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gha
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« Antworten #15 am: September 06, 2007, 00:31:44 » |
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Original von schleckermaus ich setzte meine unterschrift darunter weil ich so unter druck gestanden habe. Und hier denke ich, was sicher in jüngeren Jahren perfekt angewendet werden kann: Und was ist, wenn Du denen ruhig sagst: Na bitte, gerne, liefert einen Beweis... Original von schleckermaus Jetzt habe ich die firma verklagt und in kürze ein gerichtsverfahren. Was mir merkwürdig vorkommt, ist dass ich bis jetzt keine anzeige bekommen habe und auch keine zahlungsaufforderung, so dass ich nicht weiß, wo ich das geld hinüberweisen sollte. Das dürfte mit das alte und übliche Prozerede sein. Original von schleckermaus Wer hat ähnliches erlebt und möchte sich mit mir darüber austauschen?
Ich schon, aber in anderen Läden. Zwar durchaus softer, aber auch nicht nur light. Leider gibt es ja bei nicht nur Lid keine Betriebsräte - die Kündigungsmodalitäten sind/wären da ja nicht ganz so einfach.
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Kater
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« Antworten #16 am: September 06, 2007, 19:47:11 » |
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Original von schleckermaus :aggressiv>Hallo liebe Schlecker-Geplagten,
ich suche Leidensgenossen, die ähnliches erlebt haben wie ich.
Also, ich habe nämlich bei Schlecker gearbeitet und bin auf eine pikante art und weise "gegangen worden". Kündigungsgrund war, dass bei mir 900 Euro bei der Geldentsorgung (so wird der Vorgang der Geldeinzahlung genannt) weggekommen sein sollen. So steht es auf meiner Kündigung. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, wie das Geld verschwunden sein soll. (...)
Wer hat ähnliches erlebt und möchte sich mit mir darüber austauschen?
über eure mitteilungen freue ich mich. @schleckermaus Gute Nachrichten =) Klageverzicht ohne Gegenleistung ist unwirksam
Erfurt (AFP) - Arbeitgeber können entlassenen Mitarbeitern nicht einen spontanen Klageverzicht aufdrängen. Ein solcher Verzicht auf einem Arbeitgeberformular und ohne Gegenleistung ist unwirksam, wie das Bundesarbeitsgericht in Erfurt entschied. Damit ließ es die Kündigungsschutzklage einer Kassiererin der Drogeriemarktkette Schlecker nicht nur zu, sondern gab der Arbeitnehmerin zugleich auch ihren Arbeitsplatz zurück.
Nach den Feststellungen des Unternehmens waren im April 2004 die Einnahmen von zwei Tagen aus dem Tresor des Drogeriemarkts verschwunden. Ein Gespräch mit den während dieser Zeit dort arbeitenden drei Kassiererinnen konnte die Sache nicht klären. Daraufhin kündigte Schlecker kurzerhand allen dreien und ließ sie noch eine vorgefertigte Erklärung unterschreiben, wonach sie die Kündigung akzeptieren und auf eine Klage verzichten.
Die Kassiererin zog dennoch vor Gericht und bestritt, für das Verschwinden der Gelder verantwortlich zu sein. Das BAG gab ihr doppelt Recht: Ein solches Vorgehen benachteilige die Arbeitnehmerinnen einseitig; sie verstoße daher gegen Treu und Glauben, der Klageverzicht sei unwirksam. Auch die Kündigung selbst sei unwirksam, urteilte das BAG weiter. Angesichts der Zahl von drei möglichen Täterinnen reiche der Tatverdacht nicht aus. http://de.news.yahoo.com/afp/20070906/tde-d-justiz-arbeit-a4484c6_2.html
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gha
Beiträge: 147
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« Antworten #17 am: September 06, 2007, 20:29:55 » |
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Hm, verstehe ich das richtig, daß die Lage bei "nur" 2 oder 1 Kassiererin wieder anders wäre? Und was, soll ja wirklich vorkommen/vorgekommen sein, daß man dann mal eben "verschwundene" Gegenstände (zB Geld) in den Taschen der Angestellten wiederfindet - reicht da ein Beweis, daß notwendige Fingerabdrücke nicht gefunden werden (können)? Zu Schlecker, Lidl&Co allgemein - ich las ja nicht nur hier im Forum über das Thema und sehe in den Läden vor Ort jene, die irre schnell sind und wohl unter mächtigem Druck stehen, aber auch jene, die normal schnell sind, freundlich dabei usw., zu denen ich dann gehe um nicht zum maschinellen Kunden zu werden... Frage: Gibt es dort also derart gravierende Unterschiede in den Verträgen?
