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Autor Thema: My Generation  (Gelesen 7820 mal)
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Kater


Beiträge: 7110


« Antworten #15 am: September 01, 2007, 15:30:43 »

ARTE Samstag, 1. September 2007 um 20.00 Uhr

Wiederholungen : 02.09.2007 um 12:45  
     
Metropolis (Deutschland, 2007, 43mn)
ZDF

(1): „The Zimmers" – „Generation Rentner" rockt durchs Königreich

„The Zimmers", das ist eine Musikband mit 40 Mitgliedern und einem Durchschnittsalter von 78 Jahren. Ihre Coverversion des Rock-Klassikers „My Generation" von „The Who“ ist diesen Sommer erschienen und in den britischen Charts auf Platz 26 eingestiegen. Das dazugehörige Musikvideo wurde auf youtube mittlerweile fast 3,5 Millionen Mal angesehen. Die Aufnahme fand in den legendären Tonstudios an der Londoner Abbey Road statt – unter Mitwirkung des Produzenten Mike Hedges, der schon mit „U2“ und „The Cure“ zusammengearbeitet hat. Die Idee zu dieser Rentner-Band hatte der BBC-Journalist Tim Samuels, der über den Protest einer Gruppe alter Menschen berichten wollte. Die Alten wollten ihre geliebte Bingo-Halle in der Londoner Essex Road vor der Schließung retten. Vergeblich. Die Bingo-Halle wurde geschlossen und die Rentner-Rockband gegründet. Einer der damaligen Protestler war der jetzige „Zimmers-Frontmann" Alf Carretta. Jetzt will er die Leute mit seinem „Protest-Rock" wachrütteln und plant mit der Band für den Herbst sogar eine kleine Europa-Tournee. „The Zimmers" – übersetzt: „Die Gehhilfen" – sind somit mehr als nur skurrile „Rentner-Rocker". Sie stehen für charmante Selbstironie mit einer ordentlichen Portion Gesellschaftskritik. Zwischen den Abbey-Road-Studios und dem Altersheim sucht „Metropolis“ mit Alf Carretta und Tim Samuels nach dem Platz den alte Menschen in einer Gesellschaft haben, die zwar immer älter wird, aber kaum noch Raum dafür bietet.

(1 von 6 Beiträgen)

http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=741888,day=1,week=36,year=2007.html
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alfred


Beiträge: 3162



« Antworten #16 am: Februar 16, 2008, 20:05:42 »

Auf RTL kommt heute abend eine Sendung mit Sonja Bach, "Die 10 ältesten Musiker" (oder so). Auf jeden Fall sah ich einen Trailer ohne Ton, in dem "The Zimmers" zu sehen waren. Deshalb werde ich im Öffentlichsten aller Privatsender heute mal ausnahmsweise vorbeischauen...
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To be is to do (Socrates), To do is to be (Sartre), Do be do be do (Sinatra)
alfred


Beiträge: 3162



« Antworten #17 am: Februar 17, 2008, 19:42:16 »

Mann, war die Sendung Scheiße! Geht´s bei RTL immer so zu???
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To be is to do (Socrates), To do is to be (Sartre), Do be do be do (Sinatra)
Schraubenwelle


Beiträge: 1089



« Antworten #18 am: Februar 18, 2008, 10:30:24 »

Zitat
Original von alfred
Mann, war die Sendung Scheiße! Geht´s bei RTL immer so zu???



Immer alfred immer.....der Sender dient nur da zu einen komplett zu verblöden.
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Sektsauferle


Beiträge: 1693



« Antworten #19 am: Februar 18, 2008, 12:02:13 »

Zitat
Original von Schraubenwelle
Zitat
Original von alfred
Mann, war die Sendung Scheiße! Geht´s bei RTL immer so zu???



