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Autor Thema: Heimkinder....  (Gelesen 994906 mal)
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Martin Mitchell


Beiträge: 1488


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« Antworten #175 am: 31. Januar 2010, 09:55:56 »

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Dringende Suche nach „ehemaligen Heimkindern“ aus WEST-BERLIN ( zuständigkeitshalber ! ) als Zeitzeugen für die damalige Heimerziehung in West-Berlin in staatlichen UND kirchlichen Heimen bei einer Senatsanhörung.

»»» Suche dringend ehemalige Heimkinder die in Berliner Heimen [ West-Berliner Heimen ! ] verbringen mussten und nun als Zeitzeugen im Abgeordnetenhaus von Berlin ihre Geschichte vortragen möchten. Der Berliner Senat ist der Meinung, Drucksache 16 /13509, dass es in Berliner Heimen keinerlei Rechtsverletzungen gegeben hat. Aus diesem Grunde müssen wir nunmehr eine Anhörung erzwingen dazu benötigen wir jedoch Zeitzeugen.

[ In West-Berlin war damalig, jahrzehntelang, der „Senator für Jugend und Sport“ die zuständige „Jugendbehörde“ / „JugendWOHLFAHRTsbehörde! – und die haben auch massiv Kinder und Jugendliche von Berlin aus in geschlossene Heime nach West-Deutschland verfrachtet ! – Sie meinen aber heute keine Akten mehr über ihre Heime, damalige Zöglinge und auch über diese Ausweisungen und Verbannungen zu besitzen ! ]

Sollte es so sein, dass einige ehemalige Heimkinder ( aus welchen Gründen auch immer ) nicht persönlich in der Lage sind eine solche Anhörung zu besuchen, bin ich bereit es im Auftrag und anonym zu erledigen.

Hierzu benötige ich jedoch von den Heimkindern eine Auflistung der Rechtsverstöße, so wie einige persönliche Erfahrungen. Bitte bitte, schickt mir genügend Material um den Senat von Berlin zu beweisen, dass es sehr wohl Rechtsverstöße in Berliner Heimen gegeben hat.

Allerdings brauche ich diese Auflistungen spätestens bis zum 06.02.2010.

Ich persönlich hafte dafür, dass diese Daten vertraulich und anonym behandelt werden.

Der Berliner Senat sitzt, vertreten durch die Länder mit am Runden Tisch und wird berichten, dass es in Berliner Heimen eine optimale Betreuung gegeben hat, was daraus folgt, ist jedem klar, ich möchte es hier nicht näher erörtern.

Bitte, bitte, bitte,
Mit freundlichem Gruß
Jonathan.

Meine Postanschrift
H-J. Overfeld
Büchsenweg 24
13409 Berlin
oder Email:
overfeld51@web.de
oder Telefon: 030 830 370 74 mobil 0163 390 18 59 «««


Mit voller Genehmigung und auf Anweisung von Heinz-Jürgen Overfeld ( „Jonathan“ ), 2. Vorsitzender desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ )  

Ich bitte – und Herr Overfeld bittet ebenso – darum, daß seine Kontakt-Details hier nicht geschwärzt oder gestrichen werden. Er will, daß sie für jeden sichtbar bleiben.

Dieser Post wurde getätigt hier von Martin Mitchell ( selbst ein „ehemaliger West-Berliner“, einer der auch DORT in verschiedenen Heimen war und auch im „Jugendhof“ in Berlin-Schlachtensee und seinen „Außenstellen“, eine davon in Berlin-Lichtenrade, war ).


NACHTRÄGLICHER HINWEIS ( 30.01.2010 MEZ ): Übrigens haben wir, d.h. hat der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), seit vorgestern auch ein allgemein für jeden zugängliches DISKUSSIONSFORUM @ http://www.vehev-forum.de/ eingerichtet.
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.
« Letzte Änderung: 23. Februar 2010, 10:14:37 von Martin Mitchell » Gespeichert

Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Martin Mitchell


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« Antworten #176 am: 01. Februar 2010, 00:03:09 »

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„Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“, seine Anwälte und Unterstützer nehmen Stellung zum „Zwischenbericht“ des »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« ( 30.01.2010 )

»»» Scharfe Kritik am Runden Tisch Heimerziehung

Ehemalige Heimkinder fühlen sich von Staat und Kirchen verschaukelt.

Berlin. Der Verein der ehemaligen Heimkinder [ d.h. der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] ( VeH ) hat den Zwischenbericht, den der vom Deutschen Bundestag eingerichtete „Runde Tisch Heimerziehung“ am 22. Januar [ 2010 ] vorlegte, mit scharfen Worten kritisiert. Die Vorsitzende des Vereins, Monika Tschapek-Güntner, sagte, sie fühle sich durch die gezielte Hinhaltetaktik von Staat und Kirchen verschaukelt. Über das Entschädigungsmodell müsse endlich öffentlich debattiert werden.

Außerdem forderte Tschapek-Güntner, dass auch Vertreter der Industrie, die über Jahrzehnte von der erzwungenen Arbeit der Heimkinder profitiert hat, am Runden Tisch mitwirken und sich später am Entschädigungsfonds beteiligen sollten.

Unterstützer der Heimkinder wie der Hamburger Rechtsanwalt Gerrit Wilmans und der Trierer Philosoph Michael Schmidt-Salomon von der Giordano-Bruno-Stiftung sprachen im Hinblick auf den Zwischenbericht sogar von „zynischen Propagandalügen“ sowie einer „schädlichen Kumpanei von Staat und Kirche“. Sie kritisierten vor allem, dass der Runde Tisch es peinlich vermieden hatte, die Begriffe „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzung“ zu verwenden, obgleich dies die einzig adäquaten Worte seien, mit denen man das Unrecht fassen könne, das den ehemaligen Heimkindern widerfahren ist.

Als besonders problematisch stufte Tschapek-Güntner jene Passage im Zwischenbericht ein, in der es heißt, die Entschädigung für Heimkinder müsse „in einem angemessenen Verhältnis zu den Leistungen, die andere Opfergruppen in der deutschen Geschichte erhalten haben, stehen.“ Die VeH Vorsitzende sagte dazu: „Wenn in der Vergangenheit Opfergruppen nicht angemessen entschädigt wurden, so darf dies doch nicht als Legitimation dafür gelten, dass nun auch die Heimkinder nicht angemessen entschädigt werden sollen! Durch die Berufung auf einen alten Skandal verhindert man keinen neuen! Glücklicherweise gibt es für die Entschädigung von Heimkindern internationale Vergleichsmöglichkeiten, nämlich die Zahlungen, die in Irland und Kanada geleistet wurden. Wenn Deutschland, wie von den Kirchen- und Staatsvertretern offensichtlich angestrebt, weit unter den dortigen Richtlinien bleiben sollte, so wäre dies eine internationale Blamage für unser Land!“

Weiterhin hob Tschapek-Güntner hervor, dass die ehemaligen Heimkinder keineswegs vorrangig den Staat für die Einrichtung des Entschädigungsfonds zur Kasse bitten wollen. „Zwar hat die öffentliche Hand bei der Heimaufsicht kläglich versagt, aber hauptverantwortlich sind und bleiben für uns die Erstverschulder des Leids, nämlich die überwiegend kirchlichen Heimträger sowie die Industrie, die von der unbezahlten Heimkinderarbeit profitierte. Zu diesen industriellen Profiteuren zählen bekanntlich einige der größten deutschen Firmen! Dennoch sitzt bislang kein einziger Vertreter der Industrie am Runden Tisch! Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Mehrheit der Vertreter am Runden Tisch unsere Forderung nach einer angemessenen Entschädigung nicht ernst nimmt!“

Menschenrechtsverletzungen

Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, der die Interessen der Heimkinder vertritt, kritisierte am Zwischenbericht, dass er das systematische Unrecht, das den Heimkindern widerfuhr, nicht als „Menschenrechtsverletzung“ werte: „Der Grund für diese Sprachregelung ist offensichtlich: Würde man von Menschenrechtsverletzungen sprechen, so könnte die Verjährung der Verbrechen ausgesetzt werden, was zur Folge hätte, dass die Heimkinder eine juristische Grundlage für materielle Entschädigungen besäßen.“ Wilmans verwies in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des BGH ( BGH - 5 StR 451/99 ), das die Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte, minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete.

Dabei entschied das Gericht, dass die Verjährung dieser Straftat aufgrund „eines quasi gesetzlichen Verfolgungshindernisses“ geruht habe. „Das Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten wurde in dem angeführten Fall damit begründet, dass sie systemimmanent durch das Regime der SED nicht verfolgt wurden“, sagte Wilmans. „Müssen wir diese Logik nicht auch auf den Fall der Heimkinder anwenden? Auch hier müsste doch die Verjährung der Unrechtstaten in den Heimen ruhen, da diese durch die erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern ebenfalls aus systemimmanenten Gründen nicht verfolgt wurden! Sollte sich die schädliche Kumpanei von Staat und Kirche nun am Runden Tisch fortsetzen, wie es gegenwärtig der Fall zu sein scheint, so wirft dies kein gutes Licht auf die Verfasstheit unserer Gesellschaft!“

"Zynische Propagandalüge"

Noch deutlichere Worte fand der Philosoph und Erziehungswissenschaftler Michael Schmidt-Salomon, der als Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung die Anliegen der ehemaligen Heimkinder unterstützt: „Es ist erwiesen, dass Heimkinder unter Androhung drastischer Strafen dazu gezwungen wurden, Arbeiten in der Industrie, im Dienstleistungsgewerbe oder in der Landwirtschaft zu verrichten. Dass die Mehrheit der Vertreter am Runden Tisch für diesen klaren Sachverhalt den Begriff ‚Zwangsarbeit‘ ablehnt, weil dieser Begriff angeblich für die „NS-Zwangsarbeiter“ reserviert sei, kann man nur als zynische Propagandalüge bezeichnen! Sollen wir denn wirklich glauben, dass Frau Vollmer und all die anderen hochrangigen Vertreter der Kirchen und des Staates die deutsche Verfassung nicht kennen?! In Artikel 12 Absatz 3 unseres Grundgesetzes heißt es wörtlich: ‚Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.‘ Wäre der Begriff ‚Zwangsarbeit‘ tatsächlich für die Verbrechen des NS-Regimes reserviert, müsste Artikel 12 Absatz 3 sofort aus dem deutschen Grundgesetz gestrichen werden! In Wahrheit bezeichnet der Begriff ‚Zwangsarbeit‘ einen eindeutig definierten, juristischen Sachverhalt, der keineswegs mit den NS-Verbrechen identisch ist. Es ist deshalb einigermaßen zynisch, wenn der Runde Tisch die nazistischen Gräueltaten heranzieht, um mit Hilfe dieses rhetorischen Kniffs den realen Sachverhalt der erzwungenen Kinderarbeit in den Heimen zu vernebeln! Man spürt die Absicht und ist verstimmt!“

Außerdem kritisierte Schmidt-Salomon, dass der Zwischenbericht die Ursachen für die Menschenrechtsverletzungen in den deutschen Heimen unzulässig ausblende: „Es ist erfreulich, dass der Zwischenbericht die zentralen Fakten anerkennt und von einem ‚System Heimerziehung‘ spricht – statt von einigen ‚bedauerlichen Einzelfällen‘. Unzulässig ist jedoch der im Zwischenbericht unternommene Versuch, das „System Heimerziehung“ über den Vergleich mit der damals praktizierten Familienerziehung tendenziell zu entschuldigen. Denn für die autoritäre Erziehung sowohl in den Heimen als auch in den Familien waren letztlich dieselben gesellschaftlichen Kräfte maßgeblich verantwortlich: nämlich die christlichen Kirchen, die die damals längst schon entwickelten Ansätze zu einer weniger autoritären, undogmatischeren Pädagogik als ‚unvereinbar mit dem christlichen Menschenbild‘ abwiesen! Es waren nun einmal christliche Überzeugungen, die uneheliche Kinder in den Augen der Gesellschaft zu ‚Bastarden‘ werden ließen! Und es waren ebenso christliche Vorstellungen, die Erzieher glauben ließen, dass wer sein Kind liebe, es auch züchtigen müsse! Die eigentliche Tragik der Heimkinder besteht insofern darin, dass sie die besonderen ‚Segnungen’ dieser Pädagogik aus erster Hand erfahren mussten, während andere Kinder ihr nur vermittelt durch möglicherweise etwas weniger glaubensfeste Eltern ausgeliefert waren!“

Die Kirchen müssen zahlen!

„Von daher“, so Schmidt-Salomon in seiner abschließenden Bilanz, „hätten die Kirchen heute allen Anlass, sich bei einem Großteil der Kinder zu entschuldigen, die in den 40er, 50er und 60er Jahren aufgewachsen sind! Im Falle der Heimkinder, für die sie direkt verantwortlich waren, reicht eine solche, rein verbale Entschuldigung jedoch keineswegs aus! Die Kirchen können sich nicht aus der Affäre ziehen nach dem Motto: ‚Liebe Heimkinder, wir haben zwar gut an euch verdient und euch systematisch gequält, aber außer unserem tiefsten, aufrichtigen Bedauern dürft ihr keinen müden Cent von uns erwarten!‘ Wer einen so hohen moralischen Anspruch vor sich herträgt wie die christlichen Kirchen, der darf nicht kneifen, wenn es darum geht, diesen Ansprüchen in der Realität halbwegs gerecht zu werden! Die Kirchen haben, wie wir aus sicherer Quelle wissen, sehr wohl das finanzielle Vermögen, um die ehemaligen Heimkinder für das an ihnen verübte Unrecht angemessen zu entschädigen! Falls die Kirchen für die Folgen ihrer Verbrechen nicht freiwillig zahlen wollen, so müssten sie dazu gezwungen werden! Menschenrechtsverletzungen sind nun einmal keine Kavaliersdelikte!“

Demo am 15. April

Um den bislang am Runden Tisch nur wenig beachteten Forderungen der Heimkinder Nachdruck zu verleihen, planen ehemalige Heimkinder am 15. April 2010 eine groß angelegte Demo in Berlin. „So schnell lassen wir uns ganz gewiss nicht unterkriegen!“, sagte Monika Tschapek-Güntner. „Die Damen und Herren am Runden Tisch sollen wissen, dass wir ihre Vorschläge nicht kritiklos schlucken werden! Sie haben es zwar erfolgreich verhindert, dass wir mit juristischem Beistand am Runden Tisch mitwirken dürfen, doch das heißt nicht, dass wir als NGO nicht auch auf anderem Wege gesellschaftlichen Druck aufbauen können!“ «««

QUELLE: Ein PDF-Dokument ( @ http://veh-ev.info/archivpdf/kritikzwischenbericht.pdf ( 6 Seiten ) ) erreichbar und auffindbar über die Vereinswebseite http://veh-ev.info/ ( Ich wurde seither auch darüber informiert per privater Email seitens Peter Henselder, TV-Journalist und Filmmacher, TOP TV - BERLIN, am 31.01.2010, um ca 12:30 Uhr MEZ ).

