DJ1980
Beiträge: 889
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« Antworten #15 am: Juli 22, 2010, 07:07:51 » |
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F- Schein vorzeigen ist völlig in Ordnung. Kopie davon geht die in dem Fall allerdings nix an. Und den Fzg- Schein würd ich denen garantiert nicht unter die Nase reiben. Einfach sagen, das du, wenn nötig sein sollte, jederzeit zugriff auf ein Auto hast, und gut. Desweiteren würd ich gar nich erst bei so ner Leihfickerei anfangen. Alles Verbrecher. Schau in die ganzen anderen Threads hier und prüfe, auf welche Punkte im Arbeitsvertrag du besonders zu achten hast. Und jede Wette, das es in dem AV mehr als einen rechtswidrigen Punkt gibt, der dich davor rettet, solch einen Ausbeutervertrag unterschreiben zu müssen.
Oder lass dir den AV erstmal mit nach Hause geben und lese ihn in aller Ruhe durch. Für Rückfragen stehe ich dann gerne zur Verfügung.
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Egal, was ich hier schreibe: Es handelt sich dabei niemals um eine Rechtsberatung, sondern Grundsätzlich nur um meine eigene Meinung ohne Anspruch auf Richtigkeit. Scheiß auf Dolce&Gabbana! Ich trage Smith&Wesson!
Banken sind gefährlicher als stehende Armeen Thomas Jefferson
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Sir Vival
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« Antworten #16 am: Juli 22, 2010, 08:45:43 » |
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Leihfickerei: Mein neuer Worterguss scheint Früchte zu tragen  Also was anderes käme für mich gar nicht in Frage! Arbeitsvertrag unbedingt in Ruhe ZU HAUSE studieren, bei unklaren Sachen nachfragen und evtl. sogar prüfen lassen. Leider ist das in der heutigen Arbeitsunrechtswelt von Deutschland so, dass brave Arbeitnehmer, die nur Arbeit nehmen wollen  , Freiwild und frei zum Abschuss gegeben sind. Natürlich alles mit der Deckelung unserer Scheiss-Regierung (keine Parteienunterschiede....es sind alles vom Volk bezahlte Verbrecher). Verbrecherische Leihfickerein arbeiten mit der verbrecherischen Arbeitsamts-Maschinerie in Zusammenarbeit und unter der Fuchtel der seit Jahren verbrecherischen Parteien. Ein Ziel: Ausbeutung auf demokratischer Basis! Schluss jetzt!  Arbeitsvertrag gut durchlesen.
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"Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und stieg auf den Mähdrescher, denn es war Krieg!" Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
Der eine ist tot, der andere hat auch nimmer lang´
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ryu
Beiträge: 57
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« Antworten #17 am: Juli 22, 2010, 09:17:30 » |
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Fahrzeugschein zu verlangen finde ich unseriös, habe ich noch nie erlebt sowas.
Wichtig ist die Höhe des Bruttolohns, da kann dir der Disponent alles erzählen manchmal das sich die Balken biegen. Fahrgeld ist wichtig weil es immer eine Dienstfahrt ist und nich abspeisen lassen von wegen "das ist im Gehalt mit drin" oder so ein Mist.
Alles was deutlich vom üblichen Lohn in der Branche abweicht ist Dumpinglohn.
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Sir Vival
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« Antworten #18 am: Juli 22, 2010, 13:17:26 » |
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Was ich seltsam finde....nicht nur bei Leihfickereien. Ich wurde auch schon 2-3 x gefragt: was wollen Sie netto verdienen? Also ich habe meinen Stundenlohn, bzw. den Gehaltswunsch immer in brutto im Hirn. Was nützt es mir, wenn ich sage: 1500.- netto und demnächst gibt´s größere Steueränderungen?
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"Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und stieg auf den Mähdrescher, denn es war Krieg!" Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
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ryu
Beiträge: 57
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« Antworten #19 am: Juli 22, 2010, 14:18:44 » |
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Nun wenn Firmen einen nach Nettolohn fragen ist das eigentlich Quatsch, denn die Steuerklasse kann sich ja mal ändern oder die Steuersätze bzw. auch die Rente , Krankenversicherung und Soli.
Was manche Leihfickereien machen, ist den Bruttolohn auf niedriges Niveau zu ziehen( sagen wir 1200 brutto) , dafür aber 250 Euro Fahrgeld netto (steuerfrei) zahlen. Dann sagen sie stolz "sie kommen mit 1150 euro netto insgesamt raus".
Toll aber deine Rente wird es dir danken ! Denn bei so nem scheiss Bruttolohn hättest du auf Dauer Altersarmut. Und das Fahrgeld werden die sicherlich auch noch steuerlich absetzen können weil es Aufwendungen sind, bin aber nicht 100% sicher .
