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Autor Thema: Am 24.10. nach Berlin! Weg mit Hartz IV! Kampfansage an Schwarz/Gelb!  (Gelesen 810 mal)
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Rappelkistenrebell


Beiträge: 419



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« am: Oktober 11, 2009, 11:59:42 »

Alle weiteren Infos zur Demo hier

http://www.bundesweite-montagsdemo.com

Kommt zahlreich! Evil

Spielregeln der bundesweiten
Berliner Montagsdemonstration 2009
   

 
   

 
   

 
   

 
   

 
   

1. Spielregeln für die bundesweite Demonstration am 24.10.09 in Berlin Alle tragen dazu bei, dass die Demonstration das Anliegen der Demonstration kämpferisch, lebendig und diszipliniert zum Ausdruck bringt und anziehend Werbung macht für den gemeinsamen Einsatz gegen die neue Regierung der Sozialräuber von CDU und FDP - für Arbeitsplätze, soziale Rechte und ein menschenwürdiges Leben!

2. Wir sind stolz darauf, dass auf dieser Demo das ganze Spektrum der Anti - Hartz IV - Bewegung und der sich formierenden kämpferischen Opposition aus den Betrieben und der Straße vertreten ist. Das kann nur funktionieren in der kämpferischen Gemeinsamkeit gegen die volksfeindliche Politik der neuen Regierung, bei gegenseitigem Respekt, sowie Unterlassen jeglicher Angriffe auf andere beteiligte Kräfte.

3. Gleichberechtigt, bunt und vielfältig: Wir sorgen alle dafür, dass jeder zum Zuge kommt und keiner dominiert - nur Faschisten oder religiöse Fanatiker haben auf der Demonstration keinen Platz.

4. Für Power, klaren Kopf und ein anziehendes Erscheinungsbild: Alkohol und Drogen sind auf der Demo tabu!

5. Jede Montagsdemo hilft mit, dass die Demonstration nach diesen Spielregeln abläuft. Sie Stellt dazu pro 30 Teilnehmer 1 Ordner (jeder Bus soll 2 Ordner stellen). Sie bleiben bei den Teilnehmern aus ihrem Reisebus und sind gegenüber Diesen verantwortlich für die Umsetzung der Spielregeln. Sie bringen ihre Ordnerbinden mit.

6. Damit die Demonstration sich übersichtlich, ansprechend und in voller Kraft entfaltet und gut zu sichern ist, gehen wir in 6er-Reihen und nicht zu dicht hintereinander. Jeder ist dafür verantwortlich, dass das klappt und alle mitmachen. Sorgt besonders für die Kinder!

7. Während der Demonstration steht auf den Lkw`s ein offenes Mikrofon für Kurzreden, Slogans und Lieder zur Verfügung! Die einzelnen Demoabschnitte organisieren sich selbst mit Musik, Slogans und Kurzreden rund um Musikgruppen und Mikros. Auch die Ordner organsieren sich in Demo-Abschnitten.

8. Der Demozug beginnt pünktlich nach der Auftaktkundgebung (ab 11.00 Uhr), vom Alexanderplatz gemeinsam bis zum Brandenburger Tor! Die gemeinsame Abschlusskundgebung findet um ca. 14:00 statt. Anschließend wird es noch tolle Musik zum Tanzen geben. Beim Eintreffen auf dem Platz bitten wir alle, zügig nach vorne zu gehen und sich aufzustellen.

9. Nach dem Ende der Abschlusskundgebung sorgt jeder dafür, dass der Platz Müllfrei hinterlassen wird. Jeder entsorgt seinen Müll selber.

10. Jeder Beteiligte hat die Möglichkeit, bei der Abschlusskundgebung gegen die Gebühr von 15 Euro Stände aufzustellen und zu werben. .

11. Die Demo ist finanziell unabhängig! Bitte spendet großzügig für ihre Finanzierung. Spenden werden bei der Abschlusskundgebung gesammelt. Die Spendensammler/innen sind mit Armbinden gesondert gekennzeichnet, das wird von den Moderator/innen bekannt gegeben.

12. Verantwortlich für die Demonstration, ihre Führung und Repräsentanz gegenüber der Polizei ist die Koordinierungsgruppe der bundesweiten Montagsdemos. Bitte haltet euch unbedingt an die Regelungen von Demonstrationsleitung und Ordnern. Viel Erfolg uns allen!
   

