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Autor Thema: Sozialkrankheit Selbstmord  (Gelesen 14121 mal)
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geschfreak


Beiträge: 687


« Antworten #30 am: Juli 25, 2007, 17:43:15 »

Ich frage mich, warum wir nach Frankreich gucken, wenn es um Suzid wegen Unterdrückung geht?? Warum sehen wir uns nicht in Deutschland um? Ich erinnere an das jüngste Drama, wegen Hartz 4, Detlef R.!!
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MFG

geschfreak
Kater


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« Antworten #31 am: Juli 26, 2007, 11:09:24 »

Zitat
Selbstmord-Serie in Atomanlagen heizt Sicherheitsdebatte an
Donnerstag, 26. Juli, 06:57 UhrStraßburg (AFP) - Soziologin macht wachsenden Druck auf Mitarbeiter verantwortlich

Zwischen 300 und 400 Menschen in Frankreich, so geht aus einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung des staatlichen Wirtschafts- und Sozialrats hervor, verüben jährlich aus beruflichen Gründen Selbstmord. Und einiges spricht dafür, dass das Phänomen eine besonders sensible Sparte überdurchschnittlich häufig betrifft: die Atomwirtschaft. Allein im Akw Chinon an der Loire nahmen sich in den letzten zwei Jahren vier Mitarbeiter das Leben, drei davon seit Jahresbeginn. Und am 18. Juni setzte eine Ingenieurin des Atomkonzerns Areva die schwarze Serie fort: Sie stürzte sich aus ihrem Pariser Büro im 7. Stock in den Tod.

"Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs", glaubt Michel Lallier, der für die Gewerkschaft CGT im Betriebsrat des Akw Chinon sitzt. Seit Mitte der neunziger Jahre habe es allein in diesem Meiler zehn Selbstmordfälle gegeben. Und es sei wahrscheinlich, dass auch in den anderen französischen Atommeilern eine Reihe Suizide verübt wurden. Das gleiche gelte für die Leiharbeitsfirmen, denen zunehmend Wartungsarbeiten übertragen würden. Der staatliche Stromkonzern EdF habe Statistiken darüber, halte sie jedoch unter Verschluss. Eine Sprecherin von EdF wollte dazu nicht Stellung nehmen.

Gesprächiger ist Dominique Huez, einer der vier Werksärzte im Akw Chinon. Die Arbeitsbedingungen in den 19 Atomkraftwerken des Landes hätten sich "erheblich verschlechtert", seit EdF 2004 mit Blick auf die Öffnung des Strommarktes in der EU den jüngsten Sparplan gestartet habe. Seither gehe es vor allem um Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität, kritisiert der Mediziner. Die EdF-Angestellten seien einem wachsenden Arbeitsdruck ausgesetzt. Für die Kontrolle von Haarrissen im Reaktormantel etwa hätten sie heute deutlich weniger Zeit als noch vor einigen Jahren. Die Techniker und Ingenieure, denen die Gefährlichkeit der Atomanlagen bekannt sei, würden so in einen Gewissenskonflikt gebracht.

"Die Frage nach der Sicherheit belastet die Beschäftigten", betont Huez. Und die Lage werde sich noch verschärfen, fürchtet der Arzt, der wegen seiner unverblümten Kritik schon jede Menge Ärger mit seinem Arbeitgeber EdF hatte. Der Konzern wolle in den kommenden Jahren nämlich weiter Personal in den Akw abbauen. "In der Belegschaft geht die Angst um", bestätigt Gewerkschafter Lallier.

Für die Soziologin Annie Thébaud-Mony ist die Sparpolitik des Stromkonzerns EdF der Kern des Problems. Immer mehr sicherheitsrelevante Wartungsarbeiten würden aus Kostengründen an Zeitarbeitsfirmen vergeben. Noch vor zehn Jahren seien die Kraftwerke zum Austausch der Brennelemente sechs Wochen vom Netz genommen worden. Heute müssten die gleichen Arbeiten in zehn Tagen erledigt werden. "Dabei werden die Meiler immer älter und wartungsbedürftiger".

