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die_perle
Beiträge: 37
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« Antworten #30 am: März 29, 2010, 20:51:44 » |
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na super, und wer denkt an die mitarbeiter? wie kann man denn sowas machen?
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Feierabend
Beiträge: 29
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« Antworten #31 am: April 02, 2010, 02:21:04 » |
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wie kann man was machen ? softphones ohne lizenzen nutzen ? ist doch nicht dein problem - das zahlen die idioten dann selber... schlecht ist es nur wenn dann der stundenverdienst so rein aus solidarität gesenkt wird. Weil VERLUSTE TEILT MAN MIT DEN ANGESTELLTEN - ABER GEWINNE NICHT...alles klar ?
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die_perle
Beiträge: 37
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« Antworten #32 am: April 02, 2010, 17:31:33 » |
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stimmt, bezahlt werden muss man ja trotzdem. auch wenn die nutzung untersagt werden sollte, oder so.
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Mr.City
Beiträge: 3
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« Antworten #33 am: April 27, 2010, 17:01:40 » |
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Nun geht es aber los! Kollegen bekommen nur noch Verlängerungen die sich auf 3 Monate belaufen und einige Verlängerungen laufen einfach aus.....laut Gerüchteküche wird wohl bei P2P gerade von TL aus Schwerin geschult, habe ich auch gerade von meiner Cousine bestätigt bekommen, sie befindet sich in der ersten Schulungsgruppe KSC Inbound...was wird nun mit uns? 
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die_perle
Beiträge: 37
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« Antworten #34 am: August 24, 2010, 19:41:34 » |
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Hallo!
Was wurde denn nun aus Euch, man hört ja gar nichts mehr ...
Gibt's Euch noch?
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mackroth
Beiträge: 3
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« Antworten #35 am: April 30, 2011, 09:29:35 » |
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Ich abeite da. NOch. Wir werdne alle gekündigt. Im herbst, wohl. Es is ne Frechheit. Jahrelang hat man ordentlich geabeitet!!
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Kuddel
Beiträge: 4010
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« Antworten #36 am: April 30, 2011, 10:06:54 » |
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Helpline entlässt 50 Mitarbeiter Callcenter schließt Kieler Standort
Kiel - Das Callcenter Helpline schließt seinen Hauptsitz in Kiel. Betroffen sind rund 50 Mitarbeiter. Offizielle Begründung ist ein Rückgang der Aufträge.
Am 1. Oktober werden am Hauptsitz am Dreiecksplatz - inmitten der Kieler Innenstadt - die Telefonleitungen abgestellt. Vor 13 Jahren wurde hier das Unternehmen von den Geschäftsführern Martin Günther und Andre Lassau gegründet. Zu den größten Auftraggebern gehörten bislang zahlreiche Unternehmen aus der Elektronikbranche, wie Siemens, Toshiba oder Sharp.
ln den Boomzeiten beschäftigte Helpline rund 260 Mitarbeiter, 2001 wurde in Göttingen eine Zweigstelle eröffnet. Ein weiterer Standort existiert im Kieler Wissenschaftspark. Doch mit der wirtschaftlichen Krise gingen auch die Aufträge zurück. Im vergangenen Jahr strich Helpline bereits 150 Arbeitsplätze. Jetzt folgt der Rest der Belegschaft. Lediglich vier Mitarbeiter sollen den Betrieb noch weiterführen.
Offiziell heißt es, die Kundenaufträge seien dramatisch zurückgegangen. Unter den Mitarbeiter wird kritisiert, die Geschäftsführung habe seit Jahren die Einsetzung eines Betriebsrates verhindert. Man sei geschockt und es sei ein zynischer Umgang, hieß es aus Mitarbeiterkreisen.
Den gekündigten Mitarbeitern werden nun befristete Verträge an den anderen Standorten von Helpline angeboten. Angesichts der angespannten Lage ist die Zukunft von Helpline aber völlig offen. http://www.kn-online.de/lokales/kiel/229539-Callcenter-schliesst-Kieler-Standort.html
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mackroth
Beiträge: 3
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« Antworten #37 am: April 30, 2011, 11:06:45 » |
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naja, aber @kuddel: der bericht stimmt ja nich, der is nich richtig.
wir hatten ca. 250 MAs, 2/3 davon befristet. wenn man sie hätte behalten wollen, hätte man sie entfristen müssen. was tut mann, also? dann? einfach zum nächsten standort schieben und dort weitremachen!
jetzt sind nur noch paar leute hier. aber früher ....
es wird niemand von den übrig gebliebene MAs angeboten, woanders hinzugehn, die will man dort gar nicht, sind alle "BR-verseucht". wegen der aufträge isses nich. es gibt ja genug arbeit, die wollen bloß DIESE MAs nicht mehr haben. die sind alle jahrelang beschäftigt, feste verträge, lange kündigungsfristen, das will man einfach nich (mehr!). die lassen nich alles mit sich machn.
d.h. es verliern alle ihre jobs, die die noch da sind. über kündigung, weil anders kriegt man sie nich raus. und das will man aber schon!