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Sydney
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« Antworten #18 am: September 06, 2007, 23:31:27 » |
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Oh, ein sehr schönes Thema. Eine Bekannte war ehemals auch bei Schlecker und berichtet genau solche Dinge. Schärfste Überwachung und härteste Methoden. Ich hab mich 2005 breitschlagen lassen eine Ausbildung bei PLUS anzufangen. Ich bin seeeehr froh gewesen, nach einer Woche krank zu werden - und zwar wirklich und für 3 Wochen. Dann kam die Kündigung. Abgesehen davon wars mir egal, weil die Diagnose sowieso lautete, dass ich den Job nicht weitermachen kann. Doch es war mir nicht nur egal, sondern ich war froh, weil das da genausowenig zum aushalten war wie die Beschreibungen der anderen Discounter. Im Übrigen zahl ich noch heute an meiner Lohnrückzahlung für die drei kranken Wochen!  Scheinen sich ja alle nicht wirklich zu unterscheiden. Von ALDI wars mir neu, aber sehr gut zu wissen.
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schleckermaus
Beiträge: 2
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« Antworten #19 am: September 25, 2007, 13:20:13 » |
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ist das nicht typisch?
was hatte ich am freitag im briefkasten? die zahlungsaufforderung, dass ich innerhalb 8 Tagen 50,00 € überweisen soll und sonst "der Gesamtbetrag (also 900,00 €) ?(sofort fällig und ein gerichtl. mahnverfahren" gegen mich eingeleitet wird!!!
am donnerstag hatte ich die stellungnahme der fa. schlecker im briefkasten, ein mehrseitiger roman mitsamt beweisen, dass nur ich für das verschwinden des geldes zuständig bin und dass die klage abzuweisen sei. Ich könnte hier immer weiter schreiben, aber das würde wohl den speicher zum zerplatzen bringen. Ja, nun habe ich überlegt, die klage zurückzuziehen weil ich
a) keine beweise und b) keine zeugen habe
und den ausgang des prozesses als ungewiss betrachte. ABER: WIE ZUM TEUFEL SOLL MAN BEWEISEN WAS MAN DEFINITIV NICHT HAT (sprich die 900,00 €)?
Ich komme mir voll blöd vor, weil ich nun auch noch Zahlemann und Söhne spiele und brav den dauerauftrag bei der bank gemacht hab mit dem gewissen das ich da wahrscheinlich für jemanden anderen zahle. ICH WEISS NICHT MEHR WEITER!!! es ist zum kotzen, gibt es denn keinen weg aus dem teufelskreis? keine arbeit, kein geld, ohne geld kein leben, dank schlecker.
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Ratrace
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« Antworten #20 am: September 25, 2007, 18:41:55 » |
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Ich bin zwar kein Jurist, aber ich denke nicht, daß Du Deine Unschuld, sondern Schlecker Deine Schuld beweisen muß.
Auf gar keinen Fall würde ich die 50 Euro zahlen, weil das einem Schuldeingeständnis gleichkommt.
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Das einzig Freie im Westen sind die Märkte.
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Krokos
Beiträge: 1993
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« Antworten #21 am: September 25, 2007, 19:10:51 » |
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Original von schleckermaus ist das nicht typisch?
was hatte ich am freitag im briefkasten? die zahlungsaufforderung, dass ich innerhalb 8 Tagen 50,00 € überweisen soll und sonst "der Gesamtbetrag (also 900,00 €) ?(sofort fällig und ein gerichtl. mahnverfahren" gegen mich eingeleitet wird!!!
am donnerstag hatte ich die stellungnahme der fa. schlecker im briefkasten, ein mehrseitiger roman mitsamt beweisen, dass nur ich für das verschwinden des geldes zuständig bin und dass die klage abzuweisen sei. Ich könnte hier immer weiter schreiben, aber das würde wohl den speicher zum zerplatzen bringen. Ja, nun habe ich überlegt, die klage zurückzuziehen weil ich
a) keine beweise und b) keine zeugen habe
und den ausgang des prozesses als ungewiss betrachte. ABER: WIE ZUM TEUFEL SOLL MAN BEWEISEN WAS MAN DEFINITIV NICHT HAT (sprich die 900,00 €)?
