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Autor Thema: Maserati geblitzt - er gehört Berliner Obdachlosenhilfe  (Gelesen 2061 mal)
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arm+alt


Beiträge: 114


« Antworten #15 am: März 05, 2010, 06:36:16 »

Perfide ist ja auch, daß diese eGmbH mit 25.000 EUR gegründet, dann mit 15 MIO Steuergeldern verwöhnt wurde und dabei 1 MIO/Jahr Überschüsse erwirtschaftet hat.
Statt das diese 1 MIO nun wieder zurückfließt, wird das Unternehmenskapital erhöht - wo ist da die Logik?

Hey, da wäre ich auch gerne Geschäftsführer: Einmal 25.000 in die Hand nehmen und dann das 600-fache dazu geschenkt bekommen^^ Tolle Wurst.
Dazu noch ne Villa, Dienstboten, Ferienwohnungen, Firmenwagen, ich könnte mir mein Gehalt selbst bestimmen... und alles schön zugedeckt mit dem Mäntelchen des ehrbaren Samariters.
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Eivisskat


Beiträge: 132


« Antworten #16 am: März 10, 2010, 20:14:17 »

Zitat
Berlins Sumpf lebt

Aus der »Maserati-Affäre« um den Dienstwagen des Geschäftsführers der Berliner Treberhilfe e.V., Harald Ehlert, ist mittlerweile eine veritable Schlammschlacht geworden. Die Öffentlichkeit erfährt so einiges über Abgründe der Berliner Sozialpolitik.

Zwar versuchen Ehlerts Gefolgsleute derzeit mit allen Mitteln, umfassende Aufklärung über das Geschäftsgebaren des »gemeinnützigen« Vereins Treberhilfe und der ihm gehörenden »gemeinnützigen« GmbH gleichen Namens zu verhindern. Doch Thomas Dane, Vorstand des Diakonischen Werks, dem Dachverband, zu dem die Treberhilfe gehört, ist sich sicher, »daß alles ans Licht kommt«.

Zunächst bekamen Dane und Berlins ehemalige Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Die Linke), die im auf Druck der Diakonie neu gebildeten Aufsichtsrat der Treberhilfe sitzen, von ihren Kontrahenten aber einen Maulkorb verpaßt. Unter Androhung von »empfindlichen Sanktionen« sei ihnen von Anwälten untersagt worden, Details aus dem Prüfbericht über die Vorgänge bei der Treberhilfe der Öffentlichkeit mitzuteilen, so Dane am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Außerdem strebe der Verein in Person der alleinvertretungsberechtigten Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder Carsten Lobbedey und Christian Jäger an, den Prüfauftrag zurückzuziehen und ihn und Knake- Werner wieder aus dem Aufsichtsrat zu entfernen sowie den nach der »Maserati-Affäre« eingesetzten Kogeschäftsführer Jens Fischer abzuberufen.

Der Prüfbericht sei »erschreckend« und stelle die Gemeinnützigkeit und somit Förderungsfähigkeit des Trägers in Frage, so Dane. Wie auch Knake-Werner forderte er »die sofortige Trennung von Herrn Ehlert« und deutete an, daß es steuer-, arbeits- und möglicherweise auch strafrechtliche »Nachspiele« geben könnte. Zudem müßten Ehlerts Anteile an der GmbH umgehend vom Verein eingezogen werden, was laut Satzung möglich wäre. Die anderen Aufsichtsräte lehnen dies jedoch ab.

Ehlert ist zur Zeit beurlaubt – bei vollen Bezügen. Diese sollen nach unbestätigten Informationen 30000 Euro pro Monat betragen, wohlgemerkt bei einem aus Steuermitteln finanzierten Träger sozialer Projekte. In dem Prüfbericht soll es ferner um undurchsichtige Immobiliengeschäfte, eine imposante Dienstwagenflotte und dubiose Geldflüsse zwischen Verein und GmbH gehen.

Auf die Frage, wie es überhaupt dazu kommen konnte, daß ein freier Träger derartig hemmungslos agiert, konnten weder Dane noch Knake-Werner Antworten geben. Man habe von den Strukturen der Treberhilfe bislang »keine Kenntnis gehabt«, so Dane. Er sei »erschüttert«, daß Ehlert und seine Seilschaften jetzt »kaltblütig« den Konkurs des Vereins in Kauf nehmen, mit unabsehbaren Folgen für die 280 Mitarbeiter und die betreuten Klienten. Knake-Werner verwies auf die »fachlich sehr gute Arbeit« der Treberhilfe. Selbstbereicherung in diesem Ausmaß habe bislang ihre Vorstellungskraft überstiegen. Beide forderten, daß künftig die freien Träger generell genauer unter die Lupe genommen und Geschäftsstrukturen, die Vorfälle wie bei der Treberhilfe ermöglichen, nicht mehr geduldet werden.

