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Carpe Noctem
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« Antworten #45 am: Februar 02, 2010, 23:53:51 » |
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Namd!
Ich hätte kurz und knapp gesagt keinen Bock, irgendwelche Anrufe abzuwimmeln. Meine Festnetznummer haben nur Leute, von denen ich angerufen werden möchte. Wenn das Telefon schellt, ist es ein erwünschter Anruf. Alles andere betrachte ich als Störung meiner Privatsphäre. Ämter bekommen nur, worauf sie ein juristisch fest verankertes Recht haben, sofern ich nicht ein anderes Recht dagegen setzen kann. Soweit kommt das noch, dass die AfA mich auch nur ein einziges Mal unerwünscht anruft! Die bekommen von mir grundsätzlich zu hören, dass ich werktäglich postalisch zu erreichen bin, wie es das Gesetz verlangt.
Wessen Rufnummernübertragung eingeschaltet ist, kann einfach *31# vorwählen und dann die Nr. der Behörde. Damit ist die Übertragung der Nummer bei Kunden des Pink Panther unterdrückt. Bei Internettelefonie kann man das an der Fritzbox einstellen.
Grüsse - CN
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Art. 1 GG: "Die Menschenwürde steht unter Finanzierungsvorbehalt"
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Ziggy
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« Antworten #46 am: Februar 03, 2010, 06:52:56 » |
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Darüber hinaus, die meissten erwerbslosen geben ihre telefNr an, weil sie denken, sie haben keine andere wahl. Nicht, wie bei euch aus freien stücken und weil sie so telefonversiert sind, selbst nervende amtliche anrufer abwimmeln zu können.
Das ist völlig richtig. Womit wir wieder beim leidigen Thema "Unwissenheit" wären. Meine Meinung dazu ist ja bekannt.
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« Letzte Änderung: Februar 03, 2010, 06:58:05 von Ziggy »
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Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben!
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Ziggy
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« Antworten #47 am: Februar 03, 2010, 06:57:39 » |
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Wessen Rufnummernübertragung eingeschaltet ist, kann einfach *31# vorwählen und dann die Nr. der Behörde. Damit ist die Übertragung der Nummer bei Kunden des Pink Panther unterdrückt. Bei Internettelefonie kann man das an der Fritzbox einstellen. Klappt auch nicht immer. Wenn du bspw. aktuell einen Telekomanschluß geschaltet bekommst, ist da meist CLIR2 oder CLIR3 fest eingestellt.
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Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben!
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Sir Vival
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« Antworten #48 am: Februar 03, 2010, 08:25:48 » |
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Und ausserdem.....fällt mir gerade die Frage ein:
Für was brauchen die denn die Tel.-Nr.? 1. Benachrichtigungen, Erklärungen, Beschlüsse usw. vom Amt müssen schriftlich von statten gehen. 2. Einladungen zum Termin bekommt man nicht per Telefon, sondern schriftlich. Ebenso Vorschrift. 3. Wenn du selbst was geregelt haben willst, nützt das Telefon nur wenig (siehe meine HandyNr.-Streich-Aktion). Schriftlich ist besser.
und 4. was für mich plausibel erscheint: Kontrolle. An welchen Tageszeiten ist man "regelmäßig" nicht erreichbar, usw. Man könnte ja arbeiten, die Mutter oder Oma regelmäßig zu Ärzten fahren (wie ich es mache), am Vormittag mehrere Stunden Sport treiben (was ich machen sollte), usw. Könnte man weiterspinnen. Man mag es als Paranoia abstempeln. Nun weiss ich auch, warum ich in meinem eigenen Profil diese Daten NICHT ändern oder löschen kann. Einmal angegeben, sind sie drin. OK, Handy-Nr. haben sie gelöscht, weil ich gesagt habe, ich benutze dies nicht oft. Aber Festnetz ist eingehakt.
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"Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und stieg auf den Mähdrescher, denn es war Krieg!" Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
Der eine ist tot, der andere hat auch nimmer lang´
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Carpe Noctem
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« Antworten #49 am: Februar 03, 2010, 13:46:25 » |
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Wenn du bspw. aktuell einen Telekomanschluß geschaltet bekommst, ist da meist CLIR2 oder CLIR3 fest eingestellt.
