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Autor Thema: GfA Ludwigshafen, Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Betrug  (Gelesen 1574 mal)
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67141


Beiträge: 4


« am: Mai 17, 2009, 21:16:51 »

Ich habe hier (Link) meinen "Fall" zusammengefasst. Kurz gesagt geht es um jahrelange Falschbeurkundung, Urkundenfälschung, Betrug, Nötigung und Bedrohung.

Alles zusammen mit Dokumenten die die kriminelle Energie der GfA Ludwigshafen hervorragend dokumentieren.
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Tafel


Beiträge: 1112



« Antworten #1 am: Mai 18, 2009, 12:27:55 »

Hier mal ein Link zu de Webseite eines Bekannten von mir :

http://suboptimales.wordpress.com/

Der Dirk stürzt sich mit sehr viel Eifer auf alles was mit der Gfa Ludwigshafen zu tun hat !

kanst dich ja mal mit ihm kurzschliessen .



Hier dann noch son Knaller dr Gfa

Zitat
ARGE´s Ludwigshafen – dann müssen die halt verhungern
Veröffentlicht in September 2, 2008 von MedienGuerilla

ARGE´s Ludwigshafen – so könnte man den Slogan einer Stadt Ludwigshafen ab heute nennen , die sich nach aussen hin als Soziale Stadt präsentiert und unmengen an Fördergeldern durch den Europäischen Sozialfond einheimst ! In Verbindung mit einer Kapitalgesellschaft namens  Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration ( Gfa mbh ) , läßt man neuerdings eine Familie , bereits seit über einem Jahr auf die Entscheidung zur gewährung , zusätzlicher Leistungen zum Lebensunterhalt warten, weil das Geld das man verdient , nicht ausreicht.Und wer glaubt das wäre schon alles , hat sich getäuscht.Obedrein kommt hinzu , das man jetzt nochmals von der Familie verlangt einen Neuantrag auf zusätzliche Leistungen zum Lebensunterhalt zu stellen !Und das wäre dann der  dritte Antrag in Folge !

Einleitung und Vorgeschichte :

Die Familie aus Ludwigshafen am Rhein, hatte letztes Jahr im August einen Antrag auf zusätzliche Hilfe bei der Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration ( kurz : Gfa mbh ) zu dem geringen Einkommen aus Erwerbsarbeit seitens des Mannes gestellt. Leider verdient der Mann nur 429,– Euro netto.Dies reicht nicht aus um die Luxusmiete in den Obdachlosenunterkünften die der Stadt Ludwigshafen gehören zu zahlen,geschweige davon noch 2 Personen ( Ehefrau – schwer Krank ) zu versorgen. Die Stadt Ludwigshafen wiederum erhebt, wie wir bereits berichteten bereits,für diese Obdachlosen Barracken ,sogenannte Benutzungsgebühren.Jedoch begann hier wieder einmal eine Geschichte, die man fast nicht glauben kann, weil eine Arge, wenn auch privatisiert durch städtische Mitarbeiter meint, mit solch einer Arroganz über Leben und Tod entscheiden zu dürfen. Ich habe jetzt erst von diesem Fall erfahren…….

Erst schikanierte man die Familie, und behauptet man hätte nicht alle Papiere zusammen, man zog wie “üblich” das ganze in die Länge und versagte dann rechtswidrig den gestellten Antrag, angeblich wegen fehlender Mitwirkung. Anrufe seitens der Antragsteller und mehrmaliges nachfragen zwecklos.Nach dem der 1. Antrag versagt wurde, erzählte man der Familie, dass sie einen neuen Antrag stellen müssen, da sie sich nicht gegen die Versagung bzw Bewilligung der Leistungen, innerhalb der vier Wochen Einspruchsfrist gewehrt hatten. ( unklar ist, ob die Familie den Brief bereits schon 4 Wochen hatte )

Nun stellte die Familie deshalb im November 2007 einen neuen Antrag, reichte wieder alle nötigen Papiere ein und erhielt anfang Januar 2008 ein Schreiben als Zwischenmitteilung über den gestellten Antrag und nochmals die Aufforderung einige Papiere ( bereits das dritte Mal ) nachzureichen. Die Frau sprach nun bei den Mitarbeitern vor Ort und bei den Obdachlosen vor ,den sie suchte dringen Rat , weil sie selbst nicht mehr ein noch aus wusste.Diese wurde ihr seitens der dortigen Angestellten auch gewährt. Man rief bei der Arge an, kontrollierte nochmals alle erforderlichen Papiere, die dann am 09. Januar 2008 abgegeben wurden. Nachweis Stempel seitens der Arge. Die Mitarbeiter der Stadt teilten der Behörde auch mit, dass alle angeforderten Papiere bereits abgegeben wurden.

