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NEET
Gast
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« am: 12. Dezember 2010, 12:10:20 » |
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Europaweit kommt es zu immer größeren Aufständen gegen Sparpolitik, Ungerechtigkeit und Regierungs Arroganz! Aber in unseren Medien wird es fast totgeschwiegen lieber berichtet man über "Teflon" Merkel und "aggro Guido" man muß schon russisches und englisches TV gucken um an Infos zu kommen! UK 10.11.10
UK 24.11.10
UK 9.12.10
Italien 11.12.10
Thousands attend anti-Berlusconi protest in Rome http://news.bbc.co.uk/2/hi/8566450.stmIst RT.TV, bbc, Press.TV das neue Westfernsehen?
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« Letzte Änderung: 12. Dezember 2010, 12:12:50 von NEET »
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DJ1980
Beiträge: 902
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« Antworten #1 am: 12. Dezember 2010, 12:18:15 » |
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Traumhaft! Warum sind wir Deutschen nur so faul und feige???
Na ja...Warten wir die Zeit ab...
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Egal, was ich hier schreibe: Es handelt sich dabei niemals um eine Rechtsberatung, sondern Grundsätzlich nur um meine eigene Meinung ohne Anspruch auf Richtigkeit. Scheiß auf Dolce&Gabbana! Ich trage Smith&Wesson!
Banken sind gefährlicher als stehende Armeen Thomas Jefferson
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NEET
Gast
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« Antworten #2 am: 12. Dezember 2010, 12:18:53 » |
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Die Wut steigtDer Protest gegen die Sparpolitik der britischen Regierung mündete in Krawalle. Doch dahinter steckt mehr. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Die-Wut-steigt/story/20129767Wie die französischen Gewerkschaften den Streikbruch der Polizei bei der Grandpuits-Raffinerie unterstütztenIm Oktober dieses Jahres organisierten die Arbeiter eine mächtige Streikwelle gegen die unpopulären Rentenkürzungen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy; dazu gehört die Anhebung des Mindestrentenalters von 60 auf 62 Jahre und die des Alters für den vollen Rentenbezug von 65 auf 67. Frankreich wurde durch die von den Arbeitern organisierten Besetzungen strategischer Bereiche wie den Ölraffinerien und Häfen paralysiert, die zu Benzinknappheit überall in Frankreich führte. Die gesellschaftliche Opposition gegen die Kürzungen wuchs an; eine Umfrage zu dieser Zeit zeigte, dass 70 Prozent der Bevölkerung eine Fortsetzung der Streiks befürworteten. http://www.wsws.org/de/2010/dez2010/fra-d11.shtml«Diese Demonstration ist der Beginn einer historischen Wende» Drei Tage vor einem Misstrauensvotum gegen den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi erhöht die Opposition mit einer Grossdemonstration den Druck auf die umstrittene Regierung. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Diese-Demonstration-ist-der-Beginn-einer-historischen-Wende/story/11997200
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« Letzte Änderung: 12. Dezember 2010, 12:24:22 von NEET »
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Strombolli
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« Antworten #3 am: 12. Dezember 2010, 12:36:41 » |
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Das mit BigBen ist ja mein nächstes Hintergrundbild! Schön!
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"Hört auf Profite über Menschen zu stellen!" Occupy VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - DIE PERMANENTE LÜGE DARF NICHT WEITER REGIEREN!
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Bowie
Beiträge: 58
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« Antworten #4 am: 12. Dezember 2010, 13:20:15 » |
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Hach, wie gut solche Bilder doch tun!
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Patrik
Beiträge: 220
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« Antworten #5 am: 12. Dezember 2010, 14:22:21 » |
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Was Volkes Zorn anrichtet siehe man an diesen Bildern
Aber das Deutsche Volk ist immer noch im Dornrösschenschlaf.
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NEET
Gast
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« Antworten #6 am: 13. Dezember 2010, 10:50:43 » |
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»Widerstand plus« Bei der letzten Großdemo in diesem Jahr gegen »Stuttgart 21« gingen am Sonnabend nochmal Zehntausende auf die Straße. Während die Polizei von immerhin 16000 Teilnehmern sprach, zählten die Veranstalter mehr als 50000 Demonstranten. Für das kommende Jahr kündigten sie an, »Widerstand plus« zu leisten. Sie spielten damit auf die Wortschöpfung »Stuttgart 21 plus« des CDU-Politikers Heiner Geißler an, der damit die Forderung nach Nachbesserungen am baulichen Konzept verbunden hatte. http://www.jungewelt.de/2010/12-13/063.php
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NEET
Gast
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« Antworten #7 am: 14. Dezember 2010, 19:28:03 » |
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Heftige Krawalle in Rom Berlusconi erhält VertrauenSilvio Berlusconi hat sich einmal mehr behauptet. Sein Lager jubelt nach dem Nein bei einer Misstrauensabstimmung. Vor dem Rücktritt retten Berlusconi aber gerade einmal drei Stimmen. Die Opposition spricht von Stimmenkauf. In Rom kommt es derweil zu schweren Krawallen - und auch im Plenum ging es zeitweise handgreiflich zu. http://www.n-tv.de/politik/Berlusconi-erhaelt-Vertrauen-article2144031.html
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« Letzte Änderung: 14. Dezember 2010, 21:22:23 von NEET »
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Nine
Beiträge: 125
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« Antworten #8 am: 15. Dezember 2010, 00:29:18 » |
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Als der übergriff auf Prinz Charles Wagen war, riefen die Angreifer: Ihre Köpfe sollen rollen!
