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Autor Thema: Backoffice TECTUM Oberhausen  (Gelesen 3483 mal)
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Danyy79


Beiträge: 2


« am: Juli 27, 2009, 09:43:34 »

Hallo zusammen,
hat schon jemand erfahrung in Backoffice Oberhausen? Die Stellen wurden ja so "verkauft" das man nur 15 % Telefonieren müsste und der rest über Fax mail anfragen zu den Kunden geht. Hört sich ja normalerweise ok an aber ob man nicht dann doch vera...t wird und Outbound oder änlich krumme Dinge machen muss? Wer hat was gehört...
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WilliB


Beiträge: 3


« Antworten #1 am: Juli 30, 2009, 16:58:48 »

Hi,

wie es in OB in Zukunft gehandhabt werden wird, kann keiner sagen. In Deinem Vertrag wird stehen, dass Du auch für andere Tätigkeiten eingesetzt werden kannst. Ich glaube jedoch nicht, dass Du als BO-Mitarbeiter Outbound-Projekte machen wirst. Vorstellen kann ich mir jedoch sehr gut, dass der Inbound-Anteil durchaus höher liegen wird (je nach Callaufkommen) und dann natürlich auch verkauft werden muss (Kampagnen).

Viel Spaß

WilliB
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kuzorra2k


Beiträge: 6


« Antworten #2 am: Juli 30, 2009, 20:11:05 »

Hallo,

ich bin in Oberhausen im Back Office tätig.
Ich kann dir sagen dass die 15 % hinkommen. So wie du willst eher gesagt Smiley
Also das ist so: du bearbeitest schriftliche Sachen die über Kunden oder Vertriebler reinbekommst.
Da kann es schon mal vorkommen dass eine Ausweiskopie oder sonstige Angaben fehlt.
Weg 1 : Du rufst die Kontaktperson an und klärst das direkt
Weg 2: Über den Weg wie das Schriftstück reinkommt kannst du auch wieder antworten.

Outbound bzw. Kampagnensachen kommen für uns nicht in Frage da wir nichts verkaufen !
Man sagt dass es sein kann dass du Telefonieren willst .... das bedeutet :
Inbound -> Kunden rufen dich an und wollen Sachen umstellen, was dazubuchen oder einfach nur beraten werden.
Ein Programm zeigt dir an wenn spezielle Angebote für den Kunden in Frage kommen. Du fragst also (meistens) am Ende des Gesprächs :

Herr Müller, im Moment kann ich Ihnen das und das zum Testen 3 Monate kostenlos anbieten. Interesse ?

Aber bis das vorkommt dauert es meiner Meinung nach. Solltest du noch keine Call Center Erfahrung haben bist du für solche Posten meiner Meinung nach eh uninteressanter. Im Backoffice arbeiten so viele die aus der direkten Telefonie kommen dass die wohl eher den Vortritt bekommen. Aber wie gesagt : Das ist meine Meinung.

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens einen kurzen Überblick schaffen und gebe dir noch eins auf den Weg :

Mach deine eigenen Erfahrungen. Du kannst jederzeit gehen : Beim Vorstellungsgespräch, in der Schulung, oder bei der Arbeit selber.
6 Monate Probezeit dürften dafür reichen sich eine Meinung zu bilden.

Natürlich wird man nicht reich mit dem Job.
Für mich ist es aber eine echte Alternative zum Arbeitsamt oder irgendwelche tollen Zeitarbeitsfirmen !!!!

Gruß Kuzorra2k

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NinchenK


Beiträge: 9


« Antworten #3 am: August 20, 2009, 18:03:52 »

Hallo Danyy79,

ich arbeite ebenfalls im Bockoffice OB.

Das was kuzorra 2k schreibt ist soweit richtig.
Trotzdem würde ich meinen Arbeitsvertrag nach den bisherigen Erfahrungen nicht noch einmal unterschreiben.
Allein schon die 9,5 Stunden Schulung (mit Pausen) pro Tag ist eine Zumutung.
Das Klima war hier in den ersten Wochen ganz o.k.
Mittlerweile wird die Luft aber immer dicker. Man ist wie so oft in den Call Centern nur irgendso ein "doofer" dem man Druck mit (wieder) drohender
Arbeitslosigkeit machen kann. Ausserdem kann man die von Hartz4 bedrohten so wunderbar ausnutzen und mit Ihnen Spielchen spielen(die nicht lustig sind).

