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Rammstein
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« Antworten #30 am: März 01, 2010, 15:12:44 » |
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Danke, Onkel Tom. Ich bin trotzdem hingegangen. Obwohl ich so müde war. Um 12 habe ich normalerweise Feierabend. Heute habe ich in der Küche gearbeitet, was heisst dass ich um 12 längst nicht fertig bin: Essen um 12:15 austeilen, Pause machen, um 12:45 Geschirr abräumen und spülen, putzen, Küchenboden wischen und Müll ausleeren. Nach meiner Pause ging ich um 12:45 in der Küche, obwohl ich am liebsten nach Hause gegangen wäre. Die Augen fielen mir fast zu. Und dann habe ich festgestellt, dass ich ALLEIN in der Küche war ! Ich habe mir dann mein heutiger Küchenkollege geschnappt und ihn gebeten, mir zu helfen. Wir räumten dann zu zweit die Küche auf, und auf einmal... ging er. Um 13:00 war eine Schulung, und er musste hingehen. Mehrere Kollegen gingen hin, und ich musste allein die Küche putzen. Auf einmal ärgerte ich mich. Ich habe nicht eingesehen warum mir keiner in der Küche geholfen hat, obwohl ich müde war und Feierabend hatte. Ich habe dann in der Runde der Kollegen gesagt dass ich Hilfe brauche, ich sehe nicht ein warum ich die Küche alleine putzen muss, obwohl ich schon Feierabend habe. Eine Kollegin sagte dann süffisant zu mir: Du hättest es früher sagen sollen, jetzt sitzen alle in der Schulung. Ich habe der Küchenmüll noch entsorgt und den Boden gekehrt und bin dann gegangen.
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« Letzte Änderung: Juli 27, 2010, 17:41:31 von Rammstein »
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Onkel Tom
Beiträge: 2268
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« Antworten #31 am: März 01, 2010, 19:30:47 » |
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Och Mensch Rammstein.. Was soll Ich Dir noch dazu sagen, oder raten wollen ?? Warum kriegst Du das nicht hin, Dir selbst einzugestehen, das diese Masnahme völliger Mumpitz für Dich ist ?.. Du quälst Dich morgen für morgen auf Dein Arbeitsweg mit einen Fünktchien Hoffnung, das es mal besser für Dich werden könnte.. und was ist, wenn Du nach Feierabend nach Hause Gehst  Sei zu Dir selber ehrlich.. Du gehst stinksauer nach Hause, weil Deine Hoffnungen Dein Ziel immer weniger erreichen.. Mit jedem Tag, nehmen Deine Hoffnungen Stück für Stück ab und eines Tages wird Dir vom Masnahmenträger die Suggestion näher gebracht, das alles, egal wie es ist, nur Du an allem Versagen schuld sein kannst.. Mach endlich Deine Augen auf, bevor die Gehirnwäsche "Die Erwerbslosigkeit liegt nur an Dir allein begründet" Früchte trägt.. Der Frühling fängt gerade an.. Ist es nicht die richtige Zeit, endlich sich mal von den Strapazen der Erwerbslosenindustrie Abstand zu nehmen und seine Prioritäten neu zu ordnen ? Mein letzter Rat ist.. Gehe zum Doc und nimm Dir Zeit für Dich selbst, um zu entscheiden, was das richtige für Dich ist.. Mehr kann ich Dir auch nicht empfehlen und mach mich auch weg..
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Tante Maria
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« Antworten #32 am: März 01, 2010, 21:40:49 » |
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Hallo Rammstein ,ich kann mich Onkel Tom nur anschließen.Macht endlich AU ,bevor du nervlich zusammen brichst ,und nichts mehr auf die Reihe bekommst.Der Maßnahmeträger macht dich doch kaputt.,.Laß dir die letzte Kraft ,die du noch hast nicht wegnehmen . ;)Falls du eine guten Arzt brauchst sende mir eine Pn.Ich helfe dir gerne weiter. 
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Falcko
Beiträge: 75
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« Antworten #33 am: März 02, 2010, 14:53:15 » |
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Hallo Rammstein, warum bist du noch immer in der Massnahme. Du schreibst das du von August bis Februar in der Massnahme bist. Wir haben März?   ?? Antworten von Rammstein #2 am: Februar 05, 2010, 20:59:25 Zitat...... Die ATherapie ist auf 6 Monaten begrenzt; da ich in August angefangen habe, werde ich in Februar aufhören. Es kann sein dass ich von der Firma in MAW übernommen werde, oder in Zuverdienst. Ich glaube nicht dass ich fest angestellt sein werde Zitat Ende Also was machst du noch da?
