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Autor Thema: My Generation  (Gelesen 7817 mal)
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Kater


Beiträge: 7110


« am: Juni 22, 2007, 14:21:37 »

The Zimmers

Zimmer (engl.) = Gehhilfe

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alfred


Beiträge: 3162



« Antworten #1 am: Juni 22, 2007, 23:47:17 »

"Hope I die before I get old" - ganz großes Kino, danke für den Link! Wie alt ist Pete eigentlich aktuell???
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To be is to do (Socrates), To do is to be (Sartre), Do be do be do (Sinatra)
Kater


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« Antworten #2 am: Juni 22, 2007, 23:52:04 »

weiß nicht, aber das älteste Bandmitglied soll 100 Jahre alt sein - nach einem Bericht von DRadio heute, durch den ich von The Zimmers erfahren habe  Cheesy
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alfred


Beiträge: 3162



« Antworten #3 am: Juni 23, 2007, 00:07:48 »

Ich meinte Pete Townshend der das Liedchen geschrieben hat, war nur zu faul zum selber suchen - wikipedia:

Zitat
Peter Dennis Blandford Townshend (* 19. Mai 1945 in Ealing, London) ist ein britischer Musiker und Kopf der Rockband The Who. Er verfasste den Großteil der Songs der Gruppe. Berüchtigt waren in den 1960er und 1970er-Jahren seine Live-Auftritte, an deren Ende er gemeinsam mit The Who-Schlagzeuger Keith Moon oft das Instrumentarium der Band zerstörte.


...auch schon 62, die olle Rübennase! link
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alfred


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« Antworten #4 am: Juni 23, 2007, 00:20:18 »

Zitat
The Who: Rentner covern "My Generation"
Mit einem Durchschnittsalter von 78 Jahren dürfen sich The Zimmers mit dem Ehrentitel "Älteste Rockband der Welt" schmücken. Die Single "My Generation" steht kurz vor der Veröffentlichung und ein Besuch bei Jay Leno sowie eine Europatournee im Herbst sind schon gebucht.
 
Ob mit oder ohne Gehhilfe, The Zimmers rocken YouTube!
London (bb) - Der Leadsänger der Rentnerband The Zimmers, Alf Carretta, hat stolze 90 Lenze auf dem Buckel und eines seiner zehn Bandmitglieder benötigt für den Eintrag des Lebensalters gar drei Stellen. Dennoch haben sich diese britischen Rentner dazu entschlossen, ihrer Wut freien Lauf zu lassen und was eignet sich dazu besser als eine Rockband? Die geplante Schließung ihrer geliebten Bingohalle hatte die geduldigen Pensionäre in Rage gebracht. Der Protest der Senioren rief die BBC auf den Plan, eine Dokumentation über die Ausgrenzung der Alten zu drehen.
Die Doku-Filmer casteten im Anschluss in Großbritanniens Altenheimen eine Band, The Zimmers. Mit ihnen nahmen sie in den legendären Abbey Road Studios die Single "My Generation", eine Coverversion des The Who Hits von 1965, auf. Doch erst als das Video zur Single auf YouTube 1,5 Millionen Mal geklickt wurde, realisierten die Produzenten das Potenzial der Band. Mittlerweile hat US-TV Talkmaster Jay Leno The Zimmers schon in seine Show geladen und die internationale Presse berichtet über die neue Musiksensation von der Insel.
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jawbreaker
Gast
« Antworten #5 am: Juni 23, 2007, 01:00:00 »

Zitat
Original von alfred
Zitat
Älteste Rockband der Welt

Gibt's 'One Foot in the Grave' nicht mehr?
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Kater


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« Antworten #6 am: Juni 23, 2007, 01:08:37 »

doch, aber ihr Durchschnittsalter ist leider unter 70...

http://www.onefoot.com/
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alfred


Beiträge: 3162



« Antworten #7 am: Juni 23, 2007, 01:13:59 »

On-Topic - der Oberbrüller ist die Szene, wo vier "Gehhilfen" über die Abbey-Road humpeln...

Die Briten haben´s humortechnisch einfach drauf!  Cheesy
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Eivisskat


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« Antworten #8 am: Juni 23, 2007, 06:49:20 »

Absolut GEILES Video, vielen Dank für den Tipp!
Werde es gleich weiter empfehlen.
Auffällig ist, fast nur Frauen singen mit & haben viel Spaß dabei.
Wo sind die alten Männer?
Kein Interesse (mehr) die Botschaft zu verteilen?

