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Autor Thema: Meine Erfahrungen mit der Sparda-Bank  (Gelesen 3895 mal)
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Carpe Noctem


Beiträge: 1353



« Antworten #15 am: September 14, 2009, 19:31:51 »

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« Letzte Änderung: September 15, 2009, 20:04:53 von Carpe Noctem » Gespeichert

Art. 1 GG: "Die Menschenwürde steht unter Finanzierungsvorbehalt"
Jaybird


Beiträge: 136


« Antworten #16 am: September 15, 2009, 14:56:53 »

Es ist die Frage, ob es jemandem hilft wenn wir diese Mühle hier mitdrehen, oder es eher schadet.
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Mrs.Annington


Beiträge: 41


« Antworten #17 am: Oktober 17, 2009, 00:36:24 »

Dazu hab ich auch mal was zu sagen,ich bin nämlich selber Kunde der Sparda West eG und SEHR zufrieden.
Zuerst mal,wenn du dein Konto überziehst ist es klar da du bei einem Kredit,egal ob Dispo oder nich,Zinsen zahlst.Das tu ich auch,ich hab nämlich auch nen Dispo da,wie so viele Leute.

Das man als Arbeitsloser bei der Sparda kein Konto bekommt liegt dran das diese Bank eine Genossenschaft ist wo du deinen Eigenanteil zur Konto Eröffnung einzahlst und dich so quasi dort einkaufst.

Alles in allem kann ich mich nicht beschweren über diese Bank,ich war vorher bei der Comerzbank und danach bei der Sparkasse,und die waren VIELLLL schlimmer.  Shocked
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Wilddieb Stuelpner


Beiträge: 8918


« Antworten #18 am: Oktober 17, 2009, 02:14:27 »

Dazu hab ich auch mal was zu sagen,ich bin nämlich selber Kunde der Sparda West eG und SEHR zufrieden.
Zuerst mal,wenn du dein Konto überziehst ist es klar da du bei einem Kredit,egal ob Dispo oder nich,Zinsen zahlst.Das tu ich auch,ich hab nämlich auch nen Dispo da,wie so viele Leute.

Das man als Arbeitsloser bei der Sparda kein Konto bekommt liegt dran das diese Bank eine Genossenschaft ist wo du deinen Eigenanteil zur Konto Eröffnung einzahlst und dich so quasi dort einkaufst.

Alles in allem kann ich mich nicht beschweren über diese Bank,ich war vorher bei der Comerzbank und danach bei der Sparkasse,und die waren VIELLLL schlimmer.  Shocked

Auch ich habe schlechte Erfahrungen mit der örtlichen Filiale der Sparkasse gemacht:

Die verlangen für jeden Handschlag eine Bearbeitungsgebühr, auch wenn man als Sparkassenkunde seine Bearbeitungsvorgänge über die Terminals selbst vornimmt. Sogar für Einzahlungen aufs eigene Girokonto verlangt die Sparkasse Geld, was lt. Rechtssprechung untersagt ist. Was kümmert das die Geschäftsleitung der Sparkasse. Die machen ihren eigenen Stiefel.

Commerzbank und Deutsche Bank:

Genau die gleiche Gebührenpraxis wie bei der Sparkasse und noch ein hinterhältiges Highlight:

Regelmäßig erscheinen von beiden zunächst attraktiv aussehende Sparanlagen mit entsprechenden Zinsangeboten für eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr. Das entpuppt sich als Lockvogelangebote: Will man zum Ende der Laufzeit sein Sparkonto wieder auflösen, die Guthabenzinsen mit verbuchen lassen und das Geschäftsjahr ist noch nicht beendet, dann erhält man seine Guthabenzinsen nicht aufs Sparkonto gebucht. Man muß dann das Konto bis zum nächsten 31.12. mit Mindesteinlage von 1 Euro weiterführen, um an die versprochenen Guthabenzinsen zu kommen, die schon früher - eben mit Laufzeitende der Sparanlage fällig waren. So arbeiten Commerzbank und Deutsche Bank abzockermäßig mit fremden Zinsen.

Bei der Hypovereinsbank ist es noch hinterhältiger, wenn man ein Sparkonto führt. Vordergründig läuft mit den Einlagen ein klassisches Sparbuch oder Festgeld oder ein Sparplan ab. Diese Einlagen wandern aber ohne Wissen und Einwilligung des Anlegers in eine Anlage von hochriskanten Wertpaoieranlagegeschäften. So wird entgegen der Bestimmungen des Einlagensicherungsfonds aus sicheren Geldanlagen bankenseitig eine Anlage mit hohem und totalen Ausfallrisiken.

Die Citibank aus der amerikanischen CitiGroup ist nach Berichten der Verbraucherzentralen berühmt berüchtigt mit Wucherzinsen im Kreditgeschäft und in der Verkopplung dieser Geschäftsvorgänge mit unnötigen Zusatzverträgen und Zusatzversicherungen. Also sollte jeder diese Citibank grundsätzlich links liegen lassen.

Bei der Spardabank bin ich seit mehr als einem Jahrzehnt, nunmehr auch als Langzeitarbeitsloser seit 8 Jahren. Solange man sich keine Überziehungen leistet und mit dem Bankpersonal ständig in Kontakt bleibt, gibt es keine Probleme. Man wird Mitglied dieser Bankengenossenschaft durch Einzahlung einer Genossenschaftseinlage von einmalig 52 Euro. Dafür sind alle zu bearbeitenden Geschäftsvorgänge seit Jahren kostenlos, inklusive der Mastercard und der Kreditkarte. Man bekommt sogar das Angebot, seine Genossenschaftsanteile um 9mal a 52 Euro zu erhöhen, so daß man 10 Genossenschaftsanteile besitzt. Darauf gibt es jährlich eine zu versteuernde Dividente von ca. 6%, auch in Zeiten der Finanzkrise. Vergleichbares haben andere Banken nicht anzubieten.

Etwas Nachteiliges ist bei der Spardabank durch Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) auch anzumerken:

Abbuchungen sind auf einen Monatsbetrag von 2.000 Euro begrenzt. Wer mehr abheben will im Monat, der hat ein Problem. Es kann ja sein, man hat Reparaturen oder braucht ein technisches Gerät, daß diese Grenze überschreitet und das bei laufenden Abhebungen, die dem Lebensunterhalt dienen. Man muß grundsätzlich mit seinen Abbuchungen im Monat immer in diesem Limit bleiben oder höhere Abbuchungen rechtzeitig bei der Bank ankündigen. Das hängt auch mit den Sicherheitsvorschriften zusammen. Die Bank darf nicht mehr an Bargeld pro Tag in der Filiale bevorraten, was in den Geldautomaten hinterlegt ist.
« Letzte Änderung: Oktober 17, 2009, 02:19:02 von Wilddieb Stuelpner » Gespeichert
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