Die Folge sei, dass sowohl die Angestellten wie auch die Zeitarbeiter immer mehr an der Sicherheit der Anlagen zweifelten, betont Thébaud-Mony, die für das staatliche medizinische Forschungsinstitut Inserm zehn Jahre lang die Arbeitsbedingungen in der französischen Atomindustrie untersucht hat. Die Festangestellten hätten das Gefühl, den Überblick über ihren Verantwortungsbereich zu verlieren, einigen erscheine der Selbstmord schließlich als der einzige Ausweg aus dem Dilemma.

Dass Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy nun eine eingehende Untersuchung über die Selbstmord-Gefahr am Arbeitsplatz angekündigt hat, erscheint der Soziologin wenig hilfreich. Über das Phänomen gebe es bereits reichlich Studien, einige seien vom Pariser Arbeitsministerium in Auftrag gegeben worden. "Die Gefahren sind bekannt, aber bislang schert sich niemand darum".


http://de.news.yahoo.com/afp/20070726/tde-frankreich-atom-arbeit-unternehmen-s-4cfbaad.html
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Kater


Beiträge: 7110


« Antworten #32 am: September 18, 2007, 17:45:58 »

Zitat
Peugeot und Gewerkschaften streiten weiter über Selbstmordserie
AFP - vor 1 Stunde 5 Minuten

Paris/Mülhausen (AFP) - Die Führung des französischen Autobauers PSA Peugeot-Citroën und Gewerkschaften streiten weiter über die Ursachen für die jüngste Serie von Selbstmorden unter Mitarbeitern. PSA-Chef Christian Streiff werfe den Arbeitnehmervertretern vor, die Selbstmorde "zum eigenen Nutzen" auszuschlachten, sagte der Gewerkschafter Marcel Mérat nach einem Treffen mit der Führung des Autobauers am Dienstag in Paris. Trotz Indizien, die auf einen Zusammenhang zwischen den Suiziden und den Arbeitsbedingungen in den PSA-Werken hindeuteten, habe das Management bisher unzureichend reagiert.

Zwischen Februar und Juli hatten sich fünf Peugeot-Mitarbeiter des Werks in Mülhausen nahe der deutschen Grenze umgebracht und einer im nordostfranzösischen Charleville-Mézières. Die Gewerkschaft Force Ouvrière (FO) erklärte am Dienstag in Mülhausen, rund 60 Mitarbeiter hätten gegenüber Betriebsärzten oder Vertrauensleuten in den vergangenen drei Monaten ihr Unbehagen angesichts der sich immer weiter verschärfenden Arbeitsbedingungen geäußert. Die Unternehmensleitung hat laut Gewerkschaftsangaben nun eine Studie zu diesen in Auftrag gegeben.

Der seit Februar amtierende PSA-Chef Streiff hatte jüngst eine Fortsetzung der Stellenstreichungen in dem Unternehmen angekündigt. Demnach sollen ab 2008 jährlich 2000 bis 3000 Stellen abgebaut werden. In diesem Jahr sind es 7000 bis 8000. Die Gewerkschaft CGT erklärte, damit könne sich die Stimmungslage bei den Mitarbeitern "nur verschlechtern", weil das Management "immer mehr mit immer weniger Personal produzieren" wolle.


http://de.news.yahoo.com/afp/20070918/tde-frankreich-arbeit-unternehmen-selbst-4cfbaad_1.html
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regenwurm


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« Antworten #33 am: Oktober 18, 2007, 17:22:14 »

Nix neues, halt noch ein paar Tote, die sich der Kapitalismus zu sich geholt hat.
18. Oktober 2007

Wie wäre es mit einer Besprechung morgens um 7 Uhr? Oder am Freitagabend? Am besten mit internationaler Besetzung, beginnend um 18.30 Uhr, so dass keiner danach mehr nach Hause fliegen kann, womit Wochenende und Familienleben auch "im Eimer" wären? Für Carlos Ghosn ist all dies kein Problem. Als Vorstandsvorsitzender des französischen Autokonzerns Renault und in Doppelfunktion auch als Chef des japanischen Herstellers Nissan lebt er mit einer eigenen Zeitrechnung.