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« Letzte Änderung: März 02, 2010, 14:55:14 von Falcko »
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Rammstein
Beiträge: 71
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« Antworten #34 am: März 06, 2010, 12:39:28 » |
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Gestern war die Leiterin völlig aufgelöst, und erklärte uns allen in grosser Runde dass ihre Firma Ärger mit der Arge hat, und dass ihre Firma eine Krise durchmacht, dass wir zusammenhalten müssen...
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Tante Maria
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« Antworten #35 am: März 06, 2010, 16:41:04 » |
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Na und ,das kann dir doch egal sein ?  Die Leiterin versucht euch ein schlechte gewissen einzureden.Das sind doch dich deine Probleme.Denkt lieber an dich,und an deine Gesundheit ,bevor es zu spät ist.  Du sollste dir ernsthaft überlegen was du willst?Dich verarschen alles ,oder dich wehren.Entscheide dich endlich.Weil ,du kannst hier jegen Tag im Forum rumjammern ,ändern wird es nichts wenn du nichts änderst. 
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Onkel Tom
Beiträge: 2268
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« Antworten #36 am: März 06, 2010, 17:12:03 » |
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Gestern war die Leiterin völlig aufgelöst, und erklärte uns allen in grosser Runde dass ihre Firma Ärger mit der Arge hat, und dass ihre Firma eine Krise durchmacht, dass wir zusammenhalten müssen...
Soso.. Ist die Abt. Leistungsservice der BA eventuell dahinter gekommen, das es in Eurer Masnahme nicht ganz koscher ist ?? Da kann ich nur zustimmen, das Ihr Leidensgenossen zusammen haltet und bei dem Besuch des ARGE-Prüfdienst damit auspackt, was da wirklich abgegangen ist.. Tue Dir selber den Gefallen und sorge dann mit für Bereinigung der Missstände dort. Wenn das geschafft ist, wirst Du auch mal endlich ein Erfolgserlebnis darin verspüren, den Mist anderen, die hätten noch kommen sollen dies erspart zu haben. Du kannst das Gefühl echt gebrauchen und vor Represionen / Sanktionen brauchst Du Dir wirklich keine Bange machen.. Trau Dich und zerkaue die Unmenschlichen Zustände in Eurem Laden.. 
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Feierabend
Beiträge: 29
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« Antworten #37 am: März 14, 2010, 20:12:20 » |
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Bei AT gelten andere Rechte, Pflichten, Bedingungen. Eine Pflicht des Trägers ist z.B., die Teilnehmer nicht zu verwirren, sondern klare Regeln bekannt zu geben, wer wann welche Zettel abzeichnet, wie diese auszufüllen sind, wann und wo von wem das Geld ausgezahlt wird. Zweck einer AT ist ein therapeutischer Erfolg, wie auch immer der definiert ist. In meinen Augen ist es ein klarer Missstand, wenn therapeutisch Tätige ihre eigenen Ziele sabotieren, indem sie Teilnehmern verwirrende Missachtung entgegen bringen. Respekt ist beiderseits unabdingbar, denn Vertrauen stellt die Basis einer jeden Therapie dar. Hiergegen hat der Träger offenbar verstossen.
Hallo. Leider kann ich davon ein Liedchen singen dass AT's ganz und gar nicht einfach zu begreifen sind. Das Thema hier ist meistens ALG2 oder H4 und der Umgang mit einem Träger wie dem Arbeitsamt. Träger der AT's sind fast nur Diakonien bzw. andere staatliche Stellen. Ein Familienmitglied von mir ist in genannten Therapien gewesen und auch noch teilweise und das ganze gleicht einer Verhöhnung des Menschen an sich der einigermaßen einen Bezug zur Realität hat:
Gang und Gebe ist:
- schlechtes unqualifiziertes und gemeines(fieses) Pflegepersonal ( siehe das Zettelwirrwarr)
- die AG Putzlumpennäher und Tütenkleber ( JA DIE GIBT ES IMMER NOCH !!! ) wollen ihr Geschäft machen ! und klingeln bei uns an der Haustür und wollen das Zeug zu unglaublichen Preisen verkaufen.
