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topstar
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« Antworten #15 am: Januar 09, 2010, 14:53:40 » |
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Hallo Leute. Bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und möchte auch mal meinen "Senf" dazu geben. Grundsätzlich wird der Direktvertrieb, oder auch door 2 door genannt, in Deutschland nicht so anerkannt wie z.B. in den USA. Dort ist es nämlich ein hochgeschätzter Berufszweig. Aber seiest drum, hier in unserem Lande als Unseriös eingestuft. Das hat natürlich Gründe, vor allem in den vielen sich auf den Straßen tummelnden schlecht ausgebildeten sogenannten Verkäufern. Viele Direktvertriebe wollen das schnelle Geld machen, was natürlich zwangsläufig auf lange Sicht gesehen nur schief gehen kann. Ich bin seit vielen Jahren in der Telekommunikation-Branche tätig und kenne mich somit (meine ich) ganz gut aus. Speziell zu Jochen Voormanns folgendes (ich versuche mal so gut es geht Neutral zu seien): Als erstes findet doch ein Vorstellungsgespräch statt. Dort kann man doch Fragen stellen - oder-? Dann wird ein Mitfahrtag angeboten, dass dazu dient dass der/die Bewerber/in sich ein Bild von der ganzen Sache machen kann. Auch dort kann man viele Fragen stellen, wenn man/sie will (viele kommen nur wegen eines Nachweises für die Arge). Ich selbst habe viele Mitfahrtage mit Bewerbern gehabt und habe immer alles so gut es ging auch ehrlich beantwortet. An den Mitfahrtag konnte nun der/die Bewerber/in sich einen realistischen Eindruck machen, ob dieser Job seinen Vorstellungen entspricht oder nicht. Es wird doch keiner gezwungen dieser Tätigkeit nach zugehen. Da Jochen Voormanns in den ersten drei Monaten ein erhöhtes Gehalt bezahlt (was übrigens andere Vertriebe nicht machen), hat der/die "Neue" in der Anfangszeit nicht diesen finanziellen Druck wie bei anderen Vertrieben dieser Branche. Allerdings stellt man dann auch sehr schnell fest, ob einer nur auf "Dieses" Geld scharf ist, oder er/sie um eine langfristige Arbeit bemüht ist. Dann sollte es auch von Seitens der Firma, aus unternehmerischer Sicht gesehen, legitim sein hier schnell einen Schlussstrich zu ziehen. Soviel dazu. Jeder der bei J. Voormanns arbeitet oder gearbeitet hat, kann (wenn er/sie ehrlich ist) bestätigen, dass fast jeden Morgen immer wieder auf die Qualität der Aufträge hingewiesen wird und alles andere nicht akzeptiert wird. Gefakte Aufträge werden schnell erkannt (früher oder später) und der/die Mitarbeiter "entsorgt". Die Aufträge werden durch ein Call-Center qualifiziert und der Kunde muss dieses ja auch alles bestätigen. Und nur die "sauberen Aufträge" kommen dann zur Auszahlung. Ich habe schon viele aus diesem Grunde kommen und gehen sehen, die immer geglaubt haben schlauer zu seien wie das System. Natürlich gibt es immer wieder Mitarbeiter die irgendeinen Mist an der Tür erzählen, was aber nach einer relativ kurzen Zeit rauskommt (spätestens nach dem Rückruf des Call-Centers). Auch hier gibt es schnell ein Gespräch mit J. Voormanns je nach Schwere eine Abmahnung oder gar die Kündigung. Auch hier sei gesagt, dass jeden Morgen beim Meeting Verkaufsgespräche geübt werden, um genau diese vorgenannten Punkte zu vermeiden. Das Aussagen wie "ich nehme mal ihre Daten auf" nicht so verkäuferisch geschickt sind, liegt doch wohl auf der Hand und sollte man auch vermeiden, was ja auch auf Grund der vielen Daten-Affären nicht verwundert. Grundsätzlich wird in den Schulungen das Verkaufsgespräch nach "Mitarbeiter/in stellt