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anti-hartz4
Beiträge: 948
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« Antworten #31 am: November 26, 2009, 21:40:45 » |
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Warum hört man nichts darüber in den Medien? Tja,wenn Pochers Schweinegrippe wichtiger ist, als Menschen die sich auf Grund faschistoider Gesetze das Leben nehmen,dann liegt es an der Gleichschaltung der Medien mit diesem staatlichen Sauhaufen. Kapitalisten gehen über Leichen! Gut das es noch Info-Quellen gibt.
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Widerstand dem Kapitalgesindel
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Rappelkistenrebell
Beiträge: 419
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« Antworten #32 am: November 26, 2009, 21:57:39 » |
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Das brd Regime kann sich auf die Schulter Klopfen und berichten,man habe die Arbeitlosenzahl senken können. Die unmenschlichen Hartz Gesetze sollen die "nutzlosen Esser" schließlich auch zum sozialverträglichen Ableben animieren...
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Hedgegina
Beiträge: 833
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« Antworten #33 am: November 26, 2009, 22:24:25 » |
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Der Tod dieses jungen Mannes macht mich traurig. Ich wünsche Jedem, der in einer ähnlichen Situation feststeckt und nicht mehr kann, genügend Kraft zum weitermachen und gute Freunde, die helfen können.
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Kater
Beiträge: 7110
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« Antworten #34 am: November 27, 2009, 00:14:00 » |
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In einem Beitrag im Forum der Sterbehilfeorganisation Dignitas schrieb er: „Ich kann euch nur sagen, dass ich meinen Lebensinhalt schon immer in sinnvoller Beschäftigung gesehen habe, weder bin ich Alkoholiker, noch anderweitig drogenabhängig, weder körperlich in der geringsten Form beeinträchtigt, noch zu dumm für die Gesellschaft. Jetzt bin ich ausgestoßen, traue mich seit einer Ewigkeit nicht mehr unter Menschen, meide jeden vermeidbaren Kontakt und bin hier gelandet.“ ein trauriger und sinnloser Tod von Fabian, aber dass allein Hartz-IV dafür verantwortlich zu machen ist, greift wohl mit Sicherheit zu kurz. Oder wie viele Alg2-Bezieher melden sich aus eigenen Stücken wegen Hartz-IV-Bezugs im Forum der Sterbehilfeorganisation Dignitas an... Wenn man das Jobcenter für den Freitod verantwortlich machen will, verlangt man indirekt damit eine viel größere soziale und psychische Kontrolle der "gefährdeten Kunden" und damit mehr Repression von dort aus, um ähnliches in Zukunft zu verhindern, als mit den bisherigen Kontrollmitteln möglich ist.
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Troll
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« Antworten #35 am: November 27, 2009, 09:27:32 » |
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ein trauriger und sinnloser Tod von Fabian, aber dass allein Hartz-IV dafür verantwortlich zu machen ist, greift wohl mit Sicherheit zu kurz. Oder wie viele Alg2-Bezieher melden sich aus eigenen Stücken wegen Hartz-IV-Bezugs im Forum der Sterbehilfeorganisation Dignitas an... Wenn man das Jobcenter für den Freitod verantwortlich machen will, verlangt man indirekt damit eine viel größere soziale und psychische Kontrolle der "gefährdeten Kunden" und damit mehr Repression von dort aus, um ähnliches in Zukunft zu verhindern, als mit den bisherigen Kontrollmitteln möglich ist.
Wenn die Gängelung durch Jobcenter zum Suizid betroffener führt, siehst Du als einzige mögliche Konsequenz nur eine Zunahme der Repressalien?
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Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt. Dieter Hildebrandt Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein. Jiddu Krishnamurti
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Kater
Beiträge: 7110
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« Antworten #36 am: November 27, 2009, 10:24:16 » |
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@Troll
ich dachte in dem Zusammenhang auch wieder an den Fall des psychisch kranken Hartz-IV-Empfängers, der seinerzeit einfach verhungert ist. Bei stärkeren Kontrollen wäre das vielleicht aufgefallen und zu verhindern gewesen. Deshalb meine weiter oben ausgesprochene Befürchtung. Unter dem gegebenem Kräfteverhältnis würde es wohl eher auf eine Zunahme von Repressalien hinauslaufen und nicht auf eine Abschaffung von Hartz-IV aus "humanitären Gründen" durch die gegenwärtige Regierung...
