu tun,als ich wieder arbeiten ging hieß es ich sei wohl zu feige gewesen selber an zu rufen,und beim nächsten mal würde man das nicht mehr annehmen und ich sei unentschuldigt krank.
Tja,als ich dann endlich gekündigt haben hat man versucht mir meinen letzten Lohn vor zu enthalten.
Angeblich hatte ich noch "Vertrauliche" Unterlagen und mein Headset,was ich aber beides ab gegeben hatte und mir zum glück,auf anraten meines Freundes,habe unterschreiben lassen.
Ich habe damals gesagt das wenn ich meinen Lohn nicht bekomme ich sofort zum Arbeitsgericht gehen werde,3 Tage später hatte ich meinen Lohn,aber bis heute habe ich kein Arbeits Zeugniss.
Ach so übrigens,die Schulungen auf Arcor Care,und der tolle Arcor Führerschein sind auch n Witz.Entweder fällt man durch,oder die TL´s und Trainier die dabei sind sagen vor so das nicht jeder durch fällt.
Die Trainer sind auch lustige EX CCA´s die absolut keinen Plan haben,einer davon weiß ich zu 100% sitzt nun selber wieder an der Line und Telefoniert für Vodafon.
Wieso es nen Betriebsrat da gibt weiß der Geier.
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Wilddieb Stuelpner


Beiträge: 8918


« Antworten #1144 am: Oktober 06, 2009, 21:27:42 »

Tectumwird  in der ARD-Sendung "Plusminus" wegen computerorganisiertem Telefonterror interviewt

ARD/WDR, Sendung "Plusminus" vom 06.10.2009, 21:50 Uhr: Telefonterror - Werbeanrufe per Computer

von Sven Baumhauer und Jochen Tassler

Karin Liedmeyers Telefon klingelt und klingelt, wieder und immer wieder. Als selbstständige Schauwerbegestalterin ist sie auf ihr Handy angewiesen und muss für ihre Kunden gut erreichbar sein. Doch in letzter Zeit sind es vor allem ständige Werbeanrufe, die ihre Leitungen blockieren. Bis zu zehnmal täglich erhält sie einen Anruf von derselben Rufnummer, einer 0800-Servicerufnummer. Zu einem Gespräch kommt es aber nie. Entweder hört das Klingeln einfach auf oder niemand ist dran, wenn sie ans Telefon geht. Doch jedes Mal wird sie durch die Anrufe aus der Konzentration gerissen, die sie für ihre kreative Arbeit braucht. „Diese Anrufe sind einfach total nervig, man fühlt sich so hilflos dabei“, sagt sie.

In Verbraucherforen im Internet fand Karin Liedmeyer heraus, dass sie nicht die einzige ist, die solche mysteriösen Anrufe bekommt. Einige bekommen sogar mehr als hundert Anrufe pro Tag. Grund für den Ärger ist eine neue Technologie in Callcentern. Die Mitarbeiter wählen nämlich nicht mehr selbst. Das übernehmen sogenannte Predictive Dialer. Diese Programme wählen automatisch nach zuvor festgelegten Regeln eine Reihe von Rufnummern an. Das können gleichzeitig Hunderte von Nummern sein. Wenn der erste Angewählte den Anruf entgegennimmt, hat der nächste freie Callcenter-Mitarbeiter diesen in der Leitung. Die Anrufe zu den anderen Teilnehmern werden dann automatisch abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt. So kann ein Callcenter effizienter arbeiten und seine Mitarbeiter besser auslasten. Für Verbraucher wie Karin Liedmeyer bedeutet das aber, ständig von der gleichen Rufnummer angerufen zu werden.

Grenze der Zumutbarkeit

Die zuständige Bundesnetzagentur hat jetzt im Kampf gegen diese ungewollte Telefonwerbung erstmals die Abschaltung von sieben Rufnummern verschiedener Unternehmen angeordnet. Betroffen davon sind auch vier Callcenter, die Predictive Dialer eingesetzt hatten. Verbraucher hatten sich vorher massiv bei der Bundesnetzagentur über permanente Werbeanrufe beschwert. Doch diese musste erst lange recherchieren und Informationen sammeln, bevor sie dagegen vorgehen konnte. Man hoffe aber, zukünftig noch schneller und effektiver im Sinne der Verbraucher einzugreifen, heißt es auf Anfrage von plusminus.

Der bloße Einsatz von Predictive-Dialer-Programmen ist aber erlaubt. Ebenso erlaubt sind Werbeanrufe bei vorheriger Einwilligung des Verbrauchers. Nicht erlaubt ist aber eine unzumutbare Belästigung durch wiederholtes Anrufen. Doch wie viele Anrufe muss sich der Verbraucher am Tag gefallen lasen? Wo liegt hier die Grenze der Zumutbarkeit? Seriöse Callcenter stellen ihre Software so ein, dass Verbraucher nicht mehr als zwei bis drei Anwahlversuche pro Tag erhalten. Gerichtsurteilen zufolge kann bereits dann die Zumutbarkeitsgrenze erreicht sein.