Für seine Mitarbeiter sind derlei Vorgaben sehr wohl ein Problem. Die Beschwerden über zu enge Zeitpläne, unerreichbare Vorgaben und unerträglichen Druck auf allen Ebenen des Konzerns häufen sich. Schon die wachsende Zahl unzufriedener Mitarbeiter ist für ein Unternehmen ein Alarmzeichen, doch für die Verantwortlichen von Renault wird die Situation richtig brenzlig: In den vergangenen Monaten haben sich vier Mitarbeiter das Leben genommen, zwei davon auf dem Gelände des Unternehmens. Zuletzt beging ein krankgeschriebener Mitarbeiter am 24. September Selbstmord. Abschiedsbriefe legen nahe, dass ihr Freitod mit ihrer Arbeitsbelastung zusammenhing. Ein Beispiel: Das "Technocentre" genannte Entwicklungszentrum von Renault muss dem derzeitigen Modellplan folgend zwischen 2007 und 2009 jedes Jahr durchschnittlich acht neue Modelle herausbringen. Vor dem Amtsantritt von Ghosn im Jahr 2005 waren es drei oder vier im Jahr.

Manche Mitarbeiter ertragen die Arbeitsbedingungen bei Renault nicht mehr. Bemerkenswert ist, dass es bei deren schärfstem Konkurrenten Peugeot-Citroën ebenfalls Suizidfälle - auch auf dem Werksgelände - gegeben hat, auch er ein Konzern, der künftig deutlich mehr Modelle herausbringen will als in der Vergangenheit. Und auch bei den Unternehmen EDF, Sodhexo und Areva soll die Arbeitsbelastung für manchen unerträglich geworden sein, mit fatalen Folgen.

Quelle (des Wahnsinns)

Peugeot und Renault reagierenschreibt die Presse
Anspruch hin, Beweislast her, die französischen Autokonzerne reagieren jedenfalls. Peugeot hat ein Nottelefon und einen Krisenstab eingerichtet. Renault geht noch weiter. Konzernchef Ghosn sei erschüttert und betroffen von den Selbstmorden, wird aus seinem Umfeld glaubhaft berichtet.
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Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.
hege


Beiträge: 71


« Antworten #34 am: Oktober 21, 2007, 08:39:08 »

Schäuble, was unternehmen Sie bei jährlich
15.000 Selbsttötungen?
Über 15.000 Menschen töten sich jedes Jahr selbst in Deutschland, weil sie u.a. mit der Arbeitslosigkeit nicht zurecht kommen, da ihnen erst die Arbeit - dann das Haus o. Wohnung - und dann die Würde genommen wird. Kein Politiker spricht von diesen bedauerlichen 15.000 Selbsttötungen jedes Jahr. Aber für einen angeblichen Terroranschlag wird still und leise massiv und heimlich aufgerüstet und uns immer mehr Grundrechte entzogen. Wer schützt uns vor dem Terror der Regierenden, die nur die Gehilfen der Großkonzerne sind? Millionen Bürger können ihre Häuser nicht mehr abzahlen, oder Mieten bezahlen, weil sie keine oder nur unterbezahlte Jobbs haben und die Preise und Abgaben ständig steigen damit sich eine wenige Konzerne Milliarden einstecken können. Selbst die Politiker zahlen sich still und leise 3000.- Euro mehr Bundestagsdiäten im Monat, weil sie von ca. 9.000 Euro im Monat nicht mehr leben konnten.  

http://www.XXXX.de

@Hege

bitte keine rechten links in diesem Forum. Danke

bearbeitet von redline
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Schrubberbude


Beiträge: 324



« Antworten #35 am: Oktober 21, 2007, 13:44:20 »

Zitat
Schäuble, was unternehmen Sie bei jährlich
15.000 Selbsttötungen?

