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Autor Thema: strittig-erwerbsfähig oder nicht  (Gelesen 433 mal)
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Tante_clara


Beiträge: 5


« am: Dezember 04, 2009, 21:02:17 »

Hallo in die Runde,

ich habe ein ziemliches Problem. Folg. Ich beziehe seit vielen Jahren Leistungen vom Sozialamt aufgrund gesundheitlicher Einschränkung.
Alle 2 Jahre wird meine Erwerbsfähigkeit überprüft und bis Sept.09 lief es gut und ich hatte Ruhe. Der ganze Mist des Arbeitsamtes/ARGE blieb mir erspart.
Nun war ich im Sept. wieder zur Überprüfung, der Amtsarzt hat gewechselt und mir diesmal auch nichts richtig geglaubt. Das Ergebnis er stellt mich nun als erwerbsfähig hin mit tgl.3-6 Std.Tätigkeit.
So nun Antrag bei ARGE stellen wollen, da musste ich erst an einer Maßnahme teilnehmen um den Antrag zu bekommen.Ich zum Arzt hin und "gelben Schein" geholt, dann blieb mir die Maßnahme erspart. Doch damit kein Ende. Mittlerweile laufen Widersprüche gegen ARGE, Einstellungsbescheid der Stadt usw.Und jetzt ist es soweit, das die ARGE behauptet ich kann std.lang malochen, nur weil der Amtsfuzi das festgestellt hat.
Die Feststellung ist aber definitiv falsch, was auch mein behandelnder Arzt bereits schriftlich bestätigte. Die Widerspruchstelle der ARGE behauptet natürlich auch dass das Gutachten richtig ist. Jetzt wird noch auf die Enrtscheidung der Stadt gewartet, deren Widerspruchstelle. Bis die engültige Entscheidung steht, zahlt die ARGE, sozusagen als Aushilfe.

Dies ganze Procedere ist mit Stress,Ärger und unnötigen Kosten verbunden.
Ich möchte nun mal fragen, ob jemand einen Ausweg weiss bzw. was kann ich tun um aus dem ganzen Kreis rauszukommen und wieder zurück zum Sozialamt? Weil laut ARGE können die mit mir nichts "anfangen" mit dem Krankheitsbild was ich habe. Aber nerven das können die zur Genüge *grrrr*

Danke euch schonmal

gruss
anarchiegirl
Gespeichert
Eivisskat


Beiträge: 132


« Antworten #1 am: Dezember 04, 2009, 21:44:44 »

Ich meine, das Versorgungsamt >> http://de.wikipedia.org/wiki/Versorgungsamt  könnte hier eventl. helfen, Licht in die Angelegenheit zu bringen.

Auch SOVD oder VDK (Mitgliedschaft für H4ler ist nicht teuer...) waren schon vielen ähnlich Betroffenen sehr nützlich und Klagen sehr erfolgreich für die Mitglieder vorm Sozialgericht.

Alles Gute!
Gespeichert

http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/das-ende-der-arbeit.html

 „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen." (Mahatma Gandhi)
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