[ NACHTRAG ( 04.02.2010 ): Diese Stellungnahme desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( vom 30.01.2010 ), oder eine Variante davon, ist seither auch vom Humanistischer Pressedienst, 1 Feb 2010 - 10:37 Nr. 8711, auf der Webseite des hpd @ http://hpd.de/node/8711 veröffentlicht worden ! ]

Diese Stellungnahme des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( vom 30.01.2010 ) ist seither auch auf der Webseite des Senders TOP TV -  BERLIN zu finden @ http://www.top-medien-berlin.de/content/view/581/2/ , wo auch dort oben rechts auf dem Bildschirm eine Menü-Box mit laufendem Text weitere dazugehörige Themen anzeigt, bzw. selektierbar indexiert sind, und in Zukunft auch weiterhin indexiert werden, wenn immer etwas neues hinzukommt.
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

TAGS / LABELS: Ehemalige Heimkinder, Gerrit Wilmans, Michael Schmidt-Salomon, Monika Tschapek-Güntner, Runder Tisch Heimerziehung, Tschapek-Güntner, VeH, Verein ehemaliger Heimkinder, Zwangsarbeit, Zwischenbericht
« Letzte Änderung: 06. Februar 2010, 04:20:17 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #177 am: 08. Februar 2010, 02:53:02 »

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Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte !

„Ehemalige Heimkinder“ wollen Busfahrten arrangieren für Demo in Berlin: Do. 15.04.2010. – Wer will dabei sein ? – Wer will mitmachen ? – Bitte meldet Euch.

Wie schon mehrmals zuvor im Internet bekannt gegeben: »planen „Ehemalige Heimkinder“ „ungeachtet von Vereinszugehörigkeit und Gruppierung“ am 15. April 2010 eine groß angelegte Demo in Berlin.«

Einer der Organisatoren der Demo, Peter Hoffmeister ( „VEHeV“ ), der zu der Arbeitsgruppe gehört, die sich um die Vorbereitungen kümmert, eine Arbeitsgruppe, die sich aus engagierten, ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitgliedern und Nichtmitgliedern zusamensetzt, gibt jetzt wo der Termin näher rückt bekannt:

»»» Hallo alle zusammen,

ich möchte hier einmal die Links einstellen für das Anmeldeformular zur Demo-Berlin.
Ich habe drei Arten hergestellt: eins in .pdf, eins in .odt, zu öffnen mit Open Office oder MS-Office, eins in .txt zu öffnen mit dem einfachen Texteditor.

Hier jetzt die Links:

http://www.internetmarketing-hoffmeister.de/download/demoberlin.pdf

http://www.internetmarketing-hoffmeister.de/download/demoberlin.odt

http://www.internetmarketing-hoffmeister.de/download/demoberlin.txt

Damit wir frühzeitig billige Fahrgelegenheiten für Euch alle besorgen können, sollte jeder bis zum Monatsende eine Anmeldung geschickt haben. Bitte auch eintragen wenn der Ehepartner und / oder Verwandte / Freunde mitfahren wollen.
Gruß

pethof «««

Die Demo kann nur zum großen Erfolg werden, wenn Ihr Euch zahlreich beteiligt. Nur gemeinsam sind wir stark ! – Wenn die Iren es können, können es die Deutschen doch ganz bestimmt auch, oder nicht ?

Mit solidarischen Grüßen aus Australien !

Martin
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« Antworten #178 am: 11. Februar 2010, 04:56:53 »

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EINLADUNG zu einer freien öffentlichen Veranstaltung im Österreichischen Parlament !

In Österreich brodelt es jetzt auch, genauso wie in Deutschland, und man kann auch dort nicht mehr den Deckel unter Verschluß halten.

Schutzbefohlene „EHEMALIGE HEIMKINDER“ in Obhut der Kirchen und des Staates schwer misshandelt.

Erwachsene vergehen sich an Kindern und Jugendlichen in ihrer Obhut: systemimmanente systematische „institutionelle Kindesmisshandlung“, „institutioneller Kindesmisbrauch“, und „institutionelle Kinderzwangsarbeit“.

Buchlesung aus dem am 1. Dezember 2008 erschienenen Buch von Jenö Alpár Molnár »Wir waren doch nur Kinder ... Geschichte einer geraubten Kindheit« am 5. März 2010 im Österreichischen Parlament in Wien, mit einer darauffolgenden Podiumsdiskussion mit namhaften Wissenschaftlern und Pädagogen aus Deutschland und Österreich.

Für mehr Information zu dieser freien öffentlichen Vereinstaltung, siehe das PDF-Dokument @ http://veh-ev.info/download/Wir%20waren%20doch%20nur%20Kinder.pdf gespeichert auf der Vereinswebseite des deutschen „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.http://veh-ev.info/ / http://veh-ev.info/index.php?id=1

( Der deutsche „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ hat auch ein für alle Leute in der ganzen Welt zugängliches DISKUSSIONSFORUM @ http://www.vehev-forum.de/ ( besonders auch für „ehemalige Heimkinder“ aus der ganzen Welt ! ) )

Jeder ist willkommen bei der Veranstaltung am 5. März. 2010 in Wien; Besucher aus Deutschland sowohl wie aus anderen Ländern auch !

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« Antworten #179 am: 23. Februar 2010, 10:01:36 »

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Heimkinder wehren sich gegen ALLE VERBRECHEN begangen gegen sie !

Wenn Ihr in Berlin seit Mitte April, bitte beteiligt Euch an unserer Demo !

Von der »Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder« wird seit gestern, Montag, 22. Februar 2010, um 20:59 Uhr ( MEZ ) betreffend der am Donnerstag, 15. April 2010 in Berlin stattfindenden „EHEMALIGE HEIMKINDER DEMONSTRATION“ öffentlich bekannt gegeben:

»»» Hallo zusammen,

der Flyer, das Flugblatt und das Logo für das T-Shirt sind fertig und können unter den folgenden links heruntergeladen und in anderen Foren veröffentlicht werden:

Flyer @ http://www.veh-mediencenter.de/download/Flyer-7i.pdf] http://www.veh-mediencenter.de/download/Flyer-7i.pdf [/url] [ 1.08 MB ]

Flugblatt mit DEMO-ROUTE ( long version ) @ [url=http://www.veh-mediencenter.de/download/Flugblatt.pdf]http://www.veh-mediencenter.de/download/Flugblatt.pdf[/url] [ 1.85 MB ]

Flugblatt mit DEMO-ROUTE ( short version ) @ http://jetzt-reden-wir.org/route.pdf [ 794.31 KB ]

T-shirt Logo @ http://www.veh-mediencenter.de/download/Heimkind-Logo-2.pdf [ 331.57 KB ]

Alle Dateien sind auch druckfähig. Danke an die »Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder«. «««


[ Spenden für diese Zwecke werden auch gerne entgegengenommen ( aber nicht von mir ! ) – wer spenden möchte, wende sich bitte an die Organisatoren selbst !!! ]

Und vieles betreffend dieser Demo und anderen wichtigen Dingen, auch was die vielen, vielen Missbrauchsfälle seitens 'Geistlicher Herren' an ihren „Schutzbefohlenen“ in katholischen „Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen“ und „Schulen“ betrifft, kann auch jederzeit hier nachgelesen werden: ( a. ) www.heimkinderopfer.blogspot.com  und ( b. ) www.heimkinderopfer2.blogspot.com
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
« Letzte Änderung: 22. März 2010, 14:58:45 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #180 am: 28. Februar 2010, 06:51:21 »

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VEHeV-PRESSEERKLÄRUNG:
Erklärung der Bischofskonferenz zu Missbrauchsfällen ist unzulänglich! Opferverband fordert massive Korrektur der jüngsten Beschlüsse.


[ Freitag, 27. Februar 2010, 14:00 Uhr ( MEZ ) ]

Pressemitteilung – Verein ehemaliger Heimkinder e. V.

Erklärung der Bischofskonferenz zu Missbrauchsfällen ist unzulänglich !

Opferverband fordert massive Korrektur der jüngsten Beschlüsse.

Einer Kritik an der Erklärung der Bischofskonferenz muss vorangestellt werden, dass sehr wohl anerkannt wird, dass die Kirche einen neuen Umgang auch mit der Vergangenheit einzuleiten wünscht. Es werden massgebliche Schritte zu Aufarbeitung und Prävention gesetzt. Schuldeingeständnisse und eine nicht zu unterschätzende Entschuldigung werden abgegeben. Leider erfolgte dies nicht als Antwort auf Forderungen, die seit Jahren aus dem Kreis der Opfer gestellt wurden, sondern erst als eine Antwort auf Grund des massiven öffentlichen Druckes unausweichlich wurde. Seit Jahren fordert der Verein ehemaliger Heimkinder e.V., fordern Opfer dies nun unter öffentlichen Druck abgegebenen Erklärungen. Dies wurde noch in 2009 auf arrogante Art und Weise abgetan.

Die Erkenntnis des Wandels erfolgt also nicht aus Einsicht, sondern mehr aus Unvermeidbarkeit.

Mag die Erklärung der Bischofskonferenz für die zu beschwichtigende Öffentlichkeit ausreichend sein, für den Kreis der Opfer und Betroffenen sind weiterhin massive Defizite erkennbar:

1. Nicht in einem Punkt wird anerkannt, dass eine materielle Entschädigung bei den durch Missbrauch und Gewalt zerrütteten Existenzen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, geschweige werden anständige Schadensersatzzahlungen zugesichert. In den USA wurden immerhin siebenstellige Beträge an die Opfer bezahlt – in der Bundesrepublik Deutschland wird sich weiterhin darauf verlassen, dass die Solidargemeinschaft die entstandenen Schäden „irgendwie“ auffängt: Die Krankenkassen bei Erkrankungen und Therapiebedarf, die Rentenkasse bei früher Verrentung, Arbeitsamt und Sozialamt bei Arbeitsunfähigkeit.

2. Von der Kirche ist der Anstand zu erwarten den Verzicht auf die Einrede der Verjährung abzugeben. Der überwiegenden Mehrzahl der Opferansprüche wird deshalb kaum entsprochen werden – geschweige denn, dass die Täter jemals bestraft werden. Eine unverantwortliche Einstellung, nachdem man das Versagen eingesteht. Es wird gefordert, dass auf die Einrede der Verjährung verzichtet wird und bei Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte des Missbrauchs eine Beweislastumkehr akzeptiert wird.

3. Als hochproblematisches Vorgehen sehen wir, dass es keine Ausschreibung für Therapieangebote und den Aufbau eines kirchenunabhängigen Therapeutennetzes gibt, sondern eine eigene Auswahl von Therapeuten benannt werden soll.

4. Als mindestens ebenso problematisch wird die Einrichtung einer Hotline unter der Regie der Kirche eingeschätzt. Eine Hotline muss von Opfervertretern betrieben werden, da die Gefahr zu groß ist, dass eine kircheneigene Hotline wieder in alte Strukturen zurückfällt, die da wären Strafvereitelung, Geld- oder Sachgeschenke gegen Schweigen etc.

5. Beinahe schon als Affront zu betrachten ist der Hinweis, dass das Thema nun mit dem Papst zu besprechen sei. Schließlich bitten Missbrauchsopfer seit Jahren den Papst und die deutschen Bischöfe, sich ihnen zuzuwenden. Wie es scheint, führt auch hier der Druck der Öffentlichkeit und nicht etwa das Leid der Opfer zum Ziel. Wieder ist ein Blick in die USA angebracht: Dort wurden die Opfer weitaus früher von Bischöfen und ( deutschem ! ) Papst beachtet – allerdings muss man dazu sagen, dass in den USA empfindliche finanzielle Entschädigungen für sexuellen Missbrauch an der Tagesordnung sind.

6. Auch nach der „Auseinandersetzung“ zwischen dem Erzbischof Zollitsch und der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zum Punkt der rückhaltlosen Aufklärung und Zusammenarbeit mit den Justizbehörden, erklärte der Erzbischof noch einmal eindeutig, dass die Kirche sich auch weiterhin nicht bei jedem Verdachtsfalle an die Staatsanwaltschaft wenden würde, da oftmals auch Unschuldige verdächtigt würden.

7. Die Deutsche Bischofskonferenz hat die geforderte Einrichtung eines Runden Tisches abgelehnt. Man will weiter eigenes Recht sprechen.

Zusammenfassend ist zu sagen:

Wenn wir auch, wie eingangs erwähnt, durchaus die Bemühungen der katholischen Kirche um einen neuen Umgang mit der eigenen Vergangenheit sehen und anerkennen, muss doch gesagt werden, dass einige wichtige, der Öffentlichkeit nicht so bekannte Forderungen der Opfer völlig unbeachtet bleiben und somit wieder eine Chance vertan wird, wirklich auf die Opfer zuzugehen und sich nicht nur dem Druck der Öffentlichkeit zu beugen !