Ich komme mir voll blöd vor, weil ich nun auch noch Zahlemann und Söhne spiele und brav den dauerauftrag bei der bank gemacht hab mit dem gewissen das ich da wahrscheinlich für jemanden anderen zahle. ICH WEISS NICHT MEHR WEITER!!! es ist zum kotzen, gibt es denn keinen weg aus dem teufelskreis? keine arbeit, kein geld, ohne geld kein leben, dank schlecker. mit Gewerkschaft im Rücken hättest du die so zum Weinen bringen können 
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ManOfConstantSorrow
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« Antworten #22 am: September 25, 2007, 19:52:04 » |
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Ich komme mir voll blöd vor, weil ich nun auch noch Zahlemann und Söhne spiele und brav den dauerauftrag bei der bank gemacht hab mit dem gewissen das ich da wahrscheinlich für jemanden anderen zahle. Mit größter Wahrscheinlichkeit zahlst Du für niemand anderen. Es wurde nicht aus der Kasse geklaut, sondern Du wirst beklaut. Solche und ähnliche falschen Anschuldigungen (z.B. Diebstahl) gegen Mitarbeiter gehören zum allgeminen Geschäftsgebaren bei Schlecker Lidl und Co. Das Erzwingen einer Unterschrift unter ein "Geständnis" gehört dazu. Du stehts in einer langen Reihe von Betroffenen...
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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
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flipper
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« Antworten #23 am: September 25, 2007, 20:55:32 » |
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Original von schleckermaus Ja, nun habe ich überlegt, die klage zurückzuziehen weil ich
a) keine beweise und b) keine zeugen habe
und den ausgang des prozesses als ungewiss betrachte. ABER: WIE ZUM TEUFEL SOLL MAN BEWEISEN WAS MAN DEFINITIV NICHT HAT (sprich die 900,00 €)?
Ich komme mir voll blöd vor, weil ich nun auch noch Zahlemann und Söhne spiele und brav den dauerauftrag bei der bank gemacht hab klage weiterbetreiben, sofort den dauerauftrag löschen, geld zurückfordern und deinerseits mit mahnverfahren drohen, schreiben vom gegner ignorieren und zum anwalt bringen, das sind alles fakebeweise und fingierte stories, die lösen sich vor gericht auf  und wozu klage? nichtigkeitsklage oder was? du musst gar nix beweisen, die müssen alles beweisen, klage deinerseits eigentlich überflüssig ausser dein anwalt will das so. grundsätzlich: -auf solche vorwürfe der einzelhändler sofort strafanzeige wegen falscher verdächtigung gegen die -vorwürfe und drohungen ignorieren, bei vernehmungen durch vorgesetzte klappe halten oder veralbern, nix unterschreiben, nach feierabend gehen (wenn die blöd werden sofort polizei rufen), weiterarbeiten bis kündigung kommt, dann kündigungsschutzklage beim arbeitsgericht und krank werden durch den stress damit die noch 6w lohnfortzahlung abdrücken müssen  wenns trotzdem letztinstanzlich schiefgeht, nix mehr arbeiten, dem gerichtsvollzieher die EV abgeben und gut. wer sich solches "schutzgeld" noch vom mund abspart der is blöd. wo ist das problem? und das schmettert jeder anwalt mühelos ab, risiko unter 10%. EDIT: sowas könnte auch eine psychologische enschüchterungskampagne sein, denn selbst wenn man wirklich geklaut hat, könnenses nur selten beweisen 
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Gammelfleisch
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« Antworten #24 am: September 25, 2007, 23:41:35 » |
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Zahle die 50€uro auf keinen Fall.
Hab mal 2 Wochen Praktikum bei Schlecker gemacht,weiß wies im Laden läuft,gerade mit den Kontrollen. Bei der Abrechnung geht abends z.B erstmal die Kasse nicht auf,wenn die Differenz 5€uro übersteigt und gibt nen Piepston von sich. War ne "Trainingsmaßnahme" von der BA "gefördert"... :aggressiv>
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flipper
Beiträge: 3176
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« Antworten #25 am: September 25, 2007, 23:49:57 » |
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das ist sicher der stundenlohn  als mobbing und psychoterror eigentlich sicher unzulässig. welchen kassenhersteller müssen wir dafür hier mal auseinandernehmen?  leider hat schlecker keine isolierten seitenschneider im angebot für etwas edv-kassenengineering  aber es kann ja auch ne colaflasche umkippen braucht man da ja mangels pausen  oder die alarmanlage der filiale auslösen, ist doch wichtig! diebstahl! sofort hilfe rufen!!!