Guter Vergleich; ich hätte nicht gedacht, dass die Zahl der Selbsttötungen so hoch ist. Wirklich erschreckend!
Gibt es auch Zahlen über die versuchten Selbsttötungen? Mag
sein, dass ich es überlesen hab ....


Am Rande erwähnt:
Mein Vergleich zum Terrortotschlagargument um die totale Überwachung rechtzufertigen
war/ist: wenn denen was am (Über)leben der Bürger liegen würde, dann gäbe es auf
Autobahnen ein Tempo-120-Limit und vor jeder Schule/Kindergarten ein Starrenkasten
und verstärkte Geschwindigkeitskontrollen.

Gruss aus der Schrubberbude.
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Regiert, überwacht und ausgebeutet vom legalisierten organisierten Verbrechen.
BakuRock


Beiträge: 1637



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« Antworten #36 am: Oktober 21, 2007, 15:54:30 »

Zitat
Original von hege
Schäuble, was unternehmen Sie bei jährlich
15.000 Selbsttötungen?
Über 15.000 Menschen töten sich jedes Jahr selbst in Deutschland, weil sie u.a. mit der Arbeitslosigkeit nicht zurecht kommen, da ihnen erst die Arbeit - dann das Haus o. Wohnung - und dann die Würde genommen wird. Kein Politiker spricht von diesen bedauerlichen 15.000 Selbsttötungen jedes Jahr.
................................................
http://www.XXXX.de

Edit: Weil ich den Link in meiner Rage einfach mal uebersehen habe, habe ich ihn hier uebernommen gehabt. Sorry  huh  Danke fuers ausixen..........

Hinzu kommen noch die sehr zahlreichen Herzinfarkte und/oder Herzversagen infolge des voellig ueberhoehten Stresses, wie jetzt auch in meiner Familie. Wenn der Verlust von o.g. Lebensstandard droht und forciert durch die Aemter zu Krankheiten fuehrt, bemerkt die Umgebung das viel zu spaet. Die Oeffentlichkeit und die Politik will diese Tatsachen am liebsten unter den Tisch kehren.

Die o.g. Zahlen duerften sich vor diesem Hintergrund noch einmal potenzieren.....

 cry
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Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, gibt es für sie keine Hoffnung. .... A. Einstein

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« Antworten #37 am: Oktober 21, 2007, 16:53:52 »

... volksprotest



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Motte


Beiträge: 479


« Antworten #38 am: Oktober 21, 2007, 17:13:13 »

BakuRock

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regenwurm


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« Antworten #39 am: Oktober 21, 2007, 17:41:53 »

Alle 47 Minuten ein Selbstmord in Deutschland
In Deutschland begeht statistisch gesehen alle 47 Minuten ein Mensch Selbstmord, alle vier Minuten findet ein Suizidversuch statt. Dies wurde auf einer gemeinsamen Tagung der deutschen und der österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention in Hall in Tirol mitgeteilt. Insgesamt begingen 2005 in der Bundesrepublik 10.260 Menschen Selbstmord. Damit starben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Mord, Totschlag, illegale Drogen und Aids zusammen. Im europäischen Vergleich habe Deutschland die dritthöchste Zahl von Selbstmorden, hieß es auf der Tagung weiter. Sie befasst sich vor allem mit suizidgefährdeten Jugendlichen.Quelle

 Selbstmord bei Kindern
Depressionen und suizidale Gedanken kommen bereits bei Kindern im Alter von unter zwölf Jahren vor. Bei Kindern ab 13 Jahren ist der Suizid die zweithäufigste Todesursache. Trotz dieser Dringlichkeit ist das Thema ein gesellschaftliche Tabu!
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Kuddel


Beiträge: 4010


« Antworten #40 am: Mai 25, 2009, 19:18:34 »