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Aloysius
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« Antworten #38 am: April 30, 2011, 12:05:00 » |
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Es gibt immer wieder solche oder andere Geschichten. Die Telekom hat auch in einem ihrer Callcenter Mitarbeitern mit 'alten' Verträgen, die doch noch zu gute Vergütungen enthalten (Weihnachtsgeld, usw) einen Link geschickt zu einem 'Ablöserechner' wo sie auf einer internen Webseite ihre persönlichen Angaben in Felder eingeben konnten und dann wurde für sie errechnet, wieviel sie bekommen, wenn sie freiwillig gehen.
Das haben wirklich ein paar Deppen gemacht. Sagen wir mal, 32.000 Euro, als Hausnummer, das hört sich ja toll an.
Natürlich ist das Geld aber, wie in einem speziellen Fall dann auch genau so schnell weg, und dann kann die Person in einem anderen Callcenter anfangen.
Zu Bedingungen, wie in diesem Forum reichlich beschrieben.
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mackroth
Beiträge: 3
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« Antworten #39 am: April 30, 2011, 12:14:37 » |
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die bieten niemand geld, das isses ebend. die wollen nur kündigen und werden sie auch. arbeitsamt weiß schon bescheid. und das nur, weil die leute nich alles mit sich machen lassen.
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Agentin mit Herz
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« Antworten #40 am: Mai 01, 2011, 12:26:24 » |
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Ich denke jeder sollte sich mal ne vernünftige Rechtsberatung gönnen. Ich glaube nicht, dass der Verein sich so einfach pleite rechnen kann und etwas Kohle sollte schon fließen. Und wenn es nur nen paar O0Kröten sind, ein gewisser Standortleiter ärgert sich über jeden Cent! Wir freuen uns, dass Sie sich für Helpline entschieden haben. Ihre Martina Mustermann 
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Kuddel
Beiträge: 4010
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« Antworten #41 am: Mai 13, 2011, 15:48:19 » |
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Der folgende Artikel macht auch mehr Sinn, als was die KIELER NACHRICHTEN zum Besten gaben: Von Dieter Hanisch, Kiel 13.05.2011 Zu viele Gewerkschafter im Callcenter In Kiel wird eine Telefonzentrale mit kämpferischer Belegschaft geschlossen
In Kiel soll ein Callcenter schließen, obwohl die Betreibergesellschaft andernorts dringend Personal sucht. Nicht wenige vermuten, der hohe gewerkschaftliche Organisationsgrad im Center könnte der eigentliche Grund für die Schließung sein.
Callcenter gelten wahrlich nicht als Orte tarifrechtlicher Glückseligkeit. Bei »Helpline« in Kiel existiert schon lange ein Betriebsrat – eine Ausnahme, und noch mit dem Stichtag 1. Oktober sollen genau dort Arbeitsplätze für 55 von 59 Beschäftigten wegfallen. Ver.di vermutet einen Zusammenhang mit der Existenz einer betrieblichen Arbeitnehmervertretung.
Das ins Fadenkreuz der Schließung geratene Callcenter wurde 1998 gegründet und hatte in seinen Spitzenzeiten über 250 Beschäftigte. 2007 folgte die Eingliederung in die bundesweit tätige Invoco-Group, die auch Dependancen in Wismar, Schwerin, Berlin, Halle, Göttingen, Hamburg sowie Lübeck betreibt. Bereits im vergangenen Jahr erfolgten in dem zur Abwicklung anstehenden Betrieb in Kiel ein radikaler Schnitt und der Abbau von 150 Arbeitsplätzen.
Für ver.di-Bezirkssekretärin Susanne Schöttke ist die Invoco-Begründung einer »veränderten Marktsituation« nur ein vorgeschobenes Argument: »Allem Anschein nach geht es vielmehr darum, sich auf diese Weise eines Betriebsrats zu entledigen.« Während Invoco in der Kieler Innenstadt (mit Betriebsrat) seine Tätigkeit stoppen will, ist an anderer Stelle ohne Betriebsrat im Kieler Wissenschaftspark bereits ein zweiter Callcenter-Betrieb eingerichtet worden. Ja, sogar Informationen über die Eröffnung einer weiteren Betriebsstätte in Kiel machen derzeit die Runde, was Invoco aber dementiert. Immerhin werden für Kiel sogar Stellenanzeigen zur Kundenbetreuung geschaltet. Von mangelnder Auftragslage kann wohl offenkundig nicht die Rede sein.
