Originalzitat von Peperoni
Da sieht man's mal wieder: Diejenigen, die früher getreten wurden (oder das Gefühl hatten, getreten zu werden), die treten jetzt selber, aber so, das es auch richtig weh tut. Ein typisches Verhaltensmuster.
Das nannten die Römer schon, das "Sklavensyndrom" (die Sklavenkrankheit). Sie hatten beobachtet, das die schlimmsten Sklavenantreiber, diejenigen waren, die früher selber Sklaven waren.
Das beobachtet man auch bei ehemaligen Ausländern. Ich habe oft ehemalige Ausländer getroffen, die waren dermaßen ausländerfeindlich, das es einem schon schlecht werden konnte.
Wer den Film kennt, " And Jimmy, goes to the rainbow", kann sich ansehen, wie ein Jude, der durch Tricks, zum Deutschen wurde, anschließend, zum 100%´en Nazi wurde, Führerverehrer, und sich freiwillig zur Waffen SS, gemeldet hatte, das dem Iniziator, der "Aretisierung", das Glas mit dem Sekt, aus der Hand gefallen ist.
Immer lachen, muss ich bei "Domian", wenn er über sexuelle Minderheiten herzieht, und dabei staatsanwaltlicher wird, als der Staatsanwalt, obwohl er selber homosexuell ist, und vor 40 Jahren, hier in Deutschland, dafür, nach § 175 StGB, ins Gefängnis gekommen wäre.
Das Sklavensyndrom, scheint eine durchaus bedenkliche Erscheinung zu sein, das ja offensichtlich, noch nichtmal, vor "emanzipierten Frauen", halt zu machen scheint?
Grüße, Rudi