 
   

 
« Letzte Änderung: Oktober 11, 2009, 12:07:53 von Rappelkistenrebell » Gespeichert

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« Antworten #1 am: Oktober 24, 2009, 20:54:23 »

"Eine Begrüßung der besonderen Art an die neue Regierung …" - Bundesweite Herbstdemonstration in Berlin



24.10.09 - Herzlich willkommen wünschten Monika Gärtner-Engel von der Montagsdemo Gelsenkirchen und Antje Grütte von der Potsdamer Montagsdemo ab 11 Uhr die aus ganz Deutschland eintreffenden Teilnehmer und Delegationen zur 6. bundesweiten Demonstration der Hartz-IV-Gegner gegen die Regierung. Monika Gärtner-Engel rief: "Diese Demonstration ist eine Begrüßung der besonderen Art – und zwar an die neue Regierung. Sie ist aber auch eine Kampfansage an diese Regierung und all das, was sie an Plänen in ihren Schubladen hat, was nach und nach herauspurzelt und deutlich macht, auf was wir uns einstellen müssen. Aber wir sind gut gewappnet. Montag für Montag gehen wir auf die Straße, zäh, kampfstark und mit einer unverbrüchlichen Solidarität untereinander."

Mit großer Kompetenz griffen die Redner an den offenen Mikrofonen bei der Auftaktkundgebung und während der Demonstration die Pläne und Betrugsmanöver der neuen Regierung an. Da wurde das "Bürgergeld" als verkappte Hartz-IV-Verschlechterung aufs Korn genommen oder die rassistischen Beleidigungen von Bundesbanker Thilo Sarrazin und Ex-BDI-Chef Olaf Henkel gegen türkische Migranten als Spaltungsversuch zurückgewiesen.

Für diese große Kompetenz stand auch das breite Spektrum der Redner auf der Abschlusskundgebung. Frank Kuschel, Landtagsabgeordneter der Linkspartei in Thüringen brachte es so auf den Punkt: "In dieser Nacht wird die Zeit zurückgedreht. Symbolischer kann man nicht definieren, was in der Koalitionsrunde passiert." Er teilte aber auch die Kritik, dass sich der Bundesvorstand seiner Partei nicht dazu durchringen konnte, diese Demo zu unterstützen und kritisierte, dass sich die Linkspartei "zunehmend als parlamentarische Linke" definiert.

Georg Ismael vom Bündnis "Bildungsblockaden einreißen" fand es sehr erfreulich, was sich unter den Schülern und Studenten derzeit alles regt. Er betonte aber auch, dass sich die im Aufschwung befindliche Schüler- und Studentenbewegung mit der Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften zusammenschließen und für gesellschaftliche Alternativen zum Kapitalismus offen sein muss. Gerd Schütte, Vertreter des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter, prangerte an, dass die Hunderte Millionen Euro an Interventionsgeldern dazu dienen, den Milchpreis zu drücken und die Überschüsse in die 3. Welt zu verkaufen, um dort ebenfalls massenhaft Bauern zu ruinieren und in den Hunger zu treiben. Nur die "Global player" profitierten davon.

Nabil Rachid, 1. Vorsitzender des Dachverbands der Arabischen Vereine, kritisierte, dass die Regierungen in Deutschland die Bundeswehr in eine Interventionsarmee verwandeln. Es gehe dabei nicht um "Demokratie" oder "Freiheit" für andere Länder, sondern nur um die Durchsetzung der "deutschen Interessen".

Einen sehr bewegenden Moment erlebten die Teilnehmer, als Dorothea Spahlinger von der Koordinierungsgruppe bundesweite Montagsdemo auf die Bühne kam. Sie arbeitete von Anfang an in ihr mit, kann dies aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fortsetzen. Sie bedankte sich bei allen für die Mitarbeit der letzten Jahre und für die vielen Spenden, ohne die die finanzielle Unabhängigkeit der Montagsdemo-Bewegung nicht hätte beibehalten werden können: "Natürlich bin ich auch künftig in Gedanken bei allen Aktionen dabei, das ist mir eine richtige Herzensangelegenheit. Im Parlament wird der Hunger nicht abgeschafft." Mit großem Applaus wurde Dorothea Spahlinger verabschiedet.

Stefan Engel, Vorsitzender der MLPD, überbrachte revolutionäre Grüße und beglückwünschte die Montagsdemo-Bewegung, die "jede Menge Rückgrat" zeige: "Bei den Beratungen der neuen Regierung sitzt auch die Montagsdemo-Bewegung am Tisch. Einer der ersten Schritte war, dass der Eindruck erweckt wurde, jetzt würde man der Bevölkerung bei Hartz IV entgegen kommen. Deshalb hat die Regierung ein Sälbchen gerührt, aber die offene Wunde wird bleiben. Wir sind da, wir bleiben und wir werden kämpfen, bis die Hartz-Gesetze gefallen sind. … Gesellschaftliche Veränderungen kommen nicht aus dem Parlament, sondern entstehen dadurch, dass die Massen selbst tätig werden. Das ist der Keim der Zukunft. Glückauf!"

