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 am: Heute um 00:06:35 
Begonnen von Fritz Linow - Letzter Beitrag von Fritz Linow
Der ehrgeizige Frank Patta, der sich u.a. auch so sehr für die Leiharbeiter in China eingesetzt hatte, ist zurückgetreten. Grund scheint wohl zu sein, dass die konzerneigenen Gewerkschaftsstrukturen gerade zerschlagen werden. Beides ist irgendwie gut:

Zitat
23.4.18
Pattas Rücktritt wirft viele Fragen auf

Karriere des VW-Generalsekretärs endet in der Sackgasse.

Allen offiziellen Erklärungsversuchen zum Trotz wirft der Rückzug von Frank Patta viele Fragen auf. Der zurückgetretene Generalsekretär des Europäischen- und Weltkonzernbetriebsrates (EKBR/WKBR) und des Ausschusses der Marke Volkswagen hat ihn Ende vergangener Woche in einem Schreiben an die Kollegen aus seiner Sicht erläutert. Darin äußert er zwar Zustimmung zu den Argumenten der Wolfsburger Betriebsratsspitze, warnt aber auch vor möglichen Folgen.

Die Stärkung der Betriebsratsarbeit in Wolfsburg trage er mit, so Patta in seinem Schreiben. Allerdings verwundert es schon, dass ausgerechnet Pattas sogenanntes „internationales Betriebsratsmandat“ nun wegfällt und stattdessen für die Arbeit im Betrieb genutzt werden soll. Denn ohne dieses Mandat könne er gar nicht in die Gremien von EKBR/WKBR gewählt werden, wie er erläutert. Er entschied sich, den Posten des Generalsekretärs aufzugeben und fortan als einfaches Betriebsratsmitglied an der Basis zu wirken. Wer den sehr ehrgeizigen Patta ein wenig kennt, mag an diese Interpretation nicht so recht glauben.

Betriebsratschef Bernd Osterloh erklärt das interne Vorgehen so: „Ein Ergebnis der Belegschaftsbefragung war, dass sich die Kolleginnen und Kollegen vor Ort mehr Betreuung wünschen. Diesen Wunsch nehmen wir jetzt konsequent auf.“ Patta spricht in seinem Schreiben vieldeutig von „die Ereignisse der letzten Zeit, insbesondere die Geschehnisse der letzten Woche“, hätten ihn zu seinem Schritt veranlasst. Nähere Erläuterungen liefert er nicht.

Prinzipiell sei es richtig, die Strukturen an die veränderten Zuschnitte im Volkswagen-Konzern anzupassen, so Patta in seinem Schreiben. Dadurch aber, „laufen wir Gefahr, mittelfristig den Zusammenhalt im EKBR/WKBR durch die weitere Zersplitterung des Konzerns in einzelne Markengruppen, Geschäftsfelder und Holdingstrukturen zu verlieren. Die jüngst beschlossene Umstrukturierung des Konzerns erhöht dieses Risiko und den daraus resultierenden Handlungsdruck für meinen Nachfolger/in und des EKBR/WKBR“.
https://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/vw-das-werk/article214103133/Pattas-Ruecktritt-wirft-viele-Fragen-auf.html

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 am: Gestern um 23:48:40 
Begonnen von Nao - Letzter Beitrag von Fritz Linow
Zitat
Die besondere Bedeutung des Kampfes der VW Leiharbeiter liegt darin, daß ein Sieg dieser Leihabeiter dazu führen könnte, daß die Leiharbeiter in ganz China anfangen könnten zu kämpfen. Deshalb hält man Fu Tianbo in Haft. Zur allgemeinen Abschreckung läßt man ihn nicht heraus.

Als Modell für die Zukunft ist das überall anwendbar, auch hier. Nicht umsonst wird China nun im Rahmen der Umstrukturierung durch VW-Diess als Sonderbereich geführt, nicht umsonst hat sich die IGM Wolfsburg bisher mehr oder weniger freiwillig dieser Abschreckung untergeordnet. Wobei…umsonst ist es ja nicht so ganz. Wer als Co-Manager diesen Kurs mitträgt, profitiert zum einen davon, zum anderen sollte man es aber auch nicht allzu ernstnehmen, wenn er dann von Solidarität faselt.
Sollte hierzulande tatsächlich jemand mal als „Anstifter“ eines Streiks wegen Leihsklaverei, der nicht von der Gewerkschaft genehmigt wurde, für längere Zeit in den Bau kommen, dann wird er wohl mehr Solidaritätsbekundungen aus China als von der hiesigen IGM-Wolfsburg bekommen, dem mächtigen Sozialpartner und Co-Manager von Volkswagen. 

