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matten
Beiträge: 679
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« Antworten #30 am: Februar 08, 2008, 09:13:30 » |
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an wusel...
stimme dir zu...
das ist nicht nur dumm sondern gegen sich selber und seiner gesundheit unverantwortlich...
und die nächst dummheit
mann oder frau ändert an der tatsache nichts
mfg matten
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Woki
Beiträge: 781
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« Antworten #31 am: Februar 08, 2008, 09:41:36 » |
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leute wacht auf und denkt mit dem ding was im kopf drin steckt Warum musste ich jetzt gerade an Monica Lewinsky denken?  musste 4 wochen mit lungen entzündung arbeiten Das muss man bestimmt nicht. Dazu braucht man noch nicht mal einen besonders netten Hausarzt (gemeint: Doc Holiday). Bei einer Lungenentzündung heißt es: Krank - zum Arzt - Ruhe. Da kann ein Meister rumscheißen, wie er will. 
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derpate
Beiträge: 100
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« Antworten #32 am: Februar 08, 2008, 09:48:27 » |
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Na, dass mit der Lungenentzündung ist wohl leicht übertrieben....Er hatte wahrscheinlich noch nie eine, weil man da wirklich nicht arbeiten kann, für mich ziemlich übertrieben! Wird wohl mehr ne starke Erkältung gewesen sein, trotzdem kein Grund sich nicht krank schreiben zu lassen! Erinnert mich stark an meinen Bruder-der prahlt ständig damit rum, dass er sich noch nie krank schreiben lassen hat, egal wie krank er war!!!! Na toll, was für ne Leistung! Und wofür?? Dem Chef in den Arsch zu kriechen, Gebrauchbar zu sein oder unersätzlich??? In meiner Lehrzeit passierte es mir nämlich mal, dass ich, trotz gesundheitlicher Probleme, arbeitete und dann hing ich ein wenig erledigt am Büffet rum, worauf meine Chefin zu mir meinte, was los sei, wenn es mir nicht gut gehe, sollte ich gefälligst Zuhause bleiben oder glauben Sie, Sie seien nicht zu ersetzen??? Auf den Spruch habe ich mich erstmal 2 Wochen krank schreiben lassen und meine Einstellung komplett geändert!
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.
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Denunziantendenunziant
Beiträge: 4
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« Antworten #33 am: März 10, 2008, 15:06:47 » |
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Ich mache den Schwachsinn auf dem Amt (mit kurzen Unterbrechungen) mittlerweile seit 15 (in Worten: fünfzehn) Jahren mit.
Da ich meinen vorherigen Beruf aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr ausüben kann wurde ich vor langer langer Zeit einmal in eine Umschulung gesteckt (die ich eigentlich nicht machen wollte da kein Interesse daran) - die Umschulung habe ich dann abgebrochen (+- 1996) und seitdem habe ich das Vergnügen so alle 1,5 - 2 Jahre in irgendwelche schwachsinnigen Bewerbungskurse, Eignungsfeststellungen usw. usf. gesteckt zu werden.
Einschränkungen die amtlicherseits schon längstens beglaubigt, abgesegnet, utersucht etc. pp. wurden werden in schöner Regelmäßigkeit wiederholt - ohne das es irgendwann einmal irgendwelche Einwände beiderseits gegeben hätte - Hauptsache der eigene fette Arsch sitzt fest auf dem Arbeitsplatz.
Ob das Geld einfach nur zum Fenster herausgeworfen wird interessiert niemanden, das ist ganz einfach so gewollt, jeder weiß Bescheid das es nichts bringt aber alle machen weiter - wären ja auch schön bescheuert sich den eigenen Ast abzusägen auf dem man mit seinem fetten Arsch sitzt.
Selbstbeschäftigungsmafiöses Netzwerk - weiter ist das nichts.
Jemand aus der dreckigen Politikerkaste müßte nur einmal seinen Arsch in irgendein Amt - Arbeitsamt, Agentur, GFA - stecken und mit dem Ohr an der Türe lauschen wie die Kaffeetassen klackern und den ganzen Tag Kuchen gefressen wird, das selbe Spielchen bei den Maßnahmeträgern - niemand dieses widerlichen Politikergesindels kann sagen er würde nichts davon wissen.
