ich glaube die bearbeiter sind schon froh wenn sie einen kandidaten weniger zu betreuen haben
deswegen bin ich der meinung das oskar das am besten schriftlich macht, die zustände da auf arbeit, und das seiner bearbeiterin zukommen läst am besten persönlich mit begleitung
das sie gemeinsam versuchen eine lösung des problems zu finden
zumindest kann die bearbeiterin sich nicht damit herausreden das sie von die zustände nichts gewusst hat falls sie ihn dazu nötigen sollte dort weiterhin zu arbeiten oder keine andere lösung im interesse von oskar gefunden wird
es kann auch nicht im interesse des steuer- und beitragszahler sein das sich da ein paar leute privat an den arbeitslosen bereichern und selbige auch noch schikanieren
oskar kann sich ja jetzt nicht ewig krank schreiben lassen, das wird ja an der situation auch nichts ändern und der arbeitgeber und vermittler kassieren fleissig die kohle vom amt
wäre ja schön wenn oskar sich auch mal wieder äussern würde was er nun so plant
kann ja vielleicht auch jemand anderes was dazu schreiben
vielleicht lesen da auch heimlich bearbeiter vom amt mit, die dürfen sich natürlich auch dazu äussern wenn es zur lösung des problems beiträgt

das wäre ja alles kein problem wenn man sich nicht eine sanktion einfangen würde, wenn man selbst kündigt obwohl das eigentlich pflicht sein sollte wenn man weiss das sich da jemand auf kosten anderer nur bereichern will
es sei denn man holt sich vom arzt ein bescheinigung das man auf ärztlichen rat der arbeit nicht mehr nachgehen sollte oder so, da weiss ich aber nicht ob man diese so einfach bekommt
nee nee nee unter normalen umständen würde man dem chef sagen das er dann seine scheisse selbst machen soll und zur nächsten firma gehen
aber der wahnsinn hat system
ewig wird das nicht so weiter gehen