Mehrmals versuchtedie Familie eine dafür zuständige sachbearbeiterin , Frau G. zu erreichen. Es würde noch dauern usw,desweiteren war sie auch selten erreichbar.Jetzt im August 2008 traute sich diese Frau zum Glück ,Frau Petra Karl ( !Tacheles im Namen des Volkes ?! ) anzusprechen.Was nur allzu verständlich sein dürfte den wer die Zustände in den Barracken dort kennt weis das diese Menschen es gewohnt sind, dass man sie wie der letzte Dreck hinstellt und ihnen viele Dinge vorenthalten werden. Vor allem dann, wenn man zuviel nachfragt, hat man “immer” mit Konsequenzen ,seitens der Stadt Ludwigshafen zu rechnen.

Wir waren deshalb am Freitag auf der Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration ( GfA mbH ) und stellten uns in die lange Reihe der wartenden….. Als wir endlich an der Reihe waren und nach der Sachbearbeiterin Frau G. fragten, sagte die Frau an der “Kundentheke”, dass sie diejenige Sachbearbeiterin wäre. Sie selbst hätte den Fall bearbeitet und es wäre doch bereits ein Schreiben raus gegangen, da die Familie nicht alle Papiere brachte, dass die Leistung schon wieder versagt wurde. Die Antragstellerin erwiderte, dass sie doch bereits alles abgegeben habe und auch niemals diesen Brief von der Gfa mbh erhalten habe.

Knappe Antwort: Es ist nun mal so, sie solle gefälligst einen neuen Antrag ausfüllen.

Als wir nachfragten, dass dies doch nicht sein könne, antwortete sie nur schnippisch, da könne sie nichts machen, die Familie solle halt wieder einen Antrag stellen.Als ich verwundert nachfragte warum man dann nicht die Papiere die Ende Mai wegen Arbeitszeitverkürzung eingereicht hatte, zurückgeschickt hat wiegelte diese “hochnäsige” Frau ab. “Die Familie hätte eben eine Ablehnung im Mai/Juni erhalten, keinen Widerspuch eingelegt und das wars…..”

Mich verwundert, dass diese Frau bei so vielen Anträgen nach über 8 Monaten genaustens Bescheid wusste über diesen Fall und dessen Bescheid. Entweder ist diese Frau ein Wunder in Sachen Gedächnistraining oder sie arbeitet nur sporadisch an Fällen, so dass sie sich aus dem Stehgreif heraus an diesen Fall erinnern konnte.

Nun kommt der Hammer:

Als wir auf der Rechtsbehelfstelle / Widerspruchsstelle vorsprachen und einen Widerspruch mündlich und schriftlich tätigen wollten, teilte uns der Mitarbeiter der Widerspruchsstelle mit,( übrigens sollte ihm ein Orden als unfreundlichster Mitarbeiter verliehen werden ,an Arroganz kaum noch zu überbieten ), dass wir keinen Widerspruch einlegen könnten, da ja keine Ablehnung erfolgt ist. Als ich nachfragte wie er dies meint, sagte er “da noch kein Bescheid herausgegangen ist bzw ein Verwaltungsakt wie es in NEUdeutsch heißt . Ich ließ mir also gleich dieses bestätigen, dass in diesem Jahr noch kein Bescheid an die Familie laut EDV abgeschickt wurde.Wir haben dann einen Überprüfungsantrag gestellt, warum man solange brauchte, da diese Familie zwar als obdachlos schon geltend, wahrscheinlich aus den Notunterkünften heraus auf die Straße gesetzt werden sollen, da sie keine Miete/Benutzungsgebühren zahlen.

Dies sei ja nicht sein Problem, den die Familie hätte halt zu lange gewartet.

Nun haben wir es schriftlich, dass diese Sachbearbeiterin gelogen hat.

Gibt es deshalb Konsequenzen ?

Gibt es deshalb eine Abmahnung ??

Gibt es deshalb eine Strafrechtlich Relevante Verurteilung Huh?

Wahrscheinlich nicht, da es dort Gang und Gebe ist, dass die Hilfeempfänger aus diesem “Viertel”, die sich nicht unbedingt mit Formularen , geschweige den dem Sozialgesetzbuch oder den Rechtsverbindlichkeiten auskennen, beschissen werden. Man sollte eher einen Bericht bringen wie die Ämter die Menschen durch ihre Schikanen in die Kriminalität treiben, danach dann mit dem Finger auf sie zeigen und behaupten: “Das sind die Bösen”.

Aber nein, man verbreitet die Gehirnwäsche seitens der Blödzeitung und Sat 1, das alle Hartz IV Empfänger Betrüger seien und den Staat ausnutzen. Was ist mit den sich immer mehr häufenden Fällen in Ludwigshafen, wo ein Amt und eine sogenannte privatisierte Arge sich an den Schwachen bereichert und wie ein Bürgermeister mal zu mir gesagt hat, mit dem Geld was man den Schwachen vorenthält, keine Schwarzkassen vorhanden wären, jedoch werden durch die Überschüsse, die Schulden der Stadt getilgt.