So muss sich das Eingeständnis des Versagens darauf erstrecken, dass am Runden Tisch Heimerziehung das Thema des Missbrauchs längst bekannt war und dort trotz Aufforderung durch Opfer nichts eingestanden wurde. Im Gegenteil, vor dem Kammergericht Berlin drohte die Kirche noch, die gesamte Aufarbeitung abzubrechen, falls die Opfer am Runden Tisch der Missbrauchsopfer eine gewichtige Stimme bekämen. Das war in 2009, als Wissenschaftler auch der Kirche den Umfang der Verfehlungen bereits kannten. Allerdings war zu der Zeit kein Druck durch die Öffentlichkeit zu befürchten.

Wir fordern, dass diese und andere aufgezeigte Lücken unverzüglich geschlossen werden. Und wir fordern Sie auf, diese Forderung ernster zu nehmen als die letzten Jahre, in denen wir immer wieder angeboten haben, ohne große Öffentlichkeit zu arbeiten. Nach dem Zwischenbericht des Runden Tisches Heimerziehung mussten wir handeln. Das Ergebnis spürten Sie seit Wochen.

Ferner kritisiert der VEH e.V. die Einsetzung eines Sonderermittlers bezüglich der genannten Vorkommnisse. Sowohl die Ablehnung eines Runden Tisches, als auch die Einsetzung eines Sonderermittlers lassen die Tendenz erkennen, Straftaten und Verfehlungen ohne Einbeziehung der Opfer und ihrer Interessen aufzuklären. Dies muss den Verdacht nähren, dass seitens der Kirche eine an den kirchlichen Interessen ausgerichtete Aufklärung erfolgen soll und keine ergebnisoffene.

Der VEH fordert daher die Einsetzung eines Sonderermittlers, der neben einer ergebnisoffenen Aufklärung zur Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden verpflichtet ist. Bei der Auswahl des Sonderermittlers ist die Opferseite zu beteiligen. Der Sonderermittler hat einem einzurichtenden Runden Tisch umfassend Bericht zu erstatten.

Darüber hinaus fordert der VEH vom Gesetzgeber, dass eine Pflicht zur Anzeige von Taten eingeführt wird – jedenfalls bei Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wenn die Tat unter Ausnutzung eines Abhängigkeits- oder besonderen Gewaltverhältnisses ( also z.B. auch bei Heimkindern, Strafgefangenen, Menschen mit Behinderungen ) geschieht.

Wir hoffen trotz allem auf eine konstruktive Zusammenarbeit, so wie wir sie bereits seit 2006 anbieten.

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Vorsitzende Frau
Monika Tschapek-Güntner


Autorisierte Veröffentlichung.
Die aller erste Veröffentlichung dieser „Pressemitteilung“ ist hier zu finden:
http://veh-ev.info/index.php?id=1 ( nur ein klein wenig dort runter scrollen )




Deutsche Bischofskonferenz: Auszug / Zitat aus der Webseite @ http://www.dbk.de/252.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1523&tx_ttnews%5BbackPid%5D=233&cHash=25044ffcc4

Pressemeldung

25.02.10 - Nr. 35

25.02.2010: Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Pressebericht anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 25. Februar 2010 in Freiburg

Einleitung

[ .......... ]

IX. Caritas

Ehemalige Heimkinder – Sachstand nach der Veröffentlichung des Zwischenberichts
Die Vollversammlung hat sich mit dem Zwischenbericht des "Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" befasst. Der Zwischenbericht stellt eine Verständigung aller Mitglieder des Runden Tisches Heimerziehung – einschließlich der Betroffenen – auf gemeinsame Einschätzungen zu einer tragfähigen Bewertung der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren dar. Er  stellt eine Verantwortungsgemeinschaft für das Schicksal ehemaliger Heimkinder in der damaligen Zeit heraus: Es habe für jedes Heimkind zu jeder Zeit eine formal zuständige, verantwortliche Person beziehungsweise Institution gegeben. Die Tragik der damaligen Heimerziehung ist das Ergebnis zahlreicher Faktoren beschrieben, die von fragwürdigen Anlässen für eine Heimeinweisung über eine auf Führung, Kontrolle und Bestrafung basierende Erziehung bis hin zur mangelnden Aufsicht über die Heime reichten. Die Bischöfe drücken ihr tiefes Bedauern über die Beteiligung katholischer Einrichtungen an dieser negativen Seite der Heimerziehung aus.
Die Vollversammlung hat sich über vielfältige Initiativen im Bereich der katholischen Kirche mit dem Ziel der Entstigmatisierung und Rehabilitierung der Betroffenen informiert. Neben Bemühungen durch einzelne Träger und auf diözesaner Ebene ist besonders die im Januar 2010 frei geschaltete Service-Hotline für ehemalige Heimkinder aus katholischen Einrichtungen zu nennen. Die bundesweite Hotline bietet die Möglichkeit, sich zu persönlichen Fragen und Problemen in Bezug auf die eigenen Erfahrungen und Erlebnisse in Heimen in Trägerschaft der katholischen Kirche in den 50er und 60er Jahren zu informieren und Beratung in Anspruch zu nehmen. Seit Schaltung der Hotline vor sechs Wochen hat es 243 telefonische Beratungsgespräche gegeben, die in der Regel zwischen 30 und 90 Minuten dauern. Zumeist suchen die Anrufer Ansprechpartner, um ihre Erlebnisse aufzuarbeiten. Mehrfach wurden auch Therapieplätze vermittelt. Zudem bitten Anrufer darum, kirchliche Akten über ihren Heimaufenthalt einsehen zu können.





Weiterveröffentlicht am Samstag, 27. Februar 2010, um ca 04:15 Uhr ( MEZ ), u.a., auch hier @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ( eine sehr, sehr schnell ladende und sich sehr schnell im Internet verbreitende GOOGLE-Internet-Plattform ! )

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
« Letzte Änderung: 24. März 2010, 02:19:04 von Martin Mitchell » Gespeichert

Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
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Martin Mitchell


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« Antworten #181 am: 07. März 2010, 17:30:20 »

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EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN - Nochmalige kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland:

1. ) Sofortige Anerkennung aller Menschenrechtsverletzungen begangen an und gegen Ehemalige Heimkinder und auch die der Behinderten Ehemaligen Heimkinder.

2. ) Sofortige Anerkennung der Zwangsarbeit, die viele von ihnen haben verrichten müssen, als solche, für alle arbeitsrechtlichen Zwecke und Rentenansprüche.

3. ) Sofortiger Stopp der Aktenvernichtung ( betreffend ALLER zwischen 1945 und 1989 angelegten relevanten Akten betreffend „Heimkindern“ und „Maßnahmen“ „unternommen“ „gegen sie“ oder „zu ihrem Wohle“ – von welchen „behördlichen Stellen“, „Privatunternehmen“ oder „charitativen Einrichtungen“ oder „diakonischen Einrichtungen“ und „Wirtschaftsbetrieben“ auch immer ).

4. ) Sofortige Aktensicherung ( durch Gesetz unterstützt und geschützt ! ).

5. ) Sorfortige uneingeschränkte Akteneinsicht für alle Ehemaligen Heimkinder.

6. ) Sorfortige und VOLLSTÄNDIGE Anerkennung und Unterordnung der Kirchen aller Gesetze des Deutschen Rechtsstaates.

7. ) Sofortiger Verzicht seitens der Kirchen auf irdische „Verjährung“ aller Straftaten begangen von ihnen als ganzes und begangen von ihren „Bediensteten“, ‚Geistlichen‘ sowie auch ‚Laien‘, im „strafrechtlichen Sinne“ sowohl wie auch im „zivilrechtlichen Sinne“ ( den Zeitraum zwischen 1945 und 1989 [ bis zum Mauerfall ] betreffend ).

8. ) Sofortige Einrichtung eines Wiedergutmachungsfonds unter freiwilliger Beteiligung aller Verantwortlichen und Mitverantwortlichen.

Diese Forderungen sind BASIS FORDERUNGEN und sind auf keinste Weise zu negieren oder zu relativieren. Diese Forderungen werden für immer bestehen bleiben, bis wir zu unserem Recht kommen und man uns Gerechtigkeit widerfahren läßt und bis man uns die uns genommene Würde und ein zukünftiges würdevolles Leben wieder restauriert.

Alles andere ist Heuchelei und Lippendienst, was wir nicht bereit sind anzunehmen und uns mit zu begnügen.[/size]

( formuliert von "MM" - Urheberrecht wird nicht erhoben - Dieser Text steht jedem frei zur Verfügung ! )

Additum: Die deutschen „Ehemaligen Heimkinder“ wünschen auch ihren Leidgenossen und Leidgenossinnen, den österreichischen „Ehemaligen Heimkindern“ viel Glück und Erfolg in ihren Bemühungen FÜR SICH GEMEINSAM UND FÜR ALLE Recht und Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Österreich zu erlangen.
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« Letzte Änderung: 03. April 2010, 13:30:36 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #182 am: 24. März 2010, 02:44:27 »

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Alle „ehemaligen Heimkinder“ aus OST und WEST und aus NORD und SÜD sind eingeladen an der „Heimkinder-Demo“ am „15. April 2010 in Berlin“ teilzunehmen !!!

Alle „Betroffen“, „Mitstreiter“, „Unterstützer“ und „Interessierte“ AUS ALLER WELT sind eingeladen an der „Heimkinder-Demo“ am „15. April 2010 in Berlin“ teilzunehmen !!!

Noch mal zurückgucken @ http://www.chefduzen.de/index.php/topic,10331.msg188055.html#msg188055 ( 03.01.2010, 13:00 )

Noch mal zurückgucken @ http://www.chefduzen.de/index.php/topic,10331.msg193993.html#msg193993 ( 23.02.2010, 10:01 )

Ich habe die Bekanntgebung bei DEMOWATCH.DE am 23.03.2010 auch noch um folgendes ergänzt:

@ http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder

Dienstag, 23. März 2010, 12:26 ( MEZ )

MEHR zur „Heimkinder-Demo“ am „15. April

Der „festgelegte Versammlungspunkt“ für die Demonstranten der „Heimkinder-Demo“ am „15. April 2010 in Berlin“ ist vor dem Gebäude wo der »Runde Tisch Heimerziehung« tagt.

Für einen genauen und genausten Langeplan des Areals um das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wo der »Runde Tisch Heimerziehung« tagt – Luisenstrase 32, D-10117 Berlin – siehe GOOGLE-Erde Hybrid-Satelliten-Karte @

Die östlich gelegene uneingezäunte Wiese, bzw. Freifläche, angrenzend an das am „Spreebogen“ liegende Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, auf der gegenüberliegenden Straßenseite von dem Gebäude wo der »Runde Tisch Heimerziehung« tagt, ist demgemäß ungefähr mindestens 50m breit und ungefähr mindestens 100m lang; der am nördlichen Ende dieser Brachfläche danebenliegende Autoparkplatz ( ? ) ( Nr. 21 ! ) an der Ecke der Luisenstraße und der Adele-Schreiber-Krieger-Straße ist ungefähr mindestens 40m lang bei 40m breit, in Zusatz zur Straßenbreite der Luisenstraße mit zwei Bürgersteigen, eine unbebaute Fläche von ingesamt ca 150m x ca 60m : Platz für tausende von Demonstranten : vor der »Wahrheitskommission«; eine »Wahrheitskommission« die keine ist, sondern eine „Scharade“ ist !

Wir sehen uns und hören uns in Berlin !!!See you in Berlin !!!

[ Wer das technische und architektorische mag, den wird vielleicht auch folgendes an dem Areal interessieren: ( a. ) http://www.bundesbaugesellschaft.de/dt/ues.htm , ( b. ) http://www.bundesbaugesellschaft.de/dt/bild18.htm ( Schnittzeichnung und Bilder können auch vergrößert werden ! ) und ( c. ) http://www.bundesbaugesellschaft.de/dt/melh.htm ]

Hoffe Euch allen hiermit gedient zu haben.

Herzliche Grüße aus Australien – allerseits !

Martin
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« Letzte Änderung: 02. April 2010, 13:50:41 von Martin Mitchell » Gespeichert

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Aloysius


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« Antworten #183 am: 24. März 2010, 08:44:57 »

Hallo Martin,

vorweg: Ich bitte dich für vorherige Antworten, die von anderen Eindrücken geprägt waren, um Verzeihung. Selbst in einigen Feldern in Kindergärten, Ferienfreizeiten, offenen Jugendhäusern, Kleinstheimen und Behinderteneinrichtungen tätig gewesen, war mir nicht bewusst, wie viel auch dort unter der Oberfläche und besonders in der Vergangenheit ablief, was meinen Grundsätzen zuwiderläuft.

Gut, daß jetzt der Deckel vom Fass springt, sei es in Internaten, diversen kirchlichen Einrichtungen, sogar in Bereichen, wo unser jetziger Papst direkt zuständig war. Das Fass werden wir nicht mehr zunageln lassen!

Nur eine Bitte:

Bitte, mach die Schriftgrößer etwas kleiner, das ist immer noch sehr gut lesbar und springt einen nicht so an Smiley

Viele Grüße
Gespeichert

Martin Mitchell


Beiträge: 1488


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« Antworten #184 am: 01. April 2010, 15:53:28 »

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Former wards of the state in 'institutional care' abused in predominantly church institutions in the former West-Germany ( 1945-1992 ) are calling a large demonstration in Berlin on 15 April 2010

NOW WE WILL SPEAK AND NOBODY WILL SILENCE US NO MORE

JETZT REDEN WIR "HEIMKINDER-DEMO" 15 APRIL 2010 IN BERLIN

All church abuse victims and their supporter are invited to a major church abuse victims’ demonstration in Berlin on 15.04.2010

German church abuse victims, "victims of institutional child abuse" in Germany in the late 40s, the 50s, the 60s, the 70s, the 80s and lasting into the 90s in the former West-Germany – in predominantly church institutions ! – and their cousins in similar situations in Austria, the Netherlands and in Switzerland are calling a massive demonstration in Berlin on Thursday, 15. April 2010, commencing at 12:00 noon sharp.

