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admin
Administrator
Beiträge: 1163
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« am: Juni 18, 2007, 19:11:30 » |
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In diesem Forum wurde die Problematik von Zwangsmaßnahmen seitens der ARGE schon oft erwähnt. Es gibt bisher dazu weder eine brauchbare Einschätzung noch eine Kampagne.
Dabei gibt es keine Zweifel:
Die Maßnahmen gehen immer noch als gut gemeinter Aktivismus durch: "Wir tun etwas gegen Arbeitslosigkeit!"
Aber gut gemeint ist es nur mit den Schwippschwagern. Die Weiterbildungs- und Maßnahmenmafia lebt durch Korruption. Für die unbrauchbaren Dienstleistungen werden aus den öffentlichen Kassen Gelder direkt in die Taschen der Bildungsträger geleitet, Geld, das eigentlich den Erwerbslosen zustehen sollte. Eine Überprüfung der Bildungsträger würde in der Mehrzahl zwangsläufig zu einer Schließung wegen Unseriösität führen.
Für die Erwerbslosen sind die Maßnahmen nutzlos, Zeitverschwendung und entwürdigend.
Es muß die Forderung aufgestellt werden, daß niemand zu Maßnahmen gezwungen werden darf! Für selbstgewählte weiterbildende Maßnahmen müssen ausreichende Gelder (die ARGE verfügt über gewaltige "Überschüsse") zur Verfügung gestellt werden.
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rendolf
Beiträge: 169
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« Antworten #1 am: Juni 18, 2007, 23:27:41 » |
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Du hast leider recht was die "zwangs" Maßnahmen angeht, was bringt es dem einzelenen wenn er in einer Maßnahme rein geschoben wird die ihm überhaupt nicht liegt.
Das sind aber noch "alte" Seilschaften die da existieren um Geld ab zu Zocken, mehr nicht. Da müßte es eine Regelung geben (gibt es auch, aber durch die Jahre verweichlicht).
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Eivisskat
Beiträge: 123
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« Antworten #2 am: Juni 19, 2007, 07:05:42 » |
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Hartzhetzer
Beiträge: 598
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« Antworten #3 am: Juni 19, 2007, 07:47:39 » |
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@Eivisskat dein Handelsblattlink funktioniert nicht.
mfg
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Alles Gute, was geschieht, setzt das nächste in Bewegung. J. W.von Goethe
Ich übernehme für meine Beiträge selbst die Verantwortung, die Forenbetreiber distanzieren sich ausdrücklich!
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Eivisskat
Beiträge: 123
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« Antworten #4 am: Juni 19, 2007, 08:35:21 » |
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Komisch, bei mir geht's??? Guck' halt in dem thread, im ersten Beitrag von ManofConstant...
LG
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legia
Beiträge: 74
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« Antworten #5 am: Juni 19, 2007, 08:44:06 » |
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das eine massnahme einem alg2 antragsteller oder empfänger etwas bringen soll, ist der letzte gedanke. die wichtigsten punkte für massnahmen sind, dass jeder alg2 antragsteller/empfänger, durch eine massnahmenteilnahme nicht in der arbeitslosenstatistik erscheint -> positiv für die arge und vor allem kann bei immer "weniger arbeitslosen"/fallender arbeitslosenstatistik höherer druck auf arbeitslose erzeugt werden, nicht mehr auf der faulen haut zu liegen. einige teilnehmer verweigern -> kürzung/streichung von alg2 - positiv für die arge, einige lassens ganz mit dem alg2 und arbeiten lieber weiter schwarz ohne dabei von der arge gestört zu werden -> positiv für die arge. andere suchen sich irgendein scheiß job, um so der willkür der arge zu entgehen -> positiv für die arge.
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Hartzhetzer
Beiträge: 598
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« Antworten #6 am: Juni 19, 2007, 09:04:27 » |
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@Eivisskat, komisch jetzt geht der Link bei mir auch. Trotzdem danke, habe mir den Artikel heute früh allerdings schon durchgelesen.
@legia hat recht, wenn es nicht so billig und auffällig wäre müssten sich alle Arbeitslosen bestimmt jeden früh vor der Agentur treffen und in Zweierteams einteilen. Dann würden die jeden eine Schaufel in die Hand drücken. Der eine im jeweiligen Team müsste den ganzen Tag löcher graben und der andere würde ihn mit seiner Schaufel folgen um sie wieder zuzuschütten.
Der Lohn ist die Erstattung der Fahrtkosten und wow, plötzlich hätte jeder Arbeit, jeder etwas zu tun und niemand würde mehr zu hause auf der faulen Haut liegen.
lg
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Alles Gute, was geschieht, setzt das nächste in Bewegung. J. W.von Goethe
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markus1107
Beiträge: 25
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« Antworten #7 am: Juli 19, 2007, 21:42:24 » |
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Wenn die ARGE auf die Wünsche der Arbeitslosen in Punkto Weiterbildung eingehen würde, wäre es dahin mit der Willkür und das lassen die sich bestimmt nicht nehmen!