Zeit wird’s, denn daß sich in der freien »Wohlfahrtsszene« etliche Abzocker tummeln, ist seit Jahren ebenso bekannt, wie das gut funktionierende Netzwerk vieler Träger in allen Parteien, Bezirks- und Landesparlamenten und Verwaltungen. Daher ist zu befürchten, daß sich der Aufklärungs- und Veränderungswille in sehr engen Grenzen bewegen wird.


http://www.jungewelt.de/2010/03-11/054.php
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http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/das-ende-der-arbeit.html

 „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen." (Mahatma Gandhi)
Kater


Beiträge: 7110


« Antworten #17 am: März 11, 2010, 20:31:14 »

Zitat
Mehr Monatsgehalt als die Kanzlerin?
Treberhilfe-Chef Ehlert soll öffentliche Gelder veruntreut haben. Jetzt droht ihm eine Klage
Sabine Rennefanz

Was mit einer Affäre um einen extravaganten Maserati als Dienstwagen begann, könnte vor Gericht enden. Gegen den Geschäftsführer der gemeinnützigen Treberhilfe, Harald Ehlert, wird eine Strafanzeige wegen Zweckentfremdung öffentlicher Mittel geprüft. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet. Das bestätigte die Senatsverwaltung für Soziales gestern. Neben der extravaganten Fahrzeugflotte und der Dienstwohnung am See in Caputh soll der 47-Jährige auch ungewöhnlich gut bezahlt worden sein. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll Ehlert durch mehrere Funktionen bei der gemeinnützigen Treberhilfe auf ein extrem hohes Gehalt gekommen sein, das selbst das Einkommen der Bundeskanzlerin übertreffen würde. Außerdem stehen Ehlert dank einer cleveren Konstruktion als 50-prozentigem Gesellschafter der Treberhilfe Anteile in Höhe von rund einer halben Million Euro sowie Grundstücke zu. Üblich sind in der Sozialbranche bei einem Unternehmen von der Größe der Treberhilfe mit knapp 300 Mitarbeitern und rund 13 Millionen Umsatz rund 10 000 Euro Monatsgehalt.

Die Senatsverwaltung für Soziales wollte die Gehaltssumme nicht bestätigen. Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) sagte: "Mir ist das Gehalt von Herrn Ehlert bekannt." Es liege weit über den üblichen Gehaltshöhen, auch im Bereich der öffentlichen Unternehmen. Das begründe den Verdacht, dass öffentliche Mittel zweckentfremdet werden. Der Chef der Linke-Fraktion, Udo Wolf, sagte: "Wenn die Gerüchte stimmen, dann hat Ehlert sittenwidrig gehandelt und eine Selbstbedienungsmentalität jenseits meiner Vorstellung gezeigt."

Mit einer Klage gegen Ehlert erreicht der Streit eine neue Eskalationsstufe. Zuvor war es im Aufsichtsrat der Treberhilfe zum Eklat gekommen. Aufsichtsrat Thomas Dane forderte Ehlert zum vollständigen Rückzug auf. "Nach unserem Verständnis ist Herr Ehlert nicht mehr tragbar, das Vertrauensverhältnis ist nachhaltig gestört", sagte er gestern. Dane berief sich auf einen Zwischenbericht, der "erschreckende Sachverhalte" über die Geschäftsführung der Treberhilfe ans Licht befördert hatte. Mit der Prüfung hatte der Aufsichtsrat die Berliner Firma Forensic Management beauftragt. Als Spezialgebiet geben die Wirtschaftsprüfer Betrugsermittlung bei öffentlichen und gemeinnützigen Unternehmen an.

Weil Ehlert das nicht passte, schlug er zurück und verbot per Anwalt den beiden Aufsichtsratsmitgliedern Dane und Ex-Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner, sich öffentlich zum Gehalt zu äußern. Knake-Werner und Dane rechnen damit, aus dem Aufsichtsrat ausgeschlossen zu werden. Ehlert ist immer noch als Gesellschafter einflussreich. Die Banken haben nicht zugelassen, dass er seinen Gesellschafteranteil abgibt. Er will auch gegen die kritische Prüf-Firma vorgehen.

