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Autor Thema: Spritpreis knackt die Marke von 1,60 Euro  (Gelesen 8935 mal)
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Efeu


Beiträge: 598



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« Antworten #150 am: April 29, 2011, 23:29:46 »

Wer soll dann noch neue Autos kaufen und die Wirtschaft ankurbeln, wenn man sie nicht mehr füttern kann? Der "Bio"-Sprit E10 war doch auch nur eine Finte, um das Wort Bio/Öko und alles was damit zusammenhängt so richtig in den Dreck zu ziehen und den "kleinen Leuten" (die sich kleiner machen als sie sind) zu suggerieren, dass alles was nachhaltig/erneuerbar ist ein teurer Schuss in den Ofen mit Luxus- und Spassbremsengarantie ist.
Nach UNS die Sintflut. Hauptsache, UNS passiert nichts. Hauptsache, ICH habe gut gelebt... Mir wird schlecht. Aber sowas von.

Wetten, dass bei der nächsten Wahl wieder KEINER mehr daran denkt, dass es nicht irgendeine "Öko"-Partei war, sondern die ach so "vernünftige" (da nur monetär denkende) CDU und Konsorten, unter deren Dikta... äh Regierung die Spritpreise so hoch wie nie waren? Wo sie doch eigentlich Geld, Wirtschaft und Industrie über alles (Leben) stellen...

Das sind Leute die einem Atomstrom als CO2-neutral darstellen wollen (was absoluter Schwachsinn ist)... auf die endlichen Ressourcen an Erdöl verweisen, die endlichen (unter grässlichen Bedingungen abgebauten) Uran-Ressourcen jedoch nicht einmal im Ansatz thematisieren. Das hat System.
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Wernichtsweissmussallesgl


Beiträge: 27


« Antworten #151 am: April 30, 2011, 03:26:41 »

Hallo liebe Efeu

Ich beziehe mich auf Deinen Anhang.

Nach 180 Jahren  ist das Münsterland wieder so sauber geworden das Störche wieder nisten.(Dorsten Hervest)
Nach 50 Jahren sind die Fischotter wieder zurückgekommen aus der NL.

Schöner Erfolg
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Strombolli


Beiträge: 4500



« Antworten #152 am: April 30, 2011, 08:22:56 »

@ Efeu: "Nach UNS die Sintflut. Hauptsache, UNS passiert nichts. Hauptsache, ICH habe gut gelebt... Mir wird schlecht. Aber sowas von."

Genau das ist es was mich auch immer so ärgerlich werden lässt.
Kannst  Du dich noch erinnern, als Schröder eine "Nachhaltigkeitskonferenz" veranstaltet hat? Alles nur Show.
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VERARSCHT IN DEUTSCHLAND!
Efeu


Beiträge: 598



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« Antworten #153 am: Mai 02, 2011, 12:43:30 »

Kannst  Du dich noch erinnern, als Schröder eine "Nachhaltigkeitskonferenz" veranstaltet hat? Alles nur Show.

Kann mich nicht mehr erinnern - muss ich verdrängt haben Wink
Bevor nicht wirklich etwas PASSIERT (z.B. ein wirksames Gesetz beschlossen wird), blende ich Nachrichten meistens aus. Mittlerweile wird es ja schon als eine Mega-Neuigkeit verkauft, wenn Politiker Gespräche ankündigen. Bin ich der einzige, der das krank findet?
« Letzte Änderung: Mai 02, 2011, 12:51:24 von Efeu » Gespeichert

Strombolli


Beiträge: 4500



« Antworten #154 am: Mai 02, 2011, 16:18:41 »

Nö, ich glaube nicht, dass Du der Einzige bist. Es sind verbrecherische Umtriebe. Selbst mein "fachlicher Leiter", grosses Tier in der Provinzpampa-Regionalverwaltung und glühendes Mitglied der Regierungspartei, gestand heute, dass seine bzw. die Situation "seiner Bude" nur Schuld der gegenwärtigen Politik ist.
Vielleicht wollte er uns auch nur ne Freude machen.  evil
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Siebdruck


Beiträge: 113



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« Antworten #155 am: Mai 04, 2011, 07:09:54 »

Da nun Herr Bin Laden bestätgtigten Meldungen nach das Zeitliche gesegnet hat, dürfte der Rohölpreis etwas sinken.
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Leider ist unsere Bundesregierung nicht unfähig.. und somit nicht fähig im Sinne der Bürger zu handeln. Also unfähig.
reefshark


Beiträge: 211


« Antworten #156 am: Mai 04, 2011, 08:53:35 »

Hallo

Herr Bin L. wurde wohl erschossen, obwohl er angeblich unbewaffnet war.