Gruß, Kater
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MizuNoOto
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« Antworten #37 am: November 27, 2009, 10:33:08 » |
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Dass die Medien wenig über das "Hartz IV Opfer" berichten, hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass er Selbstmord begangen hat. Über Selbstmordopfer soll nicht berichtet werden, damit es zu weniger Nachahmungstaten kommt. Siehe: http://www.suizidprophylaxe.de/Medienempfehlung%20DGS.pdfAnders als der Tote von Speyer, der verhungert ist, weil die ARGE ihn sanktioniert hat, hat sich die Person hier selbst getötet. Natürlich mögen seine Arbeitslosigkeit oder die Schickanen der ARGE eine Rolle gespielt haben. Aber man kann nicht sagen, seine Arbeitslosigkeit sei zu 100 % schuld, und schon gar nicht die ARGE (die ist zwar an den Schickanen, nicht aber an der Arbeitslosigkeit schuld). Außerdem: Es gibt, außer älteren Menschen, einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Selbstmordhäufigkeit und sozialer Lage. Wenn man Fabian Rappel als HartzIV Opfer ansieht, dann gibt es einige tausend HartzIV Opfer pro Jahr. Wenn die alle in die Zeitung sollen, dann müssten die Zeitungen täglich über Suizide berichten. Das kann niemand wollen. So veröffentlicht die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz im Rahmen ihrer Gesundheitsberichterstattung auch statistische Informationen über die [extern] Selbstmordhäufigkeit in Berlin. Dort wird ganz eindeutig ein Zusammenhang zwischen der Suizidrate und der sozialen Lage hergestellt:
"Während in Berlin das Suizidrisiko in den höheren Altersgruppen [...] keinen besonderen Zusammenhang zur sozialen Lage innerhalb der Berliner Bezirke zu haben scheint, trifft das auf die unter 20 bis 40jährigen nicht zu. In dieser Altersgruppe ist sowohl bei Frauen als auch Männern ein Zusammenhang von Suizidrate und den jeweiligen sozialen Bedingungen erkennbar. Im Beobachtungszeitraum von 1996 bis 2005 hatten 20 bis unter 40jährige Frauen und Männer aus den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte die mit Abstand höchste Sterberate. Die genannten Bezirke sind zudem diejenigen mit den berlinweit ungünstigsten Sozialindizes. Demgegenüber verzeichnen die Bezirke Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick das niedrigste Suizidrisiko. Gleichzeitig haben diese Bezirke von allen Berliner Bezirken die günstigsten sozialen Bedingungen".
In einer Statistik, in der die Suizidhäufigkeit nach Berliner Bezirken aufgeschlüsselt ist, wird deutlich, dass neben Friedrichshain-Kreuzberg auch die Stadteile Mitte auch Neukölln im Beobachtungszeitraum 1996 – 2005 zu den Stadtteilen mit Suizidraten über dem Durchschnitt gehörten. Eine Auswertung von neueren Zahlen, die den Zeitraum nach der Einführung von Hartz IV berücksichtigen, gibt es bisher jedoch nicht.
Professor Armin Schmidtke von der [extern] Initiativgruppe Nationales Suizidpräventionsprogramm spricht davon, dass von den Millionen Hartz IV-Empfängern nur ein sehr kleiner Teil den Ausweg im Suizid sehe. Zudem kämen in solchen Fällen neben der Armut in der Regel auch andere Faktoren wie Vereinsamung, Krankheiten etc. hinzu. Selbstmord, so Schmidtke, stehe am Ende eines langen Prozesses, das Abrutschen in die Armut könne ein Auslöser sein, selten aber die Ursache.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25584/1.htmlEine Studie aus dem Vereinten Königreich findet eine starke Korrelation zwischen Selbstmord und Arbeitslosigkeit. (Lewis & Sloggett 1998: 317(7168): 1283-6) Ebenso findet Platt (Platt 1984), einer der bedeutendsten Autoren in diesem Bereich, bei einer Patientengruppe im Krankenhaus von Edinburgh einen starken Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Selbstmordversuchen. Er fügt hinzu, dass Hoffnungslosigkeit die entscheidende psychosoziale Variable darstellt, die den Zusammenhang von selbst zerstörerischem Verhalten und Arbeitslosigkeit erklärt. Im Allgemeinen wird angegeben, dass Arbeitslosigkeit ein Schlüsselfaktor in suizidgefährdeten Situationen darstellt, gleichzeitig aber ein Selbstmordversuch immer ein Phänomen mit vielen Einflussfaktoren darstellt, insbesondere das soziale Umfeld spielt eine große Rolle.