Zitat
Die Weltwirtschaftskrise fordert von der japanischen Bevölkerung ihren Tribut. Nach Angaben der Nationalen Polizeiagentur war der größte Teil der Selbstmorde im Jahr 2008 auf die sich rapide verschlechternde ökonomische Lage zurückzuführen. Von den amtlich gezählten 32249 Suiziden wurden 6490 in Abschiedsbriefen mit der Wirtschaftsdepression begründet, 3325 mit Überschuldung. Zudem sei zu vermuten, daß bei nicht begründeten Selbsttötungen ähnliche Ursachen vorgelegen hätten, so die Polizeiagentur.

http://www.konicz.info/?p=713#more-713
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Senor_Ding-Dong


Beiträge: 597



« Antworten #41 am: Mai 25, 2009, 19:51:19 »

Zitat
Die Weltwirtschaftskrise fordert von der japanischen Bevölkerung ihren Tribut. Nach Angaben der Nationalen Polizeiagentur war der größte Teil der Selbstmorde im Jahr 2008 auf die sich rapide verschlechternde ökonomische Lage zurückzuführen. Von den amtlich gezählten 32249 Suiziden wurden 6490 in Abschiedsbriefen mit der Wirtschaftsdepression begründet, 3325 mit Überschuldung. Zudem sei zu vermuten, daß bei nicht begründeten Selbsttötungen ähnliche Ursachen vorgelegen hätten, so die Polizeiagentur.


Mehr als 34.000 Japaner nahmen sich im Jahr 2003 das Leben. Für 45 Prozent der Selbstmorde werden gesundheitliche Probleme verantwortlich gemacht, aber mehr als ein Viertel der Fälle traten aufgrund ökonomischer und finanzieller Probleme auf, gab ein Polizeisprecher bekannt.


http://pressetext.at/news/040724001/rekord-selbstmordrate-in-japan/
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Strombolli


Beiträge: 4485



« Antworten #42 am: Juni 06, 2009, 12:26:28 »

Alle drei Tage stelle ich für mich fest, das mir mein Leben mit 51 eigentlich schon viel zu lange dauert. Was soll noch kommen?
Finanzielle Sorglosigkeit für mich? Daran glaube ich nicht. Die Gebrechen werden mehr. Soll ich mich sportlich fit halten für eine Zeit, in der völlig unklar sein wird, ob meine verschlimmerten Altersgebrechen bezahlt und behandelt werden. Für eine Zeit, von der ich nicht weiss ob und wie hoch eine Rente sein wird?

Warten wir es ab.   Aber umbringen würde ich mich für diesen Sch...önen Staat oder das herrschende Wirtschaftssystem nicht!
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VERARSCHT IN DEUTSCHLAND!
Arwing


Beiträge: 1473


« Antworten #43 am: Juli 01, 2009, 04:36:35 »

Warum Selbstmord? Wenn man schon so verzweifelt ist, dann kann man auch noch viele staatliche Lakeien dieses Unrechtssystems mit in den Tod nehmen (z.b. Argemitarbeiter). Möchte man dennoch möglichst wenig Menschen aus moralischen Gründen physischen Schaden zufügen, so kann man auch staatliche Repressionsbehörden und -ämter nachts zertrümmern bzw. anzünden. Mit der anrückenden Polizei wird man aber um einen blutigen Abschlusskampf nicht herumkommen. Warum sollte man sich dann noch festnehmen und aller Wahrscheinlichkeit nach lebenslänglich einsperren lassen??? Damit man noch mehr leidet?
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Das aktuelle Geldsystem ist auf die Gewinnmaximierung einer kleinen Elite ausgerichtet, die von der Gemeinschaft der Bürger Europas erbracht werden soll und die politische Elite fungiert als Handlanger.
killerbiene


Beiträge: 41



« Antworten #44 am: Juli 03, 2009, 19:30:27 »