Leute die über spekulative Markteingriffe letztlich bestimmen wer sich noch was
zum Bude heizen oder zu fressen leisten kann, unterliegen nicht diesem Lebensrisiko.

So sieht es aus

Gruss

reefshark
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Strombolli


Beiträge: 4500



« Antworten #157 am: Mai 06, 2011, 22:15:00 »

Da nun Herr Bin Laden bestätgtigten Meldungen nach das Zeitliche gesegnet hat, dürfte der Rohölpreis etwas sinken.


Siebdruck der "Seher": 06.05.2011 - "Plötzlicher Preissturz bei Öl" Zitat aus SPON

>> Hamburg - Der "schwarze Donnerstag" ist ein fester Begriff, seit an einem Donnerstag im Oktober 1929 der Crash der US-Finanzmärkte die große Weltwirtschaftskrise einläutete. Zumindest manchem Öl-Anleger dürfte auch der gestrige Donnerstag als schwarz in Erinnerung bleiben: Innerhalb eines einzigen Tages stürzten die Preise für europäisches Brent-Öl um bis zu zwölf Dollar ab, bei amerikanischem WTI-Öl betrug der Verlust zehn Dollar.

Am Freitag gaben die Preise erneut nach, sowohl Brent als auch WTI verloren in kurzer Zeit rund fünf Dollar. Und das, obwohl der Ölpreis noch vor kurzem auf immer neue Rekordmarken zugesteuert war.
Auch bei anderen Rohstoffen wie Silber war der Preisverfall dramatisch. Allein am Donnerstag brach der Kurs für Silber um bis zu neun Prozent ein - auf rund 36 Dollar je Feinunze. Damit hat das Edelmetall binnen Wochenfrist mehr als ein Viertel seines Wertes eingebüßt, auch wenn der Kurs am Freitag wieder anzog.

Was ist die Ursache für den massiven Preisverfall? Ist ein Ende der Abwärtsspirale in Sicht? Und was bedeutet das für die Weltwirtschaft? Ein Überblick über die wichtigsten Fragen:

Wie kam es zum Kurssturz?

Der Ölpreis hat in den vergangenen Monaten einen enormen Anstieg hingelegt, seit September 2010 zeigt die Kurve für Brent-Öl fast durchweg steil nach oben. Als ein Grund galt die verstärkte Nachfrage, allein der Bedarf in China stieg im vergangenen Jahr um zehn Prozent. Hinzu kamen Sorgen um die Ölversorgung nach den Rebellionen in Förderländern wie Libyen oder Tunesien. Nicht zuletzt hat die US-Zentralbank mit ihrer Niedrigzinspolitik Rohstoffspekulationen befördert.

"Bei solchen sehr steilen Aufwärtstrends gibt es weder Bullen noch Bären, sondern fast nur Lemminge", sagt Steffen Bukold vom Energie-Informationsdienst Energy Comment. Statt langfristiger Wetten auf steigende oder fallende Märkte überwiegt also der Herdentrieb - spätestens dann wenn es Anzeichen für ein Ende des Booms gibt.

Das glauben Anleger nun offenbar erkannt zu haben. Als Begründung für ihr Verhalten werden vor allem Zweifel an der Erholung der US-Wirtschaft genannt. Zuletzt hatten unter anderem ein verlangsamtes Produktivitätswachstum sowie verhaltene Zahlen der Dienstleister und vom US-Arbeitsmarkt die Skepsis erhöht. Am Freitag nährten gute Beschäftigungszahlen für April allerdings die Hoffnung auf einen anhaltenden Aufschwung.
Als ein weiterer Grund gilt der jüngste Anstieg des Dollar gegenüber dem Euro. Da Öl in der US-Währung notiert wird, belastet ein starker Dollar die Nachfrage. Der Euro-Kurs hatte nachgegeben, nachdem die Europäische Zentralbank angedeutet hatte, ihren Leitzins im Juni unverändert zu lassen.