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Gammelfleisch
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« Antworten #26 am: September 27, 2007, 20:27:07 » |
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Original von flipperdas ist sicher der stundenlohn  als mobbing und psychoterror eigentlich sicher unzulässig. welchen kassenhersteller müssen wir dafür hier mal auseinandernehmen?  leider hat schlecker keine isolierten seitenschneider im angebot für etwas edv-kassenengineering  aber es kann ja auch ne colaflasche umkippen braucht man da ja mangels pausen  oder die alarmanlage der filiale auslösen, ist doch wichtig! diebstahl! sofort hilfe rufen!!! Das mit dem Stundenlohn kann gut hinkommen. Nachdem mit HartzIII die Stundenbegrnezung bei 400€urojobs aufgehoben wurde,gabs beim hiesigen Schlecker schon die Anzeigen mit "20 Stunden Woche auf 400€uro Basis",was vorher maximal 15 Stunden sein durften. Die einzigen die ausreichend verdienen,sind die Filialleiter/innen.(die dafür aber auch oft mehr als 40 Stunden/Woche arbeiten). Der Rest läuft auf 400€uro Basis oder eben Praktikanten.Bevorzugt werden bei den 400€urojobs übrigends Ausländer eingestellt,da diese oftmals nicht wortgenau die Verträge somit kennenlernen,bzw. bei Kündigunen von Ihnen i.d.R noch weniger Gegenwehr zu erwarten ist.(so wars auch bei meinem,1 Italienerin,1 Afghanin und 1 Deutsch-Russin).Seit diesem Jahr bildet Schlecker übrigends auch nicht mehr aus=Zuviel Aufwand laut meiner Quelle.
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Ziggy
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« Antworten #27 am: Oktober 05, 2007, 12:07:59 » |
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Schlecker hat sich jetzt auch die "Ihr Platz"-Kette einverleibt.
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Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben!
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Eivisskat
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« Antworten #28 am: November 05, 2007, 21:55:44 » |
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http://www.mopo.de/2007/20071106/hamburg/panorama/zensur_nach_mopo_bericht.htmlDiscounter nimmt morgens Zeitungen aus den RegalenDas nennt man eine klare Ansage: "Die heutige Ausgabe der Hamburger Morgenpost ist sofort aus dem Verkauf zu nehmen." So steht es auf einem Lidl-internen Fax vom vergangenen Freitag, das der MOPO vorliegt. Der Discounter wollte offenbar verhindern, dass Belegschaft und Kunden einen kritischen MOPO-Artikel lesen. "Hamburgs mutigster Angestellter" lautete die Überschrift des Berichts über Tayeb Azzad. Der 39-Jährige ist der erste Betriebsrat einer Hamburger Lidl-Filiale. Der MOPO beschrieb er am Tag seines Wahlsiegs, wie Lidl die Kandidatur bekämpft hatte. Die Gewerkschaft ver.di äußerte zudem Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Lidl und den Versuchen, Betriebsräte zu verhindern. So gibt es laut ver.di in 2700 Lidl-Märkten nur eine Handvoll Betriebsräte. Das passte dem Konzern wohl nicht. "Frühmorgens flatterte das Fax in die Filiale", schreibt der MOPO ein Lidl-Subunternehmer. "Als ich den Artikel las, war klar, warum. Die Mitarbeiter wussten nichts und mussten Kunden erklären, die MOPO sei ,nicht lieferbar'." Lidl bedauerte gestern die "eigenmächtige Entscheidung eines Mitarbeiters". Das decke sich nicht mit der Unternehmenspolitik. Überhaupt scheint die ganze Angelegenheit für Lidl sehr überraschend zu sein: " Der Wunsch, einen Betriebsrat zu bilden, hat uns verwundert, zumal unsere Mitarbeiter nach eigener Aussage mit den Bedingungen zufrieden sind."(MOPO vom 06.11.2007 / SEITE 16)
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handkey
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« Antworten #29 am: November 05, 2007, 23:40:46 » |
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"Der Wunsch, einen Betriebsrat zu bilden, hat uns verwundert, zumal unsverere Mitarbeiter nach eigener Aussage mit den Bedingungen zufrieden sind." Hammer- aber wehren müssen die sich schon noch mehr- Stellvertreterkampagne wie vor 2 Jahren is einfach ziemlich peinlich gewesen...
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Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen, warum sollten ausgerechnet Volks- oder Arbeitervertreter aus der Art schlagen?
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