The demonstrators will start to assemble at 11:00 a.m. in front of the heritage building at No. 32-34 Luisenstrasse in Berlin-Mitte [ the Cente of Berlin NEAR the Parliament Building, but on the other side of the River Spree ] ( on the lawns / bare ground behind the ultra-modern government office complex called Marie-Elisabeth-Lüders-House – this bare ground and an adjoining car park are situated opposite 32-34 Luisenstrasse in Berlin-Mitte ). The heritage building is a government building in which on that very day a so called "Little Truth Commission" is sitting ( for the 7th time ! ) supposedly dealing with these "allegations of institutional child abuse, child sexual abuse and child forced labour", but this "Commission" is in fact a charade, another reason for the demo. A large photo of this government heritage building in front of which the demonstrators will assemble between 11:00 a.m. and 12:00 noon can be found @ http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin,_Mitte,_Luisenstrasse,_Kaiserliches_Patentamt_01.jpg

The street march that will take place commencing at 12:00 noon sharp, is set out on a route-plan @ http://www.jetzt-reden-wir.org/demo.pdf ( part of http://JETZT-REDEN-WIR.ORG/ ) and will include, once the River Spree has been crossed via the Marschal Bridge on Wilhelmstrasse, the front steps of the Bundestag ( i.e. the German Federal Parliament Building ) on Scheidemannstrasse and will then continue to and end at a stage erected on the public square at the Brandenburg Gate where street-theatre and a cabaret are envisaged, speeches are expected to be given and a final announcements made around 13:30 p.m.

Invited to attend the demonstration in addition to the locals are people from all over the world:

church abuse victims and their supporter from Ireland, England and Scotland;
church abuse victims and their supporters from the United States and Canada;
church abuse victims and their supporter from Australia and New Zealand;
church abuse victims and their supporters from Italy, Spain and Portugal;
church abuse victims and their supporters from France, Belgian und Luxemburg;
church abuse victims and their supporter from Eastern European Countries;
church abuse victims and their supporter from the Scandinavian Countries;
church abuse victims and their supporter from the African Continent and
church abuse victims from India, the Philippines and Indonesia;

in support of the German, Austrian, Swiss and Netherlands’ church abuse victims !


Everybody is welcome to attend.See you in Berlin !

Those of you who understand a little bit of German can also consult Demowatch.de @ http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder for more extensive information.

But even if you don’t understand any German, what you have read here in English will get you there and get you to the right place on time without fail.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


TAGS / LABELS: BRANDENBURG GATE, BUNDESTAG, CHILD FORCED LABOUR, CHILD SEXUAL ABUSE, CHURCH ABUSE VICTIMS, DEMONSTRATION, INSTITUTIONAL CHILD ABUSE, LITTLE TRUTH COMMISSION, WEST-GERMANY

Posted also on blogger.com @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com on 27.03.2010

« Letzte Änderung: 05. April 2010, 06:46:03 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #185 am: 05. April 2010, 07:10:01 »

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Am 17. März 2010 ging von einem älteren ( genauso wie ich, ungefähr 64jährigen ) Vereinsmitglied des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) der Aufruf aus „Werbungsflugblätterfürunsere Demo in Berlin“ „per Mail oder Briefzu verteilen“.

Aber genügt das ?

Wir sollten uns, m.E., alle wirklich mal fragen: „Was können wir sonst noch tun und wie kann ein jeder mithelfen um diese Aktion zu einem großen und unvergesslichen Erfolg zu machen ?



EHEMALIGE HEIMKINDER lassen verlauten – Demo in Berlin ! --- Donnerstag 15. April 2010 --- Alle die sich beteiligen möchten sind herzlich willkommen !


Heute ( 04.04.2010 ) erhielt ich folgende Email von einer Events-Organisatorin aus Österreich:
______________________________________________________

Hallo Martin,

  • Leider kann ich die Ankündigung für die Demo am 15.4. in Berlin in Facebook, Twitter usw. nicht finden. Ist das so gewollt?
Herzliche Ostergrüße
Elisabeth ……………

______________________________________________________

…eine Email, die ich auch sofort wie folgt beantwortet habe:

Liebe Elisabeth .................

Danke für Deine Aufmerksamkeit betreffend dieser außerordentlich wichtigen Angelegenheit.

Ich bin mir hunderprozentig sicher, daß es nicht so gewollt ist, daß die „Heimkinder-Demo“ am „15. April 2010 in Berlin“ nicht über FACEBOOK und TWITTER usw. im Internet bekannt gegeben und verbreitet wird.

Daß dies noch nicht geschehen ist – kaum geschehen ist – nehme ich mal an, liegt wohl einzig und allein daran, daß sich niemand ( der älteren Generationen ) in unseren Reihen damit auskennt. Ich selbst kenne mich ebenso nicht damit aus. Ich selbst bin kein Mitglied in FACEBOOK oder TWITTER oder anderen solcher Networking-Internetplattformen.

Ohne weitere Zeit zu verlieren: Ich möchte Dich jetzt eindringlich darum bitten diese Verbreitung unserer Demo via FACEBOOK und TWITTER usw zu übernehmen und alle Deine Freunde und Bekannten ( nicht nur in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz, aber in aller Welt ! ) zu bitten mitzumachenzu facebooken und zu twittern usw ( wie auch immer das funktioniert und gemacht wird ) und das alles dann kreuz und quer im Internet zu verlinken ( wie auch immer das funktioniert und gemacht wird ).

Bist Du bereit dies zu tun ? – Seit Ihr bereit dies zu tun ?

Mehr Info auch weiter unten in dieser Email hier ( bitte runter scrollen ).

Frohe Ostern und Herzliche Grüße aus Australien.

Martin


[ ...aus einer meinerseitigen Antwort-Email ( vom 03.04.2010 ) an einen anderen Nachfragenden... ]

Betreff:

„Heimkinder-Demo“ am „15.04.2010 in Berlin“

Schönen guten Tag [ Name anonymisiert ].

Danke für Deine Nachfrage – Gerne helfen wir Dir.

Antwort kommt heute von mir persönlich aus Adelaide, Süd Australien.

Und wo bist Du ansässig ? – ich nehme an in Deutschland ?

Alles was Du wissen möchtest betreffend dem „15.4.2010 Aktionstag“, wie Du ihn nennst, eingeschlossen allen „Kontakt“-Details um die Du bittest

findest Du hier

1. ) http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder ( bitte aufmerksam studieren; enthält auch viele weiterführende Links )

2. ) http://www.jetzt-reden-wir.org/ ( alles notwendige ist auch hierin enthalten )

3. ) http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/03/ehemalige-heimkinder-jetzt-reden-wir.html ( Pressemitteilung betreffend der Veranstaltung in Berlin mit Kontakt-Details in Deutschland )

4. ) http://heimkinderopfer2.blogspot.com/ ( detailierte Einlading mit genauen Wegweisungen in Englisch )

5. ) http://www.gewalt-im-jhh.de/Aktuelles_2_-_Demo_der_Heimopf/aktuelles_2_-_demo_der_heimopf.html ( Bekanntgebungen seitens der „Behinderten ehemaligen Heimkinder“ )

6. ) http://www.wider-die-folter.blogspot.com/2010_04_01_archive.html ( Bekanntgebungen seitens „Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946“ "SANCTA NONGRATA" )

7. ) Heimkinder-Vereinswebseite: http://veh-ev.info/index.php?id=43 ( bitte dort ein bißchen runter scrollen ) und

8. ) Heimkinder-Vereinswebseite: http://veh-ev.info/index.php?id=1 ( bitte dort ein bißchen runter scrollen )

Für Kontakt-Zwecke auch, bitte, die Namen und Adressen im Mail-Header dieser Email genau studieren und davon Kenntnis nehmen !

Diese Kommunikation darf natürlich auch – uneingeschränkt ! – an andere Interessenten weitergeleitet werden.

Bring alle Deine Verwandten und Bekannten und Freunde mit nach Berlin !

Herzliche Grüße aus dem Lande Down Under.

Martin
„Ehemaliges Heimkind“ Martin MITCHELL; Jg. 1946
Betreiber von http://www.heimkinder-ueberlebende.org
Betreiber von http://heimkinderopfer.blogspot.com
Betreiber von http://heimkinderopfer2.blogspot.com
_____________________________________________________________

My signature: Siehe auch weiterhin @ http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder
( weiterhin gültig, zutreffend und hoch informativ   !! !! !! )

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« Antworten #186 am: 07. April 2010, 04:52:59 »

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MISSBRAUCHSSKANDAL : Was wußte Bundestagsvizepräsidentin a.D. Antje Vollmer wann ? --- Und wie verhält sich die kirchennahe ev. Theologin heute diesbetreffend ? ---

Jetzt auch online !



Hello good folks !

Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.


In Dierk Schäfers Blog http://dierkschaefer.wordpress.com/ @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/04/04/frau-dr-vollmer-lassen-sie-ihren-vorsitz-am-runden-tisch-ruhen/

Veröffentlicht in News, heimkinder von dierkschaefer am 4. April 2010


Frau Dr. Vollmer, lassen Sie Ihren Vorsitz am Runden Tisch ruhen !

Gestern gab es die Vorankündigung eines Textes der FAS. [voriger Blog-Eintrag].
Heute lese ich den Volltext in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung [leider nicht im Netz zugänglich]. [ *** ]


Mein Fazit: Frau Dr. Vollmer sollte, bis die Vorwürfe geklärt sind, den Vorsitz am »Runden Tisch Heimerziehung« niederlegen. Es könnte sein, daß sie nicht geeignet ist, zur Klärung von Mißbrauchsvorwürfen beizutragen.



[ *** jetzt aber doch im Netz zugänglich: in Frankfurter AllgemeineFAZ.NET : Missbrauchsskandal ( 06.04.2010 ) @ FAZ online 06.04.2010 – Was wußte Antje Vollmer wann ? ! ]



Frankfurter Allgemeine [ aus der gedruckten Sonntagsausgabe ]
Sonntag, 4. April 2010

Ausgabe Nr. 13, Seite 5

»»»
Eine unabhängige Autoritität ?

Antje Vollmer erfuhr 2002 von dem Missbrauch an der Odenwaldschule

VON VOLKER ZASTROW

FRANKFURT. Antje Vollmer, Vorsitzende des Runden Tisches Heimerziehung, wurde bereits im November 2002 von einem Lehrer der Odenwaldschule ausdrücklich über die Missbrauchsvorwürfe gegen deren vormaligen Schulleiter Gerold Becker [ Jg. 1936; evangelischer Theologe; Pädagoge ] in einem Brief informiert. Der Lehrer, Dr. Salman Ansari, schrieb wörtlich: „Der ehemalige Schulleiter dieser Schule hat während seiner Amtszeit Kinder sexuell missbraucht.“

Vollmer, Grünen-Politikerin und damals Bundestagsvizepräsidentin, ließ den Brief von einer Mitarbeiterin beantworten. „In Ihrem und auch dem mitgesandten Brief werden Vorwürfe gegen eine Person, die Frau Vollmer nicht kennt, und in einer Angelegenheit, die sie in keiner Weise beurteilen kann, erhoben.“ Eine „wie auch immer geartete Stellungnahme aus der Ferne“ von ihr erscheine daher „weder angebracht noch hilfreich“. Zu diesem Zeitpunkt war Becker, der sich nach der Veröffentlichung der Vowürfe gegen ihn „durch die Frankfurter Rundschau“ 1999 zunächst aus verschiedenen pädagogischen Gremien und von seinen Beraterfunktionen zurückgezogen hatte, wieder vermehrt öffentlich tätig geworden.


[ „Das war journalistischer Missbrauch“ ]

Gemeinsam mit Antje Vollmer hatte er als Studiogast am 13. April 2002 auch an einer „Langen Nacht“ des Deutschlandfunks teilgenommen – sie galt dem Thema „Vertrauen“ und lief unter dem Titel „All, was du hälst, davon hast Du gehalten“. Becker wurde als „Pädagoge, Psychologe und ehemaliger Leiter der Odenwaldschule“ angekündigt. Außerdem war Gerold Becker in diesem Jahr auch in das Herausgebergremium der pädagogischen Zeitschrift „Neue Sammlung“ aufgenommen worden. Drei der anderen Herausgeber hatten deshalb das Gremium verlassen – nicht so allerdings Beckers Freund und Lebensgefährte Hartmut von Hentig [ Jg. 1925; Erziehungswissenschaftler; Pädagoge ], der diesem Kreis seit Beginn der sechziger Jahre angehörte.

Nachdem die Vorwürfe gegen Becker und weitere Lehrer der Odenwaldschule in diesem März [ d.h. im März 2010 ] von ehemaligen Altschülern und der Schulleiterin Margarita Kaufmann abermals öffentlich konkretisiert wurden, erschien in der „Süddeutschen Zeitung“ ein Artikel von Tanjef Schulz, der Hentig in Berlin besucht hatte. Schulz gelangte zu dem mit Zitaten gut belegten Schluss, dass Hentig „leugnet, verdrängt und bagatellisiert“. Wegen dieses Artikels, in dem Schulz mit seiner Bewunderung für den verehrten Pädagogen und Enttäuschung und Entsetzen über dessen Äußerungen ringt, wurde er dann am 28. März [ 2010 ] von Antje Vollmer im „Tagesspiegel“ scharf angegriffen. Sie warf ihm „Missbrauch von Missbrauchsdebatten“ und „Inhumanitäten“ vor; Hentig habe seine Erwägung, Becker könne ebenfalls von Schülern verführt worden sein, vor dem Abdruck nicht „autorisiert“. Schulz habe Hentigs Vertrauen ausgenutzt, um ihn zum „Tontaubenschießen freizugeben“: „Das war journalistischer Missbrauch“.