Die aufgesetzte Freundlichkeit dieser "Herrschaften" auf Amts- bzw. Maßnahmeträgerseite ist nichts weiter als die blanke Angst davor zu bekommen was "denen" zusteht - ein Blitz der ihnen beim Abkotungsvorgang ordentlich zwischen die Arschbacken fährt wäre meines Erachtens noch viel zu wenig.
Widerwärtigstes, menschenverachtendes, egozentrisches Gesindel - sonst nichts.
Pfui Teufel, wird Zeit das dagegen vorgegangen wird - in welcher Art und Weise auch immer.
Sollte ich noch einal für einen derartigen Dreck verpflichtet werden werde ich nach Zwangsmaßnahmenende (wieder einmal sämtliche) Mißstände veröffentlichen, mit einer schönen Rundmail an sämtliche deutschsprachigen Zeitungen weltweit, Staatsanwaltschaften, Landtags- Bundestags- Stadt- und Gemeinderatsangehörige, öffentliche und kirchliche Würdenträger und wermirsonstnocheinfällt.
Nicht das ich denke das es jemanden interessieren würde, ich will einfach nur in den Laden reinscheißen, einen dicken fetten Haufen hinterlassen; eigeninitiativ sozusagen.
Ich freue mich schon richtig darauf.
P.S. Zuständigkeit: GfA Vorderpfalz/ Ludwigshafen (das selbstbeschäftigungsmafiöseste Netzwerk Deutschlands)
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kalle wirsch
Beiträge: 113
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« Antworten #34 am: März 13, 2008, 15:19:20 » |
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Mich würde mal interessieren, ob hier schon einmal jemand eine Maßnahme durchlaufen hat, die ihm wirklich etwas gebracht hat, die für ihn sinnvoll und nutzbringend war. Wenn ja, wäre dann sicher spannend den Inhalt und den Namen des Trägers zu erfahren. Inhaltlich könnte man dann evtl. gegenüber Argen etc. argumentieren. Und vielleicht könnte man "guten" Trägern helfen, sich gegenüber den schwarzen Schafen durchzusetzen. Ok ich weiß, ist vermutlich ein wenig blauäugig und wunschdenken von mir. Aber vielleicht wäre das ein Weg, den schwarzen Schafen langfristig das Wasser abzugraben.
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Isnogud
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« Antworten #35 am: März 13, 2008, 20:02:06 » |
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moin zusammen, hej Kalle, ich war mal am Seefischmarkt in so einer Massnahme. Eingeweihte werden wissen, wo das ist. Dort sollte ich schweißen lernen. Leider waren alle Schweißplätze belegt und ich kam erstmal in die Aluzertrümmerungsabteilung. Hab dort nen Briefkasten gebaut. Dann bin ich nach 4 Wochen an die Maschinen gekommen. Als die Wärter mitbekommen haben, das ich damit umkann, haben sie mich zugeballert mit ihrem privaten Kram. Der eine machte sich einen Oldtimer wieder fit und ich hab ihm jede Menge Sonderwerkzeuge gebaut. Der andere hatte ein Segelboot und ich hab ihm Rollen für seinen Spill gedreht und Halterungen für seine Ruderpinne mit Passfedernut aus Niro. So was geiles. Wenn ich gewusst hätte, wofür das gewesen ist, dann würde sein Boot nicht mehr schwimmen. Hab für die Kuststoffbrüder in Plastik gegossene Vogelspinnen (die Häute davon) abgefräst, damit sie sich die Teile in den Schrank stellen können. Sahen wirklich toll aus. Nur geschweißt hab ich nicht. Aber ich war soooo nahe dran........*lach* Isnogud
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was Bestand hat, sind die Wahlversprechen der Politiker, die nicht eingehalten werden
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kalle wirsch
Beiträge: 113
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« Antworten #36 am: März 15, 2008, 21:46:52 » |