Ist nur Öl betroffen?

Nicht nur der Ölpreis rauscht in den Keller, auch die Preise für Edelmetalle, Kakao, Getreide und Zucker gaben zum Teil deutlich nach. Besonders dramatisch ist die Entwicklung aber beim Silberpreis. Sie gilt auch als Ausgangspunkt des Ölpreisverfalls.
Der Preis für Silber war noch viel stärker gestiegen als für Öl, innerhalb eines Jahres hatte er sich nahezu verdoppelt. Allein seit Dienstag hatte die Feinunze Silber nun ein Viertel ihres Wertes verloren - er sank von 44 auf zeitweise nur noch 34 Dollar.

"Anscheinend wurden am Silbermarkt einige Fonds auf dem falschen Fuß erwischt", sagt Steffen Bukold von Energy Comment. Das Edelmetall hatte offenbar zahlreiche Spekulanten angezogen, die von der Trendwende überrascht wurden. Die wurde begünstigt durch eine Entscheidung der US-Börse Comex: In kurzer Abfolge erhöhte sie mehrmals den Anteil, den Händler bei Termingeschäften mit Silber als Sicherheit hinterlegen müssen. Dadurch wurde es für Spekulanten kostspieliger, Wetten auf den Silbermarkt abzuschließen. Der Preisverfall bei Silber war für Anleger offenbar ein Signal, dass nun auch bei anderen Rohstoffen ein Ende des Aufwärtstrends zu befürchten ist.

Was heißt das für die Weltwirtschaft?

Für die Unternehmen und Verbraucher ist der sinkende Ölpreis eine gute Nachricht. Unternehmen litten seit langem unter steigenden Rohstoffkosten, Verbraucher bemerkten den Ölpreisboom besonders an der Zapfsäule. Nun ist Entspannung in Sicht.
"Das ist eine Konjunkturspritze für die Weltwirtschaft", sagt Steffen Bukold. "Bei einem Preisrückgang von zehn Dollar haben die Verbraucher pro Tag etwa 800 Millionen Dollar mehr in der Tasche."
Durch mehr Konsum könnten sich wiederum die Konjunkturdaten verbessern - die ja als ein Auslöser für den Einbruch des Ölpreises gelten.

Wie werden sich die Preise weiter entwickeln?

In einem sind sich Marktbeobachter weitgehend einig: Der Verfall des Ölpreises wird überschaubar bleiben. Zwar sei noch einige Zeit mit Schwankungen zu rechnen, sagt Jonathan Barrat von der australischen Firma Commodity Broking Services. Das sei aber "Teil eines Anpassungsprozesses".
Der Analyst Victor Shum von der Energieberatung Purvin & Getz verweist auf die Aufstände in arabischen Ländern, die den Ölpreis bald wieder in die Höhe treiben könnten. "Diese geopolitischen Risiken sind nicht verschwunden", sagt Shum. "Ich denke, der langfristige Trend ist noch intakt."

Auch Ölexperte Bukold glaubt nicht an eine dauerhafte Trendwende. "Scharfe Korrekturen bei extremer Spekulationsneigung sind nicht ungewöhnlich." Spätestens bei einem Ölpreis von 90 Dollar pro Fass könne aber wieder "reges Kaufinteresse" entstehen.
Für private Anleger hat Bukold unabhängig von der weiteren Entwicklung am Rohstoffmarkt eine klare Empfehlung: "Privatanleger sollten nicht in einzelne Rohstoffe investieren. Die Verlustrisiken sind zu hoch und die Märkte sind zu stark von Insidern geprägt."

Mit Material von AP und Reuters <<

1. Die Spekulanten sollen sich übernehmen und Hab und Gut verlieren.
2. Derartige Wetten sollten einfür alle mal verboten werden. Sofort.
3. Der Sprit soll ab sofort die Hälfte kosten!