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 am: Gestern um 22:24:42 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von tleary
Und was ist mit einem, der nicht so "gut integriert" ist, den ein hiesiger Arbeitgeber nicht als ausbeutungswürdig erachtet, und die örtliche Freiwillige Feuerwehr nicht hinter sich versammeln kann? - Der hat dann wohl äußerst schlechte Karten in der deutschen Abschiebungsmaschinerie.
Außerdem: Mit so einem Spießerverein wie der Freiwilligen Feuerwehr möchte ich in hundert Jahren nichts zu tun haben. Allein mit ihren Uniformen und der hierarchischen Befehlsstruktur sind die doch nichts anderes als eine paramilitärische Vereinigung.

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 am: Gestern um 20:31:41 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von Kuddel
Zitat
Nächtlicher Großeinsatz

Bei gewaltsamen Protesten gegen die Abschiebung eines Syrers sind in der Nacht zu Montag zahlreiche Menschen verletzt worden. Nun stellte sich heraus: Die Abschiebung hätte gar nicht stattfinden dürfen. Mittlerweile ist der gut integrierte Syrer wieder auf freiem Fuß.


 Es war ein Polizeieinsatz bei einer Abschiebung, wie ihn unsere Region selten erlebt hat. Bei der Abschiebe-Aktion hatte die Polizei zunächst einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Witzenhausen in ihre Obhut genommen. Der Syrer sollte gegen 1 Uhr im Auftrag des Regierungspräsidiums Kassel in sein EU-Erst-Einreiseland Bulgarien gebracht und deswegen mit einem Streifenwagen abgeholt werden.

Dann kam es jedoch aus einer Gruppe von Anwohnern auf der Straße zu spontanen Protesten, berichtet die Polizei. Die Personen hätten sich aggressiv verhalten, dann seien die beiden Streifenwagen der Polizei von einer immer größer werdenden Menge umzingelt worden und in der Ermschwerder Straße nahe dem Stadtkern am Wegfahren gehindert worden.


Mehrere Leser und Anwohner haben sich dagegen mit einer anderen Version der Ereignisse an die HNA gewandt: Sie berichten, dass die Proteste friedlich gewesen seien und die Gewalt von den Polizisten ausgegangen sei. "Die Demonstrierenden waren lautstark und haben mit ihren Sprechchören "Kein Mensch ist illegal" auf sich aufmerksam gemacht, aber nicht mit irgendeiner Form von Gewalt", schreiben Teilnehmer der Solidaritätskundgebung. "Ich beobachtete auch, dass Polizisten ohne Vorwarnung Menschen ins Gesicht schlugen "um ihnen die Trillerpfeifen wegzunehmen"", schreibt eine Anwohnerin.

Klar ist: Die Polizei forderte Verstärkung aus den umliegenden Kreisen an und spricht von zu diesem Zeitpunkt 60 Protestierenden. Als weitere Streifenwagen den Einsatzort erreichten, seien sie mit Steinen beworfen worden - die Demonstranten bestreiten das. Eine Person kettete sich laut Polizei an einen blockierten Funkwagen.

Die Polizei setzte Pfefferspray und den Schlagstock ein, nach Angaben von mehreren Unterstützern des Syrers war auch ein Polizeihund vor Ort, der Demonstranten angesprungen haben soll. Die Unterstützer kritisieren eine "massive Gewaltanwendung" der Polizei.

Abschiebung: Syrer in Witzenhausen wieder frei


Schließlich konnten die betroffenen Streifenwagen den Einsatzort verlassen. Die Demonstration löste sich kurz darauf gegen 3 Uhr auf, so die Polizei.

Bei den Protesten wurden laut der Polizei mehrere  Beamte verletzt. Die Demonstranten zählten etwa 20 Personen mit Augenreizungen durch das Pfefferspray sowie Prellungen. Fünf Notärzte, 14 Krankenwagen und zwei Krankentransportwagen kümmerten sich laut Leitstelle um die Verletzten.  Am Streifenwagen entstanden Dellen und Kratzer. 

Gegen 10 Uhr erfuhr die HNA aus Unterstützer-Kreisen des Syrers, dass er mittlerweile wieder auf freiem Fuß ist. Die Polizei wollte das ohne Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nicht kommentieren. Man habe nur Vollzugshilfe für das RP Kassel geleistet, sagt Polizeisprecher Jörg Künstler. Die Anwältin des Syrers, Claire Deery, bestätigte gegen Mittag auf Anfrage der HNA, dass sie die Abschiebung stoppen konnte. Der Syrer hätte eigentlich um 8.30 Uhr vom Flughafen Frankfurt aus mit dem Flugzeug nach Bulgarien gebracht werden sollen, weil er dort bereits als Flüchtling anerkannt wurde. Bereits vor einem Jahr hatte allerdings das Verwaltungsgericht Kassel geurteilt, dass der Syrer nicht nach Bulgarien abgeschoben werden darf.

