Da ich so verunsichert und auch durcheinander war, habe ich ihm gegenüber vergessen meinem 400.- Euro Job zu erwähnen.
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Der Sachbearbeiter hat mich ziemlich verunsichert und mich auch nicht gerade verständnisvoll betreut
Was, in der geschilderten Situation, bedarf denn einer „verständnisvollen“ Betreuung?
(Es ist ne "stinknormale Arbeitslosmeldung" mit nur einer Besonderheit das man bereits nen Nebenjob/TZ hat und natürlich melden muss)
Da ich dachte es handelt sich nur um die Datenweitergabe unterschrieb ich- jetzt weiß ich, das es sich um eine „Eingliederungsvereinbarung“ und um eine „Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung“- GANZIL handelt!!
Wie jetzt, einfach unterschrieben und nicht gemerkt dass es sich um eine Maßnahme und auch eine Eingliederungsvereinbarung gehandelt hat ! ! ! !
Dazu kommt noch, das ich mich beim Vermittlungsgespräch für eine Arbeitszeit von 8.00- 11.30Uhr zur Verfügung gestellt habe-
dazu kommt noch dies:
Ich habe Angst, dadurch meinen 400,- Euro Job zu verlieren, der mir sehr viel Spaß macht....
Nun wird’s aber mächtig verworren, sie besteht darauf nur Arbeiten zu können während die Kinder „betreut“ sind ( bis 12:30 KiGa) hat aber noch einen Nebenjob der „sehr viel Spaß macht“ und wo sie „Angst hat den zu verlieren“ aber vergisst ihn bei der Alo-Meldung anzugeben ? ? ? ?
Wie würde sich die Sache verhalten, wenn ich auf das Arbeitslosengeld „verzichten“ würde-
Na, nun endlich wird der „Wandel vollzogen“ und wir erfahren worum es eigentlich geht: „Huhu ihr wurdet soeben verarscht“……
Man, man, man……….