- Spiessrutenläufe mit Pflegepersonal was bei weiteren "Aktionen" zu Verschlimmerung des Krankheitsbilds führt bis hin zu Selbstmord des Patienten ! (dies haben wir ganz offiziell mitbekommen und es ist keine Verdächtigung und keine stupide Behauptung.
Man muss dazu sagen dass die Seite der Patienten auch nicht harmlos ist was ich jetzt nicht auf Rammstein beziehe sondern auf allgemeine Probleme der Krankheitsbilder die ich aus Gesprächen mit Psychiatern, Pflegern und Ärzten leider mehr als nur hautnah kenne. Bei meinem Verwandten war es ständiges zu spät kommen und Arbeitsunlust gepaart mit geistigen Krankheitsbildern, welche jedoch gepaart mit Intelligenz ( entgegen mancher die nicht mal ihren Arsch abwischen können) mit keiner geeigneten Arbeits-Therapie "behandelt" wurde. Auch nicht mit Gesprächstherapien etc.
Das Problem in diesem Kontext ist bei Pflegepersonal, BetreuerIn und Ärzten zu suchen. Gesprächstherapien sind ebenso mit Haken und Ösen versehen weil der Patient hier gefragt ist aber in seinem Krankheitsbild gefangen ist und somit auf der Stelle dreht...da er selbst wollen soll... Dies darf jetzt nicht mit " man kann jemand ja nicht zwingen" in Verbindung gebracht werden - da sich mentale Krankheitsbilder einer "gewöhnlichen" Logik entziehen und leider dadurch aber auch wiederrum Menschen gerade leicht in Schubladen gepackt werden und Opfer von falschen Entscheidungen mit entsprechender Tragweite werden.
( zugegeben Tütenkleben spornt hier wohl auch niemand an) er hat deutliche mehr Geld als jeder Hartz4 ler. ABER wenn er jemals den Weg in die Arbeitswelt zurückfindet werden ihm davon die Kosten seiner Behandlung abgezogen... Im Klartext : er wird ggf. rückfällig und erneut depressiv weil ihm das alles nimmt und er rangiert obwohl er arbeitet wieder nur knapp über H4... tolle Aussicht...
Das schlimmste:
Es gab und gibt keine AT's die meinem Verwandten entsprechen, da er mit Tütenkleben nur noch demotivierter wird. Die Pfleger der von der Diakonie getragenen Einrichtung sind auch nicht das wahre wenn auch besser als hre Vorgänger. Und Zuguterletzt habe ich den Eindruck wie bei den 1€ "Jobs" dass es gar nicht gewollt ist jemand wirklich zu fördern und wieder einzugliedern. Es ist traurig und frustrierend wenn man so etwas mitansieht bzw. miterlebt.
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Carpe Noctem
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« Antworten #38 am: März 14, 2010, 22:02:31 » |
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Namd! Mir kommt es komisch vor, dass eine AT von Pflegekräften durchgeführt wird. Dafür sind Ergotherapeuten zuständig. Dass die Diakonie als Träger für solche Massnahmen fungiert, ist mir auch neu. Es handelt sich bei der AT nämlich nicht um EEJ oder WfaA, sondern um eine ärztlich verordnete Heilbehandlung (Therapie altgr. "Heilbehandlung"), zumindest der Idee nach. Dass monotone Hilfsarbeiten nicht genesungsförderlich sind, weil sie eine negative Berufsperspektive nahelegen, ist klar. Ich kenne mehr als einen Psychotiker, der die Schnauze davon voll hat, immer nur "als Packesel benutzt zu werden" (so lautete der ärztliche Bericht!) und keine Qualifikation vermittelt zu bekommen. Zunächst soll AT entlasten und strukturieren, letztlich auf den Arbeitsplatz vorbereiten. Dass das nicht mit Tütenkleben udn Prittstifte zusammenstecken funktioniert ist klar. Aber die Wirtschaft lagert hierhin ihre Behinderten-Arbeitsplätze aus und spart sich dadurch die Pflichtabgabe. Es werden Arbeiten verrichtet, die so simpel sind, dass ein notorischer Daumenlutscher ohne IQ dazu herangezogen werden kann: Alle "Fälle" müssen nach dem selben Schema abrechenbar sein. So kommt es zustande, dass psychisch Kranke in der AT nur auf Fliessbandniveau beschäftigt