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Autor Thema: Bildzeitung plus Sarrazin = das letzte braune, volksverhetzende Gesocks?  (Gelesen 7761 mal)
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Revolutzer


Beiträge: 972



« am: August 23, 2010, 23:38:34 »

Zunächst die Quelle. Natürlich Bildzeitung. Das ist mMn. kein Klartext Politiker, wie dieses braune Ar.... von der Bildzeitung genannt wird, sondern einfach nur ein tolpatschiger, dummer und ziemlich brauner Neona....

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/08/24/thilo-sarrazin/neues-buch-deutschland-schafft-sich-ab.html


Ungesteuerte Zuwanderung konnte zu jeder Zeit staatliche Gebilde gefährden und die Stabilität einer Gesellschaft unterminieren. Das chinesische Kaiserreich hatte deshalb seine Chinesische Mauer, die Römer hatten ihren Limes. Zu keiner Zeit waren die Sicherung des Territoriums und die Regulierung von Zuwanderung trivial. Die um diese Fragen entstehenden Verwicklungen bedrohten Staaten und Gesellschaften häufig im Kern und prägten sie tief, und immer wieder waren sie begleitet von blutigen Orgien und Gewalt....................................................

Die Farbe des zitierten Textes ist von mir gewollt. Cheesy
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Oh Alkohol, oh Alkohol
du bist mein Feind das weiß ich wohl
Doch in der Bibel steht geschrieben
du sollst deine Feinde lieben.
Arwing


Beiträge: 1473


« Antworten #1 am: August 24, 2010, 09:00:06 »

Was machen wir dann als deutsches Land noch in der EU? Das sind doch auch alles Ausländer... Grin Cheesy
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Das aktuelle Geldsystem ist auf die Gewinnmaximierung einer kleinen Elite ausgerichtet, die von der Gemeinschaft der Bürger Europas erbracht werden soll und die politische Elite fungiert als Handlanger.
Jimbob


Beiträge: 30



« Antworten #2 am: August 24, 2010, 09:20:43 »

Dazu die Nachdenkseiten:

Neonazistische Argumentationsmuster

Geradezu die Tonart der Neonazis schlägt Sarrazin mit dem Satz an: „Manche mögen dieses Schicksal (dass sich die Deutschen quasi abgeschafft hätten, WL) als gerechte Strafe empfinden für ein Volk, in dem einst SS-Männer gezeugt wurden – nur so lässt sich die zuweilen durchscheinende klammheimliche Freude über die deutsche Bevölkerungsentwicklung erklären.“ Das ist ein typisches Argumentationsmuster der Rechtsradikalen, die in Deutschland ein falsches Schuldbewusstsein gegenüber dem NS-Regime unterstellen und damit nicht nur den Nationalsozialismus verklären sondern diejenigen, die sich der Verantwortung gegenüber der unheilvollen Geschichte stellen, als Feinde der Deutschen bzw. des deutschen Volkes verunglimpfen. Die Bild-Zeitung streicht diesen Satz Sarrazins bezeichnenderweise auch noch dick heraus.

Rassenhygienische und sozialeugenische Konnotationen

Ganz typisch für die Demagogie Sarrazins ist die (mehr oder weniger geschickte) Vermischung von Demografie und Migration. „Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu“, schreibt er, um dann gleich Satz anzuschließen, dass eben die Menschen „intellektuell mehr oder weniger begabt, faul oder fleißiger, mehr oder weniger moralisch gefestigt sind“. Das ist juristisch als Volksverhetzung nicht angreifbar formuliert, aber der Leser wird unter der Hand auf das Feindbild Ausländer gelenkt. So geschickt und subkutan spritzen auch die Funktionäre der Neo-Nazi-Parteien ihr Gift in die Gehirne ihrer Anhänger, wenn sie Hass säen wollen.

Neben die rassenhygienischen Anklänge, die von Sarrazin dabei angestoßen werden, treten noch die sozialeugenischen. So spielt Sarazzin auf die längst überholte Mär an, dass „die intelligenteren Frauen weniger oder gar keine Kinder zur Welt bringen“ und wir deshalb „als Volk (?) an durchschnittlicher Intelligenz verlieren“.