http://www.bkk.de/ps/tools/download.php?file=/bkk/psfile/downloaddatei/69/Arbeit__Ar43df69555f5ba.pdf&name=Arbeit,%20Arbeitslosigkeit%20und%20Gesundheit%20von%20Helga%20Gumplmaier&id=957&nodeid=957
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Carpe Noctem
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« Antworten #38 am: November 28, 2009, 15:55:51 » |
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ich dachte in dem Zusammenhang auch wieder an den Fall des psychisch kranken Hartz-IV-Empfängers, der seinerzeit einfach verhungert ist. Bei stärkeren Kontrollen wäre das vielleicht aufgefallen und zu verhindern gewesen. Möglicherweise nehmen auch die Zwangsberatungen durch die Sozialpsychiatrischen Dienste der Gesundheitsämter zu. Bei uns läuft das z.B. so, dass die ARGE Leistungsbezieher, deren Auftreten Anlass zur Vermutung psychischer Störungen gibt, zum SPD schickt. Stellt der dortige Sozialarbeiter eine Suchterkrankung fest, wird per Zwang die Suchthilfe eingeschaltet. Diese bekommt Mittel von der Kummune, daher wird der Dienst erwiesen. Es kommt auch zu Fällen, in denen über diesen Weg eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wurde. Der SPD stellt bereits Überlegungen an, eine Vollzeitstelle für die Zwangsberatung im Auftrag der ARGE einzurichten. Unter dem gegebenem Kräfteverhältnis würde es wohl eher auf eine Zunahme von Repressalien hinauslaufen und nicht auf eine Abschaffung von Hartz-IV aus "humanitären Gründen" durch die gegenwärtige Regierung... Allerdings hat die BRD die UN-Konvention zur Gleichstellung Behinderter ratifiziert, welche für Deutschland seit 25.03.2009 gilt. Hiernach muss der Zugang zu Behörden berrierefrei gestaltet werden. Für psychisch Behinderte kann das bedeuten, dass Mitwirkungspflichten neu bewertet werden müssen, ggf. auch Sanktionen nicht mehr greifen dürfen, da aus Antriebsschwäche oder Verwirrung heraus nicht wahrgenommene Vorsprachetermine symptomatisch zu sehen sind. Letztlich bleiben die Einordnungen psychisch "devianter" Personen Repression. Diese merken es auch schnell wenn ihnen nur "ein neuer Stempel" auf die Stirn kommt und sich am Ende des Tages niemand für sie als Menschen interessiert hat. Es geht auch bei der sozialpsychiatrischen Sicht und Suizidprävention unterm Strich nur um das Funktionieren. Grüsse - CN
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Art. 1 GG: "Die Menschenwürde steht unter Finanzierungsvorbehalt"
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Pinnswin
Beiträge: 3865
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« Antworten #39 am: November 28, 2009, 18:15:43 » |
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Der Tod ist machmal die subjektiv Einzigste Lösung, wenn einem nicht geholfen wird/oder/man sich nicht helfen lassen will/kann.
... auch wenns für manche makaber ist, man sollte einen Selbstmord anerkennen. R:I:P, Fabian Rappel. Das Leben geht weiter. Und ich hoffe auch auf meinem Grab werden die Hugenotten  tanzen!
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« Letzte Änderung: November 28, 2009, 18:18:23 von Pinnswin »
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Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein. Obwohl vieles darauf hin deutete, das es käme... A. Sapkowski .
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Alex22
Beiträge: 1504
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« Antworten #40 am: November 28, 2009, 18:28:25 » |
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Wer sich selbst tötet mordet sich nicht. Sich selbst zu zerstören ist nicht normal bzw gesund. Es ist eine Verzweifelungstat. Selbsttötung heißt das.
