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Autor Thema: buw Halle (Saale)  (Gelesen 31789 mal)
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wer-bin-ich


Beiträge: 25


« Antworten #60 am: Februar 24, 2007, 07:49:06 »

Zitat
Original von der nix
Zitat
Original von wer-bin-ich
...zum Teil geben sie dir erst 2 Wochen vorher bescheid, ob du den nächsten Monat wieder kommen darfst. Tongue

2 Wochen?(  Welch ein Luxus. Bei mir waren es immer zwischen 2 und maximal 4Tage... Sad

Das ist ja dann wirklich fies. Hast dann aber auch bestimmt bis zu deinen Tagen einen TOP Quote halten können?! Cool
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der nix
Gast
« Antworten #61 am: Februar 25, 2007, 00:58:58 »

Zitat
Original von Peter dem Geknechteten

- 6,76 Euro Stundenlohn (Brutto versteht sich)

- nach 6 Monaten dann 7,00 Euro Brutto
...
Fazit: sehr gemischt, vor allem wegen der Bezahlung.

Peter.

Hier in OsMs beträgt die erste Gehaltsstufe 7.67 Öhre und die zweite 8,18. Darf man es wohl wagen, den verbohrten Wolfsmann zu fragen, worin eigentlich der Standortvorteil von OsMs gegenüber Halle a.d. Saale besteht?

Solange hier keine Antwort von den Heinis kommt stelle ich mal so dahin, dass die Lohndifferenz nicht durch einen Standortvorteil des Wolfmanns in OsMs zustande kommt, sondern durch einen Standortnachteil der Mitarbeiter in Halle a.d. Saale. Denn dort ist die Arbeitslosigkeit noch größer, somit die Mitarbeiter noch weniger aufmüpfig und noch mehr bereit, sich ausbeuten zu lassen.

Also:

Westen= Aufmüpfigere Mitarbeiter+miese Löhne=Mehr Ärger und weniger Reibach

Osten=Unaufmüpfige Mitarbeiter+noch miesere Löhne=Weniger Ärger und noch viel mehr Reibach!!!

Dieses auf dem Rücken möglichst perspektivloser Menschen zu verwirklichen, darf doch wohl als perfide bezeichnet werden, oder???

Spaß ist was anderes, lieber Wolfsmann!

Lieber Alg2 und gesund als buw und kaputt! Finanziell macht es doch eh kaum einen Unterschied!!!

Darum starte ich hiermit an anderer Stelle mal wieder einen neuen Thread:

Stell dir vor, es ist buw und keiner geht hin!!!!!!

Irgendwer hatte doch kürzlich sein Posting so geschlossen.

In Kürze in diesem Forum!!!

der nix
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wer-bin-ich


Beiträge: 25


« Antworten #62 am: Februar 25, 2007, 08:53:31 »

Zitat
Original von der nix
Zitat
Original von Peter dem Geknechteten

- 6,76 Euro Stundenlohn (Brutto versteht sich)

- nach 6 Monaten dann 7,00 Euro Brutto
...
Fazit: sehr gemischt, vor allem wegen der Bezahlung.

Die 7,00 € hast du aber auch nur erhalten, wenn du bis dahin die Basic- Prüfung geschafft hast.  Tongue shocked huh
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KatiKaiser


Beiträge: 52


« Antworten #63 am: März 19, 2007, 18:42:45 »

Zitat
Eine Joboffensive startet das buw-Callcenter in Halle. Mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums hat das Unternehmen in der Niederlassung Halle innerhalb von zwei Jahren bereits 773 Arbeitsplätze geschaffen, davon 90 Prozent in Vollzeitbeschäftigung. Wie die Unternehmensleitung informierte, soll die Niederlassung Halle bis Ende 2007 sogar auf 1.000 und bis zum Jahresende 2008 auf 1.600 Mitarbeiter ausgebaut werden.


