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Autor Thema: Heimkinder....  (Gelesen 51798 mal)
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Martin Mitchell


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« Antworten #210 am: August 24, 2010, 04:50:56 »

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Rechtsanwalt Robert Nieporte aus Trier bietet allen Heimkindern Rechtsvertretung an. Robert Nieporte - Anwalt für Heimopfer.

Rechtsvertretung für ehemalige Heimkinder.

Humanistischer Pressedienst

TRIER. ( hpd ) Robert Nieporte ist der Anwalt, der nun die Interessen der ehemaligen Heimkinder vertritt. Der hpd sprach mit dem Juristen über seine Strategie, über das pragmatische Vorgehen von Regierung und Kirche in anderen Ländern, das beharrliche Schweigen der deutschen Kirche, institutionalisiertes Unrecht und welche Anerkennung den Opfern gerecht werden würde.

hpd 23 Aug 2010 - 08:29 Nr. 10030 @ http://hpd.de/node/10030

Es bleibt jedem selbst überlassen es zu lesen oder es zu ignorieren.

Ich, der Übermittler der Nachricht, habe keinen Vorteil daraus wenn Ihr es lest und keinen Nachteil davon wenn Ihr es nicht lest. Es brüskiert mich nicht.

Und sorry für die, die jetzt enttäuscht sind, dass es diesmal nicht der Evanglische Pressedienst ist, der Diakoniebrief ist, der Kirchenbote ist, der Katholische Pressedienst ist, Domradio ist, Radiovatikan ist oder Kreuz.net ist oder deren Subsidiaritäten sind, die hier berichten und Hotlines, 'Nächstenliebe' und Kaffekräntzchen anbieten.

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
« Letzte Änderung: September 11, 2010, 15:43:43 von Martin Mitchell » Gespeichert
Martin Mitchell


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« Antworten #211 am: September 01, 2010, 02:33:11 »

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HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE, die auch schon am 2.7.2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« vorlagen – jetzt hier eine erweiterte Version.

[ Dieser gleichlautende Text steht in verschiedenen Diskussionsforen im Internet. Wo Interessenten DARÜBER diskutieren und debatieren bleibt ihnen selbst überlassen. ]

ERSTER von zwei meinerseitigen neuen Beiträgen zu diesem Thema hier in diesem Thread, heute 31.08.2010:

re einem meinerseitigen Beitrag in dem Forum von »Oerni«

Hello my friends !

Ich möchte alle Nutzer dieses Diskussionsforums und alle die hier auch nur ab und zu mal reinschauen und lesen darauf aufmerksam machen, dass ich gestern Nachmittag, 30. August 2010, um 14:34 Uhr ( MEZ ) folgenden Post in dem Blog von dem ev. Theologen Dierk Schäfer ( »Dierk Schaefers Blog« @ http://dierkschaefer.wordpress.com ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/08/27/losungsvorschlage-von-dr-wiegand/ getätigt habe, um darauf hinzuweisen was ich selbst unternommen habe um die gesagten differenzierten »Lösungsvorschläge« zur Frage derEntschädigung für Ehemalige Heimkinder“, die jetzt im Raum stehen, so weit wie möglich im Internet zu verbreiten.

""" Liebe „Heimkindergeschwister“ alle !

Ich habe jetzt ebenso diese differenzierten »Lösungsvorschläge« online gestellt auf einer Internetplattform, die von sehr vielen Leuten gelesen wird. Ich aber stelle diese »Lösungsvorschläge« ein klein wenig anders vor als dies von dem „großen, schlanken, sehr gepflegten Herrn“, der mit Dr. Antje Vollmer verbündet ist ( und „nichts ohne ihre Zustimmung tun“ wird [ wie er sagte, und wie es im Februar 2009 zu Protokoll genommen wurde ] ), getan hat:

»»» Der Australier Martin Mitchell hat sich dazu entschieden ZUM WOHLE ALLERBETROFFENEN“ diese differenzierten »Lösungsvorschläge« auch hier in diesem seinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 bekannt zu geben:

Dies sind die von vielen „ehemaligen Heimkindern“ zusammengetragenen differenzierten »Lösungsvorschläge« zur „Entschädigungsfrage“ für „das von ihnen erlittene Unrecht und Leid“, d.h. die von vielen „ehemaligen Heimkindern“ innerhalb und ausserhalb des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ [ letzterer vom »Runden Tisch« ausgesperrt ! ] ( „VEHeV.“ / „VEH“ ) zusammengetragenen „Ideen“ --- nicht nur die „Ideen“ einer Einzelperson oder einer beschränkten Gruppe, sondern einer sehr vielfältigen und unbeschränkten Autorenkollektive von vielen „ehemaliger Heimkindern“ --- „Ideen“, die dann auf Insistenz dieser „Betroffenen“ hin von einer der drei Personen, die mit Erlaubnis der Schirmherrin des »Runden Tisches« Dr. Antje Vollmer gewöhnlich dort mit am »Runder Tisch Heimerziehung« für „Ehemalige Heimkinder“ ERSCHEINEN DARF am 02.07.2010 erstmalig eingereicht wurden; d.h. eine ungefähr gleichlautende Version dieser differenzierten »Lösungsvorschläge« wurde mündlich vorgetragen sowohl wie auch schriftlich eingereicht, eine EINREICHUNG, die aber leider bisher nicht von den Verantwortlichen am »Runden Tisch« protokolliert wurde. «««

Dem habe ich dann gleich anschliessend zu dieser meiner EINLEITUNG zu diesen »Lösungsvorschlägen« ein Foto der „HEIMKINDER-DEMO in Berlin“ am „15. April 2010“ hinzugefügt, ein Foto das klar und deutlich die Solidarität unter den „Ehemaligen Heimkindern“ widerspiegelt und belegt.

Bitte weiter lesen im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/08/heimkinder-entschadigung.html , und nicht vergessen auch die drei von mir verfassten ABSCHLUSSABSCHNITTE meines dortigen Posts zu lesen.

Gemeinsam sind wir stark !

Ich kann nur wiederholen: Es gibt nichts worüber wir uns weiter zu streiten brauchen.

Lasst uns also bitte den Frieden unter einander bewahren.

bittet Martin – Eurer „Heimkind-Bruder“
( Martin MITCHTELL der Australier, „Ehemaliges Heimkind“, Jg. 1946, ex Freistätter u.a. ) """
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Martin Mitchell


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« Antworten #212 am: September 01, 2010, 02:41:14 »

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HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE, die auch schon am 2.7.2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« vorlagen – jetzt hier eine erweiterte Version.

[ Dieser gleichlautende Text steht in verschiedenen Diskussionsforen im Internet. Wo Interessenten DARÜBER diskutieren und debatieren bleibt ihnen selbst überlassen. ]

ZWEITER von zwei meinerseitigen neuen Beiträgen zu diesem Thema hier in diesem Thread, heute 31.08.2010:

re einem weiteren meinerseitigen Beitrag in dem Forum von »Oerni«

Hallo allesamt !

Ich möchte Euch alle auch noch darüber unterrichten, dass ich heute auch noch folgenden NACHTRAG zu meimem gestrigen »HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE«-Beitrag in meinemem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/08/heimkinder-entschadigung.html getätigt habe, um „Betroffene“ sowohl wie auch die GESAMTGESELLSCHAFT darauf aufmerksam zu machen wo die diesbetreffende Diskussion stattfindet.

»»» NACHTRAG ( 31.08.2010 ):

Der evangelische Theologe und Diplom Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon seit längerer Zeit mit diesem Thema befasst und sich auch selbst persönlich für die Belange von „Ehemalige Heimkindern“ engagiert, hat diese differenzierten »Lösungsvorschläge« ebenso in seinem Blog: Dierk Schaefers Blog ( http://dierkschaefer.wordpress.com ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/08/27/losungsvorschlage-von-dr-wiegand/ forgestellt und einige „Ehemalige Heimkinder“ haben auch schon verschiedene Kommentare dort DAZU abgegeben.

Dierk Schäfer selbst hat diese differenzierten »Lösungsvorschläge« hier kommentiert @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/08/loesungsvorschlaege-kommentiert.pdf .

Desweiteren hat eine rege Diskussion dazu begonnen in dem Forum »Forum: Ehemalige Heim-und Adoptivkinder« @ http://ehemalige-heimkinder-info.foren-city.de/ in dem Thread, den die dortige Betreiberin »Oerni« »Lösungsvorschläge für den rth von Dr. Wiegand« benennt @ http://ehemalige-heimkinder-info.foren-city.de/topic,228,45,-loesungsvorschlaege-fuer-den-rth-von-dr-wiegand.html ( ein Thread, der jetzt schon [ 31.08.2010 ] bis auf Seite 4 vorangeschritten ist ) «««

Gemeinsam sind wir stark !