Ich denke hätten die ihn zu fassen bekommen die hätten den gekillt, die Franzosen haben auch schon so was im Streik gerufen, ich glaube auch wenn die ihr Oberhaupt in die Finger bekommen überlebt er es auch nicht!
Die Reichen werden ihr Geld noch dringend benötigen um sich vor den Armen zu schützen, aber hoffentlich erwichen die Armen die Reichen vorher!
LG Nine
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Paradiesvogel
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« Antworten #9 am: 15. Dezember 2010, 11:57:16 » |
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Für ein Studium Geld zu verlangen ist eine bodenlose Frechheit....
Man sollte eher nach Qualifikation und nicht nach Geldbeutel gehen, sonst hätte ich Angst in 15 Jahren einen Arzt zu besuchen, der sich möglciherweise sein Studiendiplom erkauft hätte...Skandale in dieser Richtung gab es ja schon bereits...
Man sollte in der Uni nach dem Einfordern des Abiturs auch eine dem Studienfach zugeordnete "Aufnahmeprüfung" machen, damit lässt sich die Spreu vom Weizen trennen, bei Medizinstudenten wäre ich sogar dafür, dass man zum Beispiel erstmal ne Berufsausbildung zum Krankenpfleger voraussetzt, weil schon damit eine Grundvorbildung sowie praktische Erfahrungen gewährleistet ist... Ich meine viele Studenten überschätzen sich und brechen ab weil Sie zu spät merken, dass das nicht ihr Fach ist, mit solchen Aufnahmeprüfungen könnte man abhilfe schaffen und somit auf Qualitä setzten.
Bei armen Studenten sollte es ein Bafög bzw StipeniumPogramm geben welches knapp 1.000 Euro beträgt davon kann man Miete , Semsterbeiträge, Bücher und Lebensunterhalt bestreiten und muss nicht noch zahlreiche Nebenjobs machen und könnte sich komplett auf sein Studium konzentrieren - ich meine ein Auszubildener in einem Betrieb bekommt ja auch ein Lehrlingsgehalt.....
Das wäre sozial gerechter und die Muttersöhnchen müssten dann mal richtig "Leistung" bringen anstatt sich auf dem Studentenstatus auszuruhen bzw etwas sinnloses zu studieren ....
Zu den anderen Aufständen in Europa sage ich ja es darf nicht sein dass wir Banken sanieren und kriminelle Handlungen gewähren lassen und wir die Zeche zahlen.... es darf nicht sein das Post, Bahn und Telefon in privatisierte Hände geht mit den ganzen SparExessen zulasten der Bürger und man darf auch nicht das Lohndumping hinnehmen....auch hier muss eine Charta der Menschenrechte usw usw als allgemeinverbindlich annerkannt werden.
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Strombolli
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« Antworten #10 am: 15. Dezember 2010, 14:53:14 » |
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@ Paradiesvogel: Richtig!
Ich leide körperlich darunter, dass diese (in dem Fall Deine) Erkenntnisse nicht in die Wirklichkeit umgesetzt werden und wir diese ideologisch verbiesterten Dilettanten an den Hebeln der Macht ertragen müssen, weil wir niemanden haben, der laut und vernehmlich zum Volksaufstand aufruft.
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"Hört auf Profite über Menschen zu stellen!" Occupy VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - DIE PERMANENTE LÜGE DARF NICHT WEITER REGIEREN!
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NEET
Gast
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« Antworten #11 am: 15. Dezember 2010, 15:05:25 » |
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Griechenland lahmgelegtIn Griechenland haben am Mittwoch massive Streikaktionen begonnen. Flüge fallen aus, Fähren laufen nicht aus, auch Schulen sowie Busse und Bahnen werden bestreikt. http://iptv.orf.at/stories/2031069/In Radio und Fernsehen gibt es keine Nachrichten, sondern nur Musik und Filme sowie Dokumentationen, weil auch die Journalisten streiken. Die Proteste richten sich gegen das harte Sparprogramm der sozialistischen Regierung. Athens riot 15dec10-molotov party (Embedding disabled, limit reached)
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Strombolli
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« Antworten #12 am: 15. Dezember 2010, 15:09:51 » |
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Was wären das für Frontberichte im TV gewesen, wenn soetwas vor 1989 im Ostblock passiert wäre!
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NEET
Gast
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« Antworten #13 am: 15. Dezember 2010, 16:05:16 » |
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einen haben sie schon in die finger bekommen!
ehemaliger Verkehrsminister Kostis Hatzidakis blutig geschlagen!Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch in Krawalle umgeschlagen. Die Polizei in Athen setzte Tränengas gegen Demonstranten ein, die Brandsätze auf Luxushotels im Zentrum der Hauptstadt geworfen hatten. Der wütende Mob griff vor dem Parlamentsgebäude den ehemaligen Verkehrsminister Kostis Hatzidakis mit Steinen und Stöcken an und verletzte ihn. http://www.orf.at/stories/2031115/2031113/
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Arwing
Beiträge: 1476
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« Antworten #14 am: 15. Dezember 2010, 19:15:59 » |
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Nett, da hat es mal einen Richtigen erwischt 
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Das aktuelle Geldsystem ist auf die Gewinnmaximierung einer kleinen Elite ausgerichtet, die von der Gemeinschaft der Bürger Europas erbracht werden soll und die politische Elite fungiert als Handlanger.
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