Bei meinem neuen Anschluss ist das so: Nummernübertragung regulär mit fallweiser Unterdrückung per *31#. Ich habe das durch Anrufe auf meinem Handy getestet. Es klappt. Grüsse - CN
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Ziggy
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« Antworten #50 am: Februar 03, 2010, 20:08:18 » |
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Dann hast du CLIR2, damit geht das. Bei CLIR3 wird standardmäßig unterdrückt und lässt sich auch durch #31# nicht umgehen. Diese Leutz kommen bei mir nicht durch, denn mein Router filtert alles raus, was keine Nummer übermittelt. Leider auch meinen Zahnarzt, der hat manchmal bestimmt tolle Neuigkeiten 
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SirTurbo
Beiträge: 187
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« Antworten #51 am: Februar 04, 2010, 02:15:33 » |
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Das Filtern übernimmt bei mir der Server mit ISDNCall und nem passenden unfreundlichen Text^^ Amt hat (leider) Nummer noch aus ALGI-Zeiten... Da hatte ich da keine Probs mit, erreichbar zu sein... zB wenn ein Termin mal abgesagt werden musste weil der SB krank war... Weil mein SB recht pflegeleicht war - so Abteilung ich ärger ihn nicht und er mich nicht... Aber bei ALGII... naja... habbich bei ALGI nicht dran gedacht daß die Daten auch irgendwann bei der ArGe aufschlagen... Hab es mir auch gar nicht gegeben die Nummer streichen lassen zu wollen - hab der SB bei ALGII nur klargemacht daß ich a) am Telephon selber entscheide ob ich rangehe und b) mit Ämtern aus Prinzip nur schriftlich verkehre und deshalb Anrufe sinnlos sind^^ Naja, lange Rede kurzer Sinn: Die ArGe hat meine Mobil-Nummer, aber ich hatte in der ALGII-Zeit noch keinen einzigen telephonischen Kontakt zu denen... ich glaub einmal war nen Anruf mit Nummer - der durfte dann durchklingeln, man kennt seine Pappenheimer ja^^ Als ich der sagte die Nummer könne sie vergessen da kam dann auch von wegen man *müsse* doch... Die übliche Dumpfbacken-Verarschungs-Nummer eben... Naja, da war sie bei mir gerade bei dem Richtigen gelandet... Ansonsten habe ich auch gar keine Lust die Nummer aus den Bewerbungen rauszulöschen die "ernsthaft" sind bevor ich die vorlege... Die "anderen" bekommen eh Bewerbungen OHNE Fone/Fax/Mail... Damit die nicht auf dumme Gedanken kommen^^ Solange die SB mich nicht nervt sollse die Nummer ruhig haben...
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arm+alt
Beiträge: 114
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« Antworten #52 am: Februar 05, 2010, 14:25:44 » |
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Mir wollten die SB jahrelang ne Nummer entlocken und ich sagte immer nur: "Wenn Sie mir die Anschluß- und Grundgebühr bezahlen, dann geht das schon in Ordnung..." Dann wollten die noch meine eMail-Adresse  Die haben sie bekommen... ne 24h-Wegwerfadresse.
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Carpe Noctem
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« Antworten #53 am: Februar 05, 2010, 19:31:00 » |
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Dann wollten die noch meine eMail-Adresse  Das sollte man von denen mal schriftlich anfordern: "Geben sie mir (FM) bitte Ihre Mailadresse". Antwort: Ein Sinnlos-Antrag auf Einmalige Beihilfe (Unabweisbarer Bedarf gem. § 23 SGB II) auf Kostenerstattung für einen Internetanschluss.  Grüsse - CN
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Onkel Tom
Beiträge: 2268
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« Antworten #54 am: Februar 05, 2010, 19:53:58 » |
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Hallooooo, gehts noch  ? Es wird keine Anordnung geben, die Erwerbslose dazu verpflichten wird, in den Werktagen rein telefonisch erreichbar zu sein... Funzt aus meheren Gründen nicht.. Sollte es doch so kommen, dann willkommen in der Widerholungsspur von anno 1936.. Wer dann die weiße Feder verpennt, isses selbst schuld. Nachdenk 
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Aloysius
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« Antworten #55 am: Februar 06, 2010, 06:55:25 » |
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Ein anderes Problem ist, wie geht man da am besten vor, wenn man schon so schusselig war? (Ja genau. Mea maxima culpa  ) Habe gerade per Router einen Werbeanruf-Spammer geblockt. Aber ob das wohl der richtige Weg sein könnte? Na los, steinigt mich ruhig aber ohne konkreten Rat im Post werde ich solche ignorieren, gelle 
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Seelchen
Beiträge: 77
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« Antworten #56 am: Februar 12, 2010, 14:36:24 » |
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Seit meiner Arbeit bei einer Bestimmten Firma habe ich zwei Handys... eins für freunde und bekannte und eins für Spam ( also potentielle Arbeitgeber, Arge werbung Banken und co.) Drangehen muss ich nicht. Punkt.
Bei der Arge hab ich auch nur diese Nummer angegeben. Wenn ich dann Festnetz hab, bleibt diese Nummer geheim. Punkt!!!! Ich will in meinem Privat bereich nicht auch noch belästigt werden.
Ausserdem geh ich eh häufig nicht ans telefon von daher...
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Onkel Tom
Beiträge: 2268
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« Antworten #57 am: Februar 12, 2010, 15:22:42 » |
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Ok, meine Tel. hat die ARGE auch.. Irgendwie sind sie durch meine Bewerbungs- bemühungen daran gekommen. Bei meinen Anschluss habe ich bei der Freischaltung gleich keine Tel.-Übermittlung erwünscht und Erfahrungsgemäß halten sie sich auch dran (ausgenommen bei Anruf 110 oder 112)..