Mit dieser penetranten, aber frei erfundenen Behauptung Akademikerinnen seien mit 40 oder gar 43 Prozent weit überdurchschnittlich kinderlos, wurde schon das „Elterngeld“ begründet. Dabei liegt die Kinderlosigkeit von Akademikerinnen nur knapp über dem Durchschnitt aller Frauen, nämlich etwa bei 25 Prozent. Bei Abiturientinnen und Hochschulabsolventinnen liegt die Geburtenrate seit einigen Jahren sogar höher als im Durchschnitt.

Auch die Legende, dass Migrantinnen mehr Kinder bekämen als die deutsche Frau, ist ja inzwischen zerstört. Frauen der zweiten Migrantengeneration haben sich dem Geburtenverhalten ihrer deutschen Geschlechtsgenossinnen nahezu angepasst.

Auch die besondere Abschätzigkeit Sarrazins gegenüber dem Bildungsehrgeiz türkischer Migranten ist ein dummes Vorurteil: Bei gleicher Leistung und sozialer Herkunft wechseln türkische Kinder sogar häufiger auf Realschule oder Gymnasium als deutsche.

Die Justiziare der Deutschen Verlagsanstalt werden es verhindert haben, dass Sarrazin nicht wie in früheren spontanen Äußerungen ausdrücklich die „kleinen Kopftuchmädchen“ oder die weniger gebildeten Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika“ nennt. Aber der geneigte Leser kann sich denken, wer gemeint ist: die Unterschicht und die Zuwanderer, vor allem aus der Türkei. So wenn Sarrazin etwa schreibt: „So wurde viel zu lange übersehen, dass die Alterung und Schrumpfung der deutschen Bevölkerung einhergeht mit qualitativen Veränderungen in deren Zusammensetzung. Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Stabilen, weniger Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands.“

Der gestrige Auszug aus dem Buch Sarrazins schließt mit dem Satz:
„Ich glaube, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation (!) unsere gesellschaftlichen Probleme nicht lösen werden.“

Alles schon einmal dagewesen

„Denn sowie erst einmal die Zeugung als solche eingeschränkt und die Zahl der Geburten vermindert wird, tritt an Stelle des natürlichen Kampfes um das Dasein, der nur den Allerstärksten und Gesündesten am Leben lässt, die selbstverständliche Sucht, auch das Schwächlichste, ja Krankhafteste um jeden Preis zu „retten”, womit der Keim zu einer Nachkommenschaft gelegt wird, die immer jämmerlicher werden muss, je länger diese Verhöhnung der Natur und ihres Willens anhält.
Das Ende aber wird sein, dass einem solchen Volke eines Tages das Dasein auf dieser Welt genommen werden wird…“.

Nein, das letzte Zitat war nicht von Sarazzin, sondern von Hitler. Aber wo liegt der Unterschied?

Sarrazin ist nicht nur selbst dumm und will mit seinem Buch die Deutschen auf sein Niveau von Dummheit ziehen, was noch viel schlimmer ist: Er ist gefährlich gerade für die Deutschen. Und die Bild-Zeitung trägt zur Verbreitung dieser Gefahr bei.

Quelle:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6572#more-6572


Sarrazin der neue Julius Streicher!

Fuck you Sarrazin angry



tschööö
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MizuNoOto


Beiträge: 1204



« Antworten #3 am: August 24, 2010, 09:57:38 »

Kann man denn gar nichts tun?
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Poor


Beiträge: 108


« Antworten #4 am: August 24, 2010, 11:35:10 »

ziemlich seltsam jemand Faschismus vorzuwerfen, der den Bildungstand von Vietnamesen als durchschnittlich höher bewertet als von deutschen,
der ebenfalls keine probleme in der integration von indern sieht
man kann natürlich jedes Problem was einem nicht passt als faschistisch, kapitalistisch oder kommunistisch bezeichnen.
Sarazin hat schon nen seltsamen stil...drastisch, aber faschistisch?
zuerstmal sollte man aber prüfen ob die aussage stimmt, bzw. die zahlen.

das wir probleme in bestimmten Ballungszentren haben ist wohl klar

die meisten haben aber schiß das zu sagen, warum will die Mutter der Nation wohl die chipkarte, wegen arbeitlosen akademikern oder wegen was

in deutschland wurden jahrzehnte bestimmte gruppen als billig arbeitskräfte mißbraucht . man war überhaupt nicht interessiert die in höhere bildungsschichten zu integrieren
so ist das Problem gewachsen, zumal man damals fast nur ungebildete aus bestimmten regionen aufnahm.
Am arbeitsplatz lerneten die auch kein Deutsch, außer > Du das machen so <.