sich vor mit Namen, sagt von welcher Firma man kommt und worum es geht - nämlich um Telefon und Internet - gelehrt. Es wird den Mitarbeitern NICHT beigebracht wie man beschei...... Das würde J. Voormanns niemals zulassen, schon alleine aus rechtlichen Gründen. Letztendlich ist es ein Antrag der erst zum Vertrag wird, wenn alle Voraussetzungen für einen Anschluss gegeben sind z.B. Bonität, Verfügbarkeit, Kündigungsfristen des vorherigen Anbieters usw. Die Entscheidung trifft dann ausschließlich der Anbieter. Und erst dann kommt es zu einem Vertrag und somit zur Auszahlung. Also entweder es findet ein Wechsel statt und der Kunde kann in der Regel sparen, oder es bleibt alles beim Alten. Doppelanschlüsse sind ja nicht mehr möglich (zumindest bei Vodafone nicht). Abschließend sei gesagt (und das können auch viele bestätigen), dass man/sie immer zu J. Voormanns gehen kann, egal was für ein Problem man hat und er immer bemüht war zu helfen, soweit es in seinen Möglichkeiten lag. (Manchen ist ja nicht mehr zu helfen). In anderen Filialen der Kanes GmbH mag es anders ablaufen, dazu kann ich aber nichts sagen und was da "zitrone" geschildert hat hat, ist natürlich eine Sauerei. Viele Aussagen hier Forum kann ich nicht so ganz nachvollziehen und Frage mich, was wohl wirklich dahinter steckt. Ich weiß nur, dass viele schon versucht haben J. Voormanns zu beschei.... und damit aber keinen Erfolg hatten. Bei einigen hätte J.Voormanns sogar selbst wegen Betrug und versuchter Provisionserschwindlung Anzeige erstatten können, aber letztlich darauf verzichtet hat. Ich will hier auch keinen Heilig sprechen und keinen Vorverurteilen. Aber man sollte schon bei der Wahrheit bleiben. Übrigens soll sich J. Voormanns wohl von der Kanes GmbH getrennt haben und alles jetzt in eigener Regie führen (habe ich gehört, unter Vorbehalt). Ich möchte Ausdrücklich betonen, dass es hier um meine eigenen Erfahrungen geht und so wie ich es in den letzten 15 Monaten erlebt habe. Wenn es anders wäre, hätte ich auch kein Problem damit es zu schreiben. Mit J. Voormanns habe ich einen Unternehmer kennengelernt, der bei all seinen geschäftlichen Aktivitäten, immer ein offenes Ohr für die Belange seiner Mitarbeiter hatte und sich um ihr Wohl sorgte. Was in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit ist. Inzwischen bin ich nicht mehr im Unternehmen, da ich anderweitige Aufgaben übernommen habe und wünsche allen die noch dabei sind viel Erfolg.
Ps. Ich bin übrigens auch kein mieser Pisser und habe sogar einen guten Schulabschluss.............
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« Letzte Änderung: Januar 09, 2010, 14:59:55 von topstar »
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Conrad
Beiträge: 114
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« Antworten #16 am: Januar 09, 2010, 18:02:17 » |
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Amen
Das war die Werbung für Jochen Voormann.
(viele kommen nur wegen eines Nachweises für die Arge).
An den Mitfahrtag konnte nun der/die Bewerber/in sich einen realistischen Eindruck machen, ob dieser Job seinen Vorstellungen entspricht oder nicht. Es wird doch keiner gezwungen dieser Tätigkeit nach zugehen.
Cool :-) Also ich persönlich möchte niemals in einen ScheinselbstständigenJob als Hausierer arbeiten. *Aus den Fenster schau* Und hast du dein Gebiet auch fleissig bearbeitet bei den Wetter? ich hoffe doch sonst gibt es ja kein Einkommen. Aber die ARGE zwingt einen so einen Job anzunehmen. Ergo ;-)
und mal ganz ehrlich dieser Job hat einen Nährwert von NULL.