( QUELLE: Jungewelt )

Auf ein weiteres gutes Gelingen.

Mit herzlichen Grüßen

Martin – Eurer „Heimkind-Bruder“
( Martin MITCHTELL der Australier, „Ehemaliges Heimkind“, Jg. 1946, ex Freistätter u.a. )
« Letzte Änderung: September 01, 2010, 02:43:09 von Martin Mitchell » Gespeichert
Martin Mitchell


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« Antworten #213 am: September 05, 2010, 00:48:26 »

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Weitergehender Heimkinder Abusus
Weitergehender Heimkinder-Abusus
Weitergehende Heimkinder-Misshandlung


[ Medienwirksames Geschwaffel und Lippendienst der Evangelischen Kirche @ http://www.evangelisch-in-westfalen.de/ansicht/artikel/unrecht-oeffentlich-anerkennen.html ]

[ Und siehe auch den darauffolgenden Kommentar von Helmut Jacob, Behinderten-Sprecher @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-uber-das-pressewirksame-weinen-der-evangelischen-kirche-in-sachen-heimkinder-56057580.html ]

Hiernach folgen jetzt zwei Berichte betreffend der »Evangelische Kirche in Deutschland« und der »Diakonie« aus dem Jahre 2010 ( August 2010 ! )

Kirchen bitten misshandelte Heimkinder um Entschuldigung

27. August 2010 — Atheist Media Blog [ @ http://blasphemieblog.wordpress.com/2010/08/27/kirchen-bitten-misshandelte-heimkinder-um-entschuldigung/ ]

Evangelische Kirche von Westfalen

Bielefeld (idea) – Die Landeskirchen Westfalen und Lippe haben Personen um Entschuldigung gebeten, die in den fünfziger und sechziger Jahren als Kinder in kirchlichen Einrichtungen misshandelt wurden.

„Wir nehmen beschämt wahr, was damals in evangelischen Heimen passiert ist, und bitten dafür um Vergebung“, erklärte der theologische Vizepräsident der westfälischen Kirche, Albert Henz, bei einer Begegnung mit rund 20 Betroffenen am 25. August in Bielefeld. An dem Treffen nahmen auch Vertreter der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe teil. „Auch wenn wir persönlich keine unmittelbare Verantwortung dafür haben, stehen wir doch in der Kontinuität unserer eigenen Geschichte“, sagte Henz.

Weiterlesen:

http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/kirchen-bitten-misshandelte-heimkinder-um-entschuldigung.html


Leserkommentare:

Andreas P Sagt:
28. August 2010 um 00:14
„stehen wir doch in der Kontinuität unserer eigenen Geschichte“, werden die Profite samt Zinsen auch weiterhin behalten und uns an Zwangsarbeit („Zivildienst“) bereichern.
Die Krokodilstränen hätte sich der alberne Henz auch schenken können.


Zitat


Misshandlungen - Betreuer quälten Autisten

[ Graf-Recke-StiftungEducon GmbH ]

[ Graf-Recke-StiftungMitglied der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe ]

Panorama, Sonntag 22.08.2010, 13:23

Die Betreuer einer Wohngruppe für Autisten in Hilden haben sich wie Folterknechte benommen: Kinder wurden gefesselt, mussten zur Strafe Dreck und Gras essen. Nach FOCUS-Informationen gibt es erste Geständnissse.
In dem Skandal um Misshandlungen autistischer Kinder in einer therapeutischen Wohngruppe in Hilden gestanden ehemalige Mitarbeiter die Quälereien bei der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Skandal ist nach FOCUS-Informationen weitaus größer als bisher bekannt. Die Kinder und Jugendlichen sollen unter anderem gefesselt, angespuckt, geknebelt, wochenlang eingesperrt, mit Essensentzug gequält sowie grundlos angegriffen und dann stundenlang traktiert worden sein. Ein autistischer Junge gab an, er habe sein Erbrochenes essen müssen.

Nach FOCUS-Recherchen hatte das Landesjugendamt Rheinland bereits Mitte Juni 2008 durch ein Schreiben der Trägergesellschaft der Wohngruppe, Educon, deutliche Hinweise auf gravierende Vorfälle in dem Heim erhalten. Doch der Skandal blieb unter der Decke, weil die Behörde die Staatsanwaltschaft nicht einschaltete.