Indes hatte Hentig sich schon vorher gegenüber dem „Spiegel“ geäußert und sich darauf berufen, es habe im Hinblick auf Beckers Kindesmissbrauch nie „eine Verdacht erregende Wahrnehmung, ein Misstrauen, ein mir zugetragenes Gerücht“ gegeben – obwohl doch, wenn er mit dem bewunderten Freund über dergleichen auch nicht geredet haben mag, zumindest die Auseinandersetzung im Herausgebergremium der „Neuen Sammlung“ unmöglich an ihm vorbeigegangen sein kann.


[ Aufklärung „versäumt“, wenn nicht gar „verdorben“ ]

Zugleich griff Hentig Frau Kaufmann scharf an: Sie habe die Vorwürfe öffentlich wie Tatsachen behandelt und somit die Aufklärung „versäumt“, wenn nicht gar „verdorben“. Was indes die Presse anrichte, fuhr Hentig fort, sei „noch viel schlimmer“. Er schlug daher vor, zur „Aufklärung“ eine „unabhängige Autorität“ einzusetzen, und nannte als in Frage kommende Person: „die mit anderen ‚Heimopfern‘ befasste Antje Vollmer“. Vier Tage später forderte wiederum Antje Vollmer in der „Zeit“ für einen Runden Tisch eine „unabhängige Moderation“ – zugleich wurde wie von ungefähr darauf hingewiesen, dass sie eine solche unabhängige Moderatorin (des Heimkinder-Dialogs) sei.

Ansari hat sie in seinem Brief 2002 auch auf die Vorgänge bei der „Neuen Sammlung“ hingewiesen. Und er hat ihr geschrieben: „Ohne die Hilfe einer integren und einflußreichen Person wie Sie, habe ich keine Hoffnung, dass es mir gelingen wird, die Verharmloser und Wegseher davon zu überzeugen: „Alles, was geschieht, geht dich an.“ Frau Vollmer ließ antworten wie berichtet, Dr. Ansari werde das „sicherlich verstehen“. «««




Hoffe Euch allen hiermit gedient zu haben.

Herzliche Grüße aus Australien – allerseits !

Martin
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Vollzitat eines Leserkommentars eines TAGESSPIEGEL-Lesers
von »Konservativ« vom 28. März 2010 [ also, schon mehr als eine Woche zurückliegend, aber weiterhin zutreffend und hoch brisant ! ]

@ http://cdu-politik.de/2010/03/28/gruenen-politikerin-antje-vollmer-verteidigt-hartmut-von-hentig/#comments

»»» GRÜNEN-POLITIKERIN ANTJE VOLLMER VERTEIDIGT HARTMUT VON HENTIG

In einem Interview mit dem Tagesspiegel vertritt Antje Vollmer die Ansicht, Hartmut von Hentig werde in der aktuellen Missbrauchdebatte zum “Sündenbock” gemacht. Eine Replik.

Der Journalist der “Süddeutschen” trägt die Schuld, findet Antje Vollmer [ Jg. 1943; evangelische Theologin; März 2009 bis März 2010 "Gastprofessur für Politikmanagement der Stiftung Mercator" an der Universität Duisburg-Essen ]. Er habe Hentig “nicht einmal die Grundrechte eines Angeklagten gewährt, zu denen bekanntlich die Assistenz eines Anwalts oder die Aussageverweigerung gehört, wenn es um Angehörige geht”. Hentig könne “gar nicht anders, als sein eigenes Lebenswerk und auch seine Loyalität zu seinem Freund zu verteidigen”. Das Ganze sei “journalistischer Missbrauch”. Das Gespräch zwischen Hentig und dem Journalisten habe zudem ohne Zeugen stattgefunden, sodass man manche Zitate anzweifeln müsse.

Das ist in der Tat harter Tobak. Denn an dem, was Frau Vollmer da von sich gibt, ist so vieles falsch, dass eine Richtigstellung dringend nottut.

Herr von Hentig hat einem Journalisten freiwillig ein Interview gewährt. Wie Frau Vollmer nun auf die Idee kommt, der Journalist müsse in einer solchen Situation Herrn von Hentig ein Recht auf Aussageverweigerung zugestehen, als sei man vor Gericht, ist völlig schleierhaft. Hentig hätte schließlich von sich aus jederzeit auf bestimmte Aussagen verzichten können. Das Recht der “Aussageverweigerung” war also für den Pädagogen die ganze Zeit über probemlos nutzbar gewesen.

Besonders perfide aber ist die Behauptung, Hentig könne gar nicht anders, als Gerold Becker zu verteidigen. Das ist, mit Verlaub, Schwachsinn. Selbstvertständlich kann und soll ein Pädagoge (oder vielmehr: Deutschlands pädagogischer Oberguru) sich an seine eigenen Thesen halten, die er seit Jahrzehnten unter die Öffentlichkeit bringt, und sich dementsprechend als Anwalt der Kinder (und nicht des Täters!) verstehen. Frau Vollmer sollte sich einmal den “Sokratischen Eid”, den Hentig entworfen hat und der für jeden Pädagogen gelten sollte, durchlesen. Dann wird auch klar, wie sich Hentig seinen eigenen Maßstäben nach hätte verhalten müssen.
Dann lässt sich Vollmer auch noch zu einer Taktlosigkeit hinreißen und spricht in einer Debatte um *sexuellen* Missbrauch von *journalistischem* Missbrauch. Hier wird nun wirklich ein Wort inflationär benutzt. “Missbrauch” ist auf einmal alles, von der Vergewaltigung eines Kindes bis hin zu einer angeblich falschen Wiedergabe von Hentigs Äußerungen. Eine geschmacklose Wortwahln seitens Antje Vollmer, die dadurch den Eindruck erweckt, all dies stehe irgendwie auf einer Stufe.
Und schließlich der Einwand, das Gespräch sei ohne Zeugen verlaufen. Dem ist entgegenzuhalten, das Hentig bisher nicht dementiert hat (auch in seinem Beitrag in der ZEIT nicht), dass die besagten Worte gefallen sind. Frau Vollmers Vorwürfe sind völlig substanzlos.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass Antje Vollmer sich in den 80ern entschieden gegen jene Strömungen innerhalb der Grünen stellte, die Sex mit Kindern straffrei machen wollten. Auch ihr jetziger Hinweis auf “alte Grabenkämpfe” verdient Respekt, denn tatsächlich werden die Missbrauchfälle von einigen Akteuren instrumentalisiert, um – je nach politischer Positionierung – wahlweise mit der katholischen Kirche oder der Reformpädagogik abzurechnen. Dafür jedoch ist das Thema sexueller Missbrauch in der Tat zu wichtig. Dennoch: Im Hinblick auf Hartmut von Hentig hätte Frau Vollmer besser geschwiegen. «««


Siehe auch den 1996er Artikel re Antje Vollmer »Mythen in Tüten« von Pascal Beuker in Heft 1/96 KONKRET Zeitschrift für Politik und Kultur @ http://www.beucker.de/bis1996/k1-96.htm ; wiederveröffentlicht in PARTISAN.net in 1998 @ http://www.infopartisan.net/archive/trend/trend98/diesdas/t370698.html .


Und was Gerold Becker [ Jg. 1936; evangelischer Theologe; Pädagoge ] und seinen Lebenspartner Hartmut von Hentig [ Jg. 1925; Erziehungswissenschaftler; Pädagoge ] betrifft, siehe auch, unter anderem...

1. ) Über die Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule: Frankfurter Rundschau aus dem Jahre 1999 ( Mi. 17.11.1999; Nr. 268 - S/R/D/ ) @ http://zfi-archiv.beepworld.de/files/internatesexuellermissbrauchdrogen.pdf

2. ) Und siehe auch BILD.DE ( 12.03.2010 ) @ http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/13/missbrauchs-skandal-odenwaldschule/deutschlands-beruehmtester-schul-professor-liebt-skandal-direktor.html

3. ) Und siehe auch BILD.DE ( 19.03.2010 ) @ http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/19/missbrauch-skandal-odenwaldschule/ex-leiter-gerold-becker-gesteht-sex-uebergriffe.html

« Letzte Änderung: 11. April 2010, 12:53:45 von Martin Mitchell » Gespeichert

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Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
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Martin Mitchell


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« Antworten #187 am: 02. Mai 2010, 08:07:55 »

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Das Beste vom Besten aus den Medien re „Heimkinder-Demo“ !


Hervorragende „Heimkinder-Demo“ Reportagén in den Print-Medien:

15.04.2010, 18:00 Uhr – von M. HOLLSTEIN und M. KAMANN – WELT ONLINE
Politik – »Ehemalige Heimkinder bemängeln Runden Tisch« @ http://www.welt.de/politik/deutschland/article7198221/Ehemalige-Heimkinder-bemaengeln-Runden-Tisch.html

15.04.2010hpd - Humanaistischer Pressedienst
Heimkinder-Demo“ am „15. April 2010 in Berlin“ – 4 Seiten ( auch mit vielen Fotos ), beginnend @ http://hpd.de/node/9293?page=0,0 ( zusätzlich ein Link zu einem Video auf youtube )

Heimkinder-Demo“ am „15. April 2010 in Berlin“ – ( a. ) Ausschnitt aus der Abschlusskundgebung von Monika Tschapek-Güntner und ( b. ) Ausschnitt aus der Rede von Prof. Dr. Manfred Kappeler @ http://hpd.de/podcast und dann selektiere dort hpd Podcast 11/2010 ( 21.04.2010 )

15.10.2010 – HEIKE HUBER – Suit101
»Heimkinder-Demo am 15. April 2010 in Berlin« @ http://politik-gesellschaft-deutschland.suite101.de/article.cfm/demonstration-ehemaliger-heimkinder-am-15-april-2010
( HEIKE HUBERs Profil aund weitere Artikel von ihr zum Thema @ http://www.suite101.de/profile.cfm/schreibwaren )

16.04.2010 – CHRISTIAN ALTHOFF – Westfalen Blatt
»Ehemalige Heimkinder demonstrieren in Berlin« @ http://westfalen-blatt.de/start.php?id=37462&artikel=reg&PHPSESSID=4c6e10d52e393d56565d88489c04f9df

15.04.2010Das Interview führte Stafanie Halberg
WDR.de Panorama: »Interview mit dem ehemaligen Heimkind Siegfried Michelt - Das Trauma der Heimkinder« @ http://www.wdr.de/themen/panorama/26/heimkinder_entschaedigung_2/100415_interview.jhtml

15.04.2010RBB - Radio Berlin Brandenburg
Gesellschaft – »Ehemalige Heimkinder demonstrieren in Berlin« @ http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2010_04/ex_heimkinder_demonstration.html
( Zusätzlich Audios verschiedener Interviews zum Thema erreichbar über die gleiche Seite. )

15.04.2010dradio.deDeutschland Radio Kultur
»Runder Tisch Heimerziehung: Heimkinder waren keine Zwangsarbeiter.«
Moderatorin Antje Vollmer: Über symbolische Entschädigung wird geredet.
Antje Vollmer im Gespräch mit Stefan Karkowsky.

dradio.de ( Interview aufgezeichnet 15.04.2010, vor Beginn der 7. Sitzung des RTH ) @ http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1163962/
[ Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie. ]

15.04.2010REUTERS India berichtet in Englisch http://in.reuters.com/article/worldNews/idINIndia-47728120100415

16.04.2010 – in Kanada wird berichtet ( natürlich in Englisch ) in The Star Phoenix @ http://www.thestarphoenix.com/news/German+abuse+victims+march/2913737/story.html



Hervorragende „Heimkinder-Demo“ Reportagén im Funk und TV:

15.04.2010ARD Morgenmagazin – »Prügelnonne-Teil 1«
@ http://www. myvideo.de/watch/7470011/Pruegelnonne_Teil1[ Link manuell zusammenfügen ! ]

15.04.2010TVberlin AKTUELL – »1_Heimkinder-Demo 15-4-2010[/color]«
@ http://www. myvideo.de/watch/7472236/1_Heimkinder_Demo_15_4_2010 [ Link manuell zusammenfügen ! ]

15.04.2010RBB - ABENDSCHAUNachrichten @ http://www. myvideo.de/watch/7472165/Heimkinder_Demo_15_4_2010 [ Link manuell zusammenfügen ! ]

15.04.2010TOP MEDIEN - BERLIN ( Für eine spätere Wiedergabe der „Sevenload.comSendungen von TOP TV - BERLIN [ „Top-TV-im-OKB“ ] muß man dort registriert und angemeldet sein und vorzugsweise den Firefox Browser benutzen ! )

15.04.2010Rede von Monika Tschapek-Güntner, 1. Vorsitzende des „Verein ehemaliger Heimkinder e. V.
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/Ytn2WgA-VeH-Rede-15-4-2010

15.04.2010Grußwort von Prof. Bauer, aus Wien ( vorgelesen von einer Berliner Mitarbeiterin )
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/FSQo0Jf-Grusswort-Prof-Bauer-Wien

15.04.2010Rede von Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Manfred Kappeler
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/b5tQEST-Prof-Kappeler-15-4-2010

15.04.2010Rede von ehemaliges Heimkind Klaus Dicknite ( aus einem Kinderheim für Behinderte Kinder )
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/3wS7M7r-Klaus-Dickneite-15-4-2010

15.04.2010Rede von ehemaliges Heimkind Peter Dinkel ( Kabaretist / comedian )
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/OI38IN4-Rede-Dinkel-15-4-2010

15.04.2010Kurze Ansprache von einem Representanten vom Opferverband Österreich ( gegen Kindesmissbrauch )
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/KvHOl4w-Opferverband-Oesterreich