Gruß,

NinchenK

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kuzorra2k


Beiträge: 6


« Antworten #4 am: August 20, 2009, 19:49:32 »

Hallo,

wie kommst du denn darauf dass das ätzend ist mit den Pausen ?
Ich mein klar sind das viele Stunden. Aber du hast 4x 15 min. und 1 halbe Stunde Pause. In GE hatte ich nur 2x 15 min.

Was meinst du denn mit Spielchen ? Ich mein bezüglich Hartz 4 etc. ?

Gruß
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NinchenK


Beiträge: 9


« Antworten #5 am: August 21, 2009, 22:18:44 »

Hallo Kuzorra2k,

das mit der Zumutung ist nicht auf die Pausen bezogen, sonder auf die lange Schulungszeit (mehr als sieben Stunden mit Pausen hatte ich in einer Schulung noch nie zuvor, man soll ja schließlich auch was lernen).

Mit den" Spielchen" meine ich, das man sehr gut Druck auf Leute ausüben kann, wenn die "Alternative" zum Job Hartz4 ist, und das dieses (Druck machen) mE in Oberhausen auch praktiziert wird.

Gruß,
NinchenK
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kuzorra2k


Beiträge: 6


« Antworten #6 am: August 22, 2009, 08:14:08 »

Guten Morgen,

sorry wenn ich diesbezüglich nochmals nachfragen muss. Wie sieht denn der Druck genau aus bzw. wie wird das ausgeübt. In dem Bereich wo ich sitze bekomme ich nichts dergleichen mit.
Zu den Stunden kann ich nur sagen, dass es wie ein normaler Arbeitstag behandelt wird. Du bist insgesamt 9,5 Stunden am Tag da. Davon 1 Stunde Pause unbezahlt und eine halbe Stunde die in deine Arbeitszeit fließt. Wenn du das jetzt abziehst kommst du auf genau 8 Stunden. Also der Standard für eine Vollzeitkraft meiner Meinung nach.
Schulung ist natürlich anstrengend. Ich hab auch Probleme damit diese 8  Stunden dort zu sitzen und fast nur der Theorie zu lauschen. Aber es geht halt nicht anders.

Gruß Kuzorra2k
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Frank30


Beiträge: 3


« Antworten #7 am: August 23, 2009, 13:01:47 »

Hallo,

ich bin auch im Back Office in Oberhausen gelandet..
Und bisher ist mein allgemeiner Eindruck gut.. Aber mal schauen ob und wie der Druck wächst, wenn man eingearbeitet wurde..
Aber bisher läufts ganz gut wie gesagt..
Der Lohn ist ok für die Arbeit.
Das gute ist eben , dass wir im Back Office keine Hardcore Telefonisten sind wie die Kollegen im Front Office.
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askari


Beiträge: 2


« Antworten #8 am: August 27, 2009, 09:56:16 »

hallo,
tectum selber kenn ich nicht, aber ich weiß, dass mitarbeiter öfter mit den "angenehmeren" tätigkeiten (backoffice, inbound...) geködert werden. wenn genügend arbeit im backoffice ist, ist alles ok. wenn nicht, dann geht es in andere bereiche. evtl. auch hardcore outbound.
eine garantie kriegst du in keinem call center. eingesetzt wirst du da, wo du den größten profit erwirtschaftest. auf persönliche wünsche, kenntnisse und schwächen wird keine rücksicht genommen.
großer laden - jeder mitarbeiter eine nummer...
grüße
askari
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HCann


Beiträge: 22


« Antworten #9 am: August 27, 2009, 14:22:28 »

hallo,
tectum selber kenn ich nicht, aber ich weiß, dass mitarbeiter öfter mit den "angenehmeren" tätigkeiten (backoffice, inbound...) geködert werden. wenn genügend arbeit im backoffice ist, ist alles ok. wenn nicht, dann geht es in andere bereiche. evtl. auch hardcore outbound.
eine garantie kriegst du in keinem call center. eingesetzt wirst du da, wo du den größten profit erwirtschaftest. auf persönliche wünsche, kenntnisse und schwächen wird keine rücksicht genommen.
großer laden - jeder mitarbeiter eine nummer...

Bei Tectum werden eigentlich eher umgekehrt Agenten, die im Verkauf einfach nicht (mehr) klarkommen, ins Backoffice genommen. Zumindest in meinem Arbeitsbereich gibt es eigentlich keine Neueinstellungen extra fürs Backoffice, nicht zuletzt wegen der damit verbundenen längeren Einarbeitungszeit.

Beim hier angesprochenen Backoffice für den T-Mobile-Kundenservice werden recht hohe Anforderungen an das Training der Mitarbeiter gestellt, so ohne weiteres wird da niemand wieder "in die Line" geschickt. Wenn überhaupt, käme in diesem Fall der T-Mobile-Kundenservice 2202 in Frage, also kein Outbound-Vertrieb.

