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Autor Thema: Die Krise treibt zehntausende Selbstständige in Hartz IV  (Gelesen 2891 mal)
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Kater


Beiträge: 7110


« am: September 23, 2009, 15:47:58 »

Zitat
Die Krise treibt zehntausende Selbstständige in Hartz IV

114 000 Freiberufler beziehen die Grundsicherung, die Zahl hat sich in zwei Jahren verdoppelt. Die Agentur für Arbeit befürchtet: „Der Trend setzt sich weiter fort." Die Klagen gegen Hartz-IV-Bescheide sind auf Rekordniveau.

Nürnberg. Die Wirtschaftskrise macht immer mehr Selbstständige zu Hartz-IV-Empfängern. Deren Einkünfte seien so stark geschrumpft, dass sie zusätzlich auf Arbeitslosengeld II angewiesen seien, berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA). Am Jahresende 2008 hätten rund 114 000 Selbstständige die sogenannte Grundsicherung bezogen. Zwei Jahre zuvor seien es nur 56 000 gewesen. Die Zahl dieser Aufstocker mit eigenem Gewerbe habe sich damit mehr als verdoppelt. „Und der Trend setzt sich weiter fort“, betont BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt.

Mehr als die Hälfte der Betroffenen habe wegen Auftragsmangels Einkünfte von weniger als 400 Euro monatlich. „Diese Entwicklung ist natürlich bedenklich. Hier brauchen wir zusätzliche Angebote, um die Hilfebedürftigkeit nachhaltig zu beenden“, unterstrich Alt. Inzwischen hätten Jobcenter mit der Beratung und Fortbildung Betroffener begonnen. Auch erhielten die in Not geratenen Gewerbetreibenden inzwischen von Jobcentern Angebote für Zusatzjobs.

Umgekehrt entschieden sich Hartz-IV-Empfänger in der Krise immer häufiger für die Selbstständigkeit, um wieder beruflich Fuß zu fassen. Bereits in den ersten sechs Monaten halfen Jobcenter nach BA-Angaben rund 12 000 bisherigen Arbeitslosengeld-II-Empfänger bei der Existenzgründung. Im Jahr 2008 hätten sich rund 25 000 Arbeitslosengeld-II-Empfänger für diesen Weg entschieden. Die Jobcenter unterstützten Existenzgründer bei der Entwicklung von Geschäftsideen bis zu Hilfen bei Finanzierungsfragen. Nur jeder zehnte geförderte Selbstständige aus dem Kreis der Hartz-IV-Betroffenen sei ein halbes Jahr später wieder arbeitslos gewesen.

Unterdessen hat das größte deutsche Sozialgericht in Berlin im Monat Juli so viele neue Hartz-IV-Verfahren registriert wie noch nie seit Inkrafttreten der Reform im Januar 2005. Insgesamt seien 2684 neue Verfahren eingegangen, teilte ein Sprecher mit. Wenn der Trend bis Jahresende anhalte, drohe eine Steigerung bei der Zahl der Verfahren um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Hauptgründe für die Verfahren seien Streitigkeiten über Unterkunftskosten. Dabei gehe es beispielsweise um die Frage, welche Miete angemessen sei und daher von den Jobcentern übernommen werden müsse. Ein anderer Streitpunkt sei die Anrechnung von Einkommen auf das Arbeitslosengeld II. Gerade in Berlin gebe es viele „Aufstocker“, die zwar Einkommen beziehen, damit aber ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können.

Mehr als die Hälfte der Hartz-IV-Empfänger (52 Prozent) hätten im ersten Halbjahr 2009 mit ihren Verfahren zumindest einen Teilerfolg erzielt. Im Jahr 2008 habe die Quote noch bei 48 Prozent gelegen. Ursache für die im Vergleich zu anderen Rechtsgebieten überdurchschnittlich hohe Quote seien vielfach Form- und Verfahrensfehler der Behörden gewesen.

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1126383/Die-Krise-treibt-zehntausende-Selbststaendige-in-Hartz-IV.html
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Beiträge: 497


« Antworten #1 am: September 29, 2009, 22:54:15 »

Zitat
Mehr als die Hälfte der Betroffenen habe wegen Auftragsmangels Einkünfte von weniger als 400 Euro monatlich. „Diese Entwicklung ist natürlich bedenklich. Hier brauchen wir zusätzliche Angebote, um die Hilfebedürftigkeit nachhaltig zu beenden“, unterstrich Alt. Inzwischen hätten Jobcenter mit der Beratung und Fortbildung Betroffener begonnen. Auch erhielten die in Not geratenen Gewerbetreibenden inzwischen von Jobcentern Angebote für Zusatzjobs.