Ermittlungen gegen 17 Betreuer

Die Ermittler erfuhren erst im September 2009 durch eine Selbstanzeige der Graf-Recke-Stiftung, dem Trägerverein der Educon GmbH, von den Vorwürfen. In der Anzeige kritisieren die Anwälte der Stiftung die Untätigkeit des Landesjugendamtes. In dem Schreiben der Educon an das Landesjugendamt mehr als ein Jahr zuvor seien einige Vorfälle beschrieben worden, die Straftatbestände erfüllt hätten. Seit dem Herbst 2009 ermittelt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen 17 ehemalige Educon-Betreuer wegen des Verdachts der Misshandlung Schutzbefohlener, Freiheitsberaubung und Nötigung.

Die Liste der mutmaßlichen Misshandlungen liest sich in den Ermittlungsprotokollen wie ein mittelalterliches Traktat zur Behandlung Schwererziehbarer: So aß ein ungehorsamer Junge auf Befehl seiner Betreuer Dreck und Gras. Weil ein Kind mit vollem Mund gesprochen hatte, musste es mehr als acht Stunden auf einem Stuhl sitzen bleiben. Einem Mädchen stachen Mitarbeiter mit den Fingern immer wieder in die Augen, wenn es nicht gehorchte.
Sie hätte schon damals gespürt, dass die Therapiemaßnahmen viel zu weit gingen, räumte eine frühere Betreuerin im Nachhinein bei der Polizei ein. Die Patientin hätte „nicht umgelernt“, sondern sei „gebrochen worden“. Aus Angst vor der Kündung habe man die Anweisungen der Chefin Z. aber nicht in Frage gestellt.


Ohne Worte   Sad Angry
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milly


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« Antworten #214 am: September 05, 2010, 08:22:10 »

ich finde das gut, was du machst, martin, es ist immer wieder ohne worte.

mache bitte weiter so, höre nicht auf, auf diese missstände hinzuweisen. ich will mich hier nicht einmischen sondern dir nur ein unterstützendes *weiter so* geben, so lange du (und wir alle) es brauchen.

dieses *THEMA* ist leider eines der an hinterster stelle stehenden unserer tabus. aber wofür werden unsere verfickten politiker derartig hoch dotiert und bezahlt!!!??

dafür dass sie nach 1 jahr immer noch behaupten "wartets doch ab, ich bin doch immer noch neu und arbeite mich rein" oder die scheissfrauen an der spitze, welche doch eigentlich ein mindestmass an emphathie mitbringen müssten...

alles pustekuchen...

mache weiter so und entschuldige bitte die einmischung.
lg
milly
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Martin Mitchell


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« Antworten #215 am: September 11, 2010, 15:55:59 »

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Thank you »Milly« ! - You are welcome ! - Einmischen und mitmischen  Wink  Grin
« Letzte Änderung: September 11, 2010, 16:09:17 von Martin Mitchell » Gespeichert
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« Antworten #216 am: September 11, 2010, 15:58:11 »


Rechtsanwalt Robert Nieporte aus Trier bietet allen Heimkindern Rechtsvertretung an. Robert Nieporte - Anwalt für Heimopfer.

Rechtsvertretung für ehemalige Heimkinder.

Humanistischer Pressedienst

TRIER. ( hpd ) Robert Nieporte ist der Anwalt, der nun die Interessen der ehemaligen Heimkinder vertritt. Der hpd sprach mit dem Juristen über seine Strategie, über das pragmatische Vorgehen von Regierung und Kirche in anderen Ländern, das beharrliche Schweigen der deutschen Kirche, institutionalisiertes Unrecht und welche Anerkennung den Opfern gerecht werden würde.

hpd 23 Aug 2010 - 08:29 Nr. 10030 @ http://hpd.de/node/10030


Seither gibt es ein weiteres Interview..... TOP TVBERLIN: Peter Henselder im Interview mit Rechtsanwalt Robert Nieporte ( VIDEO ! – läuft ununterbrochen und ohne Pause oder Zerstückelung ) @ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/WwEXSeZ-Interviewaufruf-Nieporte ( Interview vom 8. September 2010 )

Und dann siehe auch sogleich noch mal @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/rechtsanwalt-robert-nieporte-aus-trier.html
« Letzte Änderung: September 11, 2010, 16:01:24 von Martin Mitchell » Gespeichert
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« Antworten #217 am: September 13, 2010, 06:20:58 »

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ERWEITERT, ERWEITERT, ERWEITERT, NOCH MEHR ERWEITERT seit dem 12.09.2010 !!!