werden. Im übrigen würde ich mich bei der Darstellung psychiatrischer Krankheitsbilder nicht nur auf die Aussagen von Fachleuten verlassen. Ich habe selbst mehr als einmal die Erfahrung gemacht, dass Fachleute allein den Karren eher in die Grütze fahren als ihn rauszuziehen. Fachleute sind auf die Information und Unterstützung durch Betroffene und Angehörige angewiesen. Ich bin ein beinharter Verfechter des => Trialogs. Ohne Verhandlungen auf Augenhöhe (oder wie es andere Trialog-Vertreter nennen: "Herrschaftsfreier Diskurs nach Habermas") geht es m.E. nicht. Siehe hierzu auch => BPE als Betroffenenverband, => Susanne Heim als Angehörigenvertretung und der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. als Vertreter der Fachleute. Zugegeben, der Ansatz ist modern und humanistisch, passt nicht in die kostengesteuerte Landschaft der heutigen Pharmakopsychiatrie, aber letztlich zur Wahrung der Menschenwürde unverzichtbar. Mein Statement zum Thema beruht auf Erfahrungen als ehemals Betroffene, aktuell Angehörige und Profi. Meine Ex-Kollegin nannte mich einen "wandelnden Trialog". Wieviel Entwürdigung man sich in jeder Hinsicht sparen kann, wenn auf Hierarchien verzichtend ("auf Augenhöhe") über Krankheiten und Lösungswege mit allen Beteiligten ergebnisoffen verhandelt und geplant wird, kann gar nicht deutlich genug betont werden. Es gilt auch hier mein Credo: "Hierarchien machen krank und unaufrichtig". Trialog ist, mit => Thomas Bock gesprochen, "gute Medizin"  Grüsse - CN
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Art. 1 GG: "Die Menschenwürde steht unter Finanzierungsvorbehalt"
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Rammstein
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« Antworten #39 am: März 15, 2010, 06:06:35 » |
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Zur Zeit "feiere ich krank". Früher war ich strikt gegen krankfeiern, jetzt ist es anders. Ich bin die ganze letzte Woche daheim geblieben und die Sachen, die bei mir liegengeblieben sind, geregelt (Haushalt, Administratives...) Ich bin so ausgepowert von dieser Firma und alles dass Vieles bei mir liegen bleibt, was nicht so gut ist. Und am Abend habe ich keine Kraft mehr, meine Angelegenheiten zu regeln. Mein Krankfeiern hat somit angefangen, als ich eine Nacht vom Sonntag auf Montag nicht schlafen konnte und ich mich am Montag krank schreiben liess. Die Schlaflosigkeit ist ein schleichender Prozess gewesen. Seit etwa 2 Monate kann ich von Sonntag auf Montag nicht schlafen und ich habe Angst vorm Sonntagsabend. Früher quälte ich mich montags aus dem Bett, jetzt melde ich mich montags krank. Das Problem: wegen den Schlafstörungen bin ich jeden Montag "krank". Ich habe Angst, von der Firma Ärger zu bekommen. Mir ist klar dass es so nicht weitergehen kann. Kurzfristig werde ich den Arzt bitten mir einen Schlafmittel zu verschreiben . Langfristig werde ich mit meiner Betreuerin schauen welche Möglichkeiten es für mich gibt, von dieser Massnahme weg zu kommen.
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Onkel Tom
Beiträge: 2268
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« Antworten #40 am: März 15, 2010, 17:35:33 » |
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@Rammstein Na denn Gute Besserung 
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Rammstein
Beiträge: 71
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« Antworten #41 am: März 15, 2010, 17:54:41 » |
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Danke, Onkel Tom. Da die Kunden auch an den Wochenenden und Feiertagen versorgt werden müssen, hätten es diese Fuzzis gerne, dass wir Mitarbeiter so wenig Urlaub wie möglich hätten. Man muss um jeden freien Tag handeln, und das ist für mich anstrengend...