Umgekehrt entschieden sich Hartz-IV-Empfänger in der Krise immer häufiger für die Selbstständigkeit, um wieder beruflich Fuß zu fassen. Bereits in den ersten sechs Monaten halfen Jobcenter nach BA-Angaben rund 12 000 bisherigen Arbeitslosengeld-II-Empfänger bei der Existenzgründung. Im Jahr 2008 hätten sich rund 25 000 Arbeitslosengeld-II-Empfänger für diesen Weg entschieden. Die Jobcenter unterstützten Existenzgründer bei der Entwicklung von Geschäftsideen bis zu Hilfen bei Finanzierungsfragen. Nur jeder zehnte geförderte Selbstständige aus dem Kreis der Hartz-IV-Betroffenen sei ein halbes Jahr später wieder arbeitslos gewesen.


Das liest sich ja gerade so, als wenn die mit Einstiegsgeld über Hartz geförderten Selbständigen besser Fuß fassen, als die Selbständigen die in der Krise erst  bei Hartz 4 landen. Nach einem halben Jahr kann man noch keine Prognose geben, dann wird das Einstiegsgeld vielleicht noch mal verlängert bzw. ist es oft nur eine Verzögerung zur erneuten offiziellen Arbeitslosigkeit. (vermutlich über 50 % nach einem Jahr) .
Im Grunde ist es auch nur eine Beweihräucherung der Statistik nach dem Motto "wir haben Selbständigkeit gefördert"


Das mit den 400 € Einkünften ist wohl die Trennline, die für über die Hinzuziehung "zusätzlicher Angebote" Wink entscheident ist.

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Alex22


Beiträge: 1504



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« Antworten #2 am: Oktober 10, 2009, 10:43:21 »

Vor allem wegen der ARGE hatte ich meine Selbstständigkeit aufgegeben.
Diese Zusätzlich Belastung an Zeitbedarf und Nervenstärke konnte ich nicht mehr aufbringen.
Auch wollen die Kunden nicht den Preis zahlen. Das Einklagen war zu aufwendig und jede verweigerte Zahlung wäre ein Gang vor das Gericht gewesen.
Gerade bei Anfängern zahlen manche Kunden sehr zurückhaltend, da sie auf die Aufgabe des Leistungserbingers spekulieren.
Von Seiten der ARGE wird dann noch gefordert, dass man "beweisen" soll was man eingenommen hat. (Kunden angeben und am besten immer einen ARGE Aufpasser mitnehmen)

Fest steht, die Grundsicherung soll nicht Helfen sondern ENTSORGEN!
Eine Bereinigung an überflüssigen "Humankaptials" ist das Ziel.

Finger weg von jeder Eigeninitiative hinsichtlich Einkommen. Es ist sinnlos.
Kämpft lieber gegen das ungerechte Wettbewerbssystem in dem man sich selbst für das Versagen der Wirtschaft verantwortlich macht.

 Grin
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Guardian


Beiträge: 31


« Antworten #3 am: November 02, 2009, 15:54:20 »

@Alex22

Zitat
Finger weg von jeder Eigeninitiative hinsichtlich Einkommen. Es ist sinnlos.
Kämpft lieber gegen das ungerechte Wettbewerbssystem in dem man sich selbst für das Versagen der Wirtschaft verantwortlich macht.

Sehe ich genauso..
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Ist Gewalt eine Lösung nicht immer aber manchmal erforderlich, ist zuschauen und Schweigen Wirksam ja um zu knechten und zu Unterdrücken.
Auferstanden


Beiträge: 529


« Antworten #4 am: November 15, 2009, 14:21:52 »

Die Selbstständigkeit setzt,
vielleicht einer elementarsten Vorraussetzungen überhaupt,
Freizügigkeit – freiheitliches, bzw.  selbst bestimmtes Handeln erst voraus, was in einem auf Sklaverei und Ausbeutung basierender
Gesetzesauslegung unter der Agenda ja ein Widerspruch in sich ist.
Daher verwundert es nicht wirklich, jenseits aller „Marktbereinigungen“, Jahr für Jahr neue Rekord-Konkurse  „erlesen“ zu dürfen.

