Selbstmord und Erwerbslosigkeit in der BRD.....
1.Erneutes Suizid Hartz IV Opfer in Höxter (25.5.05)
"Kapitalismus tötet"54 Jahre jung hat sich im Keller erhängt !
(Zettel bei der Leiche auf dem stand "HARTZ IV)
Sah keine Chance wieder in Arbeit zu kommen und zerbrach
an den seelischen Druck.
Er war Maurer, seit 4 Jahren Arbeitslos und Familienvater.
Er suchte ständig Arbeit.
Sein Antrag wurde abgelehnt.
Auf einer Demonstration gab es eine Schweigeminute um sich derer zu erinnern,
die auf tragische Weise durch das soziale Hartz Netzwerk fallen.
Angeprangert wurde auch, daß durch die Sozialgesetzgebung der Regierung
immer mehr Menschen zu unüberlegten (oder vielleicht wohlüberlegten?) Verzweiflungstaten getrieben werden.
Zu den, auf der Demo angesprochenen Suiziden gibt es noch eine Dunkelziffer, die niemand benennen kann oder will.
Alle haben an dieser Gesetzgebung mitgearbeitet, alle haben diese Folgen gewusst, und niemand von ihnen kann behaupten, so habe er es nicht gewollt. Sie alle haben diese soziale Schieflage geschaffen und gewollt. Es fängt an eine Schade zu sein, wenn wir in diesem Land noch von Demokratie sprechen. Es wird Zeit, das Politiker für ihr tun haftbar gemacht werden können.
noch sonn Beispiel:
(Feuer und Flamme für diesen Staat)
Arbeitsloser hat sich bei einem Selbstmord-Attentat auf das Arbeitsamt Bietingen umgebracht .
Er hatte eine Propangasflasche auf dem Beifahrersitz seinesgestellt, den Hahn geöffnet und war dann mit dem Auto in den Haupteingang des Arbeitsamtes hineingefahren. Dabei ging das Auto in Flammen auf und er verbrannte.
Er hatte seit geraumer Zeit keine Bezüge mehr erhalten.
Die Verzweiflungstat wurde seitens der Arbeitsagentur heruntergespielt, wahrscheinlich aus Angst vor Nachahmungstätern und ansonsten wurde nur der Ruf nach mehr Sicherheit für die Arbeitsagenturen laut.
