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Autor Thema: Freenet in Kiel: Peinlicher KN-Kommentar vom 27.11.  (Gelesen 253668 mal)
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v-null


Beiträge: 255


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« Antworten #405 am: April 30, 2008, 21:25:26 »

Zitat
Original von Jack Frost
W mit was für Methoden die arbeiten und damit auch noch durchkommen. Abzocker hoch hundert :aggressiv>


Das ist Kapitalismus pur.
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solange man mit entwicklung, produktion und handel von waffen profite machen kann wird es kriege geben.
ManOfConstantSorrow


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« Antworten #406 am: Mai 25, 2008, 10:46:20 »

Zitat
Freenet will die Übernahme von Debitel durch die Ausgabe neuer Aktien finanzieren. Das hat United Internet auf juristischem Wege zu verhindern gesucht - und ist gescheitert.


http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_292924
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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #407 am: Juni 29, 2008, 16:23:40 »

Freenet-Großaktionäre wollen Vorstand stürzen

Die Freenet-Großaktionäre Drillisch und United Internet (UI) wollen auf der Hauptversammlung von Freenet im August den Vorstand und Aufsichtsrat stürzen und so einen Neuanfang herbeiführen.

http://www.handelsblatt.com/audio/audio-news/_b=2005006,_p=219,_t=ft_audio,title=freenet-grossaktionaere-wollen-vorstand-stuerzen
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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #408 am: August 09, 2008, 19:43:48 »

Freenet-Vorstand gewinnt Machtkampf

Die Großaktionäre sind gescheitert, der Vorstand darf weitermachen. Die Hauptversammlung des Hamburger Internetdienstleisters Freenet sprach in einem Sitzungsmarathon der jetzigen Führungsmannschaft das Vertrauen aus.

 

Auf der Hauptversammlung in Hamburg stimmten die Aktionäre am Freitagabend mit 64 Prozent gegen einen Antrag von den Großaktionären United Internet und Drillisch, dem vierköpfigen Vorstand das Vertrauen zu entziehen. Die Veranstaltung hatte sich stundenlang hingezogen.

Für den Fall einer Zustimmung hatte Spoerr seinen Rücktritt angekündigt. Auf dem Aktionärstreffen hatten Anleger die Führungsmannschaft um Spoerr wegen der Übernahme von Debitel zum Teil heftig kritisiert und Freenet fehlende Transparenz bei dem milliardenschweren Kauf vorgeworfen.
 
 
 
DPA/Reuters
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Agent0815


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« Antworten #409 am: August 09, 2008, 20:59:21 »

Zitat
Original von Kuddel
In diesem Thread gab es ja Leute, die den Callcenter Agents geraten haben, wenn sie mehr Geld wollten, sollten sie nicht jammern, sondern härter arbeiten, denn schließlich "muß der Schornstein rauchen!"
Es finden sich wohl in jedem Callcenter Idioten, die sich die Hungerlöhne so schönreden.

-----Na danke,welcher A**** war das, kann wohl keine Leuchte gewesen sein,höchstens eine Blitzbirne
ja genau,von den paar Cents die man bekommt kann man ja sich ruhig noch was dazu verdienen,wenn man den "Schornstein rauchen lässt",so ungefähr 2-3 Euro.
Mensch,was leiste ich mir denn diesen Monat so alles? Ach ja,den 3.POrsche,aber erst wenn ich aus dem Urlaub von den Bahamas zurückkehre.Und dann habe ich immernoch soviel Kohle bis zum 30.,davon kaufe ich mir eine eigene Rakete und fliege auf den Mond!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :aggressiv>
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Agent0815


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« Antworten #410 am: August 10, 2008, 21:05:42 »

..ach und was ich noch schreiben wollte dazu:

 das man in dieser branche sich nicht totverdient,ist doch allgemein bekannt.
Wie kann da einer,der offensichtlich keine klaren Bilder sieht,so etwas sagen.
Als ob  alle CC-Agents nicht sowieso ohnehin schon jeden Tag alles geben was sie können. angry
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Adelskronengang


Beiträge: 647


« Antworten #411 am: August 10, 2008, 21:15:02 »

In der besagten Firma verdient man
GAR NICHTS....mit Glück geht man
ohne Miesen raus.....
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le-savant


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« Antworten #412 am: September 17, 2008, 13:47:43 »

Wenn man ein Gewissen hat, kann man da nichts verdienen.

Wie war das, 5 Euro Grundlohn und der Rest kommt nur, wenn man genügend Anrufern auf deren eigene Kosten (1.29 Euro die Minute!!!) Sachen aufschwatzt, die sie nicht brauchen?

