Guten Morgen Zusammen,
ich habe das Angebot als selbstständiger Mitarbeiter bei einer großen Finanzberatungsfirma einzusteigen- sage hier bewußt nicht "anzufangen".
Was mich ein wenig nachdenklich macht, ist das folgende:
Es gibt kein Fixum, aber man bot mir an, mich bei den Anträgen bei der AfA zu unterstützen, damit ich den Gründungszuschuß erhalte- aber was ist wenn, der abgelehnt wird?

Das Büro, in dem ich teilweise arbeiten sollte liegt 60 km entfernt und ich müsste dort auch anteilige Miete zahlen und meinen eigenen Laptop mitbringen.
Ich benötige ein Führungszeugnis- kann ich noch nachvollziehen- und eine Schufa- Eigenauskunft- Kosten für beides trage natürlich ich!

Irgendwie riecht das für mich alles doch sehr nach Scheinselbstständigkeit, auch wenn mir angeboten wird, dass ich auf deren Kosten die IHK- Prüfung als Fachberater Finanzdienstleistungen machen könnte- innerhalb von 6 Monaten neben der Tätigkeit.
Das Risiko liegt ja komplett bei mir und nicht bei der Firma.
Hat da jemand Erfahrungen mit?
Grüße
die Aeris