Warum macht man nicht darüber Sendungen ? Wie der Staat die menschen ausbeutet, abzockt und viele Menschen als Billiglöhner oder sogar für Nichts arbeiten lassen. Wie man Menschen unter der Würde behandelt, sogar noch obendrein sagt, dann müssen sie halt verhungern und/oder sterben ?! “Ämter” denen es egal ist, dass Menschen in die Kriminalität und in den Tod getrieben wird.

Leider ist dies ja nicht strafbar.

Petra Karl hatte schon mal über eine fünfköpfige Familie geschrieben die auch in die Obdachlosigkeit getrieben werden sollte. Petra Karl weiter ” Dabei hat es mich besonders erschüttert, dass die krebskranke Frau durch die Einstellungen der Bezüge, fast keine Medikamente bekommt, kein Geld, kein gar nichts. Eine Mitarbeiterin sagte sogar sehr sensibel, als ihr gesagt wurde, dass die Familie verhungert : “Dann müssen die halt verhungern”

Wenigsten habe ich es erreicht, dass innerhalb eines Monats 3.400,– Euro gezahlt wurden. So konnte die Frau wenigstens etwas einkaufen, ihre Miete zahlen, ihre Medikamente zahlen. Auch wurde ihr eine behindertgerechte Notunterkunft gewährt.Jetzt habe ich erfahren, dass diese starke Frau Gehirnblutungen hat und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde und sie notoperiert werden mußte.Jedoch hat man bei der Obdachlosenbehörde wahrscheinlich mehr Sorgen ,wegen der Größe der Wohnung…. und es wurde der Familie bereits jetzt mitgeteilt, dass falls diese Frau ,Mutter und Ehefrau stirbt, wird man ihnen sofort eine andere Wohnung zuweisen und die jetzige wegnehmen.  ( Familie wurde in 2 Wohnungen nebeneinander untergebracht )

Eines weiß ich, dass diese “unmenschlich” aggierende GfA mbH dazu beigetragen hat, dieser Frau das Leben noch schwerer zu machen und dies sollte in einem angeblich sozialdemokratischem Staat nicht passieren.Einzelschicksale wird es immer geben , aber hierbei handelt es sich schon mehr als nur um Einzelschicksale !Es hat schon den Charakter eines Systems !

Mir fehlen einfach die Worte!


http://suboptimales.wordpress.com/2008/09/02/arge-ludwigshafen/

damit du weisst mit wem du es bei Dirk zu tun hast :

Zitat
Hungerstreik unterbrochen – Gfa mbh zeigt sich Kooperativ
Veröffentlicht in Juli 3, 2008 von MedienGuerilla

Heute Morgen hatte ich ohne das ich oder andere für mich einschreiten mussten , einen Brief der Gfa Voderpfalz Ludwigshafen mbh im Briefkasten.Die Gfa mbh scheint sich zunächst einmal Kooperativ zu zeigen.Ich bin noch etwas Skeptisch , was aber leider mit allem was mit der Gfa mbh zu tun hat , nur verständlich ist. Natürlich hat man den Hungerstreik registriert , oder zu mindestens hoffe ich das. Ohne hierbei jetzt zwingend von weiteren Ungereimtheiten ausgehen zu wollen.Der genaue Inhalt des Schreibens hier :


Sehr geehrter Herr Grund ,

wir haben unsere Entscheidung , die Leistungsgewährung einzustellen , überprüft und revidieren diese .Anbei der Bewilligungsbescheid über die Weitergewährung Ihrer Leistungen nach dem SGB II ab 01 Juli 2008.

Entscheidend für die Weitergewährung der Leistungen war für uns Ihre derzeitige Lebenssituation und die von Ihnen selbst vorgebrachten gesundheitlichen und psychischen Beeinträchtigungen.

Wir möchten Ihnen gerne Hilfreich und unterstützend zur Seite stehen und mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch die weiteren Schritte klären.In den letzten Gesprächen gaben Sie an , sich psychotherapeutische zu benötigen , es Ihnen aber schwer fallen würde , den “richtigen” Therapeuten zu finden. Unsere Aufgabe ist es , Ihnen dabei zur Seite zu stehen und als Unterstützung , Ihnen unseren Psychologischen Dienst anzubieten, welcher Ihnen selbstverständlich gerne bei der Suche nach einem Therapeuten behilflich ist.

Unabhängig davon ist es jedoch auch Ihre Pflicht , alles zu tun , um möglichst bald wieder in das Arbeitsleben einmünden zu können.Wir werden Sie hier selbstverständlich nach unseren Möglichkeiten dabei unterstützen. Bitte melden Sie sich bis zum 15. Juli 2008 bei mir , damit ich Ihnen kurzfristig einen Termin geben kann , bei dem wir dann alles weitere besprechen können.