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H1N1
Beiträge: 40
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« Antworten #20 am: Juli 22, 2010, 15:10:00 » |
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Das mit dem Führerschein ist ja fast schon harmlos.  Wenn du dich bei der holländischen Leihfirma mit dem großen ''R'' am Anfang vorstellt, wirst du zu einer Bewerberrunde eingeladen und bekommst eine gelbe Personalkarte zum Ausfüllen. Dort wollen sie u.a. folgende Sachen wissen: - Personalausweisnummer
- Sozialversicherungsnummer
- Kundennummer bei der ARGE bzw. der BA
- Angaben zum PKW
- Angaben zum gesamten schulischen und beruflichen Werdegang
- Angaben zu evtl. vorhanden Krankheiten (!!)
- Angabe zu Rauchgewohnheiten (Die wollen tatsächlich wissen ob du rauchst!!)
Und noch tausend andere Sachen, die mir gerade nicht einfallen. Man muss sein gesamtes Leben offen legen, bis ins kleinste Detail! Das Einzig Gute da: Man kann Firmen angeben, an die man auf keinen Fall vermittelt werden möchte. Wenn Ihnen der Fragebogen nicht passt, können Sie ja gehen, so der Originalkommentar eines Disponenten auf die Frage eines verdutzten Bewerbers bei einer Vorstellungsrunde. So viel zum Thema Leiharbeit! Da weiss man sofort wo man gelandet ist wenn man in so eine Bude reinkommt.
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Sir Vival
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« Antworten #21 am: Juli 22, 2010, 15:16:29 » |
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jo, dann würde ich eben gehen. Und dem/der SB, falls er/sie die Sanktionskeule schwingen will, würde ich sagen, das verstösst gegen das Persönlichkeitsrecht...Datenschutz usw......
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ryu
Beiträge: 57
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« Antworten #22 am: Juli 22, 2010, 19:11:14 » |
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Die Leihbude mit dem "R" hat noch folgendes wissen wollen:
- ist man behindert, wenn ja welcher Grad? - vorbestraft? - Einträge bei Kreditgesellschaften?
Leiharbeit ist keine Zukunft, sondern eine Kuhzunft.
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slaveconan
Beiträge: 90
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« Antworten #23 am: Juli 23, 2010, 04:13:14 » |
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Die Leihbude mit dem "R" ist es die die überall zweigstellen hat, die mit dem "R"? Ich war vor kurzem bei einer mit "R" beschäftigt, aber nicht die,die mit tausenden zweigstellen.
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x-ray
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« Antworten #24 am: Juli 23, 2010, 10:29:34 » |
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Die Leihbude mit dem "R" ist es die die überall zweigstellen hat, die mit dem "R"? Die, welche aus Holland kommt  Eine andere mit "R" ,ist auch schon unangenehm aufgefallen. Ich würde den Fragebogen vollständig ausfüllen, nur werden denen die Antworten nicht unbedingt gefallen. Dann steht da eben "unzulässige Frage, Verstoss gegen den Datenschutz, Diskriminierung" usw. Falls die Stelle vom Arschamt kommt, wird halt dann zurückvermittelt, dass der Bewerber nicht passe. Die können einem nicht vorwerfen, den Fragebogen einfach verweigert und das Bewerbungsgespräch damit sabotiert zu haben. Und sie können dem Arschamt schlecht sagen, dass der Bewerber keine unzulässigen Fragen beantworten will und nach ihrem Geschmack viel zu rechtskundig ist 
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Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt Albert Einstein
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golom
Beiträge: 3
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« Antworten #25 am: August 24, 2010, 21:05:25 » |
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So, bin in letzter Sekunde abgesprungen, hab wo anders vorerst eine (befristete) Stelle bekommen. Das Thema Leiharbeit wird evtl. bald wieder Thema für mich. Kann mir das überhaupt nicht vorstellen, finde das zum kotzen hier in D.
Kein Wunder das Facharbeiter fehlen für mieses Geld und viel Fahrerei, arbeiten bis 67 selbst fürs Alter Vorsorgen und keine Aussichten auf Besserung.
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vampyrella
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« Antworten #26 am: August 24, 2010, 22:42:24 » |
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Bei meiner ehem. ZAF wollten die ein Führungszeugnis. Wurde freundlich abgelehnt. Die haben auch nie wieder danach gefragt. Aber erstmal kann man's ja versuchen. Wer weiss wieviele das Zeugnis abgegeben haben...