Traurig aber wahr, unter H a(r)tz ist Eigeninitiative unter (Schein)selbstständigen sinnlos, gar widersinnig 
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Alan Smithee


Beiträge: 1249



« Antworten #5 am: November 16, 2009, 12:07:19 »

Vielen Selbstständigen geht einfach irgendwann die Kraft aus. Das Kämpfen um den neuen Auftrag, der Preisdruck, die Vorleistung- und wenn man Pech hat, rennt man dem Lohn für die sauer erbrachte Leistung hinterher; bis vor die Gerichte.

Dazu kommt die ständige Überwachung von Seiten der ARGE /AfA, des Finanzamtes und die Rechtfertigung dafür, dass der Kunde partout nicht zahlen will.

Muss sich keiner wundern, wenn ein Selbstständiger unter solchen Umständen aufgibt, ab und zu mal einen 1€ Job oder ein Bewerbungstraining aufgebrummt bekommt, nur noch das nötigste an sinnlosen Bewerbungen durchführt, und alle fünfe gerade sein lässt.

Das ist negative Konditonierung von Seiten des Staates, der mindestens genau so wie der Arbeitslose längst begriffen hat, dass es hier offensichtlich um das gewaltsame Verwahren des nutzlos gewordenen "human capitals" geht. Aber bitteschön mit Sanktionsdruck, damit jeder kapiert, wo die Rute hängt... angry
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...still dreaming of electric sheep...
Eivisskat


Beiträge: 122


« Antworten #6 am: November 16, 2009, 14:20:26 »

Gerade wg. der sicherlich massiven Probleme der Arge bei An- und Verrechnung des erzielten Einkommens hätte ich überhaupt nicht mehr den Nerv zur Selbstständigkeit, das muß Stress pur sein!  Roll Eyes

Siehe auch Katers neuer Artikel >> http://www.chefduzen.de/index.php/topic,20095.msg184120.html#msg184120

Wenn ich noch mal selbstständig werden würde, dann würde ich versuchen solange ganz privat (und schwarz...) zu arbeiten, bis mich meine Tätigkeit ernährt.

Sorry, daß ich das hier so öffentlich sage...
« Letzte Änderung: November 16, 2009, 14:22:41 von Eivisskat » Gespeichert

http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/das-ende-der-arbeit.html

 „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen." (Mahatma Gandhi)
Alex22


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« Antworten #7 am: November 16, 2009, 16:25:51 »

Gerade wg. der sicherlich massiven Probleme der Arge bei An- und Verrechnung des erzielten Einkommens hätte ich überhaupt nicht mehr den Nerv zur Selbstständigkeit, das muß Stress pur sein!  Roll Eyes

Siehe auch Katers neuer Artikel >> http://www.chefduzen.de/index.php/topic,20095.msg184120.html#msg184120
Sorry, daß ich das hier so öffentlich sage...

Mir ist es genau so ergangen. Dieses mobbing dieser ARGE Leute hätte mich umbringen können.
Wie heißt es? Bringt um was Euch umbringt? Also Hartz IV muss weg!
Mit H4 und den anderen neofeudalen Grausamkeiten, schafft man was man mit dem letzten Krieg nicht geschafft hat.
Elend im Reichtum ist die schlimmste Demütigung. Dann auch noch an überholte Tugenden festhalten ist wirklich ungesund. Grin
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Kuddel


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« Antworten #8 am: Mai 22, 2010, 11:50:04 »

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Strombolli


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« Antworten #9 am: Mai 23, 2010, 13:36:26 »

Unter Bezug auf Eivisskat: Und die Möglichkeit wird auch kaputtgemacht. Zum einen das immer unqualifierziertere Leute arbeiten, zum anderen werden die Chefs auch nicht intelligenter und hangeln sich von einer Selbstständigkeit und deren Scheitern in die nächste, ziehen ihre Familie mit in den Sog. Nur wenige sind so clever dies über Jahre durchzuhalten.

In meinem Umfeld gab es Leute, die - wie ich auch - dachten, sie könnten irgendwann von ihrer Selbstständigkeit leben. Allein die Kunden sterben aus. Sie werden geschluckt, gehen pleite oder geben auf. Neue Chefs haben ihre eigenen "Lieferanten und Dienstleister" und schon ist man raus.

Schwarzarbeit wird schon dadurch fast unmöglich, weil die allgemeine Bezahlung niedrigstes Niveau erreicht hat. Irgendeinen billigeren Idioten gibt es immer. Qualität bleibt auf der Strecke.