Von Anfang an war zu bezweifeln, dass Ehlert und seinen Helfern an Transparenz gelegen war. Im vierköpfigen Aufsichtsrat saß auch der Unternehmensberater und Treberhilfe-Vereinsvorstand Christian Jäger, der Ehlert seit der Gründung der Gesellschaft 2005 bei seinen Finanztricks geholfen hat. Er war dabei, als Ehlert bei stets dem gleichen Notar das Stammkapital der Treberhilfe-Gesellschaft auf eine Million Euro erhöht hat. Der vierte Aufsichtsrat, Carsten Lobbedey, ein CDU-Mann aus Zehlendorf, entzog sich auch der Aufklärung.

Dank geringer Bezahlung des Personals lief das Geschäft mit dem Helfen gut: 2009 betrug der Überschuss der Treberhilfe 900 000 Euro. Die Treberhilfe wickelt die meisten ihrer Leistungen für Obdachlose und sozial benachteiligte Jugendliche über die Bezirke ab.

Durch die umstrittenen Machenschaften ihres Geschäftsführers steht die Treberhilfe jetzt vor dem Aus. Wenn Ehlert nicht geht, wird die Treberhilfe dauerhaft vom Land und den Bezirken keine Aufträge mehr bekommen, drohen Aufsichtsrat Thomas Dane und Ex-Senatorin Knake-Werner. "Eine zwingende Folge wäre Insolvenz." Davon wären knapp 300 Mitarbeiter sowie rund 3 000 Hilfebedürftige, die die Wohnprojekte der Treberhilfe in Anspruch nehmen, betroffen. Auch Projekte wie der millionenschwere Umbau der Schwielowseeschule stehen vor dem Aus.

Kurzfristig werden die Verträge mit der Treberhilfe nicht zu kündigen sein. Aber die Senatsverwaltung plant eine Überprüfung der Kostensätze der Treberhilfe sowie die Untersuchung der Qualität.

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Ein Strafmandat mit weitreichenden Folgen

Die Treberhilfe entsteht 1988 in Schöneberg-Nord. Zwei Vereine, die sich um Unterstützung junger obdachloser Menschen kümmern, schließen sich zusammen. Sie eröffnen einen Treberladen und ein Wohnprojekt in Schöneberg.

Die Senatsverwaltung für Soziales beauftragt die Treberhilfe 1993 auch mit Straßensozialarbeit.

Im Jahr 2005 wird die Treberhilfe Berlin gGmbH gegründet. Gesellschafter sind der Verein Treberhilfe e.V. und der Geschäftsführer der Gesellschaft, Harald Ehlert.

Die gemeinnützige Gesellschaft kauft 2007 einen Maserati und deklariert ihn als Dienstwagen, zudem werden weitere Wagen angeschafft. Eine Villa in Caputh wird als Fortbildungsakademie deklariert. Harald Ehlert wohnt in dem Haus. 2008 schaltet er halbseitige Anzeigen in Tageszeitungen, um dem US-Präsidenten Barack Obama zur Wahl zu gratulieren.

Im Juni 2009 wird der Maserati in Mecklenburg-Vorpommern mit 96 Stundenkilometern geblitzt, erlaubt sind 70. Weil sich der Fahrer nicht ermitteln lässt, soll ein Fahrtenbuch geführt werden. Die Treberhilfe klagt dagegen. Der Prozess ist für Februar 2010 angesetzt. Der noble Dienstwagen löst öffentliche Empörung aus.

Das Diakonische Werk, zu dessen Mitgliedern die Treberhilfe zählt, distanziert sich am 19. Februar von der Gesellschaft. Harald Ehlert nennt seinen Wagen jetzt Sozial-Maserati und will Touristen zu seinen Projekten fahren.

Der Senat macht Druck: Die Diakonie soll die Treberhilfe ausschließen, wenn nicht alle offenen Fragen zur Unternehmensstruktur geklärt werden. Der Maserati wird verkauft.

