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Das ist .. . schlichte Allgemeinbildung,
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Ich wiederhole: das ist Allgemeinbildung.
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Das sehe ich anders, aber wir werden uns nicht einig werden.
Bevor ich hier antwortete erinnerte ich mich an ein besuchtes Seminar zu Kommnikationstraining.
Ganz am Anfang wollte uns der Dozent klar machen, dassj eder seine/ihre Landkarte hat und das Kon-
flikte meistens schon draus entstehen, dass man der Überzeugun ist, der andere müsste nun die Karte übernemen, die
ebn nichts eie eigene ist, weil die eben falsch gezeichnet ist.
Die sache istomplexer: ich habe selbst Rat in einer Erwerbslosenbratung gesucht: teils gab es Tipps, die ok, waren,
teils fuhr ich besser wider der eigentliche Empfehlung zu hanedeln. Die Berater waren/sind seit Jaren im Geschäft, aber
trotzde musste ich meinem eigenen kritischen geist vertrauen, meiner Intuition und Erfahrung. Mit alle Risiken.
Die o.a Beratere sind übrigens tendenziell sehr defensiv gegen über der Behörde: als ich mal in Aussicht stellte, härtere Bandagen
gegen meinen Sb anzulegen, haben sie mir unumwunden abgeraten, wie gesagt, das waren Leute mit z.T. jahrzehntelanger Efahrung.
Was Allgemeinbildung oder nicht ist, definiert also jeder erst mal selbst. Welches Risiko ma eingeht auch, scho deshlab weil man den
eigenen A... dafür hinhalten muss.
Ich habe mehere Widerspruchsverfahen laufen, es" raucht ganz gut im Karton", trozdem ist meine vorgehensweise ers mal
MEIN Weg und ob und wie erforderlich der senii wrd, wird sich eben zeigen.
Ich würde also nicht per se jedem sagen, dass er sich per se mit der Behörde anlegen soll, wie hier schon anklang,
muss man auch die Nerven dafür haben, du selbst schreibst, was das kosten kann. Sowas solte auch Thema einer
guten Beratung sein.
Aber man darf die unterschiedlichen Landkarten nicht vergessen: hier z.B. ein Mensch mit einem Dutzend Jahren Erfharung
mit Behörden, Gesetzen Urteilen etc., dort Lieschen Müller, Peter Schmidt, Ali Ötztürk etcetc. die grade gefeuert wurden oder von
der Schule /Ausbildung kommen und auf einmal mit der SGB/Behördenmaschine konfrontiert werden.
Da ist JEDER überfordert und viele der Meschen sind auch überfodert damit, sich annähernd fit zu machen wie du, das ist einfach
so.
Über die, die keinen Bock haben sich zu informieren, brauchen wir nicht so reden.
"... nur gibt es eben keine existenzgesichert bezahlten Arbeitsplätze mehr, wo ein Cheffe einen ehemaligen Betriebsrat und Gewerkschafter und linken Sozialaktivisten mit 47 Jahren, Familie, Schulden und anerkannter Behinderung einstellt und sich damit einen Mitarbeiter holt, der nicht nur selbständig denken kann, sondern sich auch kein X für ein U mehr vormachen lässt. ..."
Heißt das, du hast die Perspektive eines solch existenzsichernden Arbeitsplatz aufgegeben?
Nun soweit bin ich noch nicht (und ich bin kein Jungspund mehr).