LG
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http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/das-ende-der-arbeit.html

 „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen." (Mahatma Gandhi)
alfred


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« Antworten #9 am: Juni 24, 2007, 11:55:07 »

Zitat
Auffällig ist, fast nur Frauen singen mit & haben viel Spaß dabei.
Also ich sehe durchaus den einen oder anderen männlichen Senioren beim Singen - ansonsten sollte es natürlich sein, dass es bei 80plus einen Frauenüberschuß gibt.  Cheesy
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jawbreaker
Gast
« Antworten #10 am: Juni 24, 2007, 12:13:54 »

Zitat
Original von alfred
... dass es bei 80plus einen Frauenüberschuß gibt.  Cheesy

mit denen willst Du aber nix mehr anfangen Cheesy
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Pinnswin


Beiträge: 3865



WWW
« Antworten #11 am: Juni 24, 2007, 16:24:07 »

"Hope I get old before I die"
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Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein. Obwohl vieles darauf hin deutete, das es käme... A. Sapkowski . <°)))o><
Kater


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« Antworten #12 am: Juni 25, 2007, 22:10:52 »

ARD, Weltspiegel, Sendung vom 23.06.2007 19:20 Uhr (NDR)

Zitat
Großbritannien: Arme Alte!

Tony Blair war einmal angetreten, um dafür zu sorgen, dass es den Alten in Groß-britannien besser geht. Ein Viertel der Wähler im König-reich sind Rentner. So war es strategisch geboten, diesen Wählern eine bessere Welt zu versprechen. Nun geht Tony Blair, zurück bleiben so viele arme Alte wie sonst nirgendwo in West-Europa. Viele müssen mit 100 Euro pro Woche zurechtkommen. "Hope I die before I get old", singt eine Rentner-Band. Doch die Chancen stehen schlecht: 2030 soll jeder 12. in Großbritannien über 80 sein. Viele Alte fühlen sich nicht nur vom Staat im Stich gelassen. In einer Umfrage gab jeder 20. Rentner an, er sei im letzten Jahr von der eigenen Familie, Freunden oder Pflegern missbraucht oder betrogen worden.

Rockmusik ist immer auch Protest
"This is the first time I´ve done this by the way…” ("Auch, wenn’s das erste Mal ist... ") - Zusammen sind sie über 3.000 Jahre alt. Die Zimmers - übersetzt: die Gehwagen. "Man muss auf den Knien betteln, wenn man als alter Mensch von den Behörden ein kleines Extra möchte", erzählt Alf Carretta, Leadsänger bei "The Zimmers".

Tim Samuels wollte eigentlich einen Film drehen über alte Menschen. Herausgekommen ist ein Hit. Seine Stars traf er im Bingo-Club und beim Altersheim. "Das war eine bittersüße Erfahrung. Wir haben manche Fälle von Vernachlässigung gesehen, alte Menschen, die in Hochhäusern festsaßen, gelangweilt, manchmal unterernährt. Das war ziemlich düster und erschreckend", so der BBC-Journalist und Initiator der "The Zimmers".

Das Musikvideo ihrer Generation. Gelangweilt im Altersheim, mit 90 Jahren fühlt sich auch Sänger Alf Carretta abgeschrieben. Dreimal pro Woche hat er sich früher auf den Weg gemacht. Zu seiner Bingo-Halle im Nordwesten Londons. Doch der Zeitvertreib für alte Leute wirft kein Geld mehr ab. Die Halle ist dicht. Schluss mit lustig: "Das waren immer schöne Nachmittage hier, mit freundlichen Gesprächen, Bingo, ab und zu hab’ ich auch gewonnen. Es ist eine Schande, die Halle jetzt so zu sehen. Das zerreißt mir das Herz."

Großbritanniens Alte - jeder fünfte lebt in Armut
Etwas mehr als 100 Euro Grundrente pro Woche. Nirgends in der EU ist die Kluft zwischen Gehalt und Pension größer. Verarmt, verdrängt, vergessen. Einer von 20 Senioren in Großbritannien ist bereits Opfer von Missbrauch geworden.