Zb türkische Fachkräfte, gut ausgebildet, wandern heute ab, nach istanbul, bessere aufstiegschancen, besseres wetter etc
andere schlecht ausgebildete, haben in der türkei keine chancen, und bestimmt auch kein bock mehr auf anatolien

Die Franzosen sind noch schlechter mit Algeriern und Marokkanern umgegangen, es gab da umzäunte camps...
Konzentrationslager haben die Engländer im burenkrieg erfunden...
« Letzte Änderung: August 24, 2010, 12:36:21 von Poor » Gespeichert
Kuddel


Beiträge: 4010


« Antworten #5 am: August 24, 2010, 14:50:33 »

Poor, was willst du uns eigentlich sagen?
Du hältst den Faschismusvorwurf gegen Sarrazin für falsch
-weil es auch französische und britische Faschisten gibt?
-weil Sarazin mehr Interesse an der Ausbeutung von Indern und Vietnamesen hat?
-weil Sarazin in deinen Augen recht hat??

Sicher wird man für jeden Dreck die Statistik finden, die ihn rechtfertigt.
Und wenn man beweist, daß eine Gruppe weiter "außen vor" ist als eine andere, so sagt dieser Beleg nichts darüber, warum es so ist.

Poor, wenn Du es für normal hältst Menschen nach einer Kosten-Nutzen Rechnung zu beurteilen, dann gehörst Du in den gleichen Sack, wie Sarazin und mir ist egal was auf diesem Sack draufsteht, wenn nicht "Faschist", dann tut's "Arschloch" auch.

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Poor


Beiträge: 108


« Antworten #6 am: August 24, 2010, 14:55:32 »

denk was Du willst

ich wehre mich immer gegen phrasen verurteilungen
was von dem geschwätz zu halten ist drückst ja selbst aus
mir ist egal was auf diesem Sack draufsteht, wenn nicht "Faschist", dann tut's "Arschloch" auch.

kannst ja auch noch auto, oma und kommunist oder Omo draufschreiben
evtl trifft es dann

was ist zb arbeitssoll anders als kostennutzen rechnung

« Letzte Änderung: August 24, 2010, 14:57:15 von Poor » Gespeichert
Kuddel


Beiträge: 4010


« Antworten #7 am: August 24, 2010, 14:58:14 »

Verstehe, du möchtest Sarrazin mit seiner feinsinnigen Analyse auch sehr differenziert sehen.

Fuck off!!!
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Ratrace


Beiträge: 2499



« Antworten #8 am: August 24, 2010, 15:22:31 »

Zitat
ziemlich seltsam jemand Faschismus vorzuwerfen, der den Bildungstand von Vietnamesen als durchschnittlich höher bewertet als von deutschen,
Als ob Faschismus ein ausschließlich deutsches Phänomen wäre...
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Das einzig Freie im Westen sind die Märkte.
beickmann


Beiträge: 500



« Antworten #9 am: August 24, 2010, 16:01:55 »

Bildzeitung plus Sarrazin passt wie "Arsch auf Eimer".
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"Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten."
Paul Claudel (1868-1955)
Eivisskat


Beiträge: 118


« Antworten #10 am: August 24, 2010, 17:44:08 »

Mal wieder zum Nachlesen, Nachdenken, Vergleichen und Merken...