Mörder sind andere
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Just B U
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« Antworten #41 am: November 28, 2009, 19:15:11 » |
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Hallo allerseits, ich empfinde den Begriff "Freitod" als für mich sehr stimmig. Es ist meine eigene - aufgrund meines Empfindens meiner derzeitigen Lebenssituation bzw. meines derzeitigen Lebensgefühls - freie Entscheidung mein Leben hier in 3D zu beenden. Dieses RECHT hat m. E. jeder. Und ich empfinde es als große Anmaßung z. B. der diversen Kirchen und auch von anderen, dieses Recht, z. B. aufgrund der herrschenden kirchlichen Doktrin, einem Menschen abzusprechen und ihn u.a. auch mit dem Wort: "Selbst-mord" zu kriminalisieren. Eine ganz andere Sache ist die, wie die Hiergebliebenen mit dem Freitod eines Menschen gefühlsmäßig umgehen. Und noch eine ganz andere Sache ist/sind die Ursache(n) die einen Menschen dazu veranlassen. M.e. nach ist es eine Tatsache, dass die Lebensumstände jedes Einzelnen sich seit einigen Jahren sich rapide verändern. Stichwort: Globalisierung, HartzIV, Raubtier-Kapitalismus,......es ist ja nicht "nur" HartzIV, sondern es ist weitaus umfassender.... Mir fällt z. b. auf, wie unachtsam und z. T,. auch unhöflich bzw. rücksichtslos die Menschen so sind, denen ich u. U. tagtäglich so "draußen" begegne.... Ich nehme wahr, das diese Haltung: "...nach mir die Sintflut" sich irgendwie immer weiter verbreitet.... Das sind so "banale" Dinge, wie z. B. das sich nachdem man Leute anrempelt, es nicht für nötig hält, sich zu entschuldigen (also, das hat m. E. einfach was mit "den anderen respektieren/achten zu tun" und letzendlich mich selbst.) Ach, ich könnte hier noch so viel mehr schreiben aber das wird mir zuviel....außerdem auch OT.  Es wird irgendwie immer mehr ein "Gegeneinander" statt "Miteinander" habe ich oft das Gefühl. Ich hoffe, ich täusche mich da und ich habe da einfach eine persönliche Wahrnehmungsstörung. Andererseits, ist es an jedem Einzelnen dann sich selbst wieder auf DAS auszurichten, womit man sich selbst wohlfühlt bzw. was man selbst auch erleben möchte. Siehe auch: "Wie du in den Wald hineinrufst so schallt es heraus." "Wie innen so außen......." Es ist nur manchmal nicht so einfach angesichts dessen was da z. T. um einen herum so los ist. Naja, und m. E. so menschenverachtende "Machenschaften" wie H4 bzw. der GANZE auch schon vorher stattfindende und durch und nach H4 extrem zugenommene Sozialabbau hier in Dland um sich dem internationalen" Menschen-und -Natur-bis-aufs-Blut-Ausbeuter-Standard" aus Profitgier immer weiter anzupassen fördert ja genau diese Haltung, jeder-gegen-jeden und ich das Meiste. Mißgunst, Neid, Angst..... Wenn man sich diese Haltung dann nicht auch mehr oder weniger zu eigen macht oder aber sich wieder ganz bewußt da heraus-ziehen kann so gut es einem möglich ist (siehe oben) , dann bleibt man/frau , glaube ich, mehr oder weniger, früher oder später auf der Strecke....oder so. Meins dazu gerade.... B U
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"Es ist kein Zeichen von Gesundheit, gut an eine grundlegend kranke Gesellschaft angepaßt zu sein. " Jiddu Krishnamurti
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Onkel Tom
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« Antworten #42 am: November 29, 2009, 11:16:06 » |
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Muss mal mit ner Faust auf'm Tisch hauen .  Freitod besser, als die Schnauze voll zu haben und sich am Widerstand zu beteiligen ? Freitod erfordert den meisten Mut und ist der überwunden, ist es das totale Ende sowie hat das Leben seinen Sinn nicht erfüllt. Hab auch schon heftige Talfahrten gehabt und stand vor der Frage, was soll das alles noch ? Seit dem ich dann begriffen habe, von außen an selbstbestimmter Lebensführung behindert zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, das kaputt machen zu wollen, was mich zerstören will. Ich finde es auch traurig, wie H4 die Menschenwürde raubt und auf dieser weise Menschen in Entscheidungen drängt, das wertvollste Gut, das Leben in den Sand zu werfen. Der Wirtschaftsgesteuerten Regierung passt das sehr edel im Kram.. 2020 werden wohl soviel Leute, die für die Bonzenschweine ökonomisch nicht genügend ausbeutbar sind, sich selbst entsorgt haben, damit auch immer weniger Rentenansprüche ausgezahlt werden. Boah, wann hört endlich diese Genügsamkeit auf und wir treffen uns endlich an den Orten, um den Mop zu bekämpfen. Es geschen weder Wunder, noch fallen Meister vom Himmel.  Tot oder die Zukunft selbst in die Hand nehmen.. 
