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Autor Thema: EIN-EURO-JOBS: Viele Projekte sind in Gefahr  (Gelesen 1096 mal)
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Eivisskat


Beiträge: 132


« am: November 14, 2009, 07:11:56 »

Hamburg baut Ein-Euro-Jobs ab.

Zitat
1300 Arbeitsplätze werden abgebaut / Soziale Initiativen in den Stadtteilen bedroht

Die Stadt steuert damit bewusst um, von niedrigschwelligen Arbeitsgelegenheiten auf die Vermittlung von höherwertigen, staatlich finanzierten Stellen für Arbeitnehmer, die noch nicht so lange aus dem Job raus sind und so noch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Die Ein-Euro-Jobs reduzieren sich um 1300 auf 8800 (!!!^^) Stellen. Bei etlichen sozialen Projekten wie Staddtteilküchen, dem Straßenmagazin "Hinz & Kunzt", den Pförtnerlogen der SAGA wird das zu einem Problem, weil ihnen in Zukunft die Ein-Euro-Jobber fehlen. Und das, obwohl diese Jobs auf Wunsch der GAL eigentlich mit besonderem Augenmerk auf die Stadtteilentwicklung vergeben werden sollten.

Grundsätzlich besteht über Parteigrenzen hinaus Zustimmung zum Umlenken auf die Förderung hochwertiger Arbeitsplätze. Laut der zuständigen ARGE lag die Vermittlungsquote von Ein-Euro-Jobbern in den ersten Arbeitsmarkt seit der Wirtschaftskrise nur noch bei 12,2 Prozent (davor 18,6 Prozent). Zudem konnten einerseits nicht alle Plätze besetzt werden und andererseits wurden reguläre Arbeitsverhältnisse durch Ein-Euro-Jobber verdrängt - was eigentlich nicht erlaubt ist.

Die neuen "bezuschussten Eingliederungsmaßnahmen" (BEZ) kosten Hamburg und den Bund 21,5 Millionen Euro. Geschaffen werden mit dem Geld 1300 reguläre Stellen, die zwar auf zwei Jahre begrenzt sind, die aber nach Tarif bezahlt werden. Allerdings nicht vom Arbeitgeber, sondern vom Bund und von der Stadt. Gefördert werden sollen Migranten, Alleinerziehende und Jugendliche ohne Schulabschluss. Besonders berücksichtigte Tätigkeitsfelder sind die Bereiche Recycling, Seniorenbetreuung, Stadtteilmarketing und Pflege von Spielplätzen.

http://www.mopo.de/2009/20091114/hamburg/panorama/viele_projekte_sind_in_gefahr.html



Zitat
Zu wenig Personal für die Schulkantine
Keine Küchenhilfen: Stadtteilprojekt auf der Veddel hat 21 Ein-Euro-Jobber weniger

In der Schulkantine der Schule Slomanstieg (Veddel) kochen die Mitarbeiter des Trägers Passage täglich frisches Essen für die eigenen Schüler und für Schulen in Wilhelmsburg und Harburg. Die Kantine ist spezialisiert auf Essen, das auch muslimische Kinder essen können. Bisher waren 34 Ein-Euro-Jobber im Projekt. Nun musste neu beantragt werden, und die Stellen schmolzen auf 13 ab.

"Man hat uns keine Stellen für die Küchenhilfe gegeben, nur für die Essensausgabe", sagt Betriebsleiterin Birgit Veyhle. Bei ihnen werden Frauen aus dem Stadtteil durch Ein-Euro-Jobs in Arbeit gebracht. Zudem machen die Schüler hier ihre Praktika, ihren Praxislerntag - es gibt sogar einen Ausbildungsplatz für Schüler der Schule. "Dieses Projekt ist wichtig für die Schule und den Stadtteil, ich werde für den Erhalt kämpfen", sagt auch Schulleiterin Hiltrud Kneuer.