Nein, dass man da keine qualifizierten Leute findet, liegt auf der Hand. Welcher Facharbeiter arbeitet schon für 5 Euro die Stunde zu den hier beschriebenen Bedingungen?
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kaempft


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« Antworten #413 am: November 21, 2008, 14:47:34 »

Kahlschlag – Telekommunikationsfirma streicht bundesweit 1000 Stellen
Freenet schließt Talkline-Zentrale in Elmshorn

PS: Die Standorte sind wohl zu "teuer" , würd mich mal interessieren was die Talkline Kundenbetreuer für einen Stundenlohn haben/hatten.
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es ist besser 1 minute über sein geld nachzudenken als 1.tag dafür zu arbeiten
Kuddel


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« Antworten #414 am: Dezember 05, 2008, 16:14:36 »

Debitel-Betriebsräte üben scharfe Kritik an Freenet-Chef Spoerr

Der umstrittene Chef des Telekommunikationsanbieters Freenet gerät weiter unter Druck. In einem offenen Brief vom heutigen Freitag haben Betriebsräte der von Freenet übernommenen Debitel-Gruppe Eckhard Spoerr das Vertrauen entzogen. Die unterzeichnenden Arbeitnehmervertreter der Debitel-Standorte Stuttgart und Ettlingen stellen in dem Schreiben einzelne Entscheidungen Spoerrs sowie seine Führungsqualitäten insgesamt in Frage. Der ebenfalls adressierte Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Thoma, der dem Freenet-Chef bisher demonstrativ den Rücken stärkt, muss sich nach dem Brief fragen lassen, ob Spoerrs Rückhalt im Kontrollgremium tatsächlich so ungeteilt ist.

Freenet hatte den Stuttgarter Serviceprovider von dessen Mehrheitseigner Permira übernommen und den Investor im Gegenzug mit 25 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen beteiligt. Einen internen Machtkampf mit Debitel-Chef Oliver Steil hatte Spoerr für sich entscheiden können, bei den wichtigen Themen Integration von Debitel und dem Verkauf der DSL-Sparte kommt er dagegen nicht voran. Das hat ihm angeblich auch Kritik von Permira eingebracht, der Investor soll hinter den Kulissen bereits nach einem Nachfolger für Spoerr suchen. Auch die Großaktionäre United Internet und Drillisch sind unzufrieden.

Die Debitel-Betriebsräte üben nun öffentlich heftige Kritik an Spoerrs Amtsführung. Bei der Entscheidung über Standorte würden offenbar "rein kostenbasiert" getroffen, monieren die Arbeitnehmervertreter. Spoerr setze auf seine "vertrauten 'Start-up'-Vorgehensweisen, die für einen Wachstumsmarkt vielleicht ausreichend waren, die aber notwendige Struktur und strategisches Vorgehen vermissen lassen". Bei Freenet sollen insgesamt 1000 Jobs abgebaut werden. Zur Disposition steht der Standort Elmshorn (Talkline). Auch Debitels Stammhaus mit rund 500 Mitarbeitern sollte zunächst geschlossen werden, nun sollen etwa 120 Arbeitsplätze in Stuttgart bleiben.

Die Arbeitnehmervertreter bezweifeln, dass die geplante Übertragung von Millionen Debitel-Kunden auf Mobilcom-Systeme reibungslos über die Bühne geht und fürchten "Totalausfälle". Kritische Fragen zu dem Vorhaben würden "als Stimmungsmache abgewertet". Auch vermisst der Betriebsrat handfeste Informationen zum geplanten Verkauf des DSL-Geschäfts. Die erste Frist für einen Verkauf war bereits im November verstrichen, nun soll Spoerr noch bis zu Hauptversammlung im Mai 2009 Zeit bekommen, die Zugangssparte zu verkaufen. Thoma verweist gegenüber der Presse auf Interessenten und Gespräche, ohne allerdings allzu konkret zu werden.

Die Betriebsräte sprechen eine deutliche Sprache: "Der Markt hat das Vertrauen verloren". Der Aufsichtsrat verliere seine Kontrollfunktion und halte als "verlängerter Arm" des Vorstands weiter seine "schützende Hand" über Spoerr. Gegenüber der Presse suggeriere Thoma dabei die Einstimmigkeit des Gremiums, die allerdings von "einzelnen Mitgliedern nicht bestätigt" werde. (vbr/c't)
http://www.heise.de/newsticker/Debitel-Betriebsraete-ueben-scharfe-Kritik-an-Freenet-Chef-Spoerr--/meldung/120004
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Kuddel


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« Antworten #415 am: Dezember 23, 2008, 18:24:48 »