15.04.2010Eine Erzählung – Sexueller Missbrauch, die Geschichte von Peter Henselder als Heimkind im katholischen Kinderheim Köln-Sülz – „Ein ganz normales Kinderleben“, mit musikalischer Begleitung
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/HMYhwoJ-Ein-ganz-normales-Kinderleben

15.04.2010Rede von ex-DDR Heimkind Stefan Lauter ( gebürtiger Berliner )
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/so8ZZGm-Rede-eh-DDR-Heimkind

15.04.2010Rede vonBruder HubertusHubertus Groppe ( von dem seit dem Jahre 2004 in Paderborn bestehenden katholischen Brüderorden der „Ganz Kleinen Brüder Jesu e.V.“ [ siehe betreffend diesem Orden, die Auführung von Korrespondenz @ http://www.missionszentrale.org/missionszentrale/ganzkleinebrueder.html . Dieser Orden betreibt auch eine Bäckerei in Paderborn, bekannt als die „Pader-Bäckerei der ganz kleinen Brüder Jesu“, siehe @ http://www.missionszentrale.org/ ] )
@ http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/RXf5J7O-Bruder-Hubertus-15-4-2010

re 15.04.2010Video des hpd von der Jetzt-Reden-Wir!-Demo @ http://gbsbb.wordpress.com/2010/04/23/runder-tisch-zu-kindesmissbrauch-steht-in-der-kritik/   Das Gleiche »Heimkinderdemo, Berlin, 16.4.2010« auch @ http://www. youtube.com/watch?v=gsdZg2KKZHM [ Link manuell zusammenfügen ! ]


Zitat von: Dettinger Heidi
[ Und ich zitiere unsere Schriftfüherin Heidi Dettinger: Schriftführerin desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), die sich bei allen Beteiligten herzlich bedankt ( Siehe @ http://veh-ev.info/ ; aber siehe auch den Beitrag von Dirk Friedrich im heimkinder-forum.de @ http://www. heimkinder-forum.de/v2/forum-des-suchpools-ddr-bürger-de/mitteilungen/10405-demo-in-berlin-dank-an-alle-mitstreiterinnen/ [ Link manuell zusammenfügen ! ], der sich ebenso IM NAMEN ALLER bei allen dedankt ) ]

Jetzt noch ein fettes "Nach-Demo-Danke" an alle:

Demo in Berlin - Dank an alle MitstreiterInnen !

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Vorsitzende: Monika Tschapek-Güntner
2. Vorsitzender Hans-Jürgen Overfeld
Kassenführer: Horst Otto
Schriftführerin: Heidi Dettinger
BeisitzerInnen: Brigitte Diederich, Dirk Friedrich
H. Dettinger, Tel.: +49 5032/964647 ( international ); 05032/964647 ( local )
e-Mail: h.dettinger@veh-ev.info

Die Demo ehemaliger Heimkinder in Berlin....
… war für viele von uns ein Erlebnis, ein Wagnis, ein großer Schritt. Sie war auf jeden Fall ein medialer Erfolg, mit dem wohl die wenigsten gerechnet hatten. Sie war – wenn auch ir­gendwie verregnet – gewissermaßen von einem Lächeln begleitet.

Das Echo war insgesamt umwerfend positiv (wenn es natürlich auch die ewigen Miesmacher in irgendwelchen Foren gab) und wir waren zu sehen in so ziemlich allen größeren Fernseh­sendern, in zahllosen Radio waren kürzere oder längere Gespräche mit einzelnen zu hören, die Printmedien haben berichtet. Sogar international hat unser Anliegen einiges an Aufmerksam­keit erregt: Wir hatten Interviews in englisch (Kanada, USA, Indien, Russland, Iran, BBC, DW International), französisch, arabisch, russisch und natürlich deutsch. Es gab eine Kurz­nachricht im spanischen Fernsehen!

Die Vorbereitungen waren lang und anstrengend, mit Sicherheit nicht immer einfach! Und ich möchte mich namens des Vorstandes des VEH e.V. nochmals bei allen Beteiligten sehr, sehr herzlich bedanken:


* Bei all denen, die die Mühe auf sich genommen haben, ihr Können, ihre Kontakte, ihr Wissen, nicht unbeträchtliche Geldmittel, einzusetzen, um diese Demo zu ei­nem Erfolg werden zu lassen;
* Bei all denen, die mit Geld- oder Sachspenden zum Erfolg der Demo beigetragen haben;
* Bei denen, die sehr kreativ selbst Hand angelegt haben – bei Herrn Tilly für die „entzückende“, sehr, sehr medienwirksame Prügelnonne; bei Peter Dinkel für sein Kabarettprogramm und sein umwerfendes Gedicht von den weißen Steinen, bei Prof. Kappeler für seine motivierende Rede auf der Abschlusskundgebung; bei allen, die sonst zu dem Programm auf der Bühne beigetragen haben;
* Bei denen, die die sehr wirkungsvollen T-Shirts erarbeitet und drucken lassen ha­ben ebenso wie bei denen, die diesen Druck bezahlt haben;
* Bei denen, die die Flugblätter, Faltblätter, Aufkleber entworfen, geschrieben, ge­druckt, finanziert und verteilt haben;
* Bei einfach allen für die selbst entworfenen, sehr wirkungsvollen Spruchbänder und Schilder;
* Bei denen, die so gern dabei gewesen wären aber aus unterschiedlichen Gründen nicht dazu in der Lage waren, uns aber in Gedanken auf jedem Schritt begleitet haben!
* Bei allen anderen für ihr Kommen, für ihren Mut, ihre pfiffigen Sprüche, ihre Ge­duld mit der Organisation und der Presse!

Danke an:
* Vereinigung der Heimkinder Deutschland
* Aufklärung e.V.
* Top-Medien Berlin
* Humanistischer Pressedienst (hpd)
* Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg (EHBB)
* Alibri Verlag
* Bund für Geistesfreiheit München


Ein ganz besonderer Dank geht an die Giordano-Bruno-Stiftung, die uns bei unserem Anlie­gen so großzügig mit Rat und Tat, mit Tips und Tricks, personell und finanziell unterstützt hat!

Für Mitglieder und Vorstand

Heidi Dettinger
Dirk Friedrich

PS. Martin Mitchell bittet Euch alle. Falls irgend jemand etwas weiß von irgendwelchen anderen Medien-Reportagén in anderen Sprachen ( auch wenn wir diese Sprachen nicht verstehen können ) bitte schickt mir, jeweilig, den DIREKTEN LINK zu allen solchen Reportagén. Thank you.
_________________________________________________________


Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

« Letzte Änderung: 02. Mai 2010, 08:32:59 von Martin Mitchell » Gespeichert

Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
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« Antworten #188 am: 09. Mai 2010, 03:32:42 »

Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.

Zwanzig Representanten der Rechtsnachfolger der Täterschaften – in Bezug auf die damalige „Heimerziehung“ – und drei sogenannte „Betroffenenvertreter“ sind dafür verantwortlich, nicht sie, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Diese insgesamt 23 Personen hätten während der sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( RTH ) ( am 15.01.2010 ) einstimmig beschlossen, dass der Begriff „Zwangsarbeit“ für die unentlohnte erzwungende Arbeit, die „ehemalige Heimkinder“ unter Anwendung von Gewalt während ihrer Internierung haben verrichten müssen weder angebracht noch zutreffend sei, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Gleichzeitig und gleichlaufend während dieser sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( RTH ) ( am 15.01.2010 ) hätten dieselben 23 Personen einstimmig beschlossen, dass seinerzeit, d.h. im angesprochenen Zeitraum, keine „Menschenrechtsverletzungen“ stattgefunden haben, von denen „ehemalige Heimkinder“ betroffen waren, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

All die – jeden namentlich genannt und ihre Positionen, jeweilig, genau festgestellt ! – die evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, dafür verantwortlich macht, ist nachzulesen im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com , in dem Beitrag mit der Überschrift »Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.« , getätigt von dem Australier, „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell, in Australien, am 19. April 2010.

Und auch andere ehemalige Heimkinder haben seither DAZU geschrieben, zum Beispiel

...auch „Ehemaliges Heimkind“ "Sancta Nongrata" in ihrem WIDER-DIE-FOLTER BLOG unter der Überschrift »Auf der Suche nach euphemistischen Begriffen?« @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2010/04/auf-der-suche-nach-euphemistischen.html ( vom 19.04.2010 ).

...auch „Ehemaliges Heimkind“ "Sancta Nongrata" in ihrem WIDER-DIE-FOLTER BLOG unter der Überschrift »Die kleinen Frone sind nicht ohne« @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2010/04/die-kleinen-frone-sind-nicht-ohne.html ( vom 26.04.2010 ).

...auch „Ehemaliges Heimkind“ / „Ehemaliges Behindertes Heimkind“ Helmut Jacob in einem Schreiben an die evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, und gleichzeitig als Pressemitteilung veröffentlicht unter der Überschrift »Frau Pastorin Dr. Vollmer: Wir müssen annehmen, dass sie sich auf die Seite der Täter geschlagen haben« @ http://www.readers-edition.de/2010/04/24/frau-pastorin-dr-vollmer-wir-muessen-annehmen-dass-sie-sich-auf-die-seite-der-taeter-geschlagen-haben/ ( am 24.04.2010 ).

Aber auch „Nichtheimkinder“ machen sich Gedanken darüber was die evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, mit ihrer Ablehnung der Nutzung der Begriffe „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzungen“ denen „Ehemalige Heimkinder“ im „Nachkriegsdeutschland“ ausgesetzt waren beabsichtigt, wenn nicht das Schützen der „Täter“ und „Täterorganisationen“, d.h. das Schützen aller „Anspruchsgegner“: Siehe dazu den hervorragenden Artikel »De delictis gravioribus« in der online Zeitschrift zeitfug.eu »ZEITSCHRIFT FÜR UNFERTIGE GEDANKEN« vom 20.04.2010, wiedergegeben im Volltext im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/05/gravierende-verbrechen-gegen-kinder-die.html unter der Überschrift »Gravierende Verbrechen gegen Kinder, die aber auch von Antje Vollmer nur als Fehlleistungen angesehen werden, die auf Zeitumstände zurückzuführen sind.« mit dem Untertitel »GRAVIERENDE VERBRECHEN GEGEN KINDERDIABOLICAL DEEDS AGAINST CHILDREN«

Last but not least, muss aber jetzt auch noch unbedingt auf die umfangreiche erst Ende Februar 2010 / Anfang März 2010 fertiggestellte Kritik und Analyse von Prof. Dr. Manfred Kappeler zu dem in der „Pressekonferenz“ am 22. Januar 2010 von der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, vorgestellten „Zwischenbericht des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“ ( ZB ) hingewiesen werden »Zwischen den Zeilen gelesen – Kritik des „Zwischenberichts“ des Runden Tisches Heimerziehung«, eine 27seitige Kritik und detailierte Analyse, die jeder der sich mit diesem Thema befaßt auch unbedingt ebenso genau studieren sollte, zu finden @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf ( dort uns allen von Helmut Jacob zur Verfügung gestellt ).

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« Letzte Änderung: 09. Mai 2010, 03:44:49 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #189 am: 09. Mai 2010, 04:02:23 »

„Heimkinder-Demo“ gleichlaufend mit 2. Ökumenischenn Kirchentag ( mit ev. Theologin Antje Vollmer als Sprecherin beim Ö.K., aber nicht für die Opfer ).

In München Donnerstag 13. Mai 2010. Die „Prügelnonne“ „Schwester Clara Candida“ wird auch auf dieser „Heimkinder-Demo“ wieder dabei sein.

STARTPUNKT: um 13:00 Uhr auf dem Geschwister-Scholl-Platz ( U3/U6 Universität ); PROZESSIONSWEG über den Altstadtring zum Gärtnerplatz.

Für weitere Information zu dieser MünchenerHeimkinder-Demo“ siehe den Flyer desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ @ http://www.mimac.de/Flugblatt-KT-Mnch.pdf und für das „Demo-Programm“ ( sowie re Übernachtungsmöglichkeiten für einige Demo-Teilnehmer von ausserhalb ) siehe @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=43&t=113 und auch @ http://www.bfg-muenchen.de/cms/home/aktuelles/bfg-muenchen.html?35idcatsideback=2&35startmonth=6&35monthback=-1&35idarticle=45&35category=0 

Für STARTPUNKT und RROZESSIONSWEG dieser Demo in München, siehe auch die zutreffenden GOOGLE-Erde-Karten @  

und

@



TAGS / LABELS: 2. Ökumenischenn Kirchentag, Antje Vollmer, Geschwister-Scholl-Platz, Heimkinder, Heimkinder-Demo, München, Prügelnonne, Schwester Clara Candida, Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
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« Antworten #190 am: 15. Mai 2010, 08:00:42 »

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Antje Vollmer’s Aussage der „Einstimmigkeit“ der „Abstimmung“ ein LÜGENGEBILDE !
Das „Abstimmen“ über „ZWANGSARBEIT“ und „MENSCHENRECHTSVERLETZUNG“ am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« war nicht „einstimmig“. Mehr dazu @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/frau-antje-vollmer-ihrer-behauptung-von.html
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« Antworten #191 am: 27. Mai 2010, 10:15:22 »

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Neues im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 --- Recht und Gesetz und die ominöse Geschichte der nachkriegsdeutschenHeimerziehungin der Bundesrepublik Deutschland ( „Westdeutschland“ ) ( 1945-1985 ): http://heimkinderopfer.blogspot.com/ 

Seit Montag, 24. Mai 2010
»Antje Vollmer bestimmt nicht was MENSCHENRECHTSVERLETZUNG und ZWANGSARBEIT ist und was VERJÄHRT ist. Internationales Recht und Gesetz bestimmt dies.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/antje-vollmer-bestimmt-nicht-was.html

Seit Samstag, 22. Mai 2010
»„Ehemaliges Heimkind“/„ex-Glückstädter“ ROLF BREITFELD Rede vom 18.04.2010 zur Eröffnung in Schleswig-Holstein der Ausstellung „FÜRSORGEERZIEHUNG“.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/ehemaliges-heimkindex-gluckstadter-rolf.html

Seit Freitag, 21. Mai 2010
»„Unbarmherzigen Schwestern“ lassen grüßen ! – Die „Schwestern vom Guten Hirten“ der Nachkriegszeit bis 1970er Jahre in Aachen - aber auch in Münster.« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/blog-post.html
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

« Letzte Änderung: 27. Mai 2010, 10:20:08 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #192 am: 29. Mai 2010, 13:55:03 »

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Für alle, die sich DIES zum Nutzen machen wollen.