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Carpe Noctem
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« Antworten #42 am: März 15, 2010, 19:33:53 » |
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Kurzfristig werde ich den Arzt bitten mir einen Schlafmittel zu verschreiben . Lass dir bloss keine Benzos oder Flunis andrehen, Truxal plättet auch ;-) Langfristig werde ich mit meiner Betreuerin schauen welche Möglichkeiten es für mich gibt, von dieser Massnahme weg zu kommen.
Am besten so schnell wie möglich, oder? Abrechnen kann die dich auch ohne diesen Quark mit 44,-- Euro / Stunde a 3 Stunden monatlich. Du könntest auch ein Persönliches Budget beantragen und deine Hilfen selbst zusammenstellen, ganz individuell. Es muss nicht immer Fremdbestimmung sein! Grüsse - CN
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Rammstein
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« Antworten #43 am: März 17, 2010, 18:27:37 » |
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Morgen treffe ich meine Betreuerin und werde mit ihr schauen wie es weitergeht. Heute früh las uns unsere "Sozialpädagogin" den Brief vor, den meine Firma an den Stadträten schickt. Dieser Brief ist ein Protestbrief gegen die ARGE. Dank Kollegen, die sich schriftlich bei der ARGE beschwert haben, hat die ARGE ein waches Auge auf meine Firma. Vor 2 Wochen musste die Leiterin meiner Firma viel Kritik von der ARGE einstecken. Was sie völlig fertig gemacht hat. Uns Mitarbeitern ist angeboten worden, den Brief zu unterschreiben. Im Brief stand geschrieben, dass wir eine grosse Familie sind, dass wir uns alle gut aufgehoben fühlen... Blablabla. Ich habe den Brief nicht unterschrieben, habe es nicht vor und lasse mich deswegen nicht unter Druck setzen. Und heute Donnerstag habe ich mich mit einer Kundin zerstritten. Die Kundin ist 73 Jahre alt und hat mich völlig fertig gemacht, sie sagte " Wenn Du so arbeitest, frage ich mich wie Du mit Deinem Kind umgehst." Ich habe mich dann aufgeregt und ihr gesagt sie soll ihr Dreck alleine machen, fürs Erste habe ich die Nase voll.
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« Letzte Änderung: März 18, 2010, 15:12:49 von Rammstein »
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Onkel Tom
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« Antworten #44 am: März 20, 2010, 12:02:40 » |
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... Ich habe den Brief nicht unterschrieben, habe es nicht vor und lasse mich deswegen nicht unter Druck setzen. ...
Das hast Du gut gemacht  Die Schlafstörungen werden nachlassen, soweit Du es siehst, wie der Maßnahmenträger immer weiter unter den prüfenden Augen des BA-Leistungsservice gerät. Genieße es, soweit dies möglich ist.. Stellt sich für Deine Leidensgenossen heraus, das es den unanmehmbaren Zuständen im Hause an den Kragen geht, ist es durchaus möglich, leicht Leutz zu finden, die Deine Standhaftigkeit gegen Mauscheleien, sehr gut finden und mit auf dem Zug zur Besserung oder Schließung aufsteigen wollen. Wenn Du Bökke bekommst, sammel Adressen und schriftliche Erzählungen zum Geschehen. Sich darin Mühe zu machen, hängt nun davon ab, was Du Dir zutraust, es durch zu halten.. Und wie Deine Leidensgenossen zur Sache stehen, sowie was Dein Ziel zum Maßnahmenträger ist  ... Und heute Donnerstag habe ich mich mit einer Kundin zerstritten. Die Kundin ist 73 Jahre alt und hat mich völlig fertig gemacht, sie sagte " Wenn Du so arbeitest, frage ich mich wie Du mit Deinem Kind umgehst." Ich habe mich dann aufgeregt und ihr gesagt sie soll ihr Dreck alleine machen, fürs Erste habe ich die Nase voll. ...
Ich dachte, Du hättest immer noch AU ?.. Wundert mich, soo schnell und andererseits wundert es mich nicht, das Dir sowas nun passiert ist.. Eigendlich kann ja eine 73 jährige Kundin wenig dafür, das in Eurem Laden nicht alles glatt läuft und Dich aber mit einem Spruch aus der Fassung geraten lässt. Ich würde mich trotz allem bei der Frau entschuldigen.. Könnte sein, das sie sich nicht beschwert, sondern plötzlich hinter Dir steht.. Ne Tasse Kaffee und Zeit kann Wunder bewirken..
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