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noven22
Beiträge: 3
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« am: Dezember 01, 2007, 22:09:28 » |
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Ich finde blödsinnig den Vorstoß von Schäuble,der das Rentenalter über 67 Jahre hinaus verschieben will.Schon jetzt sind Arbeitslose über 50 kaum vermittelbar. Das ist ein Programm zur indirekten Rentenkürzung.Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus bedeutet weitere Abschläge und indirekte Rentenkürzung und wird schwieriger für Behinderten und Frauen und körperliche anstrengende Arbeiten ausübende Arbeitnehmer(Dachdecker,Maurer,Bergleute,Bauarbeiter...) Ich denke ,Wir müssen sich daran gewöhnen,dass wir bis ans Grab schuften.Große Koalition wird Rente mit 70 in der zweiten Halbzeit der Legislaturperiode beschließen.Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus führt zu einem Anstieg der Vorruhestandsarmut und geht an der Realität vorbei.Darüber Hinaus muss man private Vorsorge zukünftig wegen der Rentenpolitik der großen Koalition treffen. http://de.news.yahoo.com/afp/20071120/tde-d-soziales-renten-a4484c6_1.html20. November 2007 Schäuble geht Rente mit 67 nicht weit genug Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) geht davon aus, dass das Rentenalter über 67 Jahre hinaus verschoben wird. Mit der Erhöhung des Rentenalters auf 67 "sind wir noch nicht am Ende", sagte Schäuble dem Wirtschaftsmagazin "Capital". "Wir brauchen eine allmähliche Anhebung der Lebensarbeitszeit, eine stärkere Flexibilität." Gleichzeitig dämpfte der Bundesinnenminister Erwartungen an neue Reformen in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode. Jetzt brauche die Regierung Zeit, die bereits beschlossenen Reformen umzusetzen. "Eine Regierung muss nicht jeden Monat ein neues Gesetz verabschieden." Schäuble mahnte gleichzeitig die CDU, sich von radikalen Reformprogrammen zu verabschieden. "Wer zu schnell verändern will, kriegt eins auf die Nuss und erreicht gar nichts", sagte er weiter. Alle in der Union hätten über das schlechte Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2005 nachgedacht. "Wenn man für seine Position nicht hinreichend Zustimmung findet, dann entspricht es den guten Regeln der offenen Gesellschaft, dass man daraus lernt." Die deutsche Gesellschaft reagiere auf Reformpläne "nun mal mit starken Beharrungskräften".
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Schrubberbude
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« Antworten #1 am: Dezember 01, 2007, 23:40:04 » |
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Rente mit 65 ist in vielen Branchen schon nicht machbar, und der Typ sitzt den ganzen Tag auf seinem Arsch und will 69 Jahre alte Leute auf Gerüste schicken.
Gruss aus der Schrubberbude.
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Regiert, überwacht und ausgebeutet vom legalisierten organisierten Verbrechen.
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Woki
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« Antworten #2 am: Dezember 02, 2007, 07:02:38 » |
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Will er sicher nicht. Diejenigen die Arbeit haben und arbeiten können, dürfen bis ins Opi-Endstadium buckeln und bezahlen dafür brav ihre RV-Beiträge. Diejenigen, die es nicht wollen, können ja in Frührente gehen. Das Einsparpotenzial durch die Rentenkürzung ist doch geradezu Spitzenklasse. Und die Leute, die keine Arbeit kriegen, weil 68er und 69er den Platz nicht frei machen können, schickt man in die Zwangsverentung. Da spart man dank Kürzung gleich noch mal so gut. :aggressiv>
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Schraubenwelle
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« Antworten #3 am: Dezember 02, 2007, 14:29:36 » |
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Das die Rente mit 67 Jahren das ende sein..wer es glaubt ! Es wird in den nächsten Jahren mehrere Erhöhungen geben...und dann sind wir bei 70 Jahren und mehr angekommen. Defakto ist es eine Rentenkürzung...weil man genau weiss das die wenigsten noch mit über 60 Arbeiten werden. Da kann das Gesinge der Parteien noch so gross sein das man ältere doch bitte länger arbeiten lassen soll.
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flipper
Beiträge: 3176
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« Antworten #4 am: Dezember 04, 2007, 14:23:36 » |
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nicht zu vergessen die "demographische rentenlüge".
produktivitätsabgaben und maschinensteuern jetzt! seit den 70ern überfällig. verantwortlich für das rentendesaster: die SPD. kanzler brandt und schmidt und schröder.