Allgemein gesagt kann ich allerdings nichts Negatives daran finden, wenn Mitarbeiter aus Bereichen mit (zu) wenig Arbeit in andere Bereiche "verschoben" werden, denn die Alternative wäre ja, diese Mitarbeiter zu entlassen...
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vampyrella


Beiträge: 811



« Antworten #10 am: August 27, 2009, 15:50:19 »

Ich denke ihr macht Backoffice Huh??

BACKOFFICE, Freunde, heisst nicht FRONTOFFICE.

Also stellt euch schonmal drauf ein, dass, wenn ihr eh jetzt schon telefoniert irgendwann alle an die Line müsst.

Ich hab BO gearbeitet, da hatten wir gar kein telefon.
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o
L_/
OL This is Schäuble.
Copy Schäuble into your signature to help him on his way to Überwachungsstaat.
HCann


Beiträge: 22


« Antworten #11 am: August 27, 2009, 17:49:24 »

Ich denke ihr macht Backoffice Huh??

BACKOFFICE, Freunde, heisst nicht FRONTOFFICE.

Also stellt euch schonmal drauf ein, dass, wenn ihr eh jetzt schon telefoniert irgendwann alle an die Line müsst.

Ich hab BO gearbeitet, da hatten wir gar kein telefon.

"Backoffice" ist ja nun kein so klar definierter Begriff, dass man aus dieser Bezeichnung für einen Unternehmensteil valide Rückschlüsse auf die Art der Tätigkeit ziehen kann.

Im Callcenter-Vertrieb übernimmt ein Backoffice in der Regel die Auftragsbearbeitung. Dabei kann es durchaus zu telefonischer Kontaktaufnahme mit den Kunden kommen, wenn Fragen offen sind, Probleme auftauchen oder auch einfach zur Qualitätskontrolle.
Hier ist die Rede vom Backoffice einer Kundenservice-Hotline. Auch hier gehört es zu den Aufgaben eines BO, sich mit Kunden aktiv in Verbindung zu setzen, wenn Fragen oder Probleme nicht beim Erstkontakt erledigt werden können.

Generell sollte man sich nicht für eine Stelle im Callcenter bewerben, wenn man nicht gerne telefoniert Wink.
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kuzorra2k


Beiträge: 6


« Antworten #12 am: August 28, 2009, 06:18:42 »

Hallo HCann,

danke für deine Antwort. Du hast vollkommen Recht mit deiner Schilderung. Und für die Leute, die nicht im Stande sind, diesen Thread von Anfang an zu lesen zitiere ich mich spontan selber :
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Ich kann dir sagen dass die 15 % hinkommen. So wie du willst eher gesagt Smiley
Also das ist so: du bearbeitest schriftliche Sachen die über Kunden oder Vertriebler reinbekommst.
Da kann es schon mal vorkommen dass eine Ausweiskopie oder sonstige Angaben fehlt.
Weg 1 : Du rufst die Kontaktperson an und klärst das direkt
Weg 2: Über den Weg wie das Schriftstück reinkommt kannst du auch wieder antworten.
Man sagt dass es sein kann dass du Telefonieren willst .... das bedeutet :
Inbound -> Kunden rufen dich an und wollen Sachen umstellen, was dazubuchen oder einfach nur beraten werden.
Ein Programm zeigt dir an wenn spezielle Angebote für den Kunden in Frage kommen. Du fragst also (meistens) am Ende des Gesprächs :
Herr Müller, im Moment kann ich Ihnen das und das zum Testen 3 Monate kostenlos anbieten. Interesse ?
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P.S. Wir haben an dem Standort kein Outbound-Projekt des Kunden !
Gespeichert
Frank30


Beiträge: 3


« Antworten #13 am: September 10, 2009, 21:24:29 »

Bin leider schon ausgesiebt worden bei der Abnahme, dem Arbeiten unter Aufsicht (für Uneingeweihte)
Schade! Dabei hatte ich mich ans Geld verdienen gewöhnt..
Und wie schon kundgetan, mir gefiel es insgesamt bei Tectum..
Tja, Pech und weiter gehts..
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einTagkeinTrainee


Beiträge: 3



« Antworten #14 am: September 30, 2009, 03:58:47 »