Außerdem sprachen unter anderem Fred Schirrmacher von der Koordinierungsgruppe Bundesweite Montagdemo, Birgit Kühr von der "Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau Angermünde e.V.", Gudrun Kimmerle, ehemalige Vertrauensleute-Sprecherin von Quelle Leipzig, ein kämpferischer Automobilarbeiter aus Südafrika, Süleyman Gürcan von der ATIF sowie Mario vom Jugendverband REBELL.

Mit Liedern und Kulturbeiträgen hatte sich die wachsende Menschenmenge zuvor schon auf dem Alexanderplatz im kalten und nebligen Berlin warm gemacht. Neu Ankommende wurden freudig begrüßt und die bereits anwesenden Delegationen mit ihren einfallsreichen Transparenten und Schildern von der Bühne aus vorgestellt. Ab 12.30 Uhr zog sich ein langer Demonstrationszug von bis zu 3.500 Teilnehmern durch Berlin-Mitte.

Zu sehen waren neben den Transparenten zahlreicher Montagsdemonstrationen aus Ost und West auch Fahnen und Transparente der MLPD, der Linkspartei, der Gewerkschaften IG Metall, Verdi, IGBCE und GEW, der Migrantenorganisationen ATIF und anderer, des Frauenverbands Courage, des "Vereins für Kryo-Recycling und Kreislaufwirtschaft" sowie verschiedener überparteilicher Kommunalwahlbündnisse. Gleich nach der Demonstrationsspitze folgte ein beeindruckender Jugendblock des REBELL und der Kinderorganisation ROTFÜCHSE. Daimler-Kollegen unter anderem aus Sindelfingen waren mit Schildern zu sehen, ebenso eine Delegation von Goldschmidt aus Gelsenkirchen und des Klinikums Duisburg.

Auch Teilnehmer aus anderen Ländern, unter anderem den Philippinen, aus Südafrika und Russland waren da. Ein russischer Ford-Arbeiter aus Sankt Petersburg, der bereits am 6. Internationalen Automobilarbeiterratschlag in Hannover teilgenommen hatte, berichtete bei der Auftaktkundgebung: "Bis zu unserem Streik Ende 2007 haben wir uns relativ wenig interessiert für die Entwicklungen und Kämpfe auf der ganzen Welt. Während des Streiks haben wir sehr viel Solidarität gerade auch aus Deutschland erhalten. Daraus haben wir die Schlussfolgerung gezogen, dass wir uns international vereinigen müssen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Zusammen werden wir siegen!"

Der bunte Demonstrationszug mit vielen Musikgruppen und offenen Mikrofonen erweckte große Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. In den Einkaufsstraßen blieben immer wieder Leute stehen, hörten zu und lasen die Transparente und Flugblätter. Viele schauten aus den Fenstern zu, winkten oder nickten zustimmend. Andere Passanten reihten sich kurzerhand ein und liefen zeitweilig oder bis zum Schluss mit. In ihrem sechsten Jahr hat die bundesweite Herbstdemonstration der Montagsdemo-Bewegung mehr denn je ihre große Anziehungskraft unter Beweis gestellt und war damit ein gebührender Auftakt im Kampf gegen die neue Regierung.
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Rappelkistenrebell


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« Antworten #2 am: Oktober 25, 2009, 10:10:45 »

Hier noch ein Videobeitrag vom RBB

http://rbb-online.de/abendschau/index.html

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Wilddieb Stuelpner


Beiträge: 8918


« Antworten #3 am: Oktober 25, 2009, 17:56:58 »

Wieviel Arbeitslose hat Berlin, die nicht zu dieser Demo kamen?

Es kann einem Hund jammern. Die lassen aus der ganzen Bundesrepublik 2000 Demonstranten zusammenkarren und Berliner Arbeitslose bleiben zu Haus.
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Onkel Tom


Beiträge: 2270



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« Antworten #4 am: Oktober 25, 2009, 18:56:54 »

Lasst doch einfach die MLPD raus.. Dann funzt das auch..

Steht selbst dazu ein, was ihr wollt und befreit Euch von Partei..

Es hat nun zu Eindücken von Instrumentalisierung geführt und die
Montagsdemos hat an reichlich Abmagerung gelitten.  Angry

Hochachtung vor Eure Energie, aber nicht immer zu Gunsten der Partei,
sondern für die Mehrheit des Volkes.

Sorry, aber das musste raus. Ich fing auch mal bei den Montagsdemonstrannten an.
Schade um meine ehemaligen MitstreiterInnen, die immer noch Hoffnung in
einer Partei beitragen, die mit politisch verdekten Karten spielt..