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Nur ein toter Chef ist ein guter Chef 
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tubbie
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« Antworten #8 am: Juli 19, 2007, 22:23:25 » |
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Vor gut vier Jahren war ich mal in der Situatin, daß ich in so eine Maßnahme gesteckt wurde. Ich bin gelerbte Hauswirtschafterin und in dem Job war damals hier echt schwer was zu bekommen. An und für sich sollte ich eine Fortbildung/ Maßnahme im hauswirtschaftlichem Bereich oder in Richtung Ernährung oder Altenpflege bekommen; das war damals so mit dem Vermittler angesprochen. Letztendlich bekam ich Post; Termin zur ABM im... *tada* GARTEN- UND LANDSCHAFTSBAU!!! Damals waren in den anderen ABM´s noch Plätze frei, aber trotz mehrmaliger Bitte beim Amt mußte ich die ABM im Gala- Bau absolvieren... Ich bin jetzt wohl eine der wenigen "Haushaltshilfen mit Kettensägenschein"...  Überhaupt war das ganze ein Witz; ich will mich ja nicht als schwächlich und faul hinstellen und an und für sich war die ABM im nachhinein ja ganz witzig. Nur muß man sich mal ein junges Mädel zwischen 20 Kerlen vorstellen die recht zierlich und lütt (!,58m) ist dann den ganzen Tag Steine schleppen soll und Gräben (von Hand!) von fast 2 Meter Tiefe ausheben soll!  Berufliche Weiterbildung hat mir das alles bestimmt nichts gebracht! Man kann nur hoffen, daß sich das bessert, viel schlimmer können sie ja nun fast nicht mehr mit ABM#s und 1€-Jobs um sich werfen...
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Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom... 
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Pinnswin
Beiträge: 3865
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« Antworten #9 am: Juli 21, 2007, 06:10:50 » |
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N´ Bekannter aus Kiel ist ein 3/4tel Jahr nach Dänemark zur Hartfaserplatten Montage gefahren. Wurde Arbeitsbedingt krank & gefeuert. Dann psycho-schikanemaßnahmen von der ArGe in Kiel, nun ist er wieder in DK. Lieber in DK für fast lau & unter Schmerzen schuften, als sich von der ArGe schikanieren lassen. Er redet nicht drüber (dauerdepressiv), also - hörensagen. 
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Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein. Obwohl vieles darauf hin deutete, das es käme... A. Sapkowski .
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Dickfellverlust
Beiträge: 77
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« Antworten #10 am: Juli 21, 2007, 10:56:04 » |
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Original von PinnswinN´ Bekannter aus Kiel ist ein 3/4tel Jahr nach Dänemark zur Hartfaserplatten Montage gefahren. Wurde Arbeitsbedingt krank & gefeuert. Dann psycho-schikanemaßnahmen von der ArGe in Kiel, nun ist er wieder in DK. Lieber in DK für fast lau & unter Schmerzen schuften, als sich von der ArGe schikanieren lassen. Er redet nicht drüber (dauerdepressiv), also - hörensagen.  du schreibst für fast lau arbeiten - ich dachte in DK (schweden, norwegen..) wird die arbeit sehr gut bezahlt??? wie kommts dass er für "fast lau" dort schuften muß?
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- IntellektFreie TrollSülze -
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Ruby
Beiträge: 609
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« Antworten #11 am: August 21, 2007, 23:13:36 » |
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Gestern formulierter einer sehr treffend seine Erfahrungen mit Kursen der Arge in einem Fernsehbericht. Man sitze nur rum und schlage die Zeit tot und er fühle sich persönlich angegriffen durch die Beleidigung seiner Intelligenz.
Das kommt mir sehr bekannt vor....
Kurse bekommt nur der den Kurs ned nutzen kann oder ned will und sie dürfen bloss keinen Sinn machen. Schilda lässt grüssen!
Meine Nachbarin kämpft seit 2 Jahren dafür einen Weiterbildungskurs machen dürfen der ihr wirklich was nützen würde um ihre Berufschancen zu verbessern. Dabei handelt es sich um einen 14 tägige Massnahme also ned er Rede wert. Kaum hatte sie nun einen 400 euro job angemeldet, im nun dritten jahr, bekam sie plötzlich einen Bildungsgutschein. Den sie wegen dem Job nun aber nimmer nutzen kann. Da die Stelle Aussicht hat auf Ausbau zur Vollzeitstelle.
Muss man das noch verstehen?
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beickmann
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« Antworten #12 am: August 29, 2007, 20:28:52 » |
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Du mußt in Hamburg mal nach bezahlten Sprachkursen fragen,die sehen Dich an als ob Du vom Mars kommst.