Missbrauch - in den eigenen vier Wänden. Ihrem neuen Pfleger kann Kay Pitman nur schwer vertrauen. Auf seine Hilfe ist sie angewiesen. Multiple Sklerose. Doch die Pflegerin, die sie bisher betreute, beklaute sie auch. "Sie hat meine Tasche mit in die Küche genommen. Jeden Morgen. Und sie hat mein Geld herausgenommen. Ich hab' die Polizei angerufen. Aber die wollte ohne Beweis nichts tun. Das hat mich sehr verunsichert. Was sollte ich jetzt denken? Irre ich mich?", erzählt die alte Dame.

Auf eigene Kosten installierte Kay Pitman eine Überwachungskamera. Ihre Pflegerin schiebt sie aus dem Raum ins Bad. Dann der Beweis: Die Pflegerin stiehlt ihre Tasche. Und jetzt erst hilft die Polizei.

Ros Altmann, Wirtschaftswissenschaftlerin an der London School of Economics und ehemalige Labour-Beraterin zu Renten, dazu: "In Großbritannien machen wir uns große Sorgen um Kindesmissbrauch und sogar um Tierquälerei. Aber wenn es um alte Leute geht, interessiert sich kein Mensch mehr. Viel alte Leute fallen einfach durchs Rost."

Missbraucht von Pflegern, Freunden oder der eigenen Familie
"Die darfst sich nicht mehr um die Kinder kümmern" - Die Videokampagne eines Seniorenverbandes gibt es nicht ohne Grund. Nicht wegdrängen, sondern helfen und Alte nicht allein lassen.

Alleingelassen auch Dave Allen. Auf dem Grundstück stand einmal eine Eisengießerei. Er arbeitete hier - bis die Firma Pleite ging. 40 Jahre lang zahlte er in die Betriebsrentenkasse ein. Ein Jahr vor der Rente war alles weg: "Das sollte wirklich niemandem passieren. Was uns hier angetan wurde, das wird wohl erst die nächste Generation richtig begreifen".

Daves Frau Jane musste wieder arbeiten gehen mit 59 Jahren. Das Familienheim musste das Paar verkaufen - für ein kleineres Haus. Denn niemand half - niemand sprang ein und ersetzte die verlorene Rente. "Sein Geld verlieren ist das eine. Seinen Stolz verlieren ist etwas anderes. Mich hat meine Arbeit stolz gemacht - und dann wird das alles gestohlen", so Dave Allen. Und Jane Allen ergänzt: "Wir kämpfen weiter, denn die Regierung schuldet uns was. Unsere Generation wird einfach abgeschrieben."

Ausgezogen bis aufs letzte Hemd



Mit diesen nackten Pensionären hat auch Dave schon protestiert. Keine Hilfe von Tony. Und kaum Hoffnungen mit Blick auf Blairs Nachfolger.

Eines der seltenen Treffen des kommenden Premiers Gordon Brown mit alten Leuten. Die Konservativen koppelten die Rente von der Inflation ab, Labour aber versprach, das zu ändern. Das blieb ein Versprechen. Unter Labour ist es nicht kuscheliger geworden für Rentner, sondern kälter.

Diese beiden könnten bald Knastgeschwister sein. Sylvia Hardy saß schon im Gefängnis. Albert Venison droht Haft - Gerichtstermin Mittwoch, der Tag, an dem Gordon Brown Premierminister wird. Albert Venison, Renter, beschreibt seine Lage: "Am Monatsende bleiben mir etwas mehr als 84 Pfund, und davon muss ich Essen und Kleidung kaufen, mein Haus in Stand halten, vielleicht mal ein Geschenke für Freunde. Ich soll aber auch 104 Pfund Gemeindesteuer zahlen - ich hab' also die Wahl: Entweder Steuern zahlen oder satt werden. Ich entscheide mich für satt werden."

Wovon soll er die Gemeindesteuer bezahlen? 120 Euro reichen nicht. Albert geht den Weg bis zum Ende. Am Mittwoch zum Gericht, danach vielleicht hinter Gitter. "Ich bin bereit, ins Gefängnis zu gehen. Sonst wird nämlich nie jemand erfahren, was hier passiert" - erklärt Renter Albert Venison kämpferisch.

Wirtschaftswissenschaftlerin Ros Altmann wundert sich: "Ich kann nicht begreifen, dass Großbritannien im 21. Jahrhundert Zehntausende alte Menschen ignoriert. Sie haben ein Leben alles richtig gemacht, bis auf einen Fehler: Sie haben ihrer Regierung vertraut."