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"Voting did not bring us further, so we're done voting" (The "Caprica Six" Cylon Model, BSG)
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blacks2k3
Beiträge: 93
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« Antworten #5 am: Dezember 06, 2007, 18:04:26 » |
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Sagt mal!? Kann mal jemand aus dem Schäuble einen Betonpfeiler machen? Wieviel Müll will der noch von sich geben??
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regenwurm
Beiträge: 3522
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« Antworten #6 am: Dezember 06, 2007, 19:24:08 » |
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Original blacks2k3 Kann mal jemand aus dem Schäuble einen Betonpfeiler machen? Die Grundpfeiler (Betonpfeiler) der Demokratie  Verfassungsfeind und Angstminister Wolfgang SchäubleMan muss sich Sorgen machen um den Haushalt unseren Angstministers. Warum? Nun, dass Wolfgang Schäuble nichts, aber auch gar nichts von der Verfassung versteht, hat er in seinem politischen Wirken oft gezeigt, und man mag ihn fragen, ob bei ihm schon elektrisches Licht das Haus erleuchtet, oder er mit Kerzen seinem Haus Helligkeit schenkt. Ich verstehe von Technik nicht so viel wie von der Verfassung. Bei dem, was dieser Mann von der Verfassung versteht, muss man sich bei der Technik echte Sorgen machen, echt jetzt, das ist kein Scherz. Ich habe da arge Befürchtungen. Quelle und mehr zum Lesen  Bildquelle+Infos
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Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.
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mupine
Gast
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« Antworten #7 am: Dezember 08, 2007, 18:35:47 » |
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Original von Schrubberbude Rente mit 65 ist in vielen Branchen schon nicht machbar, und der Typ sitzt den ganzen Tag auf seinem Arsch und will 69 Jahre alte Leute auf Gerüste schicken. Gruss aus der Schrubberbude. Richtig!!In vielen Berufen können die Leute ja bis Ende 60 arbeiten gehen!Aber es gibt auch viele Branchen da geht das mal gar nicht(Bau,Straßenbau,Autolackierer uvm),die sind ja froh wenn sie es bis 60 schaffen! Man sollte abschaffen das manche mit Anfang 50 in Ruhestand gehen!! Kenne da einen der bei der Bundeswehr war,mit Anfang 50 konnte er aufhören,sowas muß ja nun wirklich nicht sein!
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Ziggy
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« Antworten #8 am: Dezember 09, 2007, 08:43:31 » |
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Wenn er mit 10 Jahren da angefangen hat, ist das für mich in Ordnung  Nein, im Ernst, es war schon immer kompletter Schwachsinn, ein allgemeines Höchstalter festzusetzen. Man sollte Berufsgruppen bilden, Gefahrengruppen (ähnlich wie das bei Lebens-/Risiko-/Berufsunfähigkeits-Versicherungen gemacht wird) und eine entsprechende Staffelung vornehmen, sodaß etwa 30 Jahre Bau oder 25 Jahre Möbelpacker höher gewichtet werden als 35 Jahre Sesselpupser. Eine Höchstaltersgrenze nur für die, die aus irgendwelchen Gründen nicht die nötige Anzahl Arbeitsjahre vorweisen können. Das würde bedeuten, daß auch eine Hausfrau, die nie (erwerbs)gearbeitet hat, auch Rente bekommt. Außerdem sollte man Leute nicht zwangsverrenten. Mehr noch: Wenn einer nach seiner Zeit sagt: "Ich bin fit, ich hänge noch fünf Jahre dran!", sollte man ihm seine Rente bezahlen und ihm aber trotzdem seinen Lohn lassen, sodaß er wirklich was davon hat. Da könnte man sich im Alter echt noch was leisten.
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Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben!
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Ur66
Beiträge: 162
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« Antworten #9 am: Dezember 09, 2007, 21:56:58 » |
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Wie soll den das gehn bis 70 zu Arbeiten ich mein wie Ziggy schon meinte. Die Leute die schwere kürperliche Arbeit machen die könn doch unmöglich bis 70 Arbeiten aus er oder sie fühlen sich so fit aber ich würde meinen Beruf nie bis 70 Arebiten das weis ich jetzt schon.
