1.MAI EuroMayDay-Parade 011 in Hamburg
Treffpunkt PARK FICTION 14°°Bei strahlenden Wetter findet am
1. Mai die EuroMayday-Parade mit
2300 Teilnehmnern statt
2.April Veranstaltung LUX & Konsorten am Elektroluxgebäude mit anschließender Radtour
1.12.2010 Parallell zur Ausbildung an Kunstschule
Beteiligung bei" LUX & Konsorten" günstiger Gewerberaum selbst gemacht
http:/www.lux-net.de; Facebook-Seite:LUX & Konsorten
1.10.2010 Habe neben meinen TeilZeitjob eine berufsbegleitende Ausbildung zur Künstlerin begonnen.
8.06.2010Merkel kündigt "Kraftakt"an, er wird besonders sozial Schwache hart treffen.
8.05.2010 Habe heute einen Vertrag über ein Studium an der kunstschule abgeschlossen.
Es wird nicht leicht
in Teilzeit zu arbeitenund
zu studieren und noch
die ARGE im Nacken zu haben.
1.05.2010 14°°
2000 Menschen nahmen an der diesjährigen Euromayday-Parade 010 in Hamburg teil.
Euromayday HH 010 - Parade, / 1.Ma i / 14 Uhr/ Park Fiction /
http://hamburg.euromayday.orghttp://www.euromayday.org/"
Förderung, die ich fordere" ist eine Initiative unterstützt vom EuoMayDay HH,
und teil der Kampagne
"Recht auf Stadt"24.04.2010 habe meine Arbeiten bei der Kunstschule vorgelegt und werde meine Ausbildung zur Künstlerin beginnen.
Das wird nicht leicht, da die ARGE bestimmen will ob ich die Schule überhaupt besuchen darf.
22.10.2010 11°° habe den Termin bei der ARGE, selbstverständlich in Begleitung von2 Leuten als Beistand wahrgenommen.
Die ARGE wird eine Ausbildung zur Künstlerin nicht fördern so lange mein Arbeitgeber noch bis Nov.2011 gefördert wird.
Das ist keine Überraschung und
ich empfinde das auch nicht als NiederlageIch müsste, das Ende meiner Förderung des Arbeitsplatzes wahrscheinlich auch das Ende meines Jobs, -von der Firma weiter beschäftigt werden oder wieder arbeitslos werden.
Die ARGE bietet also keinen wirklichen Weg aus der Arbeitslosigkeit, nur Kontrolle und Willkür.
Ich habe mich für die KUNST entschieden,
die ARGE hat keine Zukunft.Ich werde mir das Geld für die Kosten der kunstschule von der ARGE wieder holen.
13.04.2010 10°° in Begleitung von zwei Leuten(Beistand)wurde die
Förderung, die ich fordere mit dem Fallmanager von der Arge besprochen.
In Hinblick auf die Tatsache das schon eine Arbeitsstelle von der ARGE gefördert wird, war es ein Stück Arbeit ihm
vermitteln es handle sich nicht nur um eine Laune eine Kunstschule zubesuchen.
Sonder vielmehr um eine ernstgemeinten Antrag, um durch eine berufsbegleitende Ausbildung, von der ARGE los zu kommen.
Man verblieb nach über einer Stunde Gespräch dahingehend, einen neuen Termin am Donnerstag den 22.04.10 zu vereinbaren.
Der Fallmanager will bis dahin klären ob es eine Fördermöglichkeit gib. . .
10.03.2010
heute Samstag wurde die Kampagne " Förderung, die ich fordere"
auf der Bilanzierungskonferenz Agenda 2010 an der HAW in Hamburg vorgestellt.
Dienstag 13.04.2010
In Begleitung von zwei bis drei Leuten wird
"die Föderung, die ich fordere" bei der ARGE ein greicht,
Donnerstag 22.04.2010
findet zu der eingereichten
Forderung nach Förderung eine Aktion vor der ARGE statt.
23.03.2010
Das Konzept fand regen Zuspruch und wird für die praktische Umsetzung
(Planung,Termine,Aktion,Kanpagne, . . . )
ausgearbeitet und am Donnerstag weiter besprochen.
18.03.2010
die Ergebnisse des Gedankenaustausches am Dienstag Abend (Treffen " Wir sind euer Chef-Team) ,und daraus entstandenen Ideen waren selbst für mich überraschend. . . . .
Die Anregungen bzw. Ideen sind über
den EUROMAYDAY HH -Verteiler Thema
"Die Förderung, die ich fordere"weitergeleitet worden und werden heute Abend diskutiert. . .