Was sagt die zuständige ARGE dazu, dass die Küche trotz ihrer großen Bedeutung für den Stadtteil so mager abgespeist wurde? "Es gab für 6570 (!!!) Plätze 22700 Projektvorschläge von Trägern", so ARGE-Sprecher Horst Weise. "Die Konkurrenz war wohl besser."

http://www.mopo.de/2009/20091114/hamburg/panorama/zu_wenig_personal_fuer_die_schulkantine.html
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http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/das-ende-der-arbeit.html

 „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen." (Mahatma Gandhi)
Alex22


Beiträge: 1504



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« Antworten #1 am: November 14, 2009, 10:14:06 »

EEJ? Ein Euro Job?
Ein Job ist eine Gelegenheitsarbeit.
Ein EEJ ala ALG II ist Fremdbestimmung per Gesetz.
Eine Erwerbsarbeit hat sicher auch Zwangcharakter aber man erhält dafür seinen Lohn und kann sich seinen Arbeitgeber frei wählen.
Die nun im kapitalistischem Wettbewerbssystem überflüssig gewordenen Funktionselemente haben diesen Zwang nicht mehr. Es musste ein Ersatz geschaffen werden, weil sonst an Hand der Freiheit der Erwerbslosen das Ausbeutungssystem von den in unbefriedigenden Arbeitsverhältnissen tätigen Menschen, diese aufgegeben würden.

Die freigesetzten Menschen müssen also BESCHÄFTIGT werden. Das geschieht mit Stigmatisierung und Schikanen.
Die Ein Euro Beschäftigungen sind keine Einkommensquelle. Diese Aufwandsentschädigungen decken im Idealfalle die Kosten der "Verwahrung" des Verwahrten aus.
Diese Beschäftigungen sind keine Arbeitsverhältnise und werden auch rechtlich so nicht bewertet. Wer sich ihnen widersetzt wird bestraft. Bestrafungen in der Art, dass das Geld zum Wohnen und Leben vorenthalten wird, werden von Mitarbeitern der Grundsicherungsstellen veranlasst. Die Justiz hat auf diese illegalen Handlungen bisher nicht reagiert.
Der Gebrauch des Wortes Job soll die Zwangsbeschäftigung der neofeudalen Staatsfeinde einen legalen Schein gewähren und hilft bei der Senkung von Löhnen allgemein. ("Jeder Job ist besser als keiner.")

Es sollte von unserer Seite darum nicht mehr von EEJ gesprochen werden.
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Workless


Beiträge: 859


« Antworten #2 am: November 14, 2009, 15:30:05 »

Oooooohhhhhh - eine Mitleidsrunde für irgend wen.
Die Profiteure der Ausbeutung heulen, weil sie keine Arbeitssklaven mehr zugeteilt kriegen und deshalb nicht mehr so gut verdienen? Das tut mir aber leid. Cheesy
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Onkel Tom


Beiträge: 2270



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« Antworten #3 am: November 15, 2009, 12:29:37 »

Hihi, jetzt muss ich mir wie eine Krämerseele die Hände  reiben, das die
Harz-4 Schei.. sich zwar gaanz langsam aber sicher selbst ihr Grab
schaufelt. Es wird noch eine Weile dauern, aber desto mehr Menschen
sich gegen den Verrat und Verscherbelung  Erwerbsabhängiger
an die Wirtschaftsbonzen wehren, umso schneller wird die Seuche
Hartz-4 kippen.

Alternativ können die Leute, die bislang von den Zwangsmaßnahmen
an Erwerbslose profitiert haben, Menschen zu fairen Arbeitsbedinungen
einstellen. Sollen sich doch das Jammern unterlassen und ganz entgegen
der Hartz-4 Systemtik gesellschaftlich sich zu Vorbildern umstrukturieren
und mit Stolz sich damit präsentieren, das sie nicht die Menschen mit
Hilfe des SGB-II und SGB-III ausbeuten.
Solches Image ist ehrlich und findet mehr Symphatie sowie Unterstützung.

z.B. Kirchliche Einrichtungen verlieren immer mehr Mitglieder, weil sie
entgegen Christlicher Glaubensfragen Erwerbslose über Hartz-4 ausbeuten
und dies auch noch als sozial positives im Umlauf heucheln.

Darauf eine gemütliche Tasse Kaffee  Grin Grin

Edit.. Zudem ist das gestöhne von der mopo absuluter Quark. Es werden
zwar EEJ, so wie sie alther bekannt sind abgebaut, aber durch Arbeit-
gelegenheiten ersetzt, wo die EEJ auf Entgeldwariante arbeiten gehen.
Hierbei handelt es sich um EEJ wo ALG-II und Mehraufwandsentschädigung
(1 Euro Knete) zusammengefasst sind und wie ein Lohn ausgezahlt wird.