Heimkinder-Zwangsarbeit“-Firmen-Liste – ( Bitte genau studieren !!!!! )


( 12.09.2010 ) Today I sent the following circular out...
( 12.9.2010 ) Heute habe ich folgende Rundmail versand…

Seit dem 17. Juli 2010Since 17 July 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html

EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?

Post war slave labour in West Germany !
( überall im englischen Volksmund )
Post war forced labour in West Germany !
( britisches, kanadisches und australisches Englisch )
Post war forced labor in West Germany !
( amerikanisches Englisch )
Post war involuntary and unpaid industrial labour in West Germany !
( überall im englischen Volksmund )

GOOGLE-SUCHE: "Heimkinder"+"arbeiten"+"umsonst"
GOOGLE-SEARCH: "children in care"+"working"+"for nothing"

Es geschah: In der Bundesrepublik Deutschland !
It happend: In the Federal Repubik of Germany !

Herstellung von Verbrauchsgütern unter Zwang und Gewalt und unentlohnt.
Manufacture of consumer goods by force and without payment for the forced labour performed.

[ WEITER LESEN im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 selbst @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ]

[ Auch die dort erwähnten diesbetreffenden Entwicklungen in der Schweiz beachten !!!!! ]
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
« Letzte Änderung: September 17, 2010, 06:08:51 von Martin Mitchell » Gespeichert
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« Antworten #218 am: September 14, 2010, 05:25:43 »


[ Quelle: HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ heimkinder-ueberlebende.org/Web-Links | Urheberrechte: ex-Heimkind Peter Dinkel | offizielle Nutzungsrechte ex-Heimkind »Ehemaliges Heimkind« »Engagierter Bürger« Martin Mitchell | Ebenfalls zur gleichen Zeit Nutzungsrechte zu diesem Bild ebenso verliehen an den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ selbst ]

Hallo allesamt !

Liebe Heimkindergeschwister alle !

In Einklang mit den Wünschen und Vorstellungen des Künstlers Peter Dinkel in unseren Reihen, der diesenGedenksteinFÜR UNS ALLE entworfen hat

habe ich jetzt FÜR UNS ALLE

dieses virtuelle HEIMKINDER-MEMORIAL : diesen virtuellen HEIMKINDER-GEDENKSTEIN in einigen verschiedenen Größen herstellen lassen – jede Größe mit ihrer eigenen jpg URL-Adresse versehen:

1. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein.jpg
2. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein-landscape-medium.jpg
3. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein-portrait-medium.jpg
4. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein-landscape-klein.jpg
5. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein-portrait-thumbnail.jpg
6. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein-landscape-thumbnail.jpg
7. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein-portrait-klein.jpg
8. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/HEIMKINDER-MEMORIAL-Gedenkstein-portrait-gross.jpg

All diese verschiedenen IMAGES sind hier auf meiner Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG / CARE-LEAVERS-SURVIVORS.ORG zu finden @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Web-links.html / http://www.care-leavers-survivors.org/Web-links.html .

Diese IMAGE in jeder Größe steht allen „Betroffenen“ / allen „Ehemaligen Heimkindern“ unentgeldlich und uneingeschränkt zur Nutzung für gemeinnützige Zwecke, DIE SACHE DER EHEMALIGEN HEIMKINDER betreffend – d.h. für nichtkommerzielle Zwecke ! – zur Verfügung.

All dies zur Information FÜR ALLE !

von »Engagierter Bürger« Martin
Eurer „Heimkind-Bruder“
( Martin MITCHELL der Australier, „Ehemaliges Heimkind“, Jg. 1946, ex Freistätter u.a. )

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My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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« Letzte Änderung: September 17, 2010, 06:06:35 von Martin Mitchell » Gespeichert
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« Antworten #219 am: September 17, 2010, 06:12:57 »

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Der im Dezember 2010 erst zu erwartende »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht ist SCHON JETZT ( Ende August 2010 ! ) FERTIG !!!

Seit dem 14. September 2010Since 14 September 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html



Nach Kungelei in Hinterzimmern mit Schirmherrin Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.: »Runder Tisch Heimerziehung« hat schon beschlossen.

Schon seit Ende August 2010 – noch bevor die Frage der „Entschädigung für ehemalige Heimkinder“ überhaupt am »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin behandelt worden ist – gibt es einen 55-seitigen „RTH“-Abschlussbericht Entwurf ( das Ganze, sowie auch der „RTH“-Zwischenbericht, auch wieder formuliert von Holger Wendelin [Auslandsmaßnahmen Experte“ für sogenannte heutige „Problem-Kinder“ ] ), ein Abschlussbericht, worin die Anerkennung von „MENSCHENRECHTSVERLETZUNG“ und „ZWANGSARBEIT“ denen nachkriegsdeutsche ( westdeutsche ! ) „ehemalige Heimkinder“ ausgesetzt waren weiterhin von Kirche und Staat abgelehnt wird.