Mein Vorhaben, mich nicht mehr aufzuregen, gelingt nicht. Ich will nur noch das diese großkotzige Gesellschaft den Bach runter geht. Wenn ich dabei zermalmt werden sollte, egal. So wie jetzt möchte ich nicht leben und ich frage mich immer wieder warum sich das die Menschen überall antun. Besonders auch diejenigen, denen es noch schlechter geht.
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VERARSCHT IN DEUTSCHLAND!
bodenlos


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« Antworten #10 am: Mai 23, 2010, 13:48:00 »




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Alex22


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« Antworten #11 am: Mai 23, 2010, 17:42:45 »

Stromboli
nicht aufregen!
Ist schlecht für die Gesundheit  Wink
Ich sehe es wie Du, die Kunden werden weniger, weil sie auch bei dem "Kleinen" nicht kaufen, denn der ist ja immer teurer.

Ich hatte mal einen Vermieter.
10 Kinder, gut besoldeter Beamter.
Seine Frau Hauptschullehrerin.
Alle gute "praktizierende" Christen.  Grin
Ich war selbstständig mit Fahrrad / Zweirad.
Als ich meinen Vermieter, mit dem ich ein gutes Verhältnis hatte mal fragte, warum er die Teile für die Fahrräder nicht bei mir kauft, da war ich von der Antwort überrascht.
"Bei Dir kostet es sicher mehr als im laden, denn Du musst es ja auch erst im Laden kaufen.!
Ich habe als OEM direkt bei den Importeuren oder Herstellern eingekauft. Manches auch im Großhandel.

Ein Akademiker und so dumm!
Wie sind dann erst die anderen?
Genau so. Ich habe mal nachgeforscht.
Vorurteile und Falschwissen sind wichtig in einer dekadenten Gesellschaft. Es geht dann schneller den Berg hinab!

Ich werde in Zukunft wieder verkaufen. Diesmal aber Illusionen!
Denn die Welt wird immer mehr "Hollywoodisiert".

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« Antworten #12 am: Juni 03, 2010, 20:05:19 »

Zitat von: Eivisskat
Gerade wg. der sicherlich massiven Probleme der Arge bei An- und Verrechnung des erzielten Einkommens hätte ich überhaupt nicht mehr den Nerv zur Selbstständigkeit, das muß Stress pur sein! 

Das kann man wohl so sagen. Kürzlich habe ich endlich vom Jahre 2009 die endgültigen Bescheide bekommen, (nach einer Untätigkeitsklage ankündigung)
Aber dann war da noch die Krönung. Beide Bescheide waren falsch. Es kam mir vor, als wenn sie die Zahlen gewürfelt haben. Als der Wurf für die ARGE mal zufällig gut war, haben sie den genommen. Also völlig unplausibel wurde das Einkommen hoch gerechnet oder die Betriebskosten runter - wie auch immer. Nun dürfen sie 2 Widersprüche bearbeiten, wobei sie sich wohl wieder Zeit lassen...


« Letzte Änderung: Juni 03, 2010, 20:07:09 von inline » Gespeichert
Alex22


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« Antworten #13 am: Juni 04, 2010, 19:51:53 »

Wer legal nicht überleben kann, der macht es illegal.
Ich wundere mich immer wieder, dass sich die Menschen Ausgrenzungsgesetze gefallen lassen.
Die am lautesten gegen die sogenannte "Schw..Labora" schimpfen und ihre Beamten schicken, die greifen am meisten ab.
Dem Konkurrenten den Zoll schicken oder die Gewerbeaufsicht oder die Polizei usw....
Es wird eng im Land!
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Strombolli


Beiträge: 4485



« Antworten #14 am: Juni 05, 2010, 05:51:18 »

III. Reich: Der ist Jude/Kommunist!
Zwischen den Konstrukten: Der war Nazi!; Die haben Waffen!
DDR 1965...: Die gucken Westfernsehen!; Die haben was gegen die Regierung gesagt!
BRD 2010: Da wird schwarz gearbeitet!

...

Der Bundestag wäre ohne Schwarzarbeit gar nicht fertig geworden.
So mancher Politiker und Wirtschaftsboss hätte Dutzende Orgasmen weniger, wenn es nicht rote Schwarzarbeit gäbe...
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VERARSCHT IN DEUTSCHLAND!
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