Im Prinzip ist der EEJ auf Entgeltwariante nicht besser dran, muss GEZ
bezahlen und das Kriterium der Zusätzlichkeit ist auch umgangen.
In HH giebt es 1250 EEJaE für soziales (Umgestellte EEJ) und 1250 EEJaE
für Stadtteilpolitische- Kulturelle Aufgaben. So können sie z.B. für Wahlkampf
oder als Arbeitskeule für politische Fressveranstaltungen von Politikern etc.
eingespannt werden.

Schei.. , gibt ja doch kein Grund zur Freude, weil durch das gejammer der
Erwerbslosenindustrie von abartigen Umstellungen abgelenkt wird  Angry
« Letzte Änderung: November 15, 2009, 12:46:57 von Onkel Tom » Gespeichert

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Carpe Noctem


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« Antworten #4 am: November 15, 2009, 17:48:07 »

Mahlzeit!

Ich habe schon länger eine Theorie zu diesen Abläufen. Eigentlich habe ich nur auf das Gejammere gewartet, dass die "sozialen" Dienste irgendwann nöhlen würden, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht mehr nachkommen zu können, weil ihnen die Zwangsarbeiter fehlen Grin

Agenda 2010 sollte Erwerbsarbeit verbilligen und Zwangsarbeit einführen. Hat wundervollsten geklappt. Vor allem die kirchlichen Träger und die AWO haben für jeden Zwangsarbeiter 500,-- Euro pro Nase und Monat gesehen, davon 150,-- an den armen Sack und 350,-- in die eigene Kasse. So polstert man sich das defizitäre Budget auf, macht sich aber auch konzeptionell von der ARGE abhängig. Schliesslich werden regulär notwendige Arbeiten von diesen Geknechteten verrichtet, die noch (Steuer)gelder zur Arbeit mitbringen. Jetzt ist die Abhängigkeit perfekt, seit Jahren stabilisiert und was passiert? Rischtiiisch! Die Behörden "lassen sich mal schnell was Neues einfallen" und "stellen um". Nun ist die Zeit gekommen, die am Tropf hängenden Wohlfahrtsträger ausbluten zu lassen, um sie wirtschaftlich und hinsichtlich ihres gesamtgesellschaftlichen Einflusses zu schwächen. Der Non-Profit-Sektor wird so vollständig ausgehöhlt. GATS lässt grüssen. Vermutlich behaupten die betroffen dreinblickenden Träger, wie alle guten Deutschen von nichts was geahnt zu haben Grin

Grüsse - CN
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Onkel Tom


Beiträge: 2270



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« Antworten #5 am: November 15, 2009, 19:19:45 »

@Cape Noctem

hast recht, außer..

Die 500 Euronen gehen komplett in die Kasse der Ausbeuter. Die maximal 150 Euronen für den Erwerbslosen
finanzieren die Städte.
Manche Träger gehen her und drücken Erwerbslosen sogenannte Zuverlässigkeitsprämien in die Hand, wenn
sie einen ganzen Monat ihre volle Zeit geakkert haben. Veringern damit Ausfälle durch  AU usw..
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schwarzrot


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« Antworten #6 am: November 16, 2009, 08:29:51 »

Zitat
Bei etlichen sozialen Projekten wie Staddtteilküchen, dem Straßenmagazin "Hinz & Kunzt", den Pförtnerlogen der SAGA wird das zu einem Problem, weil ihnen in Zukunft die Ein-Euro-Jobber fehlen.

Scheinbar war das ganze eben doch nicht 'zusätzlich', sondern 'notwendig'. Sehe das auch so wie Carpe Noctem.
Kann mir da ein bischen grinsen auch nicht verkneifen. Grin

Erinnert mich auch an 'zivildienst'-dienstleister, bei denen teilweise zivis die arbeit von voll bezahlten arbeitskräften übernommen haben.
« Letzte Änderung: November 16, 2009, 08:31:51 von schwarzrot » Gespeichert

"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht
Carpe Noctem


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« Antworten #7 am: November 16, 2009, 21:00:48 »

Die 500 Euronen gehen komplett in die Kasse der Ausbeuter. Die maximal 150 Euronen für den Erwerbslosen
finanzieren die Städte.

Wie jetzt- müssen die Träger gar nix an ihre Zwangsarbeiter zahlen? Shocked Das kommt sozusagen noch auf Stadtkosten obendrauf? OMG...

