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Autor Thema: Jobcenter-Reform bedroht Arbeitsplätze bei der Bundesagentur  (Gelesen 423 mal)
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Kater


Beiträge: 7110


« am: März 04, 2010, 18:18:23 »

Zitat
Jobcenter-Reform bedroht Arbeitsplätze bei der Bundesagentur

Nürnberg (apn) Im Rahmen der geplanten Reform der Jobcenter könnten bei der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) nach deren Angaben mehrere Tausend Stellen wegfallen. Falls sich im Zuge einer Grundgesetzänderung künftig nur noch die Kommunen um die Bezieher von Arbeitslosengeld II kümmern sollten, würden in der BA wohl Mitarbeiter überflüssig. «Im schlimmsten Fall gebe es dann einige Tausend Stellen zu viel», sagte BA-Sprecher John-Philip Hammersen der Nachrichtenagentur DAPD am Donnerstag.

Er bestätigte damit einen Bericht der «Sächsischen Zeitung», wonach der BA-Vorstandsvorsitzende Frank-Jürgen Weise seine Mitarbeiter in einem Interview für das Mitarbeiterfernsehen entsprechend informiert habe. «Dabei ging es darum, der Belegschaft reinen Wein über die Zukunft der Jobcenter einzuschenken», sagte Hammersen. Noch sei aber überhaupt nichts entschieden. Sollte es tatsächlich zu einer entsprechenden Änderung kommen, drohten aber auch Entlassungen.

Derzeit kümmern sich bundesweit neben den Jobcentern, die eine Mischverwaltung aus Kommunen und Arbeitsagentur sind, noch 69 sogenannte Optionskommunen um Hartz-IV-Empfänger. Bei der BA arbeiten von über 100.000 Mitarbeitern rund 35.000 im Bereich der Grundsicherung.

http://de.news.yahoo.com/1/20100304/tde-jobcenter-reform-bedroht-arbeitspltz-3fc80be.html
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anti-hartz4


Beiträge: 948



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« Antworten #1 am: März 04, 2010, 18:41:05 »

Dann viel Spaß auf der anderen Seite des Tisches. Evil
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Widerstand dem Kapitalgesindel
Alan Smithee


Beiträge: 1249



« Antworten #2 am: März 04, 2010, 19:20:20 »

Wobei ich mir aber ziemlich sicher bin, dass die Ex-Mitarbeiter aus diesem Kader gaaaanz anders behandelt werden als der "gewöhnliche Hartzie"....

So nach dem Motto: Na, was kann ich Ihnen Gutes tun? Darf ich Ihnen vorschlagen, eine Weiterbildung ganz nach Ihrer Wahl als "Pflichten" in Ihre EGV aufzunehmen?...Nein, Kosten spielen natürlich gar keine Rolle...Oh, sie wollen erstmal lieber daheim bleiben? Natürlich, auch kein Problem. Ich lasse Sie jetzt erstmal 1 Jahr in Ruhe, damit Sie mit der Situation klarkommen können...wenn Sie irgendwelche Wünsche haben: Melden Sie sich jederzeit. Sie haben ja die Durchwahl zum ARGE-Geschäftführer.

Achja; sollten sie finanziell nicht klarkommen, dank der neuen Härtefallregelung können wir da einiges für Sie tun....
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...still dreaming of electric sheep...
fpanyre


Beiträge: 2


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« Antworten #3 am: März 04, 2010, 19:59:27 »

Klar, bei der Bundesagentur, Landesagentur, den Krankenkassen und Versicherungen wird auch abgebaut. Wer sich langjährig als linientreu erwiesen hat, wird weitergeleitet an Bürger-City- Center, Caritas oder Scientology. Hauptsache in Lohn und Brot! Diese Leute werden sanft landen. Der einfache Arge- Soldat jedoch bezieht Prügel und kann nicht mal bei Arno Dübel klingeln. Afro
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Auferstanden


Beiträge: 529


« Antworten #4 am: März 04, 2010, 20:10:05 »

Nun, in der Regel muss man jeden Einzelfall, jedes Einzelschicksal, die ja immer hinter einer "Arbeitsplatz-Entsorgung"
steht, betrauern.
Hier aber werden Mutanten nur ihrem Releasewechsel zugeführt, daher ist es völlig unerheblich, da humanoid
nicht betroffen.
Effizient wünschenwert wäre ein noch wesentlich grösser Recyclingzyclus unbrauchbarer institutionell beauftragter
Humanoide, vielleicht kehrt dann dort wieder etwas mehr Menschlichkeit ein, wer weiß?
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arm+alt


Beiträge: 114


« Antworten #5 am: März 05, 2010, 06:07:52 »

Wobei ich mir aber ziemlich sicher bin, dass die Ex-Mitarbeiter aus diesem Kader gaaaanz anders behandelt werden als der "gewöhnliche Hartzie"....
[...]

Da ich 2 ehem. Sozialarbeiter kenne, die nun auch seit geraumer Zeit "auf der anderen Schreibtischseite" sitzen, kann ich Dir sagen, daß die tatsächlich anders behandelt werden: Nämlich noch mieser^^
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Alex22


Beiträge: 1504



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« Antworten #6 am: März 05, 2010, 21:55:12 »

Ich habe kein Mitleid mit niemanden.
Muss ich mir nicht antun.
Diese "Mitarbeiter" waren überflüssig und gehören somit nach ihrer Scheinleitsungszeit
auf den Gehsteig in die Reihe. Sie haben wie hoffentlich andere Schmarotzer in den oberen Etagen interessante Zeiten zu erwarten.
 
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Sir Vival


Beiträge: 1491



« Antworten #7 am: März 07, 2010, 13:15:13 »

Aber erstmal bekommen sie ALG1 für 1 Jahr (je nach Alter).

Und sie werden ihre Meinung SEHR schnell ändern und über ihre Arbeit während der letzten Jahre nachdenken......
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"Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und stieg auf den Mähdrescher, denn es war Krieg!"
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