Früher war es der Vorwerk Onkel , heute ist es die DingDong Seuche der Strom und Tele/Internet Firmen. Jeden dieser extrem gut ausgebildten und hochqualifizierten Aussendienstmitarbeiter wird von mir ein Hausverbot erteilt. Einigen meinten das es ne Scherz wäre und machten weiter bist die Grünen angerauscht kamen.
mfg
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topstar
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« Antworten #17 am: Januar 09, 2010, 21:52:05 » |
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Das war die Werbung für Jochen Voormann. habe auch keine andere Reaktion erwartet..... Du scheinst wohl mit dem Haustürgeschäft ein Riesenproblem zu haben. Ich habe vor solchen Leuten (die ihren Job ordentlich machen) einen Riesenrespekt. Schade dass du alle über einen Kamm scherst. Das zeigt eigentlich wie intolerant du bist. Im Übrigen kannst du ruhig jemanden ein Hausverbot geben, solange es dein Haus ist. Und die Grünen (heute ja blau) können ruhig kommen. man kann sich ja ausweisen.......... Ps. bestes Beispiel ist Reinhard Mohn (Bertelsmann). Dieser geniale Mensch hat auch als "Drücker" angefangen und schon 1950 gesagt: Warum soll ich warten bis die Kunden zu mir kommen, ich gehe selber hin. Geschätztes Familienvermögen heute ca. 5,7 Mrd. €. Leider letztes Jahr verstorben.
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Conrad
Beiträge: 114
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« Antworten #18 am: Januar 09, 2010, 22:55:50 » |
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1. ich erlaube mir tolerant oder intolerant zu sein.
2. Wem oder was ich ins Haus lasse bestimme ich.
Schade dass du alle über einen Kamm scherst. Das zeigt eigentlich wie intolerant du bist.
Wenn an der Eingangstür ein Zettel Wetterfest von Innen klebt und sehr gut lesbar (20 Punkt).Das Bettler, Hausierer ( Achtung das seid Ihr mit alter Bezeichung), Werber von Religiongemeinschaften usw unerwünscht sind und deren Eintritt verboten ist, da kannst Du dich 1000 mal ausweisen.
3. Das Du als Beispiel Mohn aufführt zeigt mehrere Sachen auf. A. Du glaubst an den Traum vom Drücker zum Superreichen B. Das Die Bertelmann Stiftung und alle Ihren Tätigkeiten für die Volkswirtschaft und Bevölkerung immer zum Nachteil waren C. der Markt übersättigt ist D. die Zeit des Door to Door Geschäftes vorbei sind.
Gegenfrage wieso hast du nicht als Beispiel Dr. Götz Werner genommen? Dem Eigentümer von DM ?
4. Leider habe ich keinen Link dazu, aber es gab in den letzten 2 Jahren ein paar umfragen zu Callcenter und Aussendienstmitarbeiter. In dieser Umfrage fühlten sich über 80% der Leute belästigt.
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schwarzrot
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« Antworten #19 am: Januar 09, 2010, 23:02:32 » |
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Wollte ich auch grad schreiben... topstar: bestes Beispiel ist Reinhard Mohn (Bertelsmann) Dieser geniale Mensch hat auch als "Drücker" angefangen und schon 1950 gesagt: Warum soll ich warten bis die Kunden zu mir kommen, ich gehe selber hin. Geschätztes Familienvermögen heute ca. 5,7 Mrd. €. Leider letztes Jahr verstorben. Das ist ja der beste grund, den du da nennst, warum es besser ist solche typen schon in jungen jahren zu stoppen. Statt zu warten bis die alt, reich und eine ganze gesellschaft ins verderben führen (studiengebühren, zusammenbruch ('privatisierung') der gesundheitsversorgung, verarmung ganzer gesellschaftsschichten, 'durch deutschland muss ein ruck gehen', verdummung der gesellschaft durch Konsalik und doof-TV, etc..! 'Genial' ist an so einem typen gar nix, nicht mal seine kriminelle energie. 
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« Letzte Änderung: Januar 09, 2010, 23:04:18 von schwarzrot »
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"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto Wieder aktuell: Bertolt Brecht
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Alan Smithee
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« Antworten #20 am: Januar 10, 2010, 10:00:01 » |
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Das ist Realsatire pur: Drückerunternehmen spammen ihre Werbung in ein "Forum der Ausgebeuteten"...und regen sich dann darüber auf, dass sie hier keinen Zuspruch erhalten..
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...still dreaming of electric sheep...