Die letzten zwei Seiten dieses von Holger Wendelin formulierten „RTH“-Abschlussbericht Entwurfs lesen wie folgt:


»»» Erster Teil-Entwurf Abschlussbericht RTH «««

»»» Ausgangspunkt „Folgeschaden“

Der Ausgangspunkt an den Folgeschäden orientiert sich nicht an der zurückliegenden Schadensursache, sondern an heute bestehenden Beeinträchtigungen, die die Heimerziehung (warscheinlich) verursacht hat. Dabei handelt es sich beispielsweise um Folgen von Traumatisierungen, die zu Beeinträchtigungen im Alltag führen oder um bedrückende Lebensumstände und geringe Renten. Dabei ist die Ursache des Schadens nicht dezidiert nachzuweisen. Maßgeblich sind die heute festzustellenden Beeinträchtigungen, die jedoch mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Erfahrungen in der Heimerziehung zurückzuführen sind. Demnach würde es beispielsweise genügen, wenn eine posttraumatische Belastungsstörung durch die Bestätigung einer entsprechenden Fachkraft auf Erfahrungen in der Heimerziehung zurückgeführt werden kann, um eine Therapie zu finanzieren, oder individuelle Unterstützungsmaßnahmen. Der konkrete auslösende Unrechtstatbestand – z.B. eine Misshandlung – müsste nicht individuell nachgewiesen werden. Im Vergleich zum Anknüpfungspunkt am „Unrecht“ birgt eine solche Lösung nur minimale Gefahren der Retraumatisierung; Hilfe kann vergleichsweise schnell und unbürokratisch erbracht werden und die Schaffung neuen Unrechts wird vermieden.
Der Runde Tisch erachtet den Ausgangspunkt des „Folgeschadens“ als sinnvoll, zielführend und praktikabel, um eine gerechte und wirkungsvolle Aufarbeitung, Anerkennung und Rehabilitierung zu ermöglichen.
Der folgende Lösungsvorschlag orientiert sich daher maßgeblich am Ausgangspunkt des Folgeschadens.

Für die Realiserung der Vorschläge bietet sich die Gründung eines Fonds bzw. einer Stiftung an. Dieser Weg wurde in anderen Zusammenhängen erfolgreich beschritten und wird nun auch vom Runden Tisch Heimerziehung aufgegriffen.

LÖSUNGSVORSCHLAG DES RUNDEN TISCHES

Der Lösungsvorschlag des Runden Tisches besteht aus fünf Segmenten, die sich unterschiedlichen Aufgaben zuwenden und eine umfassende Aufarbeitung, Anerkennung und Rehabilitierung sowie die Prävention in Bezug auf zukünftige Heimerziehung in den Blick nimmt.

● Anerkennung des Unrechts und Leid, das ehemalige Heimkinder erlitten haben.
● Rehabilitierung und Entstigmatisierung ehemaliger Heimkinder.
● Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe.
● Individuelle Aufarbeitung und lebensgeschichtliche Dokumentation der persönlichen Erfahrungen der Betroffenen und
● Hilfe bei der Bewältigung von Beeinträchtigungen, Traumatisierung, psychosozialen Schädigungen.
● Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen
● Finanzielle Unterstützung in bedrückten Lebensumständen
● Altershilfe
● Gesellschaftliche und historische Aufarbeitung und Dokumentation
● Prävention «««
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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Nach Kungelei in Hinterzimmern mit Schirmherrin Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.: »Runder Tisch Heimerziehung« hat schon beschlossen.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

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TAGS / LABELS: Abschlussbericht, Antje Vollmer, Ehemalige Heimkinder, Entschädigung, Entschädigung für ehemalige Heimkinder, Fonds, Heimkinder, Holger Wendelin, Leid, Lösungsvorschlag, Runder Tisch Heimerziehung

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Eine Stunde später [ am 14.09.2010, um 15:32 Uhr (MEZ) ] nach der Veröffentlichung von Martin Mitchell in Australien [ in den USA ] dieses »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht-Entwurf traf folgender Kommentar dazu von dem internationalen Entschädigungsexperten, Opferjurist und Advokat MICHAEL WITTI, aus München ein:

(HEIMKINDER) RTH-Abschlussbericht Entwurf schon fertig Ende August 2010

Martin,

es wird weiter geschickt an einer historischen Lösung gestrickt, allerdings vorbei am Machbaren für die Opfer. Du weist ja warum das funktioniert.

Der Bericht empfiehlt nur generelle Lösungen, die vordergründig sehr vernünftig aussehen. Die Details der Ausgestaltung verschiebt man auf ein nächstes Gremium – zB die Ausgestaltung folgenden Punkte
s „Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen“

Dieses Gremium kann dann losgelöst von lästigen Opfervertretern die Details ausgestalten und wird dies knallhart tun.

Geld wird reichlich bewegt werden, einige der Verbände am RTH, oder deren Partner reiben sich schon die Hände. Die festgelegten Eckpunkte wie zB
„Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe“ verschaffen diesen Organisationen Arbeit und finanzielle Mittel. Diese und die Gutachter sind die eigentlichen Gewinner bis jetzt und in der Zukunft. Unter dem Deckmantel der OPFERHILFE werden Millionen verteilt und verdient und sich politische Anerkennung verschafft.

Diese – oben angesprochen – endgültige Ausgestaltung wird dann die nächste Überraschung für die Betroffenen. Jammern wird nichts nutzen, weil die Öffentlichkeit ja mit einem feinem Ergebnis gefüttert wird. Siehe Eckpunkte des Abschlussberichtes.


● Anerkennung des Unrechts und Leid, das ehemalige Heimkinder erlitten haben.
● Rehabilitierung und Entstigmatisierung ehemaliger Heimkinder.
● Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe.
● Individuelle Aufarbeitung und lebensgeschichtliche Dokumentation der persönlichen Erfahrungen der Betroffenen und
● Hilfe bei der Bewältigung von Beeinträchtigungen, Traumatisierung, psychosozialen Schädigungen.
● Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen
● Finanzielle Unterstützung in bedrückten Lebensumständen
● Altershilfe
● Gesellschaftliche und historische Aufarbeitung und Dokumentation
● Prävention

LG

Michael


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Zwei Tage später [ am 16.09.2010, um 05:32 Uhr (MEZ) ] nach der Veröffentlichung von Martin Mitchell in Australien [ in den USA ] dieses »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht-Entwurf traf folgender weiterer Kommentar dazu von dem internationalen Entschädigungsexperten, Opferjurist und Advokat MICHAEL WITTI, aus München ein, sofort nachdem MICHAEL WITTI am frühen Morgen in den deutschen Medien gelesen hatte [ SUEDDEUTSCHE @ http://www.sueddeutsche.de/politik/jesuiten-setzen-bischoefe-unter-druck-suehne-muss-weh-tun-1.1000596 ], dass der katholische Jesuiten-Orden jetzt seine Missbrauchsopfer mit jeweils 5000 Euro abspeisen will:

Entschädigung - Jesuiten ( dpa )

Martin,

der RTH – insbesondere die Opfervertreter – waren nicht in der Lage die Opfer sexuellen Missbrauchs in den Heimen als Thema am RTH zu halten.

Es kam dann nach dem enttäuschenden Zwischenbericht
[ vom 22.01.2010 ] – ggf lanciert – zum Tribunal für die Kirche bezüglich sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen [ RTSM : Runder Tisch 2 ]. ( Vollmer schloss mich ja aus [ vom RTH ], weil Sie mir vollkommen gelogen ein Tribunal [ daraus machen zu wollen ] unterstellte ).

Dieses Tribunal [ d.h. diese Lüge ] und die offensichtliche Unfähigkeit des RTH eine Kernaufgabe des RTH mit den Kirchen zu lösen führte dazu, dass die Justizministerin [ Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ] dieses Thema dem RTH wegnahm ( was für eine Blamage für die dort sitzenden )

Losgelöst vom RTH konnten nun die Jesuiten eine Lösung mit finanzieller Summe vorschlagen [ maximal 5000 Euro ] ( feine Distanz zu anderen Opfergruppen übrigens !!! ). Natürlich zufällig zum Zeitpunkt als der RTH seine Empfehlungen ( „Abschlussbericht“ ) formulierte. Und auch hier werden jetzt Kriterien den Flaschenhals noch enger machen.

So funktionierts wenn
[ „Anspruchsgegner“ ] Profis sich ein Ziel setzen und nur Engagement entgegensteht……( nachzulesen vor Jahren bei Gerrit Wilmans und mir )

Jetzt versteht der Letzte, warum wir,
[ Gerrit und ich, unser Mandat für „Ehemalige Heimkinder“ ] niederlegen mussten. Mit diesem Ergebnis will ich nichts zu tun haben und habe das auch nicht.

LG

Michael

« Letzte Änderung: September 17, 2010, 06:21:01 von Martin Mitchell » Gespeichert
ccb100


Beiträge: 34


« Antworten #220 am: September 17, 2010, 11:33:54 »

Hallo,

hmm...ist ja kaum zu lesen. Manchmal wären weniger Farben und Fonts mehr. Wink
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Martin Mitchell


Beiträge: 405


WWW
« Antworten #221 am: September 19, 2010, 07:35:14 »

.
ATTENTION !

Re »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin

Neuer Beitrag von Dierk Schäfer in Dierk Schaefers Blog ( vom 18.09.2010 ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/18/wozu-ist-der-runde-tisch-da-was-steht-in-seiner-macht/ :
»Wozu ist der Runde Tisch da, was steht in seiner Macht ?« --- Anwalt Robert Nieporte schreibt an Antje Vollmer !

Das vollständige Schreiben des Trier Anwaltes Robert Nieporte an Antje Vollmer ( vom 16.09.2010 ) @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/09/nieporte-anschreiben-rth-1.pdf

Herzliche Grüße aus fernem Lande: Australien.

Martin
« Letzte Änderung: September 19, 2010, 07:38:30 von Martin Mitchell » Gespeichert
milly


Beiträge: 1407



« Antworten #222 am: September 21, 2010, 06:56:26 »

Hallo,
hmm...ist ja kaum zu lesen. Manchmal wären weniger Farben und Fonts mehr. Wink
auf eine art teile ich deine meinung. auf der anderen seite KANN DAS THEMA NUR
SCHREIEN
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Martin Mitchell


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« Antworten #223 am: September 22, 2010, 05:07:28 »

.
Die verschiedenen Runden Tische und Entschädigung für die vielen verschiedenen Opfer !

BERLINER ZEITUNG | Politik

19.09.2010, 15:00 Uhr

Missbrauchsopfer fordern höhere Entschädigung

[ Zweiundachtzigtausend-dreihundertunddreiundsiebzig Euro pro Fall ! ]

Berlin - Frühere Missbrauchsopfer an Jesuitenschulen wollen keine «symbolische», sondern eine «angemessene» Entschädigung von 82 373 Euro pro Fall. Das haben sie Vertretern des Ordens am Samstag in Berlin deutlich gemacht.

Der Sprecher der Opfer, Matthias Katsch, sagte vor Journalisten nach dem Treffen, das Angebot der Jesuiten über eine «Summe im vierstelligen Bereich» sei abgelehnt worden. Die Missbrauchsopfer wollen sich mit ihren Forderungen jetzt an die Bischofskonferenz wenden, die am Montag in Fulda beginnt.

WEITERLESEN @ http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/detail_dpa_26446306.php


Und wie am 16.09.2010 im TAGESSPIEGEL berichtet, die Internatsschüler-Missbrauchsopfer / Misshandlungsopfer verschiedener Jesuitenschulen in der Bundesrepublik Deutschland erklären sich solidarisch mit den „Ehemaligen Heimkindern“ was die Frage der Entschädigung für erlittenes Unrecht und Leid betrifft ! - Dies wurde dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ ) auch in anwaltlicher Mail eines für diese Opfer mandatierten Anwalts mitgeteilt !
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Martin Mitchell


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« Antworten #224 am: September 22, 2010, 05:12:43 »

.
Wer und was ist der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ – IRRTÜMER VERMEIDEN !


im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( www.heimkinderopfer2.blogspot.com )

»http://veh-ev.info/ ist die einzige offizielle Webseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., dem größten Heimkinder-Betroffenenverein in Deutschland« @
http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/httpveh-evinfo-ist-die-einzige.html


im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com )

»imheim.de ● heimkinder.info ● heimkinder-hotline ● ex-heimkinder ● 'EHD' haben nicht das Geringste mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun.« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/09/imheimde-heimkinderinfo-heimkinder.html
 

HIER kann sich jeder darüber informieren was zum „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ ) gehört und was nicht --- und wer sich, möglicherweise, als jemand ausgibt, der er nicht ist. Im Zweifelsfalle einfach beim Verein nachfragen.
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