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Original von Isnogud moin zusammen, hej Kalle, ich war mal am Seefischmarkt in so einer Massnahme. Eingeweihte werden wissen, wo das ist. Dort sollte ich schweißen lernen. Leider waren alle Schweißplätze belegt und ich kam erstmal in die Aluzertrümmerungsabteilung. Hab dort nen Briefkasten gebaut. Dann bin ich nach 4 Wochen an die Maschinen gekommen. Als die Wärter mitbekommen haben, das ich damit umkann, haben sie mich zugeballert mit ihrem privaten Kram. Der eine machte sich einen Oldtimer wieder fit und ich hab ihm jede Menge Sonderwerkzeuge gebaut. Der andere hatte ein Segelboot und ich hab ihm Rollen für seinen Spill gedreht und Halterungen für seine Ruderpinne mit Passfedernut aus Niro. So was geiles. Wenn ich gewusst hätte, wofür das gewesen ist, dann würde sein Boot nicht mehr schwimmen. Hab für die Kuststoffbrüder in Plastik gegossene Vogelspinnen (die Häute davon) abgefräst, damit sie sich die Teile in den Schrank stellen können. Sahen wirklich toll aus. Nur geschweißt hab ich nicht. Aber ich war soooo nahe dran........*lach* Isnogud Na wenn`s Dir etwas gebracht hat, wäre dann doch schön gewesen. Nur war Dein Beitrag wohl so nicht gemeint nehme ich an. Ich meine es schon ernst, dass wir doch mal die guten Maßnahmen, die uns was bringen, unterstützen sollten in dem wir sie Publik machen. Was nützt es immer nur die schlechten zu veröffentlichen. Oder werden die guten geheimgehalten damit sich nicht zu viele dafür interessieren??? Also mal wieder aus Egoismus?  Und das es so gar keine zumindest halbwegs Ordentlichen geben soll, will ich einfach nicht glauben....
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avalon310
Beiträge: 27
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« Antworten #37 am: Mai 21, 2008, 21:54:06 » |
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Hallo, ich hatte mal eine Weiterbildung über das Institut Gisela Vogel, allerdings per Bildungsgutschein. Ich hab dort in 3 Monaten das Wichtigste über das Office-Paket und wie man Bewerbungen schreibt gelernt. Ich war rundum zufrieden. Einige Dozenten waren wirklich bemüht einem zu helfen oder Tipps zu geben. Nicht nur im reinen PC Bereich. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt.
Im Gegensatz zu meiner kaufmännischen Trainingsmaßnahme bei der IB GmbH. Die Arroganz gegenüber den Teilnehmern war nicht zu überbieten. Die vorher angegebenen Ausbildungspunkte wurden nicht mal Ansatzweise vermittelt. Wir durften tagtäglich nach irgendwelchen Begriffen googeln. Als ich mich darüber beschwert habe, hieß es ich könnte nicht davon ausgehen z.B Buchhaltung dort zu lernen. Wir mussten diverse Eigungstests schreiben, dessen Ergebnisse mir bis heute vorenthalten werden. Letzte Woche habe ich ein Teilnehmerzeugnis erhalten. Da steht drauf was angeblich alles vermittelt wurde... der reinste Hohn. Das einzig Gute, was ich aber nicht der IB GmbH zu verdanken habe, ist das ich auf Umwegen einen Job gefunden habe. Zur Trainingsmaßnahme gehörte ein 4 wöchiges Praktikum. Natürlich musste ich selbst nach einer Praktikumsstelle suchen. Ich fand auch eine. Dort erhalte ich nun auch einen 400€ Job. Immerhin ein Anfang...
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Isnogud
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« Antworten #38 am: Mai 22, 2008, 13:52:19 » |
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hej Kalle Wirsch, ich weiß nicht, ob das nun ne gute Einrichtung war, weil ich keine Vergleichsmöglichkeiten hab. Gelernt hab ich da nix. Sprüche hab ich da allerdings ohne ende gehört. Die Wärter haben morgens die Anwesenheit kontrolliert und sich dann in ihre Meisterbude verzogen und den ganzen Tag Kaffee geschlabbert. Die Leute, die dort was lernen sollten, haben dann den ganzen Tag gemacht, was sie wollten. Es gab eine CNC-Drehmaschine(zwei?) weiß das schon garnicht mehr. Die hat aber während meiner Zeit dort nicht gedreht. Es gab ne Menge Maschinen für die Metallbearbeitung. Gute Teile, hat Spaß gemacht, an denen zu arbeiten. Aber das konnte ich ja schon alles. Die Leute an den Rechnern im anderen Gebäudeteil haben immer nur Spiele gespielt.