Am schärfsten fand ich die Geschichte vom Koch im Kindergarten der Diakonie:

Er machte auf 1Euro den Koch, die Eltern freuten sich einen Keks dass der Kiga deshalb nicht so teuer war (daher fand sich auch ein internationales Trüppchen an lieben Kleinen dort, sehr süss die Rasselbande!), und die Diakonie stopfte ihre Finanzlöcher vorne und hinten mit der Kohle die von der ARGE für den Koch kam. Alle waren glücklich, ein Ex-Junkie zahlten den Preis. Hätte er für seine 30 Stunden Arbeit (das Essen roch toll und die Kids mochten es!) eine angemessene Bezahlung erhalten, wären alle unglücklich gewesen (vor allem die schlechter verdienenden Eltern!) nur er halt nicht, weil sein Job tatsächlich ein regulärer Arbeitsplatz war. Das nennt sich dann Majoritätsdemokratur oder so... *würg*

Grüsse - CN
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Carpe Noctem


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« Antworten #8 am: November 16, 2009, 21:10:34 »

Noch mal Nachschlag, wegen dem Strassenmagazin "Hinz & Kuntz".

Die EEJ könnten dort wahrscheinlich durch Strafstundenableister ersetzt werden. Das machen die hier beim Obdachlosenmagazin auch so. Die meisten Obdachlosen leben von der ARGE, müssen häufig von A nach B und fahren viel schwarz. Das Resultat ist dann irgendwann ein Strafbefehl. Die Geldstrafe kann nicht bezahlt werden, also wartet man auf die Ladung zum Haftantritt und füllt die letzte Seite aus: "Antrag auf Tilgung der uneinbringlichen Geldstrafe durch gemeinnützige Arbeit". Als Träger schreibt man das Magazin rein, wartet die Zuweisung ab und geht da schaffen bis die Sache erledigt ist. Die Gerichtskasse sieht zwar keinen Cent (warum sollte sie auch?) aber die Knastkosten i.H.v. ~70,-- Euro am Tag bleiben dem Steuerzahler erspart. Der Delinquent kann seine ARGE sogar anstiften, die Ableistung der Stunden als "Beseitigung des Integrationshemmnisses" in die EinV zu schreiben Grin

Grüsse - CN
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Alex22


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« Antworten #9 am: November 17, 2009, 09:05:23 »

Zitat
i.H.v. ~70,-- Euro am Tag
Das ist aber wenig.
Ich dachte es liet deutlich höher.
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Alan Smithee


Beiträge: 1249



« Antworten #10 am: November 17, 2009, 14:34:00 »

Ich glaube schon, dass  diese 1 €-Jobs ersatzlos gestrichen werden. Nur leider wird das kein Grund zur Freude:

Man wird vielerorts schon zu Maßnahmen in diese sog. Sozialunternehmen gedrückt, von wo aus man dann wie bei einer Zeitarbeitsfirma in die Wirtschaft zu regulärer Arbeit vermittelt wird. Wenn man Glück hat, bekommt man die Fahrtkosten ersetzt; aber das war´s dann..  shocked

Hiermit wird dann elegant die "Zusätzlichkeit" und "Gemeinnützigkeit" umgangen.  Shocked  Shocked  Shocked

Die Rechtfertigung per EGV oder besser noch per  VA:  Eingliederung in Arbeit. Der Arbeitslose gewöhnt sich wieder an ein geregeltes Leben, wird in die Arbeitswelt integriert, blablabla.
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...still dreaming of electric sheep...
Pinnswin


Beiträge: 3865



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« Antworten #11 am: November 17, 2009, 15:10:54 »

Zitat
... Bisher waren 34 Ein-Euro-Jobber im Projekt...
Zum kotzen. Niemand sollte einen EEJ benötigen müssen. Voller Lohn für volle Arbeit.
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Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein. Obwohl vieles darauf hin deutete, das es käme... A. Sapkowski . <°)))o><
Carpe Noctem


Beiträge: 1353



« Antworten #12 am: November 21, 2009, 15:58:00 »

Zitat
i.H.v. ~70,-- Euro am Tag
Das ist aber wenig.
Ich dachte es liet deutlich höher.

Das gilt für Moers-Kapellen.

Grüsse - CN
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Art. 1 GG: "Die Menschenwürde steht unter Finanzierungsvorbehalt"
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