Der Betriebsrat bestreitet im Übrigen die Darstellung in der Kieler Lokalpresse, dass den betroffenen Mitarbeitern Tätigkeiten an anderen Standorten der Unternehmens-Gruppe angeboten werden. In der Vergangenheit, auch schon vor Invoco-Zeiten, hatte es zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat immer wieder Reibereien gegen. Etwa wegen der Telefonanlage und Überwachungsfragen, für die der Betriebsrat die Einschaltung der schleswig-holsteinischen Datenschutzzentrale anmahnte, aber dabei auf Arbeitgeberseite keine Zustimmung fand.
Wegen der in wenigen Monaten drohenden Arbeitslosigkeit haben die Betroffenen nun sogar bei der 1. Mai-Kundgebung mit dem Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig (SPD) Kontakt aufgenommen. Der Betriebsrat stellt jedenfalls fest, dass innerhalb der Invoco-Group Aufträge von einem zum anderen Standort verschoben werden, offenbar nur, um die unliebsame Betriebsstätte »auszubluten«. Zu den Firmen, die die Invoco-Dienstleistungen in Anspruch nehmen, gehören in erster Linie Banken, Versicherungen, Autokonzerne, Versandhäuser, Kabelnetzanbieter und andere Unternehmen aus der Elektronik- und IT-Branche. Seitens des Betriebsrats will man sich notfalls auch an all diese wenden und das Image-Argument diskutieren.
In seinem eigenen Portfolio heißt es bei der Invoco-Gruppe: Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns – als Kunde und als Mitarbeiter. Dabei hat man, so berichten Angestellte, in jüngster Zeit verstärkt auf Leiharbeiter gesetzt. Über eine Einigungsstelle soll nun bezüglich des Konflikts in Kiel versucht werden, mit Invoco über einen Sozialplan ins Gespräch zu kommen, denn für eine andere Zukunft oder eine Abkehr von ihren Plänen steht die Geschäftsleitung nicht zur Verfügung. Ein Drittel der von der Schließung bedrohten Beschäftigten sind gewerkschaftlich organisiert – ein für Callcenter außergewöhnlich hoher Organisationsgrad. Für die Geschäftsführung vielleicht zu hoch.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/197473.zu-viele-gewerkschafter-im-callcenter.html
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rika24143
Beiträge: 37
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« Antworten #42 am: Mai 13, 2011, 18:36:31 » |
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Endlich mal ein Bericht der Klartext sprichtEigentlich schade das die Regionalpresse so heuchlerisch und Handzahm ist. Warscheinlich da die KN Angst hat, das man bei Ihnen nach vergrabenen Leichen sucht. Man sollte M.G nach der Arbeit abpassen und dann....nee. das geht zu weit. Oder man fährt nach Hamburg zur Konzerzentrale und dann...nee auch nicht machbar. Ich für meinen teil, wünsche mir ein Ausbluten der Invoco Group. Nicht im Sinne fehlender Aufträge(Die KDG kümmert sich ja auch intern n scheiss um seine Arbeitnehmer), sondern das nach und nach die MA`s flötten gehen, da sie was besseres gefunden haben. Ja genau. Pleite da die Aufträge nicht abgearbeitet werden konnten. 
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blackadder
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« Antworten #43 am: Mai 14, 2011, 07:54:58 » |
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CCA schalten keine teuren Anzeigen in der Zeitung. Da der Markt aber sehr umkämpft ist, wird um jeden potentiellen Kunden gerungen. Sei es mit willfähriger Berichterstattung oder anders.
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die_perle
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« Antworten #44 am: Mai 21, 2011, 18:33:57 » |
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Es ist ja wohl bitteschön ne Frechheit, was in dem Laden passiert! Da haben sich ein paar Manager überlegt, dass sie keinen Bock mehr haben und treffen ihre wilden unternehmerischen Entscheidungen und die Zeche zahlt der Steuerzahler. Ich bin nicht bereit, Steuern dafür zu zahlen, dass Arbeitgeber in diesem Land einfach Unternehmen schließen um sie anderswo wieder zu eröffnen, nur weil sie sich zu fein sind, sich mit ihren Angestellten auseinander zu setzen. In was für einem Land leben wir eigentlich?
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