Syrer-Abschiebung: Unterstützer entsetzt


Der Grund: Das "Asylsystem in Bulgarien leidet insbesondere hinsichtlich bereits anerkannter Flüchtlinge an systemischen Mängeln", heißt es im Beschluss des Gerichts, der der HNA vorliegt. Dieser Gerichtsbeschluss sei allerdings offenbar vom Bundesamt für Migration (BAMF) nicht in die Akte des Mannes eingetragen worden, sagt Deery: "Vermutlich hat jemand ein falsches Kreuzchen gesetzt." Mit fatalen Auswirkungen - denn so ordnete das Regierungspräsidium Kassel im Auftrag des BAMF die Abschiebung an. Erst nach Deerys Intervention habe man die Anordnung zurückgezogen.

Das BAMF will sich aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zu dem Fall von Bangin H. äußern. Die Pressestelle weist ganz allgemein darauf hin, dass die Betroffenen erst nach einer rechtskräftigen Entscheidung in den jeweiligen EU-Mitgliedsstaat überstellt werden könnten.


Die Kundgebung zur Abschiebung in Witzenhausen am frühen Montagnachmittag.


Die Unterstützer des Syrers sind entsetzt angesichts des nächtlichen Einsatzes. Der 27-Jährige, der 2015 zunächst in Unterrieden und später in eine WG nach Witzenhausen zog, gilt als besonders gut integriert. Er lernte schnell Deutsch, trieb Sport in den heimischen Sportvereinen, fand einen Job und wurde im Januar 2018 in die Witzenhäuser Feuerwehr aufgenommen. Ihm sei in Deutschland viel Gutes wiederfahren und er wolle nun etwas zurückgeben, beschreibt Wehrführer Claus Demandt die Motivation des Flüchtlings. Er sei sehr zuverlässig, bestrebt sich einzubringen und unternehme auch privat viel mit den Feuerwehrleuten.

Gewaltsame Proteste sind selten

Proteste gegen Abschiebungen gibt es in der Region immer wieder. Allerdings sind gewaltsame Auseinandersetzungen wie jetzt in Witzenhausen äußerst selten. Eine friedliche Demonstration gab es beispielsweise im vergangenen Jahr in Göttingen, nachdem eine junge Frau aus Eritrea abgeschoben werden sollte. Und in Witzenhausen protestierten vor einigen Jahren 800 Menschen gegen die Abschiebung eines ausländischen Mitbürgers - allerdings ebenfalls friedlich.

Überregional kommt es jedoch gelegentlich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Bundesweit Aufmerksamkeit erregte die geplante Abschiebung eines afghanischen Berufsschülers in Nürnberg. Dabei wurden neun Polizisten verletzt, drei Demonstranten wurden festgenommen.
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/syrer-zurueck-in-witzenhausen---abschiebeversuch-war-rechtswidrig,demo-witzenhausen-abschiebung-100.html

Deportation verhindert!

Geht doch.

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 am: Gestern um 20:07:44 
Begonnen von Kuddel - Letzter Beitrag von Kuddel
Gewaltsame Proteste gegen Rentenreform erfolgreich!

Zitat
Präsident Ortega zieht Rentenreform zurück



Nach tagelangen Protesten mit mindestens 26 Toten hat Nicaraguas Präsident Ortega die umstrittene Rentenreform zurückgenommen. Das Projekt sah vor, Beiträge zu erhöhen und die Renten zu kürzen.
https://www.tagesschau.de/ausland/nicaragua-125.html

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 am: Gestern um 20:06:03 
Begonnen von Schluepferstuermer - Letzter Beitrag von CubanNecktie
Danke für die Zahlen - jetzt wird mir klar, warum ein berüchtigter Spreewaldbauer - eine Bürohilfskraft mit (Achtung!) fließenden RUMÄNISCH-Kenntnissen suchte. Großzügig sein Lohnangebot - Mindestlohn.

Zahlen sind auf dem ersten Blick beeindruckend, doch die Zahlen sagen nichts aus, zur Qualität der angebotenen Jobs. Sollen doch die Betriebe rumheulen -  vor allem wenn die nur Minilohn anbieten - siehe oben.

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 am: Gestern um 19:11:27 
Begonnen von Kuddel - Letzter Beitrag von Kuddel
Süddeutsche:
Zitat
In eigener Sache
Streik-Ausgabe
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/in-eigener-sache-streik-ausgabe-1.3956382

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 am: Gestern um 19:07:02 
Begonnen von Kuddel - Letzter Beitrag von Kuddel
Zitat
Dieser Warnstreik war nicht angekündigt: Eisenbahner der Cantus-Bahn in Nordhessen haben am Montagvormittag ihre Arbeit niedergelegt.