Den Stress, die ARGE dazu zu verdonnern, meine Tel. aus ihrer EDV zu löschen, habe ich mir erspart und folgende Alternativen ausgetestet und kann sie hier als wirksames Mittel weiterempfehlen.
1. bei Anrufen, die mündlicher Absprachen dienen sollen.. Problematisch kann es werden, wen SB anruft um irgendwelche Absprachen mit dem Erwerbslosen zu erreichen. Im Nachhinein gilt Aussage gegen Aussage und es wird von der ARGE gern als "Schutzbehauptung" hingestellt, falls es Streitigkeiten gibt.
Vorbeugend schlage ich dann vor, den Sachverhalt gern bei einem persönlichen Termin klären zu wollen. Entweder gibt der SB mir ein Termin (frühestens eine Woche später) und ich komme dann mit Begleitung oder das Gespräch ist für mich beendet.
2. bei Anrufen, die scheinbar die Erreichbarkeit antesten soll.. In der Ereichbarkeitsanordnung (EAO) ist klar geregelt, wie und wann Erwerbslose vom SB erreichbar sein sollen. Nun gibt es leider zuu oft Textpassagen in EGV's, die genau die EAO beschneiden soll. Oberschärfe war bei mir, das eine SB mir Hausarrest verpassen wollte.. Gut, wirst schon sehen, was Du davon hast, dachte ich..
Ich rief bei jeder Kleinigkeit beim SB an. Zum Einkaufen, Müll wegbringen und sogar zum Gang unter die Dusche oder aufs Klo. "Ich möchte Ihnen laut Verpflichtungen der EGV mitteilen, das ich die nächsten 10 Minuten nicht erreichbar bin, da ich meinen Müll entsorgen muss.. Sind Sie damit einverstanden ?".. "Was sollen ihre Anrufe, wegen jeder Kleinigkeit, so ist das in der EGV doch garnicht gemeint.".. "Das haben Si mir beim Aushandeln aber noch ganz anders dargelegt."
Nach 14 Tagen war SB völlig entnervt und bat mich, den Leibeigenschaftspassus in der EGV zu streichen. Happy ging ich hin und die Dame holte flott die EGV aus meiner Akte, um die Gesetzesverstümmelung zu streichen. Damit hatte sich das Problem erledigt und statt Telefongedöns, geht es nur noch schriftlich.
Ich hoffe, andere können mit der Strategie wat anfangen. Löschung der Tel. ist zwar ein Recht des Erwerbslosen, aber die ARGE zikkt da ganz schön rum.
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willnichtmehr
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« Antworten #58 am: Februar 13, 2010, 19:14:31 » |
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Ich rief bei jeder Kleinigkeit beim SB an. Zum Einkaufen, Müll wegbringen und sogar zum Gang unter die Dusche oder aufs Klo. "Ich möchte Ihnen laut Verpflichtungen der EGV mitteilen, das ich die nächsten 10 Minuten nicht erreichbar bin, da ich meinen Müll entsorgen muss.. Sind Sie damit einverstanden ?".. "Was sollen ihre Anrufe, wegen jeder Kleinigkeit, so ist das in der EGV doch garnicht gemeint.".. "Das haben Si mir beim Aushandeln aber noch ganz anders dargelegt."
 Besser hätte man es nicht machen können!! Die Telefonnummer geht diese Damen und Herren gar nichts an. Wenn die was wollen, sollen sie schreiben. So weit kommts noch, dass man das Telefon noch wegen der ARGE mit auf den Thron nehmen muss, damit man keine Gefahr läuft sanktioniert zu werden, nur weil man für die Dauer der Sitzung nicht erreichbar war. Was denn noch alles?! 
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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. George Bernard Shaw
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Onkel Tom
Beiträge: 2268
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« Antworten #59 am: Februar 13, 2010, 20:58:00 » |
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Vor ne Sanktion hatte ich weniger Angst. Mir ging es einfach nur darum, das Textpassagen, die meine Lebensgestaltung beschneiden, los zu werden. Das Verlangen, meine Tel. zu löschen, war mir nach den Erfahrungen eines Mitstreiters zu mühselig. Mein Verhalten hat auf jeden Fall dazu geführt, das bei der näxten EGV- Verhandlung der SB schon gleich gesagt hat "Ach bei ihnen war doch was.. Ja genau.. Der Passus ihrer Erreichbarkeit muss raus.." Mit verkniffenen Grinsen erinnerte ich mich an die Anrufe und durfte dem SB erklären, wie er den Passus raus bekommt.. Der Erreichbarkeitspassus ist standardmäßig in der Software und lässt sich nur durch Aufhebung des Dokumentenschutz editieren / löschen. Vor den Ausdruck der EGV muss der SB den Dokumentenschutz wieder anschmeißen, sonst fängt der Drucker an leere Blätter zu kotzen.. Diese Tricks gehören bestimmt nicht zum Schulungsprogramm von neuen SB's 
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