Zitat
14 Merkmale des Faschismus

Dr. Lawrence Britt, ein Politikwissenschaftler, hat einen Artikel über Faschismus für "Free Inquiry", eine humanistische Zeitschrift, geschrieben. Dr. Britt untersuchte die faschistischen Regime Hitlers (Deutschland), Mussolinis (Italien), Francos (Spanien), Suhartos (Indonesien) und Pinochets (Chile) und weiterer lateinamerikanischer Länder. Er fand heraus, dass all die Regime 14 Dinge gemeinsam hatten und er nennt sie die Identifikationsmerkmale des Faschismus. Der Artikel "Fascism Anyone?", Lawrence Britt, ist in Free Inquiry, Ausgabe Frühjahr 2003, Seite 20 erschienen.


Die 14 Merkmale sind:

1. Starker und anhaltender Nationalismus
Faschistische Regime neigen zu einem ständigen Gebrauch von patriotischen Mottos, Slogans, Symbolen, Liedern und was sonst noch dazu gehört. Flaggen sind überall zu sehen, wie auch Flaggensymbole auf Kleidung und anderen öffentlichen Präsentationen.

2. Geringschätzung der Menschenrechte
Aus Angst vor Feinden und dem Bedürfnis nach Sicherheit heraus werden die Menschen in einem faschistischen Regime überzeugt, daß die Menschenrechte in einigen Fällen ignoriert werden können. Die Leute sehen in die andere Richtung oder stimmen den Folterungen, Massenhinrichtungen, Ermordungen, langen Inhaftierung von Gefangenen uns so weiter sogar zu.

3. Identifizierung von Feinden/Sündenböcken als vereinigende Sache
Die Leute werden in einen vereinigenden patriotischen Wahn getrieben durch das Ziel, eine erkannte allgemeine Bedrohung oder einen Feind zu beseitigen, sei es eine rassische, ethnische oder religiöse Minderheit; Liberale; Kommunisten; Sozialisten; Terroristen uns so weiter.

4. Vorrang des Militärs
Selbst wenn es weitreichende inländische Probleme gibt, erhält das Militär einen überproportional großen Anteil des Staatshaushalts und die inländischen Probleme werden vernachlässigt. Soldaten und das Militär werden verherrlicht.

5. wachsender Sexismus
Die Regierungen faschistischer Länder sind fast ausschließlich von Männern beherrscht. Unter faschistischen Regimen werden traditionelle Geschlechtsrollen stärker betont. Der Widerstand gegen Abtreibung ist groß, wie auch die Homophobie wie auch gegen Homosexuelle gerichtete Gesetzgebung und staatliche Politik.

6. kontrollierte Massenmedien
Manchmal werden die Medien direkt durch die Regierung kontrolliert, aber in anderen Fällen werden die Medien indirekt durch Verordnungen der Regierung kontrolliert oder durch geistesverwandte Sprecher oder Vorstände der Medien. Zensur, insbesondere in Kriegszeiten, ist weit verbreitet.

7. Besessenheit von der nationalen Sicherheit
Angst wird als Mittel der Motivation für die Massen durch die Regierung eingesetzt.

8. Religion und Regierung sind miteinander verflochten
Regierungen faschistischer Länder neigen dazu, die gebräuchlichste Religion des Landes zu nutzen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Religiöse Rhetorik und Fachsprache wird von Regierungsmitgliedern häufig genutzt, selbst wenn die Lehrsätze der Religion der Politik oder den Handlungen der Regierung genau entgegenstehen.

9. unternehmerische Macht wird geschützt
Die Aristokraten der Industrie und der Unternehmen eines faschistischen Landes sind häufig diejenigen, die den politischen Führern an die Macht geholfen haben, was zu einer beidseitig nützlichen Beziehung von Unternehmen und Regierung und einer Machtelite führt.

10. gewerkschaftliche Macht wird unterdrückt
Da die organisierende Macht der Gewerkschaften die einzige wirkliche Bedrohung für ein faschistisches Regime darstellt, werden Gewerkschaften entweder ganz ausgemerzt oder sie werden stark unterdrückt.

11. Geringschätzung Intellektueller und der Künste
Faschistische Länder neigen dazu, offene Feindschaft zu höherer Bildung und Akademien zu fördern und zu tolerieren. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Professoren oder andere Akademiker zensiert oder sogar verhaftet werden. Freier Ausdruck in der Kunst wird häufig öffentlich angegriffen und die Regierungen lehnen es häufig ab, die Künste zu fördern.