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topstar
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« Antworten #21 am: Januar 11, 2010, 23:09:25 » |
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Da habe ich wohl in einem Wespennest gestochen.....1. ich erlaube mir tolerant oder intolerant zu sein. selbstverständlich erlaube ich dir das - ich bin ja tolerant - 2. Wem oder was ich ins Haus lasse bestimme ich. Richtig, wenn es dein Eigentum ist. Ansonsten kannst du ja eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch machen, oder die "Blauen" rufen. Und bei denen kann ich mich ja dann ausweisen (Reisegewerbekarte usw.). Aber ist bei mir noch nie vorgekommen. Und warum? Weil ich Sauber arbeite. Und wenn dann mal einer sich aufspielt, gehe ich immer Freiwillig. Was soll ich in solchen Häusern. 3. Das Du als Beispiel Mohn aufführt zeigt mehrere Sachen auf. A. Du glaubst an den Traum vom Drücker zum Superreichen B. Das Die Bertelmann Stiftung und alle Ihren Tätigkeiten für die Volkswirtschaft und Bevölkerung immer zum Nachteil waren C. der Markt übersättigt ist D. die Zeit des Door to Door Geschäftes vorbei sind. Also dafür bin ich zu alt um daran zu glauben. Ich hätte als Beispiel auch Carsten Maschmeyer (AWD) nehmen können. Der hat nämlich auch als Klinkenputzer angefangen (und darum geht es). Reinhard Mohn deswegen, weil ihn einmal vor ein paar Jahren Persönlich getroffen habe und er mich sehr beeindruckt hat. (übrigens 1998 "Unternehmer des Jahrhunderts". Götz Werner hätte ich auch erwähnen können, aber der war kein Drücker. Er ist eben einen anderen Weg gegangen. Mir geht es nur darum, das diese Menschen einfach mal die alten Pfade verlassen haben um andere Wege zu gehen und damit sehr Erfolgreich waren. Wie sieht es denn mit den Banken oder Bausparkassen aus. Die im Deckmantel der Seriosität die Kunden Reihenweise über`m Tisch ziehen (und die gehen nicht von Tür zu Tür). Und dass der Markt übersättigt ist und die Zeit von Door to Door vorbei sein soll, hat man schon vor 20 Jahren gesagt. 4. Leider habe ich keinen Link dazu, aber es gab in den letzten 2 Jahren ein paar umfragen zu Callcenter und Aussendienstmitarbeiter. In dieser Umfrage fühlten sich über 80% der Leute belästigt. OK, 20% reichen mir ja um Geld zu verdienen. Das ist Realsatire pur: Drückerunternehmen spammen ihre Werbung in ein "Forum der Ausgebeuteten"...und regen sich dann darüber auf, dass sie hier keinen Zuspruch erhalten.. 1. Ich bin kein Drückerunternehmen (und somit auch keine Werbung) 2. Ich rege mich auch nicht auf, Zuspruch war sowie so nicht zu erwarten (brauche ich auch nicht) Das ist ja der beste grund, den du da nennst, warum es besser ist solche typen schon in jungen jahren zu stoppen. Statt zu warten bis die alt, reich und eine ganze gesellschaft ins verderben führen (studiengebühren, zusammenbruch ('privatisierung') der gesundheitsversorgung, verarmung ganzer gesellschaftsschichten, 'durch deutschland muss ein ruck gehen', verdummung der gesellschaft durch Konsalik und doof-TV, etc..! Na, da fallen mir aber noch ganz andere Namen ein als R. Mohn................. In diesem Sinne........ 