Gruß Ur66
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Kater
Beiträge: 7110
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« Antworten #10 am: Dezember 18, 2007, 14:18:49 » |
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Rentenversicherungs-Präsident kritisiert Debatte über Rente mit 70
Passau (AP) Der Präsident der Deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische, hat die Diskussion um eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters kritisiert. «Jetzt diskutieren, ob wir das Rentenalter auf 70 oder noch später anheben, ist ein Irrweg. Vertrauen schafft eine solche Politik nicht», wird Rische in der «Passauer Neuen Presse» zitiert. «Die Rente mit 67 wurde beschlossen als letzter Baustein der Maßnahmen, die die Rente demographiefest machen sollen. Und dabei sollten wir jetzt erstmal bleiben», sagte er. «Alles andere ist eine Zumutung für die Bevölkerung.»
Zugleich sprach sich Rische für eine bessere Altervorsorge für Langzeitarbeitslose aus. «Ein Jahr Bezug von Arbeitslosengeld II macht heute rund 2,19 Euro zusätzlich an monatlicher Rente aus. Das ist sehr gering. Zudem ist es zweifelhaft, ob ALG-II-Bezieher in nennenswertem Umfang privat vorsorgen können.» Hier müsse der Staat überlegen, ob er nicht doch noch stärker einspringe. http://de.news.yahoo.com/ap/20071218/tde-rentenversicherungs-prsident-kritisi-4f41a58_1.html
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Habs
Beiträge: 110
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« Antworten #11 am: Januar 30, 2008, 13:12:05 » |
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Schäuble ist ein krankes Schwein ohne wenn und aber !!
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Kuddel
Beiträge: 4010
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« Antworten #12 am: Mai 28, 2010, 16:03:43 » |
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Empfehlung aus Brüssel EU-Bürger sollen später in Rente gehen Die Berufsfeuerwehr Baden-Würrtemberg protestiert gegen die Anhebung des Rentenalters. (Bild: dpa)Hamburg. Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedsstaaten eine deutliche Verlängerung der Lebensarbeitszeit ihrer Bürger. Die "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe) berichtete vorab, der Entwurf für ein Grünbuch der Kommission zur Rentenpolitik fordere, das Renteneintrittsalter regelmäßig so anzuheben, dass ein EU-Bürger durchschnittlich nicht mehr als ein Drittel des Erwachsenenlebens im Ruhestand verbringe. Ohne ein höheres Rentenalter drohe eine schmerzhafte Kombination aus geringeren Zahlungen und höheren Beiträgen. Nach den Berechnungen der EU-Kommission liege das reale Renteneintrittsalter derzeit im Durchschnitt der Union nur knapp über 60 Jahre, schrieb die Zeitung. Damit kämen in der EU schon heute auf jeden Rentner nur drei aktiv Beschäftigte. 2030 werde das Verhältnis bei unverändertem Renteneintrittsalter auf zwei Aktive pro Rentner sinken und 2060 hätten die Rentner die Mehrheit. Drei Aktive müssten dann für vier Pensionäre sorgen. Eine längere Lebensarbeitszeit und eine höhere Beteiligung am Erwerbsleben könnten diesen Effekt abmildern, gibt die EU-Kommission dem Blatt zufolge zu bedenken. Nach Einschätzung der Kommission würden die Europäer im Jahr 2060 etwa sieben Jahre länger leben als heute. Deswegen solle das Renteneintrittsalter bis dahin auf fast 70 Jahre angehoben werden. Deutschland könne etwa die bis 2030 geplanten kleinen Schritte zur Einführung der Rente mit 67 danach einfach fortschreiben. (ddp) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2694419&em_src=952553&em_ivw=fr_polstart
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Sir Vival
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« Antworten #13 am: Mai 29, 2010, 10:59:30 » |
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Ich vermute mal, das ist so der letzte Versuch, noch bissl mehr in die leere Rentenkasse zu pumpen. Denn wer nicht in Rente gehen (kann) und deshalb weiterarbeiten und einzahlen muss, der ist schonmal weg von der Liste. Aber es ist nur ein Wasserschöpfen mit nem Cola-Becher auf der Titanic.
Ich denke mal, in ein paar Jahrzehnten (15-20 Jahre) gibt es gar keine Rente mehr....oder nur ein Almosen, Hartz4 ist dann schon lange tot, ALG 1 ebenso (da zu teuer) und Sozialleistungen ist aus dem Wortschatz gestrichen. Ob auch die Sozialabgaben gestrichen sein werden?
Also so wie in den USA, oder?
Kennt einer noch diesen Film (oder Serie) "20...nochwas, Aufstand der Alten?" Keine SciFi mehr!
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"Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und stieg auf den Mähdrescher, denn es war Krieg!" Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
Der eine ist tot, der andere hat auch nimmer lang´
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