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Autor Thema: Auf geht's!  (Gelesen 5180 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
milly


Beiträge: 1407



« Antworten #15 am: Juni 08, 2010, 00:42:13 »

Also ich bin auch auf jeden Fall dabei.Wir müssen uns jetzt gegenseitig unterstützen. Wink
 


wo ist der fuckoffsmiley. dann nimm endlich mal deinen fetten platzverschwenderischen affen raus, sonst pack ich meinen alten kinski wieder aus. - noch besser: meinen 10 meter leuchtturm für den rest von uns...

hast du - tante maria - verstanden, dass es hier um INHALTE geht? und nicht nur um parolengedöhns???!!!

bist du darüber informiert, dass es noch nie im leben für h4-ler etwas ähnliches wie "elterngeld" jemals gegeben hat, wie SIE uns weismachen wollen???!!!!

darüber, dass sie die wirklich relevante einschneidung - nämlich die der rentenbeitragsbeseititung - vertuschen wollen Huh??=?Huh?!!!!!!!

ich hoffe doch, dass du bei alledem auch dabei bist und bis denne schöne jrüße auch,
milly


edit:
wie krieg ich das hin, dass das thema hier nach wie vor "auf geht´s" heisst!!!

den hier füge ich noch ein um zu bedeuten, dass alles in bewegung ist:
Electric Temple - Brother Wolf Sister Moon 29/09/2007

brother wolf and sister moon in ihrer entstehung...


« Letzte Änderung: Juni 08, 2010, 05:53:41 von milly » Gespeichert
Tante Maria


Beiträge: 378



« Antworten #16 am: Juni 08, 2010, 16:08:15 »

Warum so Akgro drauf?. Was ist los ?  Huh?
Natürlich weiss ich das die Rentenbeitragsbeseitigung vertuschen wollen.,und das beschissen genug ist.  Shocked
Und die Arschlöcher daoben uns alles wegnehmen wollen. Angry Und hier sollte es nicht um Parolengedöhns gehen,sondern wollte hiermit, nur ausdrücken das ich auch dabei bin.Und wir jetzt alle zusammen halten müssen und kämpfen müssen.
Warum soll ich meinen fetten Platz verschwenderischen Affen wegnehmen?Der ist doch süß.Dein alten Kinski kannste gerne rausholen. Hab nichts dagegen. Kiss Natürlich bin ich trotzdem dabei.
« Letzte Änderung: Juni 09, 2010, 00:14:14 von Tante Maria » Gespeichert
BEA51


Beiträge: 48


« Antworten #17 am: Juni 08, 2010, 20:02:39 »

Mir gehen solche Gedanken schon seit längerem durch den Kopf, bin jetzt 54 und bevorzuge eine längerfristige Perspektive, als nur auf die Zwangsverrentung zu warten. Bis jetzt waren es nur Stichworte á la "Kollektiv - Genossenschaftliche Material-/und Mittelbeschaffung/ Tauschbörse - Tauschring etc." Und mir ist absolut klar, dass sowas eher örtlich/regional - allein schon finanziell gesehen - umsetzbar ist.

Vielleicht sollten wir dazu sozusagen erstmal "übergeordnete Leitlinien" ausarbeiten, auf die dann jeder als Grundgerüst zugreifen kann?

Hier mal meine *räusper*Vorschläge/Gedanken:

Folgende Fragen sollten beantwortet werden:
Wer ist Wo?
Wer ist/kann Was?
Erreichbarkeit
Kurzbeschreibung zur Person, Alter, Einstellung, momentane Tätigkeit/oder auch Nichttätigkeit etc.
Diese Liste sollte ausgearbeitet werden.

Irgenwie müssen wir uns also outen. Aber, Feind liest mit, kann/sollte aLso nicht öffentlich im Forum passiern.

Beim ELO-Forum gib es z. B. eine Mitgliedskarte, mit "Fähnchen" *gg*, die zumindest das Bundesland, und von den Mutigen auch den Herkunftsort anzeigen. Wie sich sowas am sinnvollsten EDV-technisch umsetzen lässt, keine Ahnung, soll ja auch nur eine Anregung sein um zu einer Üersicht nach Bundesland/Städten zu kommen.

Mal ne Frage an den Admin:
Könnte es hier eine Anlaufadresse geben, um Euch/Dir diese Unterlagen per Post, Per Fax oder wie auch immer zukommen zu lassen?

Noch ne Frage:
Praktische Fragen sollten hier im Forum erstmal weiterdiskutiert werden. Aber spätestens bei der Umsetzung ist zu überlegen, ob ihr/Du nicht ein zweites Hinterzimmer dafür einrichten wollt, so zukünftig gesehen.