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« Letzte Änderung: Januar 11, 2010, 23:11:52 von topstar »
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Conrad
Beiträge: 114
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« Antworten #22 am: Januar 12, 2010, 11:06:51 » |
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Demnächst Ausbildungstellen in der Drückerbranche ^^ :-)
Hey das wär doch dein Fall :-) Die Azubis erhalten 200, 250, 300 € Lehrgeld und du kannst deine Drücker feuern. So kannst du 1. dich als sozialer Arbeitergeber loben lassen der Ausbildungsstellen schafft 2. Das Handelsblatt kürt Dich für die Idee zum manager des Jahres 3. Du kommst deinen traum nahe mit Scheisse Geld zu verdienen ;-)
in diesen Sinne ;-)
ymmd :-)
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Alan Smithee
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« Antworten #23 am: Januar 12, 2010, 15:08:12 » |
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Zur Herkunft / Vorgeschichte des von topstar favorisierten Reinhard Mohn:
Johannes Mohn, seines Zeichens Großvater von Reinhard Mohn, heiratete 1881 Friedericke Bertelsmann, Tochter von Heinrich und Enkelin von Carl Bertelsmann, dem Gründer der Gütersloher Druck- und Verlagshauses Bertelsmann. Im gleichen Jahr wurder er Prokurist in dem Familienunternehmen. Die Brüder von Friederike verstarben früh, also übertrug Heinrich Bertelsmann 1887 die Firmengeschäfte an seinen Schwiegersohn, Johannes Mohn. Dieser repräsentierte damit die dritte Familiengeneration von Bertelsmann. Johannes Mohn übergab unter dem Druck der Erlebnisse des Ersten Weltkrieges 1921 die Geschäftsführung an seinen Sohn Heinrich Mohn weiter, der die vierte Familiengeneration des Bertelsmann-Konzern repräsentierte.
Heinrich Mohn, seines Zeichens Vater von Reinhard Mohn, trat bereits 1910 in den von Carl Bertelsmann gegründeten Verlag C. Bertelsmann ein. Ab 1921 übernahm er die Verlagsgeschäfte seines Vaters. Im Zweiten Weltkrieg verlegte Bertelsmann unter anderem Bücher von nationalsozialistischen Autoren wie Will Vesper oder Hans Grimm. Der Verlag erzielte Millionenauflagen durch Bücher wie: „Mit Bomben und MGs über Polen“ oder: „Wir funken für Franco“ . Das Verlagsgebäude wurde zwar durch einen Bombenangriff 1945 zerstört, war aber flugs wieder aufgebaut und Mohn übertrug 1947 seinem Sohn Reinhard Mohn die Verlagsgeschäfte, der das Unternehmen zu einem multimedialen Großkonzern ausbaute. Reinhard Mohn ( gestorben am 03. Oktober 2009) repräsentierte die fünfte Generation des Familienunternehmens.
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topstar
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« Antworten #24 am: Januar 12, 2010, 18:59:17 » |
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Demnächst Ausbildungstellen in der Drückerbranche ^^ :-) man, dass ist die Idee.... hätte ich auch selber drauf kommen können.... 
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Alan Smithee
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« Antworten #25 am: Januar 12, 2010, 19:59:57 » |
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Naaaa, freu´dich bloss nicht zu früh. Erkundige dich erst mal über: fachliche Eignung (Qualifikation) persönliche Eignung (!) um überhaupt die Zulassung zur Ausbilder-Eignungsprüfung zu erlangen  Nicht nur die persönliche Eignung und die fachliche Eignung (Qualifikation), sondern auch die Eignung der Ausbildungsstätte nach Art und Einrichtung ist Voraussetzung zum Ausbilden und wird von den zuständigen Stellen, in der Regel den Handwerkskammern und den Industrie- und Handelskammern, überwacht.
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Alan Smithee
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« Antworten #27 am: Januar 13, 2010, 10:22:57 » |
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Passt doch. Hab ich alles schon vor ein paar Jahren gemacht.......... man, dass ist die Idee.... hätte ich auch selber drauf kommen können.... Soso. Und warum kommst du erst jetzt auf die Idee? 
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Conrad
Beiträge: 114
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« Antworten #28 am: Januar 13, 2010, 14:16:29 » |
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wieso er? das war meine, und ist mein geistiges Eigentum und unterliegt den Urheberrecht :-)
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Alan Smithee
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« Antworten #29 am: Januar 13, 2010, 16:33:05 » |
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@conrad: ´tschuldigung. Ehre, wem Ehre gebührt. Da hast du jetzt glatt Chancen, dass dir der Bettelsmann-Verlag den Preis "goldener Abzocker des Jahres 2010" medienwirksam auf´s Auge drückt.  , und dir der von uns allen so geschätzte Clementine die Füsse küsst 
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