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Autor Thema: Probleme mit ehemaligen Arbeitgeber  (Gelesen 1173 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
AlexD


Beiträge: 36


« am: Januar 11, 2010, 19:52:43 »

habe gleich mehrere Probleme mit meinen ehemaligen Arbeitgeber.

als erstes habe ich ein Zeugnis gekriegt, was total unverschämt ist.

Zeugnis

Herr xxx, geb. am ... war vom 01.01.2009 bis 30.11.2009 in unseren Betrieb als Elektroinstallateuer beschäftigt.

Zu seinem Aufgabengebiet zählten alle Bereiche der Elektroinstallationen. Dazu gehörten beispielweise: Industriemontagen, Neubauinstallationen, Altbausanierungen u.s.w..

Die Ihm übertragenden Aufgaben hat Herr xxx selbstständig und zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.

Das Arbeitsverhältnis endete aus betriebsbedingten Gründen zum 30.11.2009



ist ziemlich kurz. Außerdem hat mein Arbeitsverhältnis am 15.12 geendet und nicht am 30.11.
und bei der Firma habe ich niemals Altbausanierung gemacht.
was mich noch Stört ist diese abkürzung u.s.w., man könnte die Tätigkeiten genauer beschreiben.
Nach der Unterschrift steht nix mehr, muß da aber nicht der Name in Druckbuchstaben stehn und die Position?


Dann feht mir noch die Abrechnung für November 2009.
Und zu guter Letzt, wurde mir ein Teil von meinem Geld nicht ausgezahlt, weil ich angeblich mein Werzeug nicht abgegeben habe. Was aber nicht stimmt, leider haben wir die Werkzeugüberhabe aber nur mündlich gemacht.

Kann ich gegen Ihn irgendwie gerichtlich vorgehen?
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Zoe


Beiträge: 718



« Antworten #1 am: Januar 12, 2010, 19:34:07 »

Gegen das Arbeitszeugnis kannste was machen.
Hast Du eine Rechtsschutzversicherung?
Geh zum Anwalt!
Ohne Anwalt ist hier in Deutscheland kein Recht mehr zu ergattern.
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NUR WER KRIECHT KANN NICHT STOLPERN Cheesy
AlexD


Beiträge: 36


« Antworten #2 am: Januar 13, 2010, 11:52:00 »

kann ich gleich zum anwalt gehen, oder muß ich erst meinem Arbeitgeber vorwarnen und eine Fristgeben?
wenn ja wie lange?
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kiska1973


Beiträge: 506


« Antworten #3 am: Januar 13, 2010, 13:50:12 »

Beratungshilfescchein beim Amtsgericht holen und mit dem kannst du auch sofort zum beliebigen RA gehen.
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AlexD


Beiträge: 36


« Antworten #4 am: Januar 15, 2010, 14:49:42 »

War heute beim meinem früher Chef, habe ein Schreiben abgegeben wo ich ihm aufgefordet habe späterstens in einer Woche  mir korektes Zeugnis und das fehlende Geld zu überweisen, sonst werde ich rechtliche Schritte einleiten.

Da drauf meinte er, fals ich es machen werde, wird er in diesem Fall zu meinem jetzigen Arbeitgeber gehen und Ihm einiges über mich erzählen.

Darf er sowas überhaupt tun? Evil
« Letzte Änderung: Januar 15, 2010, 15:57:50 von AlexD » Gespeichert
Sir Vival


Beiträge: 1491



« Antworten #5 am: Februar 05, 2010, 14:56:38 »

Anzeigen! sofort!
Solchen Menschenfeinden ist nicht anders beizukommen, ausser vielleicht noch Genickschuss!
Wenn schon solch eine Aussage kommt, würde ich folgende Taktik anwenden:
1. Angriff ist die beste Verteidigung. Also zum neuen Chef...(wie, du arbeitest schon bei dem? Und woher weiss dein alter Ausbeuter die Adresse vom neuen?) und ihm alles erzählen. Dass du das machen musst usw., da der alte Chef dir mit solchen Sachen gedroht hat.
2. Anwalt nehmen und alles berichten. Der wird deinem alten Ausbeuter erstmal einen Brief schreiben mit all den Vorwürfen und Konsequenzen. Dann wird er schon sehen, was passiert. Wenn´s nämlich hart auf hart kommt und vor Gericht geht, bekommt er die Haare gewaschen. Da hat jeder Chef Angst davor.
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"Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und stieg auf den Mähdrescher, denn es war Krieg!"
Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen

Der eine ist tot, der andere hat auch nimmer lang´
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