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Autor Thema: Sexparty - Herr Kaiser geht mit seinen Mitarbeitern f****  (Gelesen 314 mal)
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Strombolli


Beiträge: 4500



« am: Mai 19, 2011, 09:08:07 »

Treffen in Budapest
Versicherung lud Vertreter zu Sex-Party


20 Prostituierte und Himmelbetten zur freien Verfügung: Die Versicherung Hamburg-Mannheimer hat ihre besten Vertreter 2007 zu einer ausschweifenden Sex-Party in Budapest eingeladen. Das hauseigene Vertretermagazin schwärmte anschließend von einem "Mordsspaß".  

Düsseldorf - Herr Kaiser hieß jahrzehntelang der Versicherungsvertreter in der Hamburg-Mannheimer-Werbung. Immer freundlich, immer anständig, ein Mann, dem die Kunden vertrauen. Man kann sich die Kunstfigur schlecht vorstellen auf einer Sex-Party mit Prostituierten und Himmelbetten.

Doch genau so eine Feier hat die Vertriebsorganisation HMI des Versicherungskonzerns, der inzwischen im Ergo-Konzern aufgegangen ist, seinen besten 100 Vertretern nach Informationen des "Handelsblatts" im Juni 2007 spendiert. Dazu habe die Versicherung die traditionsreiche Gellert-Therme in Budapest angemietet und die historische Anlage in ein Freiluftbordell verwandelt. Die Wirtschaftszeitung beruft sich auf mehrere Teilnehmer, die zum Teil eidesstattliche Erklärungen abgegeben hätten.

"Am Eingang wurden ich und die anderen Teilnehmer durchsucht, wie bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen", versicherte einer der Gäste laut "Handelsblatt" an Eides statt. Es sei "bei Strafe verboten" gewesen, Fotos oder Filme von der Veranstaltung zu machen. Nach dem Einlass, zitiert die Zeitung einen anderen Teilnehmer, "kamen die Damen und zeigten uns, was sie hatten. Allen Beteiligten war klar, dass es sich um Nutten handelte".

Ein Ergo-Sprecher bestätigte SPIEGEL ONLINE, dass die Sex-Party stattgefunden hat. Dem "Handelsblatt" sagte eine Sprecherin: "Es ist richtig, dass es im Juni 2007 eine Incentive-Reise nach Budapest gegeben hat. Unsere Recherchen haben ergeben, dass bei einer Abendveranstaltung im Rahmen dieser Reise circa 20 Prostituierte anwesend waren."

Damen mit weißen Bändern reserviert für Vorstände

Laut "Handelsblatt" waren die Frauen farblich markiert. "Die Damen trugen rote und gelbe Bändchen", wird ein Gast zitiert. "Die einen waren als Hostessen anwesend, die anderen würden sämtliche Wünsche erfüllen. Es gab auch Damen mit weißen Bändchen. Die waren aber reserviert für die Vorstände und die allerbesten Vertriebler."

Sogar mit Tüchern verhängte Himmelbetten wurden laut "Handelsblatt" in der Therme aufgestellt. "Jeder konnte mit einer der Damen auf eines der Betten gehen und tun, was er wollte", habe ein Teilnehmer berichtet. "Die Damen wurden nach jedem solcher Treffen mit einem Stempel auf ihrem Unterarm abgestempelt. So wurde festgehalten, welche Dame wie oft frequentiert wurde."

Der Ergo-Sprecher nannte die Ereignisse "nicht tolerabel" und "einen gravierenden Verstoß gegen geltende Richtlinien des Unternehmens". Inzwischen seien die verantwortliche Führungskraft und das verantwortliche Vorstandsmitglied aus dem Unternehmen ausgeschieden. Teilnehmer berichten jedoch laut "Handelsblatt", dass viele der damals anwesenden Generalrepräsentanten und Führungskräfte noch heute für das Unternehmen tätig seien.

Der Ergo-Sprecher sagte SPIEGEL ONLINE, bereits bei der Hauptversammlung der Ergo-Mutter Munich Re vor einem Monat sei das Thema zur Sprache gekommen, daraufhin habe man recherchiert - und die Vorwürfe bestätigt gefunden. "Wir prüfen jetzt weitere Veranstaltungen der HMI. Nach derzeitigem Kenntnisstand handelt es sich aber um einen Einzelfall."

Das "Handelsblatt" zitiert zudem einen begeisterten Bericht, der im Vertriebspartner-Magazin "HMI Profil" erschienen sein soll. "Unglaublich, was man in der HMI wirklich erleben kann", habe es dort geheißen. "Aus welchem Blickwinkel auch immer man diese Mega-Fete betrachtete, ein Mordsspaß war es auf alle Fälle."

Quelle SPON; seh <<   --> Hier der HANDELSBLATT-Artikel

Hambung Mannheimer .. mehr vom Leben
Das nenne ich spätrömische  ... spätkapitalistische Dekadenz.
Ich fordere zum Boykott dieser Versicherungsgruppe auf, oder wollt ihr Kunden den Versicherungsleuten das aussereheliche F**** finanzieren?
« Letzte Änderung: Mai 19, 2011, 09:17:37 von Strombolli » Gespeichert

VERARSCHT IN DEUTSCHLAND!
Dearhunter


Beiträge: 274


« Antworten #1 am: Mai 19, 2011, 12:17:02 »

Das ist vollkommen üblich.

:-)

Meine Ex-Frau hat damals in einer Taxi-Zentrale gearbeitet, und wenn es knapp wurde, habe ich mal ein paar Touren übernommen, wenn viele krank waren oder Urlaub hatten und so weiter.

Also inzwischen sind ja die Bürgermeister festangestellte Amtsträger, die waren tatsächlich über jeden Verdacht erhaben (zumindest in der Stadt, woanders weiß ich nicht ...), aber der zweite Bürgermeister ist ein gewählter Ehrenamtlicher, hier von der CDU, und da kam es recht oft vor, dass der mit seinem Besuch, der in offizieller Mission da war, in bestimten Lokalen ein Bier trinken ging. Wobei es solche Lokale waren, wo eher anderes gemacht wurde ...

Als Taxifahrer bekommt man übrigens von den Lokalbesitzern eine Extra-Prämie bar auf die Kralle, wenn man Kunden dort abliefert ... 20 bis 30 Euro pro Person waren durchaus üblich.
Bei einem vollen Taxi also einen schönen Hunderter völlig steuerfrei.

DH
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fred21k


Beiträge: 39


« Antworten #2 am: Mai 31, 2011, 19:40:56 »

Das schlimmste an der Sache ist doch die Ausnutzung der finanziellen Not der Armen. Keine Frau lässt sich freiwillig oder gerne prostituieren. Viele Frauen werden aus dem Osten gebracht und zur Prostitution gezwungen oder müssen ihre Familie mit dem Geld über Wasser halten, wobei die eh kaum was von dem Geld behalten dürfen. Solchen "Vetretern" würde ich am liebsten meine Faust in deren Fresse zentrieren..

Boykott sowieso, die Firma und deren schleimige Werbung fand ich schon immer abstoßend.
« Letzte Änderung: Mai 31, 2011, 19:59:19 von fred21k » Gespeichert
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