2.03.2010
Habe Unterstützer gefunden, überlege wie ich die nächsten Schritte einleite.
Zum ThemaErwerbslsose
können einen Arbeitskampf führen!Arbeit u. Erwerbslosgikeit bedingen einander stellen also keinen Widerspruch dar,
die ARGE hebelt schon lange ALGII -Bezieher und Erwerbstätige mit
ausreichenden Einkommen gegeneinander aus .
dies ist nur möglich weil Erwerbstätigkeit u. Arbeitslosigkeit gegeneinander ausgespielt werden
obwohl sie sich einander bedingen, und der DGB spielt dabei mit.
Eine klassische Methode welche von den Römern als
"dividere et imperare" d. h. "teile und herrsche" bezeichnet wurde.
Ich will mich nicht von solchern Pappnasen(von der ARGE, u.a., . . . ) beherrschen lassen.
WIr haben nicht nur
Rechte sondern
auch Forderungen,
die über SGBII hinausgehen.
Wer mehr Lohn will, mus mehr fordern und die Lohnerhöhung zu erkämpfen
Wer also mehr will als HARTZIV muss mehr als SGBII erlaubt fordern um den Rechtlichen Rahmen zu sprengen.
Denn bis jezt haben sich die ARGE u. a. sich immer darauf berufen, dies alles bewege sich ja in einem rechtlichen Rahmen,
und wer damit nicht einverstanden sei können ja Widerspruch erheben.
Wenn man nach Jahren zugesprochen bekommt was einen ohnehin gehört,bzw.sowieso zusteht,
finde ich ist das etwas wenig.
ALso, ich will mehr!!!Es reicht mir nicht von jemand anderen(ARGE, Gericht,...) ständig gesagt zu bekommen,
was mir zusteht oder nicht
Auch das neue Urteil des Bundessozialgerichts vom 9.02.2010 wird daran nichts ändern!
Forderungen müssen mit geeigneten Mitteln durchgesetzt werden.
Unser Position wird sich nur dann verbessern wenn wir eine
Verhandlungsmacht* herstellen!
Verhandlungsmacht* herstellen.(gegenüber ARGE ,. . . .,: . . .)
um z.B. mit der Forderung,
"Die Förderung die ich fordere" eine bedingungslose Förderung von Erwerbslosen (ein Schritt in Richtung
Bedingungsloses Grundeinkommen) zu erkämpfen.
Ansatzpunkte:
-Die Anrechnungspraxis von Einkommen, macht die Situation von geringfügig-, Teilzeit- und Vollzeit-Beschäftigten, welche trotz Einkommens aus ihrer Arbeit zum Lebensunterhalt ergänzendes ALGII beantragen müssen, unerträglich. Der klägliche Einkommensrest den die ARGE nach gängiger Anrechnungspraxis übrig lässt macht die Arbeitsaufnahme und eventuelle Lohnerhöhungen zur Farce.
-Die Anrechnung von Einkommen ist ungeachtet ob jemand für 3,50. 7,50 oder 10,-Euro pro Stunde verdient die gleiche. Wieviel Stunden lang ein Mensch für sein Geld arbeiten muss bleibt in der Anrechnung unberücksichtigt, da ARGE/ Arbeitsamt pauschal Einkommen angerechnet.
Eine grosse Ungerechtigkeit.
Diese Anrechnungspraxis muss bekämpft werden.Ich will mit der ARGE nicht teilen -der enteigneten Arbeitsleistung von 1 EURO-Jobbern den Stellenwert eines Arbeitsverhältnisses mit allen Rechten erkämpfen.
-der ALGII-Bezieher schafft durch seine Existenz Arbeitsplätze und wird dennoch um seine Gesellschaftliche Teilhabe betrogen. Denkbar
wäre z.B. eine Aktion unter dem Motto „WIR sind euer Chef“.
-Wir brauchen einen Fond*) um in der Auseinandersetzung mit der ARGE die Kosten in Prozessen vordem Sozialgericht (Anwaltskosten) und um
(Arbeits)kämpfe wie z.B. Streiks zu finanzieren**) *)gegliedert in Information, Beratung, Kasse. . . etc. etc.
**)Zum Beispiel eine Kasse wie eine Versicherung. . .
Es bedarf einer gemeinsamen Anstrengung
[Projekt Arbeitskampf
Gerechtigkeit kann nicht verordnet werden, sie muss erkämpft werden.