Im Auftrag *********


http://suboptimales.wordpress.com/2008/07/03/hungerstreik-unterbochen-gfa-mbh-zeigt-sich-kooperativ/
« Letzte Änderung: Mai 18, 2009, 12:44:21 von Tafel » Gespeichert

Wie poste ich falsch?!

Nachdem ich Google ,die FAQ's und die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe,erstelle ich zwei bis fünf neue Themen,in den falschen Unterforen,mit kreativem Titel und undeutlichem Text,unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!
GrundDirk


Beiträge: 107



WWW
« Antworten #2 am: Mai 19, 2009, 14:26:40 »

Hallo 67141  Grin

Hallo Tafel ,

zuerst mal Danke an Tafel für einen Hinweis auf mich :-)

Und zweitens , ich kenne doch 67141 ;-)

mfg Dirk
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Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er.
APO Deutschland - die NEUE Bewegung !
Suboptimales
Tafel


Beiträge: 1112



« Antworten #3 am: Mai 19, 2009, 23:38:56 »

Zitat
Und zweitens , ich kenne doch 67141 ;-)

Ich hoffe im guten  Wink

habe leider deine Telefonnummer verlegt !
wäre nett wenn du mir die zukommen lassen würdest !

mfg

Tafel

Ps. aber schön das du hier noch mitliest  Grin
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Wie poste ich falsch?!

Nachdem ich Google ,die FAQ's und die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe,erstelle ich zwei bis fünf neue Themen,in den falschen Unterforen,mit kreativem Titel und undeutlichem Text,unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!
67141


Beiträge: 4


« Antworten #4 am: Mai 20, 2009, 09:22:39 »

Wollte es gerade schreiben  Wink

Ich werde die ganze Vorgensweise der Ludwigshafener GfA beleuchten und dabei Arschlöcher auch Arschlöcher nennen. Falls irgendjemand der derart titulierten sich beleidigt fühlen sollte, dann kann ich ihm nur empfehlen sich eingehend mit dem STGB auseinanderzusetzen.

Im Gegensatz zum SGB besteht das nämlich nicht nur auf dem Papier.

Und dann gehe ich mit der Chefin der Ludwigshafener Arschlöcher vor Gericht und wir können klären weswegen ich Barbara Herzog mit dem umgangsprachlich benutzten Ausdruck für Rindsvulva tituliere.

Und Geissler ist natürlich nicht vom wichsen so dumm geworden. Er kam schon so auf die Welt.
« Letzte Änderung: Mai 20, 2009, 09:24:30 von 67141 » Gespeichert
67141


Beiträge: 4


« Antworten #5 am: Juni 16, 2009, 22:31:53 »

Die GfA Ludwigshafen stellt sich - wie immer - tot. Ziemlich tot jedenfalls.

Keine Aufarbeitung, keine strafrechtliche zur-Verantwortungs-ziehung von Barbara Herzog und den ausführenden, willigen Helfershelfern. Die GfA Ludwigshafen kann weiter mit ihrer verabscheuungswürdigen, menschenverachtenden Behandlung fortfahren.

Die GfA Ludwigshafen ist nichts weiter als ein krimineller Haufen.
« Letzte Änderung: August 26, 2009, 21:36:49 von 67141 » Gespeichert
67141


Beiträge: 4


« Antworten #6 am: August 26, 2009, 21:39:28 »

Nun veranlaßt die Agentur für Arbeit Ludwigshafen die Versendung von Abmahnungen, wie ich es www.pfalzlink.de entnehmen kann.

Anscheinend soll so die "Lust" geraubt werden das grundgesetzlich garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch zu nehmen.
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Auferstanden


Beiträge: 248


« Antworten #7 am: August 27, 2009, 19:36:39 »

...unabhängig der hier, eigentlich schon unglaublichen Vorfälle, hunderttausendfach andere legitimierte
Menschenrechtsverletzungen sind namenlos im www. zu lesen, scheint der mündige deutsche Bürger wieder
einmal überfordert zu sein abermals seine Demokratie selbst zu verwirklichen.
Vielleicht braucht es abermals eine, von welchen Land auch immer, fremdgesteuerte Politik um den
deutschen Sonderweg zur Demokratie wieder auf Kurs zu bringen.
Dieser Bevölkerung scheint damit restlos überfordert zu sein. Oder warum, um nur ein Beispiel zu geben,
erinnert die so ruhmreich gefeierte agendafarbene Arbeits-und Sozialpolitik mehr an die Arbeit macht frei
Philosophie von einst als an die Hilfe zur Selbssthilfe die noch vor noch wenigen Jahren bestand hatte.

Vielleicht sollte man im vereinigten Europa für Aufklärung sorgen...
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