Zentrale in Gelsenkirchen sollte da mal umdenken, wenn sie wirklich was ändern wollen
oder sollten ihre Fingerschien einfach raushalten..

@Rappelkistenrebell

Können gern darüber weiter per PN diskutieren  Wink
« Letzte Änderung: Oktober 25, 2009, 19:10:40 von Onkel Tom » Gespeichert

Lass Dich nicht verhartzen ! Jeden Montag ELSE..
Kater


Beiträge: 7110


« Antworten #5 am: Oktober 26, 2009, 10:15:33 »

hier noch ein Bericht aus der Berliner Zeitung von heute. Ob die Kampfansage an Schwarz/Gelb angekommen ist  Huh?

Zitat
"Am schlimmsten ist das Gefühl, nicht gebraucht zu werden"
Hartz IV muss weg, fordern Demonstranten
Birgitt Eltzel

Das Timing passte: Kaum war der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag unter Dach und Fach, gab es am Sonnabend die ersten Proteste gegen die neue Bundesregierung. Das Bündnis "Bundesweite Montagsdemo" hatte unter dem Motto "Für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland" zu einem Zug durch die Hauptstadt aufgerufen. Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 2 000 Menschen an der Demonstration, die am Roten Rathaus in Mitte endete. Die Veranstalter sprachen von mehr als 3 000 Teilnehmern. Erwartet worden waren zu der sechsten bundesweiten Demonstration des Bündnisses allerdings rund 10 000 Protestler. Gefordert wurde die Abschaffung von Hartz IV, die Einführung eines Mindestlohns von zehn Euro und die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Arbeitszeitverkürzung.

Dass es dann doch eher ein kleineres Häuflein ist, das sich mit Sprechchören wie "Merkel in die Produktion, aber nur für Billiglohn" oder "Aus Wut wird Widerstand" Luft machte, ficht Gerhard Heinke nicht an. "Auch vor 20 Jahren haben die Montagsdemos klein angefangen." Und man wisse ja, was geschehen ist, sagt er. Der 47-Jährige aus Zeitz (Sachsen-Anhalt) wurde zum ersten Mal 1990 arbeitslos. Die Gießerei, in der er als Modelltischler arbeitete, gehörte zum DDR-Werkzeugmaschinenkombinat Fritz Heckert. Das wurde aufgelöst, die einzelnen Betriebe privatisiert. Heute, sagte Heinke, arbeiten von den einst 2 000 Gießerei-Mitarbeitern noch 400. Er selbst habe sich durchgeschlagen, mit Umschulungen, ABM, als Vertreter. Jetzt bekommt der Alleinstehende Hartz IV. Das Schlimmste sei nicht, dass es hinten und vorne nicht reiche. "Am schlimmsten ist das Gefühl, nicht gebraucht zu werden." Deshalb steht er jeden Montag auf dem Schützenplatz. Etwa 40 Unentwegte kommen dort zusammen: "Für eine Stadt mit 30 000 Einwohnern ist das gar nicht so wenig."

Gertrud Bayer-Burghauer (57) aus Sindelfingen in Baden-Württemberg nennt Hartz IV "eine ungeheuerliche Enteignung". Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet hätten, würden dadurch ruiniert. "Und mit der neuen schwarz-gelben Regierung wird alles noch viel schlimmer werden", meint sie. Die studierte Agraringenieurin, die in diesem Beruf nie eine Festanstellung fand und deshalb auf Informationselektronikerin umschulte, ist seit 2001 arbeitslos. Sie lebt, nachdem ihr Mann vor einigen Jahren gestorben ist, von der Witwenrente. Persönlich ist ihr Hartz IV erspart geblieben, "zum Glück", sagt sie.

Bernhard S. (48) aus Freiburg im Breisgau hat einen guten Job in der EDV-Branche. Trotzdem hat er dort 2004 die Montags-Demos mit initiiert. Er sagt, dass es ihm um Gerechtigkeit gehe und um Solidarität. Vom Sozialabbau seien nicht nur jene betroffen, die das Arbeitslosengeld II bekommen. "Der Abbau zieht immer weitere Kreise." Es gebe Firmenausgliederungen und immer mehr Billiglöhne. Für die Gesundheit müsse man immer mehr bezahlen, gute Bildung sei teuer und nicht für jeden zu haben: "Wo soll das nur hinführen?"


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1026/berlin/0037/index.html
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Rappelkistenrebell


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« Antworten #6 am: Oktober 27, 2009, 14:17:32 »

Hier noch ein kurzer Videobericht


http://www.welt.de/videos/politik/inland/article4963592/Schon-erste-Proteste-gegen-Schwarz-Gelb.html


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