Bin gespannt auf Eure/Deine Antworten.
Grüssle aus Südwest
BEA

 
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GG Neufassung seit Hartz IV: Die Menschenwürde ist sehr belastbar.
Eivisskat


Beiträge: 132


« Antworten #18 am: Juni 08, 2010, 20:26:42 »

Na, gut, Beitrag gelöscht...keine Antwort is auch 'ne Antwort, nicht wahr?!

 Roll Eyes
« Letzte Änderung: Juni 10, 2010, 21:37:59 von Eivisskat » Gespeichert

http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/das-ende-der-arbeit.html

 „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen." (Mahatma Gandhi)
BEA51


Beiträge: 48


« Antworten #19 am: Juni 11, 2010, 18:16:11 »

Hast Du Deinen Beitrag selbst gelöscht? Weil, gestern hab ich Dich noch gelesen *grübel*.

Bin aber auch enttäuscht dass es nicht weiter geht... War ich zu konkret? Bin ich mal wieder mit der Tür ins Haus gefallen?

Oder hocken jetzt wirklich alle vor dem Eröffnungsspiel??

Grüssle aus Südwest
BEA
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Eivisskat


Beiträge: 132


« Antworten #20 am: Juni 11, 2010, 19:09:43 »

Ja, ich hab#s wieder gelöscht, weil sich hier scheints Niemand für das Thema interessiert hat und ich meine private Offenheit bereute.

Und NEIN, du warst imho keineswegs zu konkret oder direkt, Vernetzung wird in anderen Gruppen und Foren seit einiger Zeit (wieder) aktiv betrieben und ist gerade in den mit Sicherheit kommenden kritischen Situationen möglicherweise sogar lebenswichtig.

Aber da siehste mal @Bea, entweder die hocken alle lieber vorm Rechner oder vor der Glotze...

 Huh?
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ManOfConstantSorrow


Beiträge: 5652


« Antworten #21 am: Dezember 16, 2010, 18:58:01 »

Ich weiß nicht, ob ich hier den Faden wieder aufnehmen kann, zu einer Praxis, die über ein "Dampfablassen" hinausgeht.

Ein Ziel sollte es für uns sein, daß wir lernen nicht mehr soziale und betriebliche Kämpfe zu trennen, wie es in gewerkschaftlicher, linker und auch linksradikaler Praxis viel zu lange der Fall war.

Das Überwinden der Spaltungen zwischen Erwerbslosen und Arbeitenden, zwischen prekär Beschäftigten und Stammbelegschaften ist einfach notwendig, wenn wir ernsthaft etwas bewirken wollen.

Es ist leicht in einem Forum zu posten, alles sei einem zu lasch und bringe sowieso nichts. Man kann das auch ändern, muß dafür aber auch einen Einsatz leisten. Das heißt: man muß auch gegen den Strom schwimmen und Dinge tun für die andere wenig Verständnis zeigen und die keine sofort sichtbaren Erfolge bringen.

Verschiedene Dinge sind weiterhin völlig vernachlässigt: Kantakte zwischen Erwerbslosenintitiativen und - Aktivisten und Überlegengungen nach gemeinsamen Strategien. Wie können in betrieblichen Kämpfen auch Forderungen für Erwerbslose, bzw. gegen Hartz IV aufgestellt und auch durchgesetzt werden? (In millitanten Arbeiterkämfen vor ein paar Jahrzehnten gelang es in Italien die Senkung von Mieten und Preisen für Grundlebensmittel durchzusetzen. Die spanische Gewerkschaften riefen zu einem Generalstreik gegen die Verschlechterung der Lebensbedingen der Erwerbslosen).

Wie können Erwerbslose dazu beitragen betriebliche Kämpfe zu initieren und zu unterstützen. In anden Ländern gibt es ein starke Tradion an Solidaritätsgruppen, die von Stadtteilgruppen und Erwerbsloseninis getragen werden. Auch ist es selbstverständlich, daß unabhängig verfaßte Flugblätter nur von Außenstehenden, die Zeit haben, vor einem Betrieb verteilt werden können. Wenn wir hier eine Praxis entwickeln können, sind wir einen gehörigen Schritt weiter.

Auch unabhängige Betriebsgruppen sind ein sträflich vernachlässigtes Thema. Da hat sich Netzwerk IT sehr gute Gedanken gemacht und ich schlage vor, sich folgenden Text ernsthaft zu Gemüte zu führen:
http://www.netzwerkit.de/wiki/Betriebsgruppen/view

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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
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