Hallo zusammen,

das ist mein erster Beitrag hier, ich hab schon recht viel gelesen und muss sagen ich kann bei vielem echt nur zustimmen. Ich war auch bei der TECTUM ... im Frontoffice in Oberhausen ... und habe sehr viel mitbekommen auch aus dem BO ... da die BO Mitarbeiter bei uns reinhören sollten ... Tage lang ... was keiner meiner alten Arbeitskollegen wirklich verstehen konnte. Da viele bereits selbst im Frontoffice waren ... im Projekt Arcor was ja bekanntlich unter gegangen ist. Zumindest wurde uns das so mitgeteilt. Viele der Leute die ins BO wollten hatte bei der Abnahme Pech weil sie bei der Senior TL Backoffice aus DO Abnahme hatten... Da keine Alternativstellen zur verfügung standen ... standen diese nach nicht bestandener Abnahme genau so auf der Strasse wie die ganz neuen für den Standort Oberhausen. Ich selbst habe 3 Monate und zwei Tage für TECTUM gearbeitet war also gerade aus meiner Traineephase raus .. \o/ Kündigung während eines Krankenscheins ... Man sucht es sich ja auch aus wenn man Krank wird ... nunja ... es gab durchaus leute die öfter Krank waren ... die aber tatsächlich als belohnung noch angeboten bekamen Coach oder Trainer zu werden. Zur Teamleitung kann man in Oberhausen noch nicht ganz so viel sagen ... Fakt ist ... im Fronoffice gibt es 1400€ Brutto + Teamprämie und zuschläge für schicht ... (allerdings erst nach der Traineephase) hatte ich ja richtig viel von ... Die Kantine in Oberhausen ist der Horror ... nicht nur weil das Essen gerade eben zu essen ist, die Preise sind zu hoch und die Kantine schliesst um 14:45 d.h. hat man um 10:30 Schichtbeginn liegt die Mittagspause um 15:00 rum oder später und man bekommt nix zu essen, keinen Kaffee .. kein garnix. Das einzige was man an Getränken bekommt ist Wasser ... dank der tollen Wasserspender in den Büros... Oder man verlässt das Betriebsgelände und geht zu Plus, das war die günstigste Alternative.

Da ich in der Probezeit (6Monate) gekündigt wurde, war diese auch ohne Angabe von Gründen, meiner Lohnfortzahlung darf ich nun hinterher rennen ... wirklich Ahnung von Rechten und Pflichten scheinen die nicht zu haben. Was mir Leid tut und Fehlen wird sind die netten Kollegen die ich dort hatte. Keiner meiner Ex-Team Kollegen kann verstehen warum ich gekündigt wurde. Durch diese bleibe ich auch recht gut auf dem laufenden. Wirklich rosig ist es für diese auch nicht. Schichtpläne werden oft von der PEP so gestaltet wie es eben denen in den Kram passt. Es gibt dort Mitarbeiter die in den jetzt 4 Monaten Arbeitsverhältnis immer Spätschicht haben ... die sich bei der PEP und bei der Teamleitung bereits beschwert haben. Es interessiert nur keinen. Viele der "neuen" sind sofort gegangen als sie eine bessere Alternative (z.b. Ausbildungsstelle) gefunden hatten. Wundern tut mich das nicht. Uns wurden Prämien versprochen für bestimmte Entgeräte ... wann die Stornos durch sind ist scheinbar nicht abzusehen ... und für mich persönlich wurde dies z.b. auch nicht von der Buchhaltung berücksichtigt da ich ja ausgeschieden bin. Momentan ärgere ich mich einfach nur Maßlos das Geld was mir überwiesen wurde (natürlich nur bis ende des Arbeitsverhältnisses nicht wie gesetzlich vorgesehen im Krankheitsfall bis zu 6 Wochen) reicht nicht mal für die Miete. Die TECTUM wird noch von mir hören ... vorerst auf dem friedlichen Weg... sollten sie nicht einsichtig sein was die Lohnfortzahlung angeht werde ich den Rechtlichen Weg einschlagen, eine andere Wahl habe ich da eh nicht. Mir bleibt nur zu hoffen das ich recht schnell etwas neues finde ... wo ich vielleicht keine 195,5h arbeite (die Pausen sind mit in den 195,5h integriert) für knappe 1000€ netto im Monat.

Im großen und ganzen dachte ich Anfangs das die Firma doch nicht so den schlechten Eindruck macht wie man anfangs vielleicht gedacht hat, aber inzwischen denke ich das diese Firma sich einfach nur ihre Roboter ranzüchtet die ihre Quoten erfüllen schön Kampagnen an den Mann bringen und möglichst NIE krank sind. Ach ja das aktuellste aus Oberhausen ist übrigens das das Backoffice mit an der Line sitzt weil so viele Krank sind. So viel zu BO muss kaum telefonieren.

Gruß einTagkeinTrainee
Gespeichert
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