Ergänzung von Volksstimme Magdeburg, Wirtschaft, Sonnabend, 7. Mai 2011

ADAC kritisiert Preispolitik der Mineralölkonzerne:

>> „Benzinpreis um sechs Cent überhöht“München (dapd). Trotz des Verfalls der Rohölpreise müssen die deutschen Autofahrer für Benzin weiterhin Rekordpreise zahlen. Der ADAC reagierte empört: „Die Preise für Super sind um mindestens 6 Cent je Liter überhöht“, sagte gestern
der Benzinpreisexperte des Clubs, Jürgen Albrecht. Der Preis für die gängige Ölsorte Brent sei seit Dienstag von 124 auf 107 Dollar je Fass am Freitagvormittag gesunken. „Wenn es umgekehrt wäre, hätten wir an den Tankstellen einen riesigen Sprung nach oben“, sagte Albrecht. Aber nach einer ausführlichen Marktbeobachtung des ADAC kassierten die Tankstellen für Super E10 am Freitagmorgen unverändert 1,61 Euro.
Dieser bundesweite Durchschnittspreis sei massiv überhöht, kritisierte Albrecht. „Ein Cent mehr pro Liter über das Jahr bedeutet 620 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen für die Branche“, erklärte er.„Wenn die Preise jetzt unberechtigt oben bleiben, sind das dicke Mitnahmeeffekte zulasten der Autofahrer.“ Die Mineralölwirtschaft erklärtedagegen, die Tankstellen hätten „die letzten drei Wochen nur rote Zahlen geschrieben. In den letzten zwei Tagen sind sie endlich mal in den leicht hellgrauen Bereich gerutscht“, sagte Verbandssprecherin Karin Retzlaff. Die seit Monaten enorm gestiegenen Einkaufskosten machten über 33 Prozent, die Steuern über 60 Prozent des Benzinpreises aus. Der maßgebliche Benzinpreis in
Rotterdam sei allerdings von 59 Cent je Liter am 1. Mai auf etwa 54 Cent am Freitagvormittag gefallen. <<

Also mir gelingt es nicht in den "hellgrauen Bereich" zu rutschen, da sind die Umstände in Deutschland davor.
Grund genug, diese Umstände und diejenigen die dafür verantwortlich sind NICHT zu mögen/lieben!
« Letzte Änderung: Mai 07, 2011, 07:24:13 von Strombolli » Gespeichert

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reefshark


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« Antworten #158 am: Mai 07, 2011, 09:34:08 »

Hallo

@strombolli

Klar sollt man die Wetten verbieten, nur "unsere" Politiker werden es nicht tun.
Eher wird es den nächsten Finanzcrash geben.

Jetzt ist mal Griechenland "dran", "wetten dass"?
Dann kommen weitere "Insolvenz" - Fälle.
Auch die Amis werden nicht aussen vor bleiben, egal wieviel Bäume sie zu Banknoten machen. Grin Grin Grin

Das wird dann auch den Ölpreis senken und vermutlich auch gewisse sonstige Effekte haben. evil

"Man" treibt es halt immer solange bis es "um`s verrecken" nicht mehr geht...

Auf übergeordnete Einsichten zu hoffen ist sinnlos solange die Geschäfte gut laufen
Und wenn nicht, ist der Steuerzahler dran mit Garantien etc.
Ob`s diesmal noch hilft???

Im Westen nichts neues

Der Kapitalismus hat den Mangel an Waren im ehem. "Sozialismus" durch ein
Zuviel an Geld ersetzt.

Nachhaltig ist logischerweise beides nicht.

Gruss

reefshark

« Letzte Änderung: Mai 07, 2011, 09:37:54 von reefshark » Gespeichert
Pinnswin


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« Antworten #159 am: Mai 08, 2011, 07:42:09 »

Die "Reichen und Schönen" gehören nicht zur Erdbevölkerung:

Von einem andern Stern  huh
http://www.nzz.ch/magazin/mobil/von_einem_andern_stern_1.10478232.html
Zitat
....433 000 Franken und 18 Monate Geduld braucht, wer den Lamborghini-Aventador will. Der Gegenwert ist tolle Unvernunft jenseits der Klimaprotokolle: Ein Auto aus Karbon mit 700 PS und weltentrückten 350 km/h Spitze...