Die Callcenter verfolgen die weitere Entwicklung aufmerksam: „Die Branche wird durch das Vorgehen der Bundesnetzagentur sensibilisiert und achtet vermehrt auf die Einhaltung der Standards, um schwarze Schafe zusammen mit dem Branchenverband Call Center Forum aus dem Verkehr zu ziehen“, so Hartmut Beyer, Geschäftsführer der Tectum GmbH, einem großen Callcenter-Betreiber in Deutschland. Er hofft, dass die Verhängung von Bußgeldern dazu führt, dass schwarze Schafe aus der Branche gedrängt werden.

Tipps zur Vermeidung

Bei Karin Liedmeyer haben die lästigen Telefonanrufe nach einigen Wochen wieder aufgehört. Ob das so bleibt, ist jedoch ungewiss. Ein paar Chancen, sich gegen Werbeanrufe per Predictive Dialing zu wehren, gibt es aber immerhin:

• In Internetforen wie whocallsme.com kann man eventuell herausfinden, wem die Rufnummer gehört. Die Nummer selbst oder das jeweilige Unternehmen kann man dann direkt anrufen und mitteilen, dass man keine Werbeanrufe mehr wünscht.
• Eventuell kann der eigene Telefonanbieter die entsprechenden Rufnummern auch für eingehende Anrufe beim Kunden sperren.
• Viele Verbraucher haben auch zu Hause Telefonanlagen, mit denen sich die Rufnummern für eingehende Anrufe sperren lassen.
• Im Falle einer Belästigung sollte man die Rufnummer des Anrufers der Verbraucherzentrale und der Bundesnetzagentur melden. Diese können die betreffenden Unternehmen abmahnen oder verklagen beziehungsweise eine einstweilige Verfügung beantragen. Die Bundesnetzagentur kann auch Rufnummern sperren oder Bußgelder anordnen.
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AlleMachtdenRäten


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« Antworten #1145 am: Oktober 10, 2009, 06:39:37 »

Wieso soll denn das Tectum gewesen sein?
Tectum ist Outsourcer und wird sicher niicht mit einer 0800 - TECTUM Nummer im Namen vom Magenta Riesen anrufen.
Ausserdem ist die Frau selbständig, da sind Werbeanrufe noch erlaubt, sofern sich der Anruf auf ihre Firma bezog.Diese Erfahrung mache ich leider jeden Tag auf der Arbeit.

Lustig finde ich die negativ publicity über Call Center in Zeitungen: 50 % der Werbeanrufe bei uns kommen von einem CC das im auftrag von Zeitungen Abos verticken soll.

Das ganze macht natürlich die Bimmelbuden nicht sympathischer, aber alles kann man tectum ja nun auch nicht in die schuhe schieben.
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mlawrenz
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« Antworten #1146 am: Oktober 11, 2009, 23:17:56 »

In der August-Ausgabe seiner Mitarbeiter-Zeitung schreibt die Geschäftsführung von Tectum oder besser gesagt lässt die Geschäftsführung von Tectum vom Betriebsrat schreiben, wie man die Demo bei ver.di und die WAZ-Artikel sieht. Dieser BR ist derart gleichgeschaltet, dass er sich nicht zu Schade ist, 1:1 die Argumentation der Geschäftsführung zu übernehmen. Er bestätigt damit nur die negativen Berichte in der WAZ und bei SAT-1.

Ein anderer Teil des BRs hat sich mittlerweile von der Demo vor ver.di distanziert.

Der gleichgeschaltete Teil des Betriebsrats jammert und weint in der Tectum-Zeitschrift, wie man es wagen kann, den "integeren" Betriebsrat und auch noch die Bedingungen bei Tectum zu kritisieren. Kein Wunder. Schließlich ist der Betriebsrat durch seine geschäftsführungsnahe Haltung wesentlich mitverantwortlich für die menschenverachtenden Arbeitsbedingungen in einigen Projekten von Tectum. Dieser Teil des Betriebsrats wird sicher nichts für die Arbeitnehmer ändern, sondern sich nur selbst verwalten und aufpassen, dass sie selbst nicht zu viel telefonieren müssen und in angenehme Projekte kommen.

Und zum Thema: ver.di hätte den Betriebsrat besser einbinden müssen. Ein bestimmter Teil der Standorte hat sich bisher sehr zurückgehalten, was Gesprächsangebote von ver.di angeht. Welcher muss ich wohl gar nicht erst erwähnen. Erst zeigt man sich beleidigt, nicht eingebunden zu werden, sobald man aber in die Pflicht genommen wird, zeigt sich, dass man dazu kaum bereit ist. Also ist man auch in diesem Punkt unehrlich in seiner Argumentation gewesen.