Wie findet man im Internet genau das was man sucht ?VORSCHLÄGE.

Ich hatte vorgestern einen Anruf von Monika Tschapek-Güntner ( 1. Vorsitzende im „Verein ehemaliger Heimkinder e. V.“ ) mit einer Bitte um spezielle und spezifische Information, was mich jetzt veranlast hat DIES HIER für alle die es gebrauchen können, zusammenzustellen.


DIES HIER wird jedem helfen sich selbst zu helfen.

GOOGLE ist die beste Suchmaschine in der ganzen Welt.

Es gibt GOOGLE.COM ( gewöhnlich genutzt in englischsprachigen Ländern )

Es gibt GOOGLE.DE ( gewöhnlich genutzt in Deutschland )

Es gibt GOOGLE.AT ( gewöhnlich genutzt in Österreich )

Es gibt GOOGLE.CH ( gewöhnlich genutzt in der Schweiz )

Jeder in der ganzen Welt kann aber auch selbst das eine oder andere nutzen.

Mann kann aber auch YAHOO.COM; YAHOO.DE; YAHOO.AT; YAHOO.CH verwenden. Aber die YAHOO-DATENBANK ist nie so umfangreich wie die GOOGLE-DATENBANK.

GOOGLE und YAHOO sind virtuelle Büchereien / Bibliotheken.

In einer Bücherei kann man nicht jedes Buch lesen in der Hoffnung, daß man vielleicht in dem einen oder anderen Buch etwas über Irland oder Kanada oder Australien findet, oder etwas über Kindesmisshandlung oder Entschädigung findet.

Wenn man etwas spezifisches finden will im Internet, muß man sich genau überlegen was man als SUCHBEGRIFF eingibt, bzw. was man als SUCHSTRANG eingibt.

Ein SUCHBEGRIFF ist ein Einzelwort. Ein SUCHSTRANG sind mehrere Worte, die man in Anführungsstriche setzt und wie eine Kette zusammensetzt.

BEISPIELESUCHBEGRIFFEEINZELBEGRIFFE:

Irland
Entschädigung
Kinder
Heimkinder


BEISPIELESUCHSTRÄNGEKOMBINATIONEN:

"Irland"+"Entschädigung"+"Kinder in Heimen"
"Irland"+"Kindesmisshandlung in Kinderheimen"
"Irland"+"Kindesmisshandlung"+"Kinderheim"
"Ireland"+"child abuse"+"compensation"
"Ireland"+"church child abuse"
"Ireland"+"child abuse"+"industrial schools"
"Ireland"+"child abuse"+"institutional care"+"compensation"
"Ireland"+"children’s homes"+"sexual abuse"
"Canada"+"child abuse"+"residential schools"+"compensation"
"Australia"+"child abuse"+"institutions"+"compensation"
"Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld"
"Heimkinder-Demo"+"Berlin"
"Runder Tisch Heimerziehung"
"Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
"Heimkinder"+"Menschenrechtsverletzung"
"Heimkinder-Zwangsarbeit"
"Heimkinder-Zwangsarbeit"+"Rechtslage"
"Antje Vollmer"+"Zwangsarbeit"
"Antje Vollmer"+"Zwangsarbeit"+"Menschenrechtsverletzung"
"Schwestern vom Guten Hirten"+"Zwangsarbeit"
"Unbarmherzige Schwestern"+"Schwarze Pädagogik"
"Michael Witti"+"Antje Vollmer"+"Heimkinder"
"Michael Witti"+"Heimkinder"+"Entschädigung"
"Antje Vollmer"+"Wahrheit"
"Wiegand"+"Wilmans"+"Heimkinder"
"Wiegand"+"Vollmer"+"Verbündeten"
"Antje Gott-Vollmer"+"Heimkinder"

( alles weitere was – jegliche Kombination ! – Du Dir selbst ausdenken kannst ! )

Mit den Anführungsstrichen BEGRENZT MAN DIE SUCHE AUF DAS SPEZIFISCHE !!!, d.h. man geht in die Rubrik oder Abteilung der "Bücherei" wo das zu finden ist was man braucht !!!

Das Gleiche trifft auch auf meine Webseite http://www.heimkinder-ueberlebende.org zu !!! - Dies ist eine virtuelle 'Regional-Bücherei' = eine virtuelle 'SPEZIAL-BÜCHEREI' - Die gleichen Regeln treffen auch dort zu !!! - Und zum Suchen kann man die INTERNE-SUCHE links ( Mitte ) [ powered by FreeFind ] auf meiner Homepage verwenden, eine Interne Suchmaschine, die auch gleichzeitig alle verlinkten themenbezogenen Webseiten durchsucht.

Hoffe Euch allen hiermit gedient zu haben. - Und bitte weiter sagen !

Viel Glück und Erfolg in Deiner Suche.

Herzliche Grüße.

Martin
( Martin MITCHELL )



« Letzte Änderung: 01. Juli 2010, 09:56:10 von Martin Mitchell » Gespeichert

Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Martin Mitchell


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« Antworten #193 am: 01. Juni 2010, 14:03:58 »

.
Juristisch Ausschlaggebendes für alle Ehemaligen Heimkinder !


Neues im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/runder-tisch-heimerziehung-michael.html


RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG. – Michael Witti erklärt Antje Vollmer die Rechtslage betreffend „Entschädigung für Ehemalige Heimkinder“.

Schreiben von Jurist Michael Witti an Theologin Antje Vollmer vom 25.05.2010

[ Münchener Opferjurist, Entschädigungsexperte, Rechtsberater und Advokat Michael Witti ]

MICHAEL WITTI [ Human Rights Lawyer - Menschenrechtler - Völkerrechtler ]
Possartstrasse 9, 81679 München
Tel.: 089 38157075
Fax: 089 6885372
e-mail: info@michaelwitti.de
Internet: http://www.michaelwitti.de/ [ Falls off-line, bitte CACHE aufrufen @ http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:cmLoXMdpfQAJ:www.michaelwitti.de/+%22Michael+Witti%22&cd=1&hl=en&ct=clnk&gl=de ]

München 25.05.2010



Bundestagsvizepräsidentin a.D.
Dr. Antje Vollmer
Deutscher Bundestag, 11011 Berlin
Tel.: 030 - 227 - 71224
Fax: 030 - 227 - 76336
e-mail: Antje.Vollmer@bundestag.de
Internet: http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/326/326776.8_sitzung_runder_tisch_heimerziehung.html
[ und seit kurzem auch Antje VollmerIn eigener Sache“ @ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/313/313500.in_eigener_sache.html ]


Betreff: unbürokratische Entschädigung von Heimkindern

Sehr geehrte Frau Dr. Vollmer,

erlauben Sie mir zu einer Ihrer Äusserungen ( unten als erste Anlage angefügt ), dass die Missbrauchsopfer - Heimkinder - pauschal - unbürokratisch - entschädigt werden sollten eine Anfügung als Staatsbürger.

Ich kann mich an viele meiner früheren Verfahren erinnern, die dann, sobald der Opferanspruch für die Verursacher empfindlicher und präzisierter wurde und unausweichlich wurde, den Opfern mit dem Ziel der Präjudizierung in der Öffentlichkeit, dahingehend entgegengekommen wurde, dass den Opfern sogenannte grosszügige, pauschale und unbürokratische Entschädigung zugesichert wurde. Das war dann von der Hoffnung getragen, dass dann die darbenden Opfer zugreifen und die ungebildete Öffentlichkeit Nachforderungen als Gier bezeichnet. Darauf ziehlt Ihre Grosszügigkeit der Ankündigung pauschaler Entschädigung ab.

Nun wurde Ihnen ja, nachdem Sie durch Ihr Verhalten auch gegenüber dem VEH [ dh. dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] ein Mediendebakel für die Kirchen geschaffen haben – wir warnten vor den Folgen den VEH entgegen Zusage zu exkludieren und wir baten vergebens Staats- und Kirchenführung sich mit uns vor Ihren Interessen zu schützen – der Hauptkomplex - sexueller Missbrauch, der die meisten Heimkinder betrifft, entzogen. Ich bedanke mich bei der FDP, dass meine Analysen zu Ihrem Verhalten zur Kenntnis genommen wurden und so wurde der Sache neuer Spirit eingehaucht.

Nun aber zu Ihrer Aussage der pauschalen Entschädigung:

Unablässig mahnen wir an, dass Sie Ihrer Verantwortung andere Opfergruppen, namentlich die der NS-Opfer nicht juristisch mit den Heimkindern vermischen, damit nicht wieder das passiert, was mit dem Ghettogesetz ( ZRBG [ *** ] ) erfolgte, nämlich dass 1000sende von KZ-Opfern wegen verfehlter Gesetzgebung um die Ghettorente gebracht werden, oder nun alte Heimkinder um ihr Recht. Ich erinnere daran, dass unter Ihrer Regierung und mit profundesten Kenntnis von hier und unter meiner Ausgrenzung ein Opfergesetz – Ghettorente – entstand, dass über 90% der Opfer letztlich ausschloss. Erst nach Jahren, nach dem Tod 1000ender Opfer wurde durch das Bundessozialgericht – zeitgleich zu Obamas Besuch in Buchenwald – die Rechtssprechung korrigiert. Nur 1000sende der Opfer kommen nun nicht in den Genuss der Rente, weil diese tot sind und die letzten Jahre der Zerstörung des Lebens im Ghetto ohne diese so notwendigen Leistungen leben mussten. Unter Ihrer Verantwortung – der Verantwortung von ROT/GRÜN – wurde ich damals von der Gesetzgebung des ZRBG ( Ghettogesetz ) ausgeschlossen. Die Folge ist verheerend, ein für Insider Ausschlussgesetz tat seine Pflicht und wurde nun korrigiert – nach Jahren und natürlich zufällig als Obama und die für die jüdischen Interessen bekannte Hillary Clinton in Verantwortung war. Wie gut, dass es höchste Justiz im Staat gibt. Das BSG hat korrigiert.

Nun gehe ich bei den Heimkindern davon aus, dass Sie als Managerin des Problems en Detail wenig Ahnung haben und deshalb pauschale Entschädigung ankündigen.

Lassen Sie sich aber von Ihrem juristischen Stab erklären:

1. Dass juristisch die Situation der Heimkinder eine Menschenrechtsverletzung war und die überwiegende Beschäftigung der Heimkinder von führenden Professoren der BRD juristisch als Zwangsarbeit angesehen wird. Zu letzterem Begriff haben wir ja weitsichtig angeboten [ auf diesen zu verzichten ], in Kenntnis, dass NS-Opfer vernichtet werden sollten und in Respekt zu diesen Opfern – Sie antworteten dazu nichtmal, sondern weiterten das Problem zu Lasten für die Kirchen.

2. dass dieser Staat ein Gesetz hat, dass eine Schablone für die Heimkinder bietet, ohne Dritte Opfergruppen zu verletzen. Nur juristisch betrachtet:

Ihr Stab soll Ihnen das Bundesentschädigungsgesetz ( BEG ) erklären. Dort finden Sie die Voraussetzung der nun individuell notwendigen Aufarbeitung des Unrechts an den Missbrauchsopfern.

a) psychischer Dauerschaden mit rechtsrelevanter Dauererwerbsminderung – Gutachten und dann Entscheidung des Ersatzanspruch – nämlich Rente – wie bei Dritten Opfergruppen und rechtlich üblich und unproblematisch und wegen des Regressanspruchs der Krankenversicherungsträger unabdingbar

b) Ausbildungsschaden – siehe BEG

c) Freiheitsschaden – siehe BEG

Addieren Sie noch die Arbeitsleistung der Kinder und nehmen das ZRBG ( Ghettorenten-gesetz [ *** ] ) dann haben Sie weiteren Masstab hier gerecht zu werden. Sie wissen ja, dass die BRD ( Rentenversicherungsträger ) gerade über 100000 Ghettofälle individuell – nicht pauschal !! – prüft, um diese Ansprüche mit Rente und Nachzahlung ( bis 50000 EUR ) zu bescheiden.

Es ist also Quatsch hier so zu tun, als wäre nur pauschale Vergeltung möglich. Tatsächlich erfolgt in unserem Rechtssystem – Gott seis gedankt – täglich individuelle Entschädigung und zwar auch zu sog. verjährten Komplexen.

Und darauf arbeitet der VEH hin.

Ganz unten füge ich die nächste Konsequenz an. Die Tatsächlichkeit des Auszuges wird zugesichert. Auch hier haben Sie ja jede politische Weitsicht über Bord geworfen und bringen trotz unserer Bitte nun auch die Industrie in unnötige – bezogen auf Verhandlungen vs US Verfahren – in unnötige Not.

Mit freundlichen Grüßen


Michael Witti

[ *** "Gesetz zur Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungszeiten in einem Ghetto und zur Änderung des VI. Buches Sozialgesetzbuch ( ZRBG )" ]

[ !!!!! Antje Vollmer ist »Moderatorin des Runden Tisches zur Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland« bzw. »Schirmherrin des Runden Tisches über die Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre« – wie sie sich selbst verschiedentlich beschreibt und nennt ! ]


[ ERSTE ANLAGE ]

FOCUS-ONLINE – POLITIK – 16.04.2010, 17:30

Missbrauch

Vollmer fordert unbürokratische Entschädigung für Heimkinder


Nach Plänen von Antje Vollmer sollen die misshandelten Heimkinder eine unbürokratische Entschädigung erhalten. Ein detailliertes Prüfverfahren würden viele Betroffene nicht verkraften, so die Vorsitzende des Runden Tisches für misshandelte Heimkinder weiter.