... Beschreibt man näher, worauf man denn wartet, gerät nicht nur bei Umweltaktivisten das Blut in Wallung. Für den Preis einer mittleren Eigentumswohnung – 399 000 Franken ohne Steuern – rollt hier ein Kraftpaket an, das definitiv jenseits der Klimaprotokolle verkehrt. Getrieben von einem aggressiven V12-Motor mit 700 Pferdestärken, 6,5 Liter Hubraum und einem Top-Drehmoment von 690 Newtonmeter werden die rund 1,5 Tonnen Fahrzeuggewicht mit permanentem Allradantrieb in 2,9 Sekunden auf die 100er-Marke katapultiert. Aufgeben heisst es erst, wenn die Nadel bei weltentrückten 350 km/h zittert.

Verbrannt werden für diesen Adrenalinschub im Schnitt laut Datenblatt 17,2 Liter Treibstoff, ausgestossen fast 0,4 Kilogramm CO 2 pro Kilometer. Gar 27,3 Liter Sprit sind es, wenn der hochgezüchtete Motor innerorts grollend für den niederen Fahralltag domestiziert wird. Der automobile Kampfstier donnert nur 1,14 Meter tief über Boden dahin und ist mit 4,78 Metern Länge und 2,03 Metern Breite absolut kein Fall für schmale Parklücken. Schon deshalb nicht, weil die Insassen den Wagen nur durch zwei bombastische Flügeltüren verlassen können....
« Letzte Änderung: Mai 08, 2011, 07:43:44 von Pinnswin » Gespeichert

Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein. Obwohl vieles darauf hin deutete, das es käme... A. Sapkowski . <°)))o><
Ziggy


Beiträge: 4851



« Antworten #160 am: Mai 08, 2011, 08:46:00 »

Wenn schon, dann das da:

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,761107,00.html
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Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben!
hege


Beiträge: 71


« Antworten #161 am: Mai 08, 2011, 10:29:05 »

Spritpreis für 1 ltr. Mischung 1:50 liegt heute bei 2.10 Euro. Also auch der Rasenmäher und Mofafahrer werden höhere Kosten haben.
Auch ziehen die Preise für ganz normales Rapsöl seit dem Dez. bei Aldi, Lidl, Rewe alle von 99 Cent auf 1.39 Euro, Man könnte statt Diesel ja das gute Rapsöl  für 99 cent tanken
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Strombolli


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« Antworten #162 am: Mai 08, 2011, 11:08:30 »

Das nenne ich spätrömische ... äh, spätkapitalistische Dekadenz!

Abgesehen davon, wo will man die Dinger ausfahren? Gut, ich fuhr mit 30 auch gern 230 (mehr gab meine Karre nicht her) aber nach 2 maligen
Fahrverbot für jeweils einen Monat hatte ich mir meinen "Geschwindigkeitsriemen" abgefahren.
Mein weniges Geld war mir zu schade für Polizei/Staat oder Sprit.

Nicht alles technisch machbare (Beispiel AKW's) sollte tatsächlich umgesetzt werden. Mit solchen Boliden auf der Autobahn in Deutschland?
Mittlerweile gibt es so viele 130 km/h-Strecken, das lohnt nicht mehr. Und... auch kleine Schwänze sind kompatibel. Also warum solche Karren?
Es gibt wirklich wichtigere Baustellen, aber da wäre eben die spätkapitalistische Dekadenz.

Die Geschichte zeigt: Lange wird es nicht mehr dauern. Vielleicht erlebe ich es ja noch: Den Tod des Kapitalismus!
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VERARSCHT IN DEUTSCHLAND!
Pinnswin


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« Antworten #163 am: Mai 11, 2011, 08:21:28 »

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Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein. Obwohl vieles darauf hin deutete, das es käme... A. Sapkowski . <°)))o><
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