Immer alfred immer.....der Sender dient nur da zu einen komplett zu verblöden.

und was die zietlow macht, kannste getrost prinzipiell auslassen angry
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In Memory of Menschenrechte !!!
Kater


Beiträge: 7110


« Antworten #20 am: April 20, 2008, 12:41:53 »

Young at heart choir - Ramones I wanna be sedated

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antonov


Beiträge: 1157


« Antworten #21 am: April 20, 2008, 22:01:31 »

http://www.klatsch-tratsch.de/2008/04/14/video-opa-101-ist-marathon-gelaufen/
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alfred


Beiträge: 3162



« Antworten #22 am: September 15, 2008, 12:52:03 »



Die neue LP von The Zimmers: "Lust for Life"!   LOL
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unkraut


Beiträge: 2541



« Antworten #23 am: März 20, 2009, 21:56:22 »

Die Truppe ist voll geil man
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Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

Wir wagen es nicht weil es schwierig ist sondern es ist schwierig weil wir es nicht wagen .

Mein Buchtip als Gastautor :  Fleißig , billig , schutzlos - Leiharbeiter in Deutschland  > ISBN-10: 3771643945
Kater


Beiträge: 7110


« Antworten #24 am: November 12, 2009, 11:40:44 »

WDR, Donnerstag, den 12. November 2009, 23:15 - 00:57

Zitat
young@heart     

Dokumentarfilm, Großbritannien 2007
Regie: Stephan Walker

Angefangen hatte alles 1982, damals sang der neu gegründete Senioren-Chor Stücke aus den 1920er- und 1930er-Jahren, mit denen sich die Sänger und ihr Publikum identifizieren konnten. Doch Chorgründer und -leiter Bob Cilman war mutig. Er probierte ein paar Rocksongs aus. Das Publikum überschlug sich vor Begeisterung. Seither tritt man nur noch mit Klassikern aus Pop, Rock, Soul, Funk und Punk auf.

Eine der "Solistinnen" ist die 93jährige Eileen Hall - sie hat zwei Weltkriege erlebt: Wenn sie auf die Bühne tritt und ihr Solo von "Should I stay or Should I go" in ihrer höchst eigenwilligen Interpretation singt, tobt der Saal. Als Stephen Walker zu filmen beginnt, liegt das Alter des Chors weit über 70, Cilman selbst ist erst 50 Jahre jung. Er bereitet einen Auftritt in Northampton vor. Das Programm enthält einige neue Stücke, nicht alle Chormitglieder können sich mit den eigenwilligen Rock- und Punksongtexten anfreunden.

Der 75jährige, an Wirbelsäulenstenose leidende Stan Goldman, soll den James Brown-Song "I Feel Good" gemeinsam mit Dora Morrow, einer 83jährigen Urgroßmutter, im Duett vortragen. Dumm nur, dass er sich den Text nicht richtig merken kann, Chorleiter und Chor damit zum Wahnsinn treibt. Und Stan wird den Song auch vor Publikum immer an derselben Stelle verhauen, doch was soll's.

Sie alle waren schon lange auf der Welt, bevor diese allseits bekannten "Kultsongs" geschrieben wurden. Sie waren an der Front, wie der 86jährige Lenny Fontaine, der im Zweiten Weltkrieg Kampfpilot war und mit seiner Version von Jimi Hendrix' "Purple Haze" das Publikum jedes Mal umhaut. Oder der 78jährige Ex-Marine Steve Martin, den seine Frau liebevoll als sexgierig bezeichnet, der immer noch begeistert Sportcabrios fährt und mit einer kühnen Interpretation von "Yes We Can Can" aufwartet. Soviel Lebenswillen und Mut war selten an einem Fleck versammelt. Doch allen ist klar, dass es jeden von ihnen jeden Augenblick treffen kann.

Walkers Kinodokumentarfilm ist lebensfroh, jenseits plumper Albernheiten oder Respektlosigkeiten. Über weite Strecken funktioniert der außergewöhnliche Konzertfilm wie eine warmherzige "Feel-Good"-Komödie, doch auch melancholische und traurige Themen, wie etwa der Umgang mit dem Tod, werden nicht ausgespart - seit der Gründung hat der Chorleiter bereits 17 seiner Sängerinnen und Sänger ans Grab begleitet.

Zu den Preisen, die dieser Musikfilm der anderen Art gewann, gehören - wie sollte es anders sein - drei Publikumspreise auf den Festivals von Atlanta, Los Angeles und Warschau.

http://www.wdr.de/programmvorschau/object4Broadcast.jsp?broadcastId=3218454
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