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Lass Dich nicht verhartzen ! Jeden Montag ELSE..
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Bürgerfratze
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« Antworten #43 am: November 29, 2009, 11:57:46 » |
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2020 werden wohl soviel Leute, die für die Bonzenschweine ökonomisch nicht genügend ausbeutbar sind, sich selbst entsorgt haben, damit auch immer weniger Rentenansprüche ausgezahlt werden. Wenn es so weitergeht wie bislang, wird die erzielte Rentenhöhe für MILLIONEN von Beitrags- und den erzwungenermaßen Nichtbeitragszahlern so niedrg sein, dass davon nicht einmal die Monatsmiete bezahlt werden kann. Auf mit großen Schritten in eine noch größere Katastrophe!
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Onkel Tom
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« Antworten #44 am: November 29, 2009, 20:26:05 » |
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2020 werden wohl soviel Leute, die für die Bonzenschweine ökonomisch nicht genügend ausbeutbar sind, sich selbst entsorgt haben, damit auch immer weniger Rentenansprüche ausgezahlt werden. Wenn es so weitergeht wie bislang, wird die erzielte Rentenhöhe für MILLIONEN von Beitrags- und den erzwungenermaßen Nichtbeitragszahlern so niedrg sein, dass davon nicht einmal die Monatsmiete bezahlt werden kann. Auf mit großen Schritten in eine noch größere Katastrophe! Ich verstehe dieses Land nicht mehr.. Warum mit großen Schritten von ein Deaster in die näxte Katastrophe ?? Warum sich nicht mal für sich selbst die Frage stellen, wofür mann auf dieser Welt geboren ist und welchen Zweck das angeblich "ziwilisierteste Tier" dienlich sein sollte oder könnte ? Nicht damit gemeint, fressen oder gefressen zu werden. Teschnich sind wir ja soo weit entwickelt, das es nun Zeit wird, die Schäden an Mutter Natur zu beheben, die in Vergangenheit an ihr verübt worden sind. Es gibt also mehr Arbeit und zu tun, wie Hände da sind. Aber was hindert uns daran ? Resignation nach dem Motto "Nach mir die Sinflut" ? Denke, die Wurzeln liegen eher daran, das es Menschen gibt, die einfach ihren Hals nach dem Krankheitsbild Kontostandsgrößenwahn nicht voll kriegen und diese auch noch im ihrem Austoben sich auf anderer Kosten zu bereichern und die Natur vergewaltigen gewähren lässt. Stehen wohl gerade noch am relativen Anfang einer neuen Zeit, wo wir begreifen, das die Indianer mit ihrer Kritik recht haben und Bonzen ihre Münzen und Banknoten zum Fraß vorgesetzt bekommen sollten. Komisch, das es schon Kollektive gibt, die es zwar noch nicht ganz geschafft haben, sich vom Geld zu trennen, aber sie leben doch und das mit einem besseren Feeling, wie wir, die in den hirarichen Kapitalismuszwängen fast festgefahen sind und nur noch zu akkern, gehorchen und zu konsumieren haben.. Na denn könnten wir auch gehirnamputiert unser Dasein besser ertragen.. Sorry, aber manchmal bekomme ich echt die Krätze darüber, wie es in D so vorprogramiert sei, weil alle warten, das einer anfängt, dies zu ändern, bevor es wieder nur durch Krieg und so wieder von vorn los geht. Noch haben wir die Zeit, ohne Krieg die Welt positiv zu ändern. Nachdenk, duck und wech..
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« Letzte Änderung: November 29, 2009, 20:30:05 von Onkel Tom »
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