Durch die Affäre ist die Finanzierung der Berliner Sozialwirtschaft in Verruf geraten. Unter dem Druck von Diakonie und Senat tritt Harald Ehlert seine Geschäftsanteile an die Treberhilfe ab und lässt seine Geschäftsführertätigkeit ruhen. Ein zweiter Geschäftsführer wird eingesetzt. Ein Aufsichtsrat wird bestellt und beginnt mit der Prüfung der Geschäftsunterlagen.

Am 10. März kommt es im Aufsichtsrat zum Konflikt, weil Diakonie-Chef Thomas Dane und die ehemalige Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner die Öffentlichkeit über die Ergebnisse informieren wollen. Der Treberhilfeverein ist dagegen.


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0311/berlin/0017/index.html
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Hajco


Beiträge: 53


« Antworten #18 am: März 12, 2010, 10:07:13 »

keine neue Erkenntnis - Gier bricht Genick

Auszug:
 Maserati  mit 96 Stundenkilometern geblitzt, erlaubt sind 70.
 Fahrer nicht ermitteln lässt,  Fahrtenbuch geführt   klage dagegen.
Auszug Ende

 Knack

Dummheit, Gier, Geiz und Neid kennen keine Grenzen - nirgendwo !  
« Letzte Änderung: März 12, 2010, 10:08:56 von Hajco » Gespeichert

Manche Leute meinen das Wichtigste im Leben sei Geld - die haben Recht.
Sir Vival


Beiträge: 1491



« Antworten #19 am: März 12, 2010, 10:41:51 »

"....Fahrer nicht ermitteln lässt...." Huh???

Dann ist der Halter dran!!
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"Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und stieg auf den Mähdrescher, denn es war Krieg!"
Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen

Der eine ist tot, der andere hat auch nimmer lang´
Aloysius


Beiträge: 2670



« Antworten #20 am: März 12, 2010, 15:15:47 »

Treberhilfe, der nächste Akt ^^


Zitat
Wohlfahrtsverband schließt Treberhilfe aus

Harald Ehlert hat in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt. Grund war ein Maserati als Dienstwagen. Auf den ersten Blick vielleicht nicht ungewöhnlich. Vor dem Hintergrund, dass der ehemalige Geschäftsführer der Treberhilfe Berlin seine Brötchen aber mit gemeinnütziger Arbeit verdiente, erscheinen Größe und Kosten des Dienstwagens in den Augen vieler Bundesbürger vollkommen unangemessen.

Dieser Meinung scheint nun auch der Paritätische Wohlfahrtsverband zu sein. Als Reaktion auf die Schlagzeilen sowie das Verhalten von Ehlert und den beiden Vorstandsmitgliedern Christian Jäger und Carsten Lobbedey hat die Dachorganisation den Verein Treberhilfe Berlin mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen.

Geschäftsführer Oswald Menninger erklärte zudem, dass die Zahlungen an Projekte der Treberhilfe ebenfalls vorerst eingestellt sind. Weiterhin droht dem Verein Ungemach seitens der evangelischen Diakonie. Denn auch diese droht der Treberhilfe mit Ausschluss, falls sie sich nicht an die Vereinsstatuten hält.

Zudem fordert auch die Politik Aufklärung über die Verhältnisse in der Treberhilfe. Presseberichten zufolge soll Ehlert pro Monat 35.000 Euro verdient haben.

http://www.dcrs.de/treberhilfe-wohlfahrtsverband-schliesst-treberhilfe-aus,370381


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antonov


Beiträge: 1157


« Antworten #21 am: März 27, 2010, 14:28:21 »


rbb-online.de | Abendschau | 24.03.10 19:30
Üppiges Gehalt für "Maserati-Harry"

Der Chef der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert, hat sich als Leiter einer Sozialeinrichtung extrem großzügig bezahlen lassen. Mittlerweile liegen der Abendschau dazu auch konkrete Zahlen vor. Es handelt sich dabei um deutlich mehr Geld, als bislang bekannt war.

Ehlerts Gehalt lag demzufolge 2009 bei 322.000 Euro. Dazu kamen Sonderzahlungen und ausbezahlter Urlaub in Höhe von 113.000 Euro. Zusammen ergibt das 435.000 Euro.

Interessant ist auch die Gehaltsentwicklung, die Ehlert gemeinsam mit einem Mit-Gesellschafter offenbar selbst beschloss.Das Grundgehalt schnellte von 2006 - 2009 Jahre von 183.000 auf 322.000 Euro an.

Beitrag von Oliver Jarasch

---> Quelle & Video

in dem video erfährt man mehr
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