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o L_/ OL This is Schäuble. Copy Schäuble into your signature to help him on his way to Überwachungsstaat.
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gary66
Beiträge: 11
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« Antworten #27 am: August 25, 2010, 10:45:58 » |
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Ich unterscheide grundsätzlich zunächst zwischen Erstkontakt und Einstellung. Beim Erstkontakt bleibe ich bei allgemeinen Daten die vom Prinzip her ja auch im Lebenslauf stehen, teilweise öffentlich sind und bei denen es nichts zu verbergen gibt. (Name, Anschrift, Geburtsdatum, etc.) Fragen die zunächst nicht relevant sind lasse ich offen oder beantworte Sie zu meinem Vorteil (Gesundheit, Schulden, etc.) Bei einer Einstellung sind natürlich mehr Angaben erforderlich (Krankenkasse, Bankverbindung). Ein Führungszeugnis denke ich ist im ersten Moment nicht erforderlich (kostet Geld), es sei denn es für die Tätigkeit Voraussetzung. Ich sollte einmal bei den Amerikanern zum Einsatz kommen. Hier war eine komplette Sicherheitsüberprüfung erforderlich. Beim Personalweis sollte mann vielleicht bedenken, dass es auch zur Absicherung des Arbeitgebers dient. Der Führerschein ist bei Fahrtätigkeiten erforderlich. Der AG ist sogar verpflichtet sich den Führerschein vorlegen zu lassen. Störrt es denn wirklich eine Kopie von relevanten Daten bei Einstellung abzugeben ?. Ich bin kein Freund von großzügiger Weitergabe meiner persönlichen Daten. Ich gehe in der Regel sehr vorsichtig damit um und bin auch nicht bereit alles anzugeben ! (z.B. privater Fahrzeugschein, Gesundheit) Aber alles blockieren ? Ich denke man sollte abwägen. Bei der Kundennummer der Arge / Arbeitsagentur frage ich z.B. auch warum ? Hier mache ich keine Angaben. Aber mal ehrlich: Anruf genügt. Angaben lassen sich nicht wirklich verbergen
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Galenit
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« Antworten #28 am: August 25, 2010, 10:53:06 » |
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Aber mal ehrlich: Anruf genügt. Angaben lassen sich nicht wirklich verbergen
Es geht nicht nur ums verbergen, es geht darum das sie nach vielen Daten nicht fragen dürfen! Und wer sich schon vor der Anstellung über die einfachsten Bestimmungen hinwegsetzt und Deine Persönlichkeitsrechte mit Füssen tritt kann einfach nicht seriös sein. Und willst Du wirklich bei einem Arbeitgeber anfangen der schon vor der Anstellung anfängt auf Gesetzte und Regelungen zu scheissen?
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G.S. ehemaliger Bundeskanzler der B(ananen) R(epublik) D(eutschland): "Was wir machen ist gut, die Menschen verstehen es nur nicht!"
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gary66
Beiträge: 11
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« Antworten #29 am: August 25, 2010, 11:38:37 » |
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OK Hier meinte ich die Kundennummer der Arbeitsagentur / Arge Selbstverständlich sollten die Persönlichkeitsrechte nicht mit Füssen getreten werden. Mann sollte sich dies auch nicht bieten lassen. In der Praxis wird allerdings versucht viel zu erfragen (z.B. Fragebogen ZAF). Teilweise auch unzulässige Fragen, Vorgehensweisen, etc. Ich antworte bei entsprechenden Fragen gar nicht oder zu meinem Vorteil. Ich versuche mich aber auch nicht über alle Praktiken zu ärgern. Dies ist nur mühsam, ärgerlich, kostet Zeit und Nerven. Weiterhin bin ja grundsätzlich um eine Arbeitsstelle bemüht und versuche alles zu tun um einen Arbeitsplatz zu bekommen. Hierzu gehören leider auch Vermittlungsvorschläge zu ZAF. Ich denke es werden viele Fragen gestellt die Persönlichkeitsrechte verletzten. Es stellt sich die Frage, Wie damit umgehen ? Jedsmal diskutieren ? Einfach nur Halbwahr beantworten ? Bei unzulässigen Fragen die zu Stark in das persönliche gehen werde ich auch etwas sauer. Jeder sollte aber im Einzelfall entscheiden wie weit er geht. Ich finde es z.B. eine absolute Frechheit Bewerbungen wochenlang zu ignorieren, dann anrufen und sofort einen Vorstellungstermin zu wollen (Teilweise Praxis) Dies ist absolut nicht Ordnung, aber es ist derzeit leider die Praxis. Geht man so mit Bewerbern um ? Finde ich mindestens genauso schlimm !
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