An dem Warnstreik in Kassel und Bebra (Hersfeld-Rotenburg) haben sich laut der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG rund 30 Beschäftigte beteiligt, einige Züge seien von Ausbildern und Leitstellenpersonal gefahren worden. Vor knapp zwei Wochen war es der Cantus-Bahn gelungen, einen angekündigten Warnstreik mit Notfallpersonal ins Leere laufen zu lassen.

"Ganz bewusst auf Vorab-Information verzichtet"

"Wir haben diesmal ganz bewusst auf eine Vorab-Information an die Fahrgäste verzichtet", erklärte EVG-Verhandlungsführer Sven Langensiepen.

"Nachdem der Arbeitgeber unser Entgegenkommen an die Fahrgäste ausgenutzt hat, um unseren Arbeitskampf zu unterlaufen, indem er sämtliche Führungskräfte, die eine Berechtigung zum Fahren haben, dienstverpflichtet hat, bleibt uns gar keine andere Wahl, als diesmal auf den Überraschungsmoment zu setzen", sagte er.

Kampf um freie Wochenenden

Die Verantwortung für die absehbare Verärgerung der Fahrgäste trage die Cantus-Geschäftsleitung, meinte der Gewerkschafter. Beim ersten Warnstreik vor knapp zwei Wochen waren alle Züge gefahren.

Die Gewerkschaft will in den laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf den Arbeitgeber erhöhen. Die EVG fordert unter anderem, dass ihre Mitglieder wieder an jedem zweiten Wochenende frei haben können und dass sie wie in anderen Bahnunternehmen auch selbst entscheiden können, ob sie mehr Geld, mehr Urlaub oder eine Arbeitszeitverkürzung wollen. Ein neuer Verhandlungstermin steht noch nicht fest.
https://www.hessenschau.de/wirtschaft/eisenbahner-der-cantus-bahn-streiken-unangekuendigt,cantus-bahn-streik-100.html

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 am: Gestern um 18:55:09 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Kein Award für Ausbeutung – BILD belobt Bezos: wir stellen uns quer!
Make amazon pay!




Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) hat den Amazon-Gründer Jeff Bezos im Jahr 2014 zum schlimmsten Chef des Planeten gekürt; ausgerechnet der Springer-Verlag, Dachverband für Deutschlands bekannte Hetzblätter wie der „BILD“-Zeitung, will ihn am 24. April in Berlin für sein „visionäres Geschäftsmodell“ auszeichnen.

Am 24. April geht es in die nächste Runde des Protests: Beschäftigte von Amazon kommen nach Berlin, um gegen diese zynische Preisverleihung zu protestieren und ihrem Chef höchstpersönlich „Feedback” zu geben.


Wir wollen gemeinsam mit ihnen gegen diese Preisverleihung und das “Modell” Amazon demonstrieren.


Am Di, 24. April 2018 um 18 Uhr,
vor dem Axel-Springer-Hochhaus,
Berlin Kreuzberg (Axel Springer Str 65)


Weitere Infos: https://makeamazonpay.org





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 am: Gestern um 16:53:08 
Begonnen von Schluepferstuermer - Letzter Beitrag von Kuddel


Unter dem jetzigen Paradigma ist damit zu rechnen, dass Zuwanderer für den hiesigen Arbeitsmarkt weiter an Bedeutung gewinnen. „Was die Beschäftigungsentwicklung angeht, sind die deutschen Unternehmen derzeit so optimistisch wie seit dem Frühjahr 2011 nicht mehr“, hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) gerade in seiner Konjunkturprognose konstatiert. Dem IW zufolge planen 46 Prozent der Firmen, 2018 zusätzliches Personal einzustellen, dagegen würden nur knapp neun Prozent einen Stellenabbau in Erwägung ziehen. „Der hohe Mitarbeiterbedarf zieht sich dabei quer durch alle Branchen“, stellen die Forscher fest.

Als Folge davon könnte die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland dieses Jahr noch einmal um fast 600.000 steigen, gleichzeitig dürfte die Arbeitslosenquote auf fünf Prozent sinken. Dabei ist zu bedenken: Die Zahl der Erwerbstätigen ist größer als die Zahl der versicherungspflichtig Beschäftigten, als erwerbstätig gelten zum Beispiel auch Selbstständige.

https://www.welt.de/wirtschaft/article175547155/Migration-In-diesen-Jobs-sind-Auslaender-unentbehrlich.html

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