http://www.halleforum.de/article.php?sid=7870
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lbruehmann
Gast
« Antworten #64 am: März 19, 2007, 19:08:12 »

...was wunderbar zu folgender Prognose paßt:

Zitat
Erst hieß es:
Der Standort Münster sei sicher. Halle und Schwerin sollen keine Konkurrenz sein. Jetzt wird einer der Oststandorte auf 1000 Mitarbeiter ausgebaut und Münster stagniert.
Ist wohl naiv, anzunehmen, dass es bei der Stagnation bleibt und Münster nicht nach und nach abgebaut wird.
Die "Inspiration" in Richtung des A*c**-Projekts in Münster war eindeutig:
wenn es nicht besser wird, geht das Projekt in den Osten, um die Kosten zu senken.

siehe auch: http://www.chefduzen.de/thread.php?threadid=7773&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=7
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Trudchen


Beiträge: 12


« Antworten #65 am: März 19, 2007, 19:24:51 »

Tja, wir im Osten sind besser mit Arbeit erpressbar, viele verkaufen lieber ihre Seele, statt Hartz IV zu erhalten und wir sind demnach auch billiger.
Kapitalismus wie er bei Marx nachzulesen ist.
Der Mensch und seine Arbeitskraft als Ware. In der früheren Geschichte kann man es auch als Fronarbeit oder noch früher Sklaverei nachlesen.
Mit unseren Billiglohnland Osten und den  Eurojobs sind wir ja nicht mehr weit weg davon.

Zu dem vorherigen Posting:

Das lese ich mindestens einmal in unserer Mitteldeutschen Zeitung und fast wöchentlich ist eine Annance von buw drin und auch beim Arbeitsamt hängt es aus;
Wie viel doch gesucht werden, dass der Standort ausgebaut werden soll....... bla bla bla.... u.s.w.

Zählte man alle zusammen, die nur kurz da waren wie ich, dann käme man sicher über die genannten 1600 Arbeitsstellen.
Wobei ich nicht von Volltagsjobs reden würde, wenn Mitarbeiter nach hause geschickt werden, weil sie den PKU oder die Quote nicht schaffen. Dann kommt man auch nicht auf die 40 Stundenwoche.
A B E R   das kann man ja nicht in die Zeitung setzen oder!?

Na gut. Ich bin weg dort. Möge jeder für sich entscheiden. Einigen macht es sicher Spass, der größte Teil wird verbraucht und weg geschmissen. Es gibt ja noch so viele.
Ware Mensch!

 huh
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oldshatterhand


Beiträge: 26


« Antworten #66 am: März 19, 2007, 19:48:48 »

bleibe dabei : alle CallCenter in Deutschland gehören verboten.

Der hier benannte Dienstleister scheint ja eher zu den besseren in
einer archaischen Branche zu gehören. Kenne viele, die noch weit vom
Thema Betriebsrat, Entlohnung über mind. 6Euro, usw. entfernt sind. Also
der Einäugige unter den Blinden...wir brauchen die CallCenter doch nicht.

Früher wurde auch viel mehr geschrieben...

Wer schreibt der bleibt...

oldshatterhand
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lbruehmann
Gast
« Antworten #67 am: März 19, 2007, 19:49:29 »

Hallo Trudchen!

Zitat
Na gut. Ich bin weg dort. Möge jeder für sich entscheiden. Einigen macht es sicher Spass, der größte Teil wird verbraucht und weg geschmissen. Es gibt ja noch so viele.
Ich denke, so langsam aber sicher wird es sich auch bei euch im Osten herumsprechen, wie buw mit den Mitarbeitern umgeht. Und eigentlich haben wir doch alle die Ossis als wehrhaftes Völkchen, was auch mal auf die Barrikaden gehen kann, kennengelernt, oder? Meine ich ganz ernst.