Die Sozialwohnung eines Rockstar, der das Pech hat, britischer Rentner zu sein. Doch nicht jeder will die Zimmers hören: "Einige Radiosender spielen unser Lied nicht. Ich weiß nicht warum. Vielleicht weil wir alt sind? Ich finde das gemein. Dies ist immer noch England, wir sind eine englische Truppe", so Leadsänger Alf Carretta.

Hier jubeln ihm immerhin Londons Teenager zu. Und manche wollen sogar ein Kind von Alf. Aber wegschieben lassen sich die "Gehwagen" nicht mehr. Alf Caretta hofft: "Wir rütteln die Leute wacht. Ich würde das nicht Notlage nennen, aber alte Leute werden an den Rand geschubst. Ich bin 90, und mein Leben ist nicht vorbei! Ich kann singen."

Rund 5 Millionen Menschen haben das Zimmers-Video aus dem Internet heruntergeladen. Rockstars eben - die Zimmers verleihen der Botschaft ihrer Generation, nun, nennen wir es: Nachdruck.
Autor: Björn Staschen


http://daserste.ndr.de/weltspiegel/2007/t_cid-4074814_.html
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Wilddieb Stuelpner


Beiträge: 8918


« Antworten #13 am: Juni 25, 2007, 22:22:26 »

Alfred

Du meinst dieses LP Cover



Album Abbey Road von The Beatles,
produziert in Abbey Road Studios
Veröffentlichung in den 26. September 1969

Das Titelbild

Das Album mit dem Foto (von Iain MacMillan fotografiert) der Beatles, wie sie auf dem Zebrastreifen vor den Abbey Road Studios in London hintereinander laufen, ist weltbekannt. Es wurde am 8. August 1969 um 10:00 morgens aufgenommen (Abbey Road 3, Ecke Grove End Road). Auch der weiße VW Käfer auf dem Bild hat Weltruhm erreicht. Am 8. Mai 1999 ersteigerte das VW-Museum den original (?) Käfer für 34.160 DM (17.178 EUR). Das Bild wurde von Anhängern der Paul is dead-Verschwörungstheorie als „Beweis“ angeführt – unter anderem, weil er als einziger barfuß geht, oder weil er als einziger den rechten Fuß vorne hat oder weil er als einziger keinen Teil des weißen Zebrastreifens berührt. Auf dem Original-Foto hat Paul McCartney eine Zigarette in der Hand (und das auch noch in der rechten, obwohl er ja Linkshänder ist), die auf späteren Darstellungen des Bildes wegretuschiert wurde.

Es gibt zahlreiche Nachahmungen dieses Bildes. Unter anderen hat Paul McCartney für sein 1993 erschienenes Album Paul Is Live eine Nachstellung dieses Bildes verwendet. Auch zahllose Beatles-Fans besuchen diese „Kultstätte“ und fotografieren sich beim Überqueren des Zebrastreifens.

Herkunft des Albumnamens und des Coverfotos

Das Album trägt den Namen des bevorzugten Aufnahmestudios der Beatles, das in London an der Abbey Road liegt.

In der Anfangsphase der Arbeiten zum Album kam McCartney auf die Idee, das Album „Everest“ zu betiteln – nach der Zigarettenmarke von Toningenieur Geoff Emerick, auf deren Hülle die Silhouette des Mount Everest abgebildet war. Für das Cover wurde der Vorschlag gemacht, zum Himalaya zu fliegen und die Gruppe dort zu fotografieren. Als sich das Album der Fertigstellung näherte, stellten die Bandmitglieder fest, dass sie dazu keine Lust hätten und es bequemer wäre, einfach vor die Tür zu gehen, dort das Foto zu machen und das Album dann Abbey Road zu nennen.

Quelle: [URL]http://de.wikipedia.org/wiki/Abbey_Road[/url]
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Wilddieb Stuelpner


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« Antworten #14 am: Juni 25, 2007, 22:33:15 »

Und was ist in 5 bis 10 Jahren mit den ersten Altersrentnern, die eine Hartz-IV-Karriere hinter sich haben. Dasselbe in Grün. Dank der heutige Schlafmützen- und Gleichgültigkeits-Großkotz-Koalition von CDU/CSU/SPD und einen inkompetentem Deutschen Bundestag.

Und so was wird noch feste gewählt von benebelten Spießbürgern!

Ein europäisch und deutscher einmaliger Asozialaufschwung!
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