Freenet
Kursfeuerwerk nach Vorstandsrücktritt


23. Dezember 2008 Allzu groß war die Wertschätzung offenbar nicht mehr, die Freenet-Chef Eckhard Spoerr in Anlegerkreisen zuletzt genossen hat. Wie wäre es sonst zu erklären, dass die Aktie am Tag nach seiner zum 23. Januar wirksamen Rücktrittsankündigung gleich um fast 28 Prozent auf 4,34 Euro nach oben schießt.

http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~ECD084C397B4E4821BCCED088824739CA~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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ManOfConstantSorrow


Beiträge: 5650


« Antworten #416 am: Januar 09, 2009, 10:53:29 »

Freenet-Vorstandschef wegen Insiderhandels vor Gericht [/b]

Hamburg/Büdelsdorf(dpa/lno) - Wegen des Verdachts verbotener Insidergeschäfte muss sich der Vorstandsvorsitzende des Büdelsdorfer Telekommunikations-Unternehmens freenet, Eckhard Spoerr, von heute an vor dem Landgericht Hamburg verantworten. Angeklagt ist auch Finanzvorstand Axel Krieger. Laut Anklage sollen die beiden Männer im Juli 2004 als Manager des Hamburger Internet-Unternehmens freenet.de Aktien ihrer Firma im Wert von je etwa 1,1 Millionen Euro verkauft haben, kurz bevor der Börsenkurs wegen der Veröffentlichung eines negativen Geschäftsberichts einbrach. Freenet wies die gegen Spoerr und Krieger erhobenen Vorwürfe als unbegründet zurück.

http://kn-online.de/schleswig_holstein/wirtschaft/69677_Freenet_Vorstandschef_wegen_Insiderhandels_vor_Gericht.html

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rika24143


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« Antworten #417 am: April 12, 2009, 19:24:30 »

Ja ja....
6 Monate hab ich es bei der FCC ausgehalten.
Ich glaub das war mein 1. Arbeitgeber, der es für richtig erhielt, dich für gute Arbeit zu bestrafen.
Dies läuft so. Du bist gut, und schafst die Ziele, was zu einem Stundenlohn von 9,50€/h führt.
Gut für den Angenten, Nicht gut für die FCC.
Denn, so du die Ziele erreichst, so werden diese "angepasst".
Mit anderen Worten, die neuen Ziele sind unnerreichbar.
Aber nun kommt der Hammer!
Irgendwann hat man dann genug, sucht sich was neues, Kündigt.
Bringt seine letzte Schicht zu Ende, gibt Zutrittkarte und Headset beim Hotlinebtreuer ab(da ja nach 22:00Uhr).
Nun kommt der 15. des Monats, die Lohnabrechnung...WAS IS DAS???
Abzug Zutrittskarte:25,50€
sonstige Abzüge: 92,20€
Keine Erklärung, keine Kontaktrufnummer.
Mit anderen Worten, freenet versucht auch noch bei den ohnehin schon geringen Löhnen, auch noch Ihre Mitarbeiter zu Beklauen und zu betrügen.
In 6 Monaten, habe ich es nie erlebt, das Die Lohnabrechnungen gestimmt haben.
Natürlich nie zum Vorteil des Agenten, versteht sich ja von selbst.
Urlaub? gerne. Huch, haben wir doch glatt vergessen dir den Urlaub zu bezahlen.
Sonderschichten? Aber bitte. Wie auch noch Geld dafür?
Aus 180h, mach einfach 160h. Nein..Das war keine Absicht.
Ich kann keinem diesen Arbeitgeber empfehlen.
Denkt immer dran, wie freenet mit den Kunden umgeht, so geht freenet auch mit seinen Mitarbeitern um.
Mal sehn was wir gucken, den selbst der derzeitige Geschäftsführer der FCC, Ole. L Wegner, hat das Schiff verlassen.

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kaempft


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« Antworten #418 am: April 22, 2009, 18:14:57 »

schrecklicher arbeitgeber, moderne ausbeute, gibt es denn dort momenatn die bildschirmarbeitspause?
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freddysand


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« Antworten #419 am: Mai 04, 2009, 18:54:01 »

da mein vertrag auch nicht verlängert wurde, musste ich headset und karte auch abgeben.
mein vorgesetzter meinte, ob ihm denn nicht vertrauen würde, da ich den empfang quittiert haben wollte.
ich habe ihm mitgeteilt, dass dem so sei.

ich solle der personalabteilung damit nerven. habe dort meine quittung erhalten und weiss nun warum ich darauf bestanden habe.

zu gegebener zeit gibts hier ein paar eindrücke mehr.
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