Bewerbungstraining? Das Thema wurde mal kurz angesprochen. Die SozPäd, die das gemacht hatte, war eine total hübsche. Aber das bringt auch niemanden in Lohn und Brot.
Es gab welche, die was lernen wollten, aber ich glaub nicht, das die es geschafft haben. Ich hätt gern schweißen gelernt.
Hab dann nach 6 Wochen ein Praktikum in einer Firma gemacht, wo ich dann anschließend einen festen Vertrag bekommen habe.
Das war meine Erfahrung zum Thema Weiterbildungsmassnahme.
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was Bestand hat, sind die Wahlversprechen der Politiker, die nicht eingehalten werden
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candy1980de
Beiträge: 52
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« Antworten #39 am: November 17, 2008, 10:17:24 » |
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Hilfeeeeeeeeeeeeeee Da hätte ich auch mal eine Frage zum Maßnahmenterror....mache jetzt seit 3 Monaten eine Maßnahme, insgesamt besteht sie aus 6 Monaten die letzten Monate soll man sich ein Praktikum suchen, jetzt lass ich mich doch nicht ausnutzen 3 Monate umsonst arbeiten und dann noch über die Weihnachtszeit....jetzt sagt die Dozentin, das wenn wir uns keines suchen, sucht sie uns ein Praktikum und wenn wir uns weigern bricht sie die Maßnahme ab und dann kommen auf uns die kosten der Maßnahme zu, darf sie das überhaupt?
Versteh das sowieso nicht ist das überhaupt zulässig ein Praktikum während einer Maßnahme?
Help!!! Please :-( Bitte um schnelle Antwort....
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Eivisskat
Beiträge: 123
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« Antworten #40 am: November 17, 2008, 10:51:16 » |
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Versteh das sowieso nicht ist das überhaupt zulässig ein Praktikum während einer Maßnahme?
Der Sinn einer Maßnahme ist leider in den meisten Fällen eben genau die Teilnahme an einem Praktikum, sprich Gratis-Arbeit über mehrere Wochen/Monate in irgendeiner Firma - in HH z.B. wird gern an Lidl vermittelt - oder in einer sog. gemein-nützigen Einrichtung. Die einfachste Form des Widerstandes ist wohl immer noch und gerade zu dieser Jahreszeit, sich eine längere Krankheit zuzulegen, vielleicht eine nette Virusgrippe... Wenn mich nicht alles täuscht, ist mensch nach einer 2wöchentlichen Krankschreibung raus aus der Maßnahme. Bitte verbessert mich, wenn das nicht mehr stimmt. LG
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« Letzte Änderung: November 17, 2008, 10:58:03 von Eivisskat »
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Hamburgerin
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« Antworten #41 am: November 29, 2008, 00:23:35 » |
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Wenn mich nicht alles täuscht, ist mensch nach einer 2wöchentlichen Krankschreibung raus aus der Maßnahme.
Bitte verbessert mich, wenn das nicht mehr stimmt. LG Im Grunde hast du recht. Und das wird auch immer wieder zu Anfang irgendeiner Zwangsmaßnahme gesagt. Die Begründung liefern die Maden auch gleich mit: "Nach zweiwöchigem Fehlen hätte man soviel versäumt, dass keine richtige Qualifizierung mehr stattfinden könnte." Bei meiner letzten Quali wurde die Zweiwochenregelung auch mal wieder zum Besten gegeben, mit der Anmerkung, "dass man in dieser Einrichtung nicht so kleinlich wäre, und auch nach zwei Wochen abwarten würde, ob der Teilnehmer gesundheitlich nicht soweit wieder hergestellt wäre, dass er mit neuem Schwung weitermachen könnte. Also, wer drei Wochen krank sei, hätte trotzdem noch gute Chancen weitermachen zu können......" Für mich waren es vier harte Wochen, bis ich nicht mehr förderungswürdig war. Vier Wochen, in denen ich meinen Arzt gelbe Scheine aus dem Ärmel leiern musste. Ich denke, die warten einfach solange ab, in der Hoffnung, der Arzt verlängert die AU nicht mehr, damit weiterhin noch die Kohle fließt. Denn jeder Erwerbslose, der aus der Maßnahme entweicht sind für die Träger einige Hundert Euronen weniger....... LG aus Hamburg
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Eivisskat
Beiträge: 123
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« Antworten #42 am: November 29, 2008, 00:46:45 » |
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Für mich waren es vier harte Wochen, bis ich nicht mehr förderungswürdig war. Vier Wochen, in denen ich meinen Arzt gelbe Scheine aus dem Ärmel leiern musste.