12. Besessenheit von Verbrechen und Bestrafung
Unter faschistischen Regimes wird der Polizei fast unbegrenzte Macht zur Verbrechensbekämpfung eingeräumt. Das Volk ist häufig bereit, Polizeiverbrechen zu übersehen und sogar Bürgerrechte im Namen des Patriotismus' aufzugeben. In faschistischen Ländern gibt es meistens eine landesweite Polizeieinheit mit praktisch unbegrenzter Macht.

13. wachsende Seilschaften und Korruption
Faschistische Regime werden fast immer von einer Gruppe von Freunden und Genossen regiert, die sich gegenseitig Regierungsposten zuschieben und ihre Macht und ihren Einfluss nutzen, um ihre Freunde davor schützen, zur Verantwortung gezogen zu werden. Es ist in faschistischen Regimen nicht unüblich, daß nationale Ressourcen oder sogar Schätze von den Regierungsmitgliedern angeeignet oder sogar gestohlen werden.

14. betrügerische Wahlen
Manchmal sind die Wahlen in faschistischen Ländern ein kompletter Schwindel. In anderen Fällen werden die Wahlen durch Schmutzkampagnen oder sogar die Ermordung von Oppositionskandidaten, Nutzung der Gesetzgebung um die Anzahl der Stimmberechtigten oder der Wahlbezirke zu kontrollieren, oder Beeinflussung der Medien manipuliert. Faschistische Länder nutzen auch typischerweise ihre Richterschaft, um die Wahlen zu manipulieren oder zu kontrollieren.


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http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/das-ende-der-arbeit.html

 „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen." (Mahatma Gandhi)
Botanicman2000


Beiträge: 10


« Antworten #11 am: August 24, 2010, 18:31:11 »

Manoman
immer dieses geseier das alles böse Nazis sind.
  manchmal gehören bestimmte Leute einfach in ein Lager


gruss uwe
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admin
Administrator

Beiträge: 1163


« Antworten #12 am: August 24, 2010, 18:39:06 »

Bist wohl im falschen Forum evil
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Auferstanden


Beiträge: 529


« Antworten #13 am: August 24, 2010, 19:16:02 »

Vor noch nicht allzu langer Zeit wären diese und andere Kommentare dieses Musterdemokraten in Deutschland offiziell schlichtweg
nicht erschienen und noch weniger ernsthaft diskutiert worden.
Aber die Zeiten haben sich offensichtlich geändert.
Das Wort Demagogie beschreibt genau das, was Sarrazin betreibt, immer auslotend legislativer Möglichkeiten und gesellschaftlicher
Relevanz.
Und hier liegt der Knacksus, in einer demokratisch gebildeten Gesellschaft wäre dieser "Ideologe" sicher alles andere als ein
angesehener und respektabler Mitbürger, und mitnichten Sprachrohr (s)einer Zunft.

P.S.
Faschismus kennt viele Farbnuancen, eine weitere kennen wir nun

 
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Alan Smithee


Beiträge: 1249



« Antworten #14 am: August 24, 2010, 20:39:20 »

Mal eins vorweg: Sarrazin weiß, was er tut! Die B**** weiß, was sie tut!

Wir haben es nicht mit einem besoffenen Stammtischgeplapper unter bestimmten Gruppierungen zu tun, sondern m.E. um eine ganz gezielte Strategie.

Die B*** schreibt ja sehr gerne im "Gossenjargon", als Nackedei gibt es ein "normales" Mädel von "Nebenan", der Nationalsport Fußball wird ausgiebig zelebriert. Das ganze wird garniert mit den Abstürzen drittklassiger "Stars", heldenhaften Politikern (z.Zt. gerade Steinmeier), und sonstigen Storys, um die sensationsgeile Leserschaft zu befriedigen...

Man darf sich da nicht täuschen lassen. Da stecken ganz andere Kaliber von Journalisten / Machern dahinter, als man von der primitiven Machart denken könnte. Und wenn gerade dieses Medium dem Herrn Sarrazin eine Plattform bietet, dann kann man sich einiges vielleicht denken...
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...still dreaming of electric sheep...
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