Die Vorsitzende des Runden Tisches für misshandelte Heimkinder, Antje Vollmer, hat sich für eine unbürokratische Entschädigung der Opfer ausgesprochen. Sie fürchte, dass viele Betroffene „sehr bürokratische, detaillierte Prüfverfahren“ nicht verkraften würden, sondern als weiteres Unrecht empfinden würden, sagte die frühere Bundestagsvizepräsidentin am Freitag in Berlin. Der Runde Tisch werde im Dezember konkrete Lösungsvorschläge vorlegen, kündigte sie an.

Der „Runde Tisch Heimkinder“, der sich mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder aus den 50er und 60er Jahren befasst, war am Donnerstag und Freitag zu seiner siebten Sitzung zusammengekommen. Hierbei habe das Thema Traumatisierung im Vordergrund gestanden, berichtete die Vorsitzende im Anschluss. Die Bestandsaufnahme sei nun abgeschlossen, ab sofort gehe es nur noch um die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen, hieß es weiter. „Wir sind in der Arbeit schon sehr weit“, bilanzierte Vollmer die Fortschritte.

Vertreterin der Heimkinder fordert Entschädigungen

Eine Vertreterin der ehemaligen Heimkinder, Sonja Djurovic, kritisierte die schnelle Einsetzung des Runden Tisches der Bundesregierung zu Fällen sexuellen Missbrauchs. „Wir haben den Eindruck, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird“, sagte sie. Weil „Eliteschüler“ betroffen seien, habe man in rasantem Tempo einen Runden Tisch gegründet, die ehemaligen Heimkinder dagegen hätten jahrelang dafür kämpfen müssen. Djurovic forderte „eine angemessene finanzielle Entschädigung“ der ehemaligen Heimkinder.

Der „Runde Tisch Heimkinder“ befasst sich mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder, die in den 50er und 60er Jahren körperliche und seelische Grausamkeiten über sich ergehen lassen mussten. Er wurde im November 2008 auf Anregung des Bundestages eingerichtet. Seit seiner ersten Sitzung im Februar 2009 tagt er etwa alle zwei Monate. Der Abschlussbericht ist bis Ende 2010 geplant.

gxs/apn



[ ZWEITE ANLAGE ]

Sehr geehrte sehr geehrter [ .......... ]

ich spreche Sie als Berater der [ ..... ] an. Das Unternehmen wurde im Februar 2010 neu ausgerichtet und wird sich als Prozessfinanzierer mit Schwerpunkt auf Ansprüche deutscher und europäischer Mandanten, die in den USA eingeklagt werden sollen, etablieren.

Die Initiatoren – zu denen ich auch gehöre – der [ ..... ] haben insbesondere durch ein Großverfahren ( gegen eine Schweizer Grossbank, Klagesumme: 6 Mrd. US $ ) umfangreiche Erfahrungen sammeln können, wie Ansprüche deutschen oder europäischen Ursprungs gegen Institutionen ( Staat, Unternehmen etc ) in den USA durchgesetzt werden können.

Die AG ist jetzt dabei, geeignete Fälle zu akquirieren, wobei der einzuklagende Anspruch nicht unter 10 Mio. € liegen sollte.

Aus den Medien habe ich entnommen, dass der Verein ehemaliger Heimkinder – deren Vorsitzende Sie sind – Entschädigungsansprüche in Milliardenhöhe gegen die BR Deutschland und gegen die Kirchen durchsetzen will. Aufgrund der anfallenden Kosten ( Gerichte, Anwälte ) ist eine derartige Klage in Deutschland wohl nicht zu realisieren. Anders verhält es sich, wenn ein derartiger Anspruch in den USA eingeklagt werden soll. Die Kosten sind deutlich geringer, und die anfallenden Kosten werden von der [ ..... ] finanziert. Im übrigem verfügt die [ ..... ] über exzellente Kontakte zu etlichen Anwaltskanzleien in den USA. Die Einreichung einer Klage in den USA ist häufig schon aus taktischen Gründen sinnvoll, da dadurch Druck auf die Beklagten erzeugt wird, in konstruktive Verhandlungen zu treten. Auch die Frage der Zuständigkeit der amerikanischen Gerichte wird aufgrund des "Alien Tort Claims Act" zunehmend offensiver ausgelegt.

[ …………… ]

Nach ersten rechtlichen Prüfungen sieht die [ ..... ] AG für den Verein durchaus Chancen, in den USA zu klagen. Ferner sollte von Ihrer Seite berücksichtigt werden, dass im Falle einer Klage – aufgrund der Prozessfinanzierung – für Sie bzw. dem Verein keinerlei Kosten oder Risiken anfallen.

Sehr geehrte Frau, es würde mich freuen, wenn ich hier Ihr Interesse wecken konnte. Für ein Gespräch steht Ihnen die [ ..... ] gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

[ ............ ]



Empfänger dieses Schreibens vom 25. Mai 2010 ( „das Original“ ), und den Anlagen, waren, u.a.:

Von: Michael Witti [ mailto: info@michaelwitti.de ]
Gesendet: Mittwoch, 26. Mai 2010 01:36
An: 'antje.vollmer@bundestag.de'; 'anette.niederfranke@bmfsfj.bund.de'; 'erika.huxhold@bmas.bund.de'; 'marlene.rupprecht@bundestag.de'; 'klaus.schaefer@mgffi.nrw.de'; 'georg@georg-gorrissen.de'; 'mario.junglas@caritas.de'; 'hans.meyer@lwl.org.de'; 'loeher@deutscher-verein.de'; 'kruttschnitt@diakonie-bayern.de'; 'kroeger@diakonieverbund.de'; 'hansulrich.anke@ekd.de'; 'joerg.freese@landkreistag.de'; 's.djurovic@t-online.de'; 'lore@fleth-familie.de'; 'h.-s.wiegand@t-online.de'; 'sekretariat@dbk.de'; 'jugendhilfe@paritaet.org'; 'thomas.moersberger@t-online.de'; 'georg.recht@bmas.bund.de'; 'peter.schruth@hs-magdeburg.de'; 'j.stuecker-bruening@dbk.de'; 'norbert.struck@paritaet.org'; 'bernd-ruediger.sonnen@jura.uni-hamburg.de'; 'schrappe@uni-koblenz.de'
Cc: Michael Witti [ mailto: info@michaelwitti.de ]; 'h.dettinger@veh-ev.info'; 'monikatschp@aol.com'; 'FREID749@aol.com'
Betreff: unbürokratische Entschädigung von Heimkindern

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


TAGS / LABELS: Antje Vollmer, Arbeitsleistung, BEG, Entschädigung, Heimkinder, Menschenrechtsverletzung, Michael Witti, Runder Tisch Heimerziehung, VEH, Verein ehemaliger Heimkinder, Verursacher, ZRBG, Zwangsarbeit
« Letzte Änderung: 12. Juni 2010, 03:11:50 von Martin Mitchell » Gespeichert

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Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
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« Antworten #194 am: 30. Juni 2010, 09:46:12 »

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25.06.2010 - Vorlegung einer NRW-Studie über die dortige damalige Heimerziehung

»„Heimkinder“ im Rheinland vom Kriegsende bis in die 1970er Jahre – Rückblick, Sachstand und Ausblick zu den Aktivitäten des Landschaftsverbandes Rheinland [ Köln ]« ( im HTMLT-Format insgesamt ungefähr 28 Seiten – unverwässertes und ungekürztes Arbeitspapier, d.h. eine „Zusammenfassung“ der Rechercheure und Forscher selbst : Andreas Henkelmann, Judith Pierlings, Uwe Kaminsky, Thomas Swiderek und Sarah Banach )

Dieses Arbeitspapier kann aber momentan nur noch folgendermaßen aufgerufen werden:
Bei GOOGLE.DE in Anführungsstriche gesetzt den Suchbegriff "Gebra Plast" eingeben. Im zweiten DORT sichbaren Suchergebnis "View as HTML" selektieren !!!

begründung 13-378.rtf - LVR - Landschaftsverband Rheinland
File Format: Rich Text Format - View as HTML
... Maddaus, Gebra Plast, Backhaus & Graas, Wanderer-Werke, Escho-Plast etc. tätig. Viele dieser Betriebe belieferten auch heimeigene Werkstätten, ...
https: //dom.lvr.de/lvis/lvr_rechercheWWW.../begründung%2013-378.rtf

Vorschlag: Jeder der es braucht, sollte es, m.E., für sich selbst herauskopieren und bei sich selbst archivieren, denn DORT wo es momentan noch im Internet zur Verfügung steht, könnte es auch sehr schnell wieder verschwinden.

Der Landschaftsverband Rheinland ( LVR ) stellt auch noch eine auf 15 Seiten gekürzte verwässerte „Zusammenfassung“ dieser STUDIE für die allgemeine Öffentlichkeit zur Verfügung. Diese gekürzte verwässerte „Zusammenfassung“ steht im PDF-Format zur Verfügung und ist betitelt »Zusammenfassung – die Öffentliche Erziehung im Rheinland«

momentan noch auffindbar @ http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/alvr_zsfg_23042010.pdf

Hoffe Euch allen hiermit gedient zu haben.

Mit herzlichen Grüßen

Martin MITCHELL
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« Letzte Änderung: 30. Juni 2010, 09:58:10 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #195 am: 30. Juni 2010, 10:30:06 »

.
Post war slave labour in West Germany ! ( überall im englischen Volksmund )
Post war forced labour in West Germany ! ( britisches, kanadisches und australisches Englisch )
Post war forced labor West Germany ! ( amerikanisches Englisch )


Weitere Firmen, die sich nach dem Kriege jahrzehntelang „Heimkinder-Zwangsarbeit“ zum Nutzen gemacht haben und daraus profitiert haben


...unter vielen anderen mehr... !!!


Wie, u.a., auch klar und deutlich aus folgender STUDIE hervorgeht ---
»STUDIE - Heimerziehung in Nordrhein Westfalen 1945-1972«


Herstellung von Verbrauchsgütern / manufacture of consumer goods


Europe wide business enterprise
TIPON Vertriebs-GmbH
[ Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Fertigwaren ]
74831 Gundelsheim
Baden-Württemberg
Bundesrepublik Deutschland
auch weiterhin bestehend


Multinational Conglomerate
Wanderer-Werke AG [ u.a. Fahrräder, ca 1946-1956 ]
Exacta-Continental GmbH, Köln ( um 1960 )
WANDERER WERKE AG, Köln ( um 1963 )
Nixdorf Computer AG, Paderborn, Berlin, Köln ( 1952 / 1968 )
( Siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Nixdorf_Computer )
auch weiterhin bestehend


Multinational Conglomerate
MADDAUS AG - ROTTAPHARM GRUPPE- Arzneimittel und Naturpharmazeutika
( Siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Rottapharm und auch @ http://www.rottapharm-madaus.de/ )
auch weiterhin bestehend


Multinational Company
GEBRA GmbH & Co. KG, Hennef, Rhein-Sieg Kreis ( Regierungsbezirk Köln )
Import und Export Handelsgesellschaft
Gebra Automotive Components (Taicang) Co., Ltd
( Siehe @ http://www.gebra.com/skills_production.php )
( Siehe @ http://www.german-company-directory.com/?menuaction=contactmgr.ui.view&id=754 )
auch weiterhin bestehend


supplier to the local and international market
Backhaus & Grass
Grasolin-Lackfabrik GmbH, Solingen
paints and varnishes - Germany
auch weiterhin bestehend


Escho-Plast
Escho-Plast Kunststofferzeugnisse GmbH & Co. KG.,
Kunststofferzeugnisse, Bad Godesberg
Spielwaren und Model-Baukästen
nicht sicher ob diese Firma auch heute noch weiterhin besteht


( A. ) „ZWANGSARBEIT“, d.h. „Heimkinder-Zwangsarbeit“ änderte sich erst für einige wenige sich in der „Fürsorgeerziehung“ befindenden „Fürsorgezöglinge“ und „Kinder und Jugendliche“, die der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ unterstanden, im Jahre 1963 auf Grund eines BSG-Urteils ( Bundessozialgerichtsurteils ). Ich versuche momentan das Datum und Aktenzeichen dieses Urteils herauszubekommen.

( B. ) „ZWANGSARBEIT“, d.h. „Heimkinder-Zwangsarbeit“ änderte sich für einige weitere – wenn auch nicht alle – sich in der „Fürsorgeerziehung“ befindenden „Fürsorgezöglinge“ und „Kinder und Jugendliche“, die der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ unterstanden, im Jahre 1972 „auf Grund neuer Richtlinien. Wie diese „neuen Richtlinien“ plötzlich im Jahre1972 zustande kamen, und auf welche „Gesetzeslage“ diese „neuen Richtlinien“ jetzt auf einmal basierten, habe ich noch nicht feststellen können.

( C. ) Trotzdem, auch unter den sich erstens im Jahre 1963 und zweitens im Jahre 1972 „ändernden Umständen“, bekamen alle „Zöglinge“ / „Heimkinder“ auch weiterhin nur ein minimales „Taschengeld“ für die von ihnen verrichtete „erzwungene Arbeit“: „ZWANGSARBEIT“, d.h. „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – einschließlich für industrielle Akkordarbeit: für die Herstellung von Verbrauchsgütern / manufacture of consumer goods für dasWirtschaftswunderland“ „Westdeutschland“.

Die Liste der ( mir, dem Australier ! ) bisher bekannten nachkriegsdeutschenZWANGSARBEIT“-