Ja, da muss frau dann durch, nicht wahr? Hab' ich auch gemacht, mit Erfolg...  Aber ich verstehe natürlich, dass nicht Jeder die Nerven (& Ärzte) für diesen Kleinkrieg hat und sich stattdessen vom Träger einschüchtern läßt. Doch Probieren geht über Studieren, heisst es ... LG
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Hamburgerin
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« Antworten #43 am: November 29, 2008, 02:35:59 » |
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Aber ich verstehe natürlich, dass nicht Jeder die Nerven (& Ärzte) für diesen Kleinkrieg hat und sich stattdessen vom Träger einschüchtern läßt. Ich denke, dass es nicht immer die Nerven sind, die man nicht hat, sondern das es vielen Erwerbslosen an kooperativen Ärzten fehlt. Meiner war von mir total abgenervt, und warf mir vor "nicht arbeiten zu wollen". Er konnte und wollte einfach nicht kapieren, dass derartige Zwangsmaßnahmen krank machen. Bei mir war es am Ende tatsächlich so, dass ich von diesem Maßnahmeterror krank wurde. Psychisch und Physisch. Ich konnte der Sinnlosigkeit dieser Quali einfach nichts abgewinnen, ich wollte das alles nicht. Mein Körper sperrte sich dagegen, ich bekam nach acht Stunden Dauerflimmern am PC rasende Kopfschmerzen, mein Rücken schmerzte von den unbequemen Stühlen und ich fühlte mich von den Zwangsaufenthalt in diesem kleinen Raum mit vierzig Menschen eingesperrt. Ganz abgesehen von den mittelmäßigen Dozenten, die z.T. nicht wußten wie man Erwachsene unterrichtet, und oft auch nicht wußten, was sie da eigentlich tun sollten. Einer von ihnen setzte sich zu Beginn seiner Achtstundenschicht vor seinen PC, packte sein Wurstbrot und einen Apfel aus, dann begann er beides bedächtig mit großem Genuß zu verzehren. Das war die einzige Aktivität die er zu verzeichnen hatte. Danach räumte er nur noch seine Brotdose weg, schraubte seinen Thermos auf, um irgendwas in sich hineinzuschütten, während wir völlig ziellos für unseren ECDL herumlernten. Ich mochte irgendwann nicht mehr in den PC starren, und Fragen rund um den PC á lá Wer wird Millionär? beantworten, und nahm mir gute Lektüre, Wurstbrote, Kaffeethermos und einige Süssigkeiten mit, um die acht Stunden irgendwie sinnbringend herunterzureißen. Oder ich surfte im I-Net, hörte leise Musik oder ging einfach mal an die frische Luft. Und dann wurde ich krank........ LG aus Hamburg
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Codeman
Beiträge: 1526
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« Antworten #44 am: November 29, 2008, 09:40:50 » |
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Hallo,
das mit dem Kaffeetrinken kenne ich auch.Bei meinen Bewerbungstraining war es ca. genauso,nur das wir nur 6 Std. hatten,davon allerdings irgendwie 3 mit Pause.Ich sollte dahin,worum ich auch bat,weil ich nicht so gut telefonieren kann.Nur irgendwie waren die auf so einen Sonderfall bei mir nicht eingestellt.Meine Bewerbungsunterlagen waren sehr gut,da gab es nix zu verbessern.
Dann kamen irgendwelche Tests mit Fragen nach deutscher Geschichte,die wir beantworten sollten.Völlig schwachsinnig.Dann gab es irgendwelche Texte die wir lesen und verstehen sollten - als wenn wir alle völlig bescheuert waren.Na ja - ohne Worte.Die Sinnfreiheit war auch jeden bewusst.
Jedenfalls fragte ich mich,warum ich mir so was antun sollte und ging zu meiner Ärztin des Vertrauens und berichtete ihr davon.Prompt bekam ich meinen gelben Schein und ich war dort raus.
MfG Codeman
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Ich bin der Rostfleck am Schwert des Sozialismus - Zitat frei nach Schraubenwelle
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