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"Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten." Paul Claudel (1868-1955)
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tigerkralle
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« Antworten #13 am: September 22, 2007, 20:15:38 » |
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Bist du unzufrieden mit deiner Eingliederungs- oder Weiterbildungsmaßnahme? Dilettantische Maßnahmeträger, unpassende Maßnahmen und offensichtliche Abzocker aus der Maßnahmeindustrie solltest du jetzt an die Bundesagentur verpetzen!
Ende Juli 2007 berichtete das Nachrichtenmagazin über einen Bericht der Bundesagentur für Arbeit für den Rechnungsprüfungsausschuss des Deutschen Bundestages. Darin wünschte die BA größere Befugnisse um gegen schwarze Schafe auf dem Weiterbildungsmarkt vorzugehen. Der Bundesrechnungshof hatte bereits moniert, dass die Qualität beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen bisher nur unzureichend geprüft wurde. In Reaktion darauf hat die Bundesagentur für Arbeit mittlerweile einen Prüfdienst für Arbeitsmarktdienstleistungen eingerichtet. Das bedeutet für uns - die wir uns fast täglich diesen Dilettanten aus der Eingliederungsindustrie gegenübersehen - dass es außer diesem Forum nun eine weitere Möglichkeit gibt, unseren Frust abzuladen.
Also, wenn die es mal wieder zu bunt getrieben haben: Bericht schreiben und ab damit per Post oder oder Fax an den Prüfdienst Arbeitsmarktdienstleistungen der Bundesagentur für Arbeit, Stützpunkt Berlin: zuständig für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein sowie Thüringen. Ansprechpartner: R. Wionczeck, Spezialist Anschrift Friedrichstraße 34 D - 10969 Berlin Tel: 030 / 5555 99 6210 Fax: 030 / 5555 99 6219 E-Mail: Service-Haus.Pruefdienst-AMDL-Berlin@arbeitsagentur.de Postanschrift: Bundesagentur für Arbeit Prüfdienst Arbeitsmarktdienstleistungen Stützpunkt Berlin c/o Regionaldirektion Berlin-Brandenburg Friedrichstr. 34 10969 Berlin
Stützpunkt Düsseldorf Zuständigkeit: Koordination Bundesgebiet sowie Bundesländer Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland Ansprechpartner: D. Strangfeld, Koordinator Anschrift Josef Gockeln Straße 7 D - 40474 Düsseldorf Tel: 0211 / 4306 733 Fax: 0211 / 4306 910 733 E-Mail: Service-Haus.Pruefdienst-AMDL-Duesseldorf@arbeitsagentur.de Postanschrift: Bundesagentur für Arbeit Prüfdienst Arbeitsmarktdienstleistungen Stützpunkt Düsseldorf Josef Gockeln Str. 7 40474 Düsseldorf
Stützpunkt Nürnberg zuständig für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern sowie Sachsen Ansprechpartner: S. Reufzaat, Spezialistin Anschrift Wirthstraße 16-18 D - 90459 Nürnberg Tel: 0911 / 179 8539 Fax: 0911 / 179 1499 E-Mail: Service-Haus.Pruefdienst-AMDL-Nuernberg@arbeitsagentur.de Postanschrift: Bundesagentur für Arbeit Prüfdienst Arbeitsmarktdienstleistungen Stützpunkt Nürnberg Wirthstraße 16-18 90459 Nürnberg
(alle Anschriften aktualisiert am 11.10.2008 )
Bleibt zu hoffen, dass die sich bald vor Post nicht mehr retten können.:lesen> Vielleicht kriegen die Verantwortlichen dann ja endlich mal mit, dass das Kriterium der Wirtschaftlichkeit spätestens dann nichts mehr wert ist, wenn die eingekaufte Maßnahme nicht ihrem Ziel dient, Menschen ins Erwerbsleben zu integrieren. Zum Beispiel weil immer wieder ein festes Kontingent von Maßnahmen mit fest vereinbarten Maßnahmebeginn eingekauft wird und die Arbeitsagentur vor Ort dann regelmässig mit der Aufgabe scheitert, diese Maßnahme mit den passenden Kunden zu füllen:tischkante>.
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You fool some people sometimes but you cant fool all the people all the time (B. Marley/P. Tosh)
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flipper
Beiträge: 3176
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« Antworten #14 am: September 22, 2007, 20:41:50 » |
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nein. langsam bitte.
solange wir die optimierungsziele der bundesagentur nicht kennen sollten wir uns nicht als unbezahlte tester und rückmelder für deren jetzt initierten "qualitätsregelkreis" einspannen lassen.
du missverstehst das wort "qualität". das heisst nicht das beste produkt, sondern das wirtschaftlichste, das noch konform zu den anforderungen ist, die nicht zu unserem vorteil sein müssen.
nach den bisherigen erfahrungen mit der bundesagentur kann da kaum was gutes dabei rauskommen für uns. bleiben wir erstmal beim alten vorgehen und greifen die massnahmeträger weiter direkt an.
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"Voting did not bring us further, so we're done voting" (The "Caprica Six" Cylon Model, BSG)
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