Ja ich sehe da etwas auf uns zukommen, denke Arwing hat es schon gut umschrieben.
Warum Selbstmord? Wenn man schon so verzweifelt ist, dann kann man auch noch viele staatliche Lakeien dieses Unrechtssystems mit in den Tod nehmen (z.b. Argemitarbeiter). Möchte man dennoch möglichst wenig Menschen aus moralischen Gründen physischen Schaden zufügen, so kann man auch staatliche Repressionsbehörden und -ämter nachts zertrümmern bzw. anzünden. Mit der anrückenden Polizei wird man aber um einen blutigen Abschlusskampf nicht herumkommen. Warum sollte man sich dann noch festnehmen und aller Wahrscheinlichkeit nach lebenslänglich einsperren lassen??? Damit man noch mehr leidet?
Das Pulverfass(die Arbeitssuchenden) auf dem jeder ARGE Mitarbeiter sitzt wird immer größer und vereinzelt löst sich da mal der ein oder andre Sprengsatz(ein oder andere arbeitslose) und greift zum letzten endgültigen mittel!!!!

Allerdings würde man mit dem kleinen ARGE Mitarbeiter den falschen treffen den letztendlich handelt der nur nach Anweisungen seines Vorgesetzten also Teamleiters und der nach Anweisung seines Amtsleiters(der allerdings hat wesentlich mehr Handlungsspielraum und könnte den auch nutzen wenn er sich nicht an die Statistiken die er auch wiederum vorgesetzt bekommt halten würde)
Also würde man sich am besten an den Amtsleiter wenden wenn man beabsichtigt zum letzten Mittel zu greifen?

Im Übrigen der Begriff Moral ist für jeden anders, denn letztendlich ist es ja der ARGE Mitarbeiter der mit seiner Unmoralischen Kürzung deine minimale Überlebensversorgung streicht oder sanktioniert!!!!
Er verlangt von dir Dinge gegen deinen freien Willen zu tun!!!So etwas nennt man Vergewaltigung deiner Seele und deiner Psyche!!!!
Denn wenn du es nicht tust kann er dich sterben lassen!!! Wenn nötig mit einer 100% Sanktion.
Also wenn er dich sterben lassen will was tust du dann? Du wirst wahrscheinlich handeln und Ihn mitnehmen!!!(Weil du dich so an Ihn gewöhnt hast, Grin )

Was ist da jetzt unmoralisch?
Außerdem endet mit dem TOD lediglich deine Körperlichkeit deine Seele besteht weiter weil alles ein Kreis ist da gibt es kein Anfang und kein ENDE, es ist alles eins.
Wir sind alle Bestandteile dieses Universums und das ist ebenso unendlich!!(wie der Kreis)
Außerdem steht alles in Zusammenhang die ganzen Abläufe hängen zusammen.
Ebenso erzeugen negative Dinge negative Reaktionen (es hängt zusammen)
Gleiches gilt für Positive Dinge.

Das ganze basiert im Übrigen auf dem Geist es ZEN (im Alltag sehr gut anwendbar und irgendwie auch überzeugend)

Letztendlich ist der Weg das Ziel bei einem Kreis, wir befinden uns irgendwo auf dieser Linie und bei unserem TOD ob nun alleine oder ob wir jemanden mitnehmen wollen beschleunigen wir lediglich ein kurzes Stück auf dieser Kreislinie.
Ich hoffe nur das dem ARGE Mitarbeiter bei der Beschleunigung nicht schlecht wird sonst müsstet ihr noch ne Kotztüte mitnehmen  Wink


Ich hab des auch schon 2-mal hinter mir in den letzten 3 Jahren 2mal versucht meinem leben ein ende zu setzen, immer vereitelt worden durch fremde. (alles nur wegen dem scheiß druck von Seiten der ARGE)
Bin heute noch in Psychischer Behandlung, aber ARGE macht weiter Druck (mein nächster Versuch (alle guten dinge sind 3, lach)muss wenn ich den je machen sollte viel effizienter sein)

eure Killerbiene
« Letzte Änderung: Juli 03, 2009, 19:32:12 von killerbiene » Gespeichert
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