Download:
http:/diemachtderworte.de/tectum_inside.pdf
« Letzte Änderung: Oktober 11, 2009, 23:20:03 von mlawrenz » Gespeichert

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« Antworten #1147 am: Oktober 13, 2009, 06:18:03 »

die bilder in der mitarbeiterzeitung sind ja auch schön. da sieht man personen drauf, wo man eh schon weiss, daß es die grössten und hinterhältigsten mitarbeiter von tectum sind. gruss an matthias k., den ich auf fast jedem bild in dieser zeitung gerade gesehen habe.

wenn ich die leute nicht kennen würde, würde ich mich jetzt mal wieder eine runde fremdschämen. da ich aber gewisse personen kenne, wundert mich das nicht wirklich! einfach nur peinlich!
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« Antworten #1148 am: Oktober 13, 2009, 08:02:14 »

sehr aufschlußreich ist, daß Frank Perlig, seines Zeichens Vorsitzender des BR in GE, in Großaufnahme zu sehen ist. Auch daß der Gelsenkirchener BR, die Initiative zu diesem "Betriebsausflug" ergriff, ist interessant. Nun ja, alles neu macht der Frühling 2010.
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« Antworten #1149 am: Oktober 13, 2009, 14:55:28 »

Nun ja, alles neu macht der Frühling 2010.

aber auch nur, wenn die mitarbeiter von tectum endlich wach werden Wink

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« Antworten #1150 am: Oktober 13, 2009, 19:29:31 »

Ja, da tut sich ja so einiges am Tectum-Himmel.
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John_Doe
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« Antworten #1151 am: Oktober 14, 2009, 14:11:54 »

Ab heute erhältlich....

http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462040494
Günter Wallraff ist wieder da – Reportagen aus einem reichen, armen Land

Ganz unten, Günter Wallraffs Reportage über den menschenverachtenden Handel mit Leiharbeitern, war mit über fünf Millionen verkauften Exemplaren einer der größten Erfolge in der deutschen Buchhandelsgeschichte. Jetzt ist Wallraff wieder undercover unterwegs…

Niemand hat mehr Missstände aufgedeckt als er. Millionen haben seine Bücher gelesen, junge Journalisten nehmen sich an ihm ein Vorbild, wenn sie in Rollen schlüpfen, um die dunklen Seiten der gesellschaftlichen Realität aufzudecken – eine Vorgehensweise, die im Schwedischen »wallraffa« genannt wird. Doch Günter Wallraff hat sich nicht zur Ruhe gesetzt. Seit einiger Zeit ist er wieder undercover unterwegs. Als »Michael G.« recherchierte er den Alltag in deutschen Callcentern – das Echo auf die in der Zeit veröffentlichte Reportage war gewaltig: Wallraff war Gast in Fernseh- und Hörfunksendungen; zahlreiche Callcenter-Mitarbeiter meldeten sich, die ihm von eigenen Erlebnissen berichteten. Der zweite Coup: Als Niedriglöhner arbeitete Wallraff in einer Fabrik, die für Lidl Brötchen backt, bis zur Erschöpfung, erlitt mehrfach – wie auch seine Kollegen – Brandverletzungen. Dem Lidl-Aufsichtsratschef Klaus Gehrig schlug Wallraff in der Sendung »Kerner« vor, gemeinsam mit ihm zwei Tage lang unter diesen »Straflager-Bedingungen« zu arbeiten – was dieser ablehnte. Und im Winter 2008/2009 hat Günter Wallraff am eigenen Leibe erfahren, wie Obdachlose in Deutschland leben. Er quartierte sich in Obdachlosenheimen ein und verbrachte die kältesten Tage des Winters auf der Straße, bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad.

Neben einer vierten Rolle, die bis zum Erscheinen geheim bleiben muss, und weiteren Fällen dokumentiert Wallraff in diesem Buch erstmals umfassend die Ergebnisse seiner neuen Recherchen, die auch nach den Presseveröffentlichungen weitergehen. Sein Fazit: In einem reichen Land leben heute immer mehr Menschen »ganz unten«, und das droht die Gesellschaft zu zerreißen.

Gesamtauflage von Ganz unten: über 5 Mio. Exemplare
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« Antworten #1152 am: Oktober 14, 2009, 19:45:29 »

Oh, Chefduzen wird nun zur Werbeplattform.

Na ja, wenn man damit teure Werbekampagnen spart, ist es wohl in Ordnung.

Vielleicht kommt ja noch jemand mit Zahnpasta- oder Seifenreklame.
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John_Doe
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« Antworten #1153 am: Oktober 14, 2009, 20:42:19 »

@ ehrliche Haut
Muss dich enttäuschen. Das hat weniger mit Werbung zu tun,  als mit Tectum.......
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mlawrenz
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« Antworten #1154 am: Oktober 14, 2009, 22:05:18 »

Kann Tectum-MitarbeiterInnen nur empfehlen mal ins Buch zu schauen. Ist lustig, dass zu lesen, was sonst nur im Pausenraum oder mit der Faust in der Tasche zu Tectum gesagt wird.
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