Hier in Münster jedenfalls hat buw dem Hörensagen nach Probleme, Leute an die Telefone zu kriegen. Nicht, weil hier so viele Arbeitsalternativen wären, sondern weil so langsam aber sicher dem Unternehmen ein gewisser Ruf vorauseilt.
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lbruehmann
Gast
« Antworten #68 am: März 19, 2007, 19:58:42 »

@oldshatterhand:
Sehe ich auch so. Was spricht denn dagegen, daß die Firmne ihre Kunden wieder mit Inhouse-Telefonplätzen mit entsprechender tariflicher Absicherung betreuen? Nun, was dagegen spricht ist, daß Otto Doof es offenbar in Kauf nimmt, sich mit Callcentern herumärgern zu dürfen. Bei aller Inkompetenz, mangelhaften Umgangsformen, schlechtem Service etc. rufen die Leute an wie die Geisteskranken. Für die Firmen selbst ist es billiger und weniger riskant, die Kundenbetreuung auszulagern. Und so erfreuen wir uns weiter an vergeigten Bestellungen, nicht bearbeiteten Reklamationen, Unhöflichkeiten am Telefon, Endloswarteschleifen, unerlaubt mitgeschnittenen Gesprächen und anderen Zivilisationskrankheiten.
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Trudchen


Beiträge: 12


« Antworten #69 am: März 20, 2007, 09:33:42 »

Hallo lbruehmann,

ja, wir waren ein wehrhaftes Völkchen, aber steter Tropfen höhlt den Stein. Der stete Tropfen heist Angst, Existanzangst.
Auch ist die Solidarität untereinander sehr schnell verloren gegangen.
Ja reden können sie alle noch und theoretisch revoltieren. Es gibt auch einige, die würden es in die Praxis umsetzen, kenne sogar einige, aber die standen ganz schnell allein da. Einer dabei hat seinen Posten verloren, weil er auf verlorenem Posten für die Rechte der anderen kämpfte.(Ausnahmsweise in keinem Callcenter).
Meine Freundin musste vom Arbeitsamt hin zu einem Assessment zu buw. Sie kennt meine Talfahrt danach und meinen "Leidensweg".
Ich habe sie fast beschworen alles zu tun um wenigstens nicht angenommen zu werden. Zumal sie von dem Anderen CC, in dem wir über verschiedene Zeitarbeitsfirmen gemeinsam arbeiteten, ebenfalls einen "Knacks" weg hatte. Die Antwort war, wie die hätte von vielen sein können, " dann bin ich aber wieder HartzIV-Bettler. Dann müssen wir vielleicht aus unserer Wohnung raus, weil wir es nicht mehr bezahlen können. Ich brauche auch so die Arbeit."
Und wenn Du Dich unter unser Völkchen hier im Osten mischst, dann wird oft dieser eine Teil auch kommen, "... ich brauche doch auch so für mich die Arbeit"
Weil nämlich der Mensch die Arbeit auch für sein psychisches Wohlbefinden seine Persönlichkeit braucht.
Der Mensch hat sich durch ARBEIT erst entwickelt und weiterentwickelt.
Ich weis nicht ob das an Euren Schulen gelehrt wurde, bei uns ja.
Und auch den "Wessi" geht es da nicht anders. Auch er brauch die Arbeit um zu leben. Nicht nur materiell.
Aber bei Euch ist das vielleicht ein wenig in den Hintergrund getreten, weil alles, fast alles nur auf den Konsum, Besitz und alles andere Materielle im Kapitalismus ausgerichtet ist!?!? Meine Beobachtungen, Erfahrungen.
Auf jedenfall haben es Firmen wie buw, vorallem mit Hilfe vom Arbeitsamt, Wirtschaftsministerien und staatl. Sanktionsmöglichkeiten hier bei uns im Osten LEIDER immer noch sehr leicht.

Ich bin eine der wenigen, die Dank sei buw, den Schlussstrich gezogen hat und sich durch Arbeit nicht mehr erpressen lässt.
Ich gehe nur Kompromisse für Arbeit ein, wenn es weder meinem Körper noch meiner Seele schadet.

Einen schönen Tag
Trudchen
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lbruehmann
Gast
« Antworten #70 am: März 20, 2007, 10:25:25 »

Hallo Trudchen!

Zitat
ja, wir waren ein wehrhaftes Völkchen, aber steter Tropfen höhlt den Stein. Der stete Tropfen heist Angst, Existanzangst.
Auch ist die Solidarität untereinander sehr schnell verloren gegangen.
Ja, das sind die Auswirkungen "unseres" Systems. Der Mensch wird in Existenzangst gehalten, denn nur so ist er manipulierbar. Es ist zum Heulen, gerade wenn man bedenkt, daß streitbare und diskussionswillige Bürger einer Regierung, so sie dies zuläßt, durchaus fruchtbare Glücksfälle sein können. Natürlich nicht in diesem System, wo es um Geld- und Machterhalt geht.

Zitat
Einer dabei hat seinen Posten verloren, weil er auf verlorenem Posten für die Rechte der anderen kämpfte.(Ausnahmsweise in keinem Callcenter).
Mir ist da auch zumindest einer bekannt (mlawrenz), der traurigerweise als einer der wenigen, die den Mund aufmachten, echten Schaden davontrug. Außenstehende begegnen Leuten mit ausgeprägt altruistischer Geisteshaltung oft mit Unverständnis und Spott. Was an der eigenen Feigheit liegt. Leider.

Zitat
Weil nämlich der Mensch die Arbeit auch für sein psychisches Wohlbefinden seine Persönlichkeit braucht.
Der Mensch hat sich durch ARBEIT erst entwickelt und weiterentwickelt.
Das ist das Credo der Industrialisierung. Sicherlich kann Arbeit erfüllen - aber nur, wenn sie für einen selbst Sinn macht. Wenn man wie Du oder Deine Freundin sich selbst ausschlachtet und ausbeutet, bis man keine Kraft mehr hat, dann hat die Arbeit ihren Sinn komplett verloren.
Bei uns in der Schule wird natürlich auch "gelehrt", wie toll und obligatorisch die Arbeit ist. Weniger mit dem Pathos der Arbeiterklasse, sondern als Teil des gesamten repressiven (Schul-)systems.

Zitat
Aber bei Euch ist das vielleicht ein wenig in den Hintergrund getreten, weil alles, fast alles nur auf den Konsum, Besitz und alles andere Materielle im Kapitalismus ausgerichtet ist!?!? Meine Beobachtungen, Erfahrungen.
Es ist so, ja. Bedürfnisse werden künstlich geschaffen, damit die Leute viel konsumieren, viel Geld brauchen, und sich damit in die Mühle des Arbeitsmarktes zu beliebigen Bedingungen zu begeben bereit sind. Wenn man da nicht mitmacht (also bescheiden lebt und wenig braucht), wird man angesehen wie ein Außerirdischer.
Aber wie gesagt: Arbeit per se ist nicht sinngebend. Das, was dabei herauskommt, kann Sinn ergeben. Allerdings findet man Befriedigung in der Sinnsuche sicher nicht am Fließband, sei es in der Fabrik oder am Telefonplatz.

Zitat
Auf jedenfall haben es Firmen wie buw, vorallem mit Hilfe vom Arbeitsamt, Wirtschaftsministerien und staatl. Sanktionsmöglichkeiten hier bei uns im Osten LEIDER immer noch sehr leicht.
Noch. Warten wir ab, wie es sich entwickeln wird. Ich persönlich traue es den Ostlern eher zu, daß sie sich daran erinnern werden, daß sie schon einmal aufgestanden sind. Allerdings hast Du recht damit, daß die wirtschaftliche Situation die Tür für die legale Erpressung und Ausbeutung durch jungsche Beutelschneider öffnet.

Zitat
Ich bin eine der wenigen, die Dank sei buw, den Schlussstrich gezogen hat und sich durch Arbeit nicht mehr erpressen lässt.
Ich gehe nur Kompromisse für Arbeit ein, wenn es weder meinem Körper noch meiner Seele schadet.
Du ahnst nicht, wie viel Weisheit in diesen Worten steckt. Wenn Du es schaffst, diese an möglichst viele Personen weiterzugeben, ist bereits viel erreicht. Manchmal verhindert man sogar durch die Schilderung des eigenen Leidensweges eine ähnliche Laufbahn bei anderen.


Dir auch einen schönen Tag,
Lars
Gespeichert
KatiKaiser


Beiträge: 52


« Antworten #71 am: März 20, 2007, 10:26:02 »

Mir drängt sich manchmal der Eindruck auf, jeder nur halbwegs geeignete Arbeitslose hier vor Ort soll in die Call-Center-Branche  gepresst werden. Schaut man in die Stellenvermittlung der AfA, fast nur noch Call-Center-Agenten werden gesucht.

Bei einem Großteil der Stellenangebote schalten sich dann noch die privaten Arbeitsvermittler dazwischen, die wollen mittels Vermittlungsgutschein auch einen Teil des Kuchens abhaben.

Fast die gesamte Arbeitslosenindustrie veranstaltet Trainingsmassnahmen und Assessment-Center, gegen eine Zuweisung in so eine Masssnahme kann man sich nicht wehren, da muss man durch.  angry

Von den Betroffenen hört man immer öfter den Spruch, ich mache ja jeden Job, aber bitte kein Call-Center.
Gespeichert
Trudchen


Beiträge: 12


« Antworten #72 am: März 20, 2007, 16:39:43 »

Liebe Kati,
Du hast nicht nur den Eindruck, sondern es ist eine Tatsache.
Wenn man die Zeitung aufschlägt, was findet man bei den Stellenannoncen? Callcenteragenten gesucht! Mitarbeiter für leichte Telefontätigkeiten gesucht. ......... u.s.w.
Mit meiner o.g. Freundin habe ich eben erst gesprochen. Nachdem sie LEIDER das Assessment-Center geschafft hat, wurde sie nun dort in eine Zwangstrainingsmassnahme gesteckt.
Sie ist jetzt dort als Praktikant! Welch schöner Name für die Versklavung.
Ist ja sehr preiswert für die beiden Herren.
Mit Schnellbesohlung von Technik(8 verschiedene PC-Programme, die benönigt werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) und am Set, in nur 3 Tagen.
Welches Genie, der das wirklich kann!!!??? Und mit den "aufmunternden" "das wird alles noch" werden die Leute dann an die Strippe gesetzt. Prima.
Vielleicht können sich der Staat dann doch die Schulen sparen, bis 4. Schuljahr reicht ja dann. Lesen, Schreiben und einwenig Rechnen ( rechnenen, nicht Mathematik!!) sollte der Neusklave schon können.
Natürlich können wir auch das leidige Thema Berufsausbildung endlich von der Tagesordnung streichen. Mit Schnellschulungen und Autosuggestion WIRD  DAS  SCHON !
Alles andere wird dann schon.
Und vorallem der Provit wird dann!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Denn wo keine Bildung, da auch kein Facharbeiterlohn.

Da wurde doch in unserer Mitteldeutschen Zeitung tatsächlich über die Möglichkeiten von Tagelöhnerjobs für HartzIV-Empfänger geschrieben!!!!!!!!!
Mir blieb die Spucke weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Willkommen im Mittelalter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gespeichert
halle


Beiträge: 5


« Antworten #73 am: März 20, 2007, 16:48:21 »

Auch im Halleforum gehts zum Thema hoch her, siehe

http://www.halleforum.de/viewtopic.php?topic=4154&forum=1
Gespeichert
KatiKaiser


Beiträge: 52


« Antworten #74 am: März 20, 2007, 17:17:22 »

Trudchen, wie lang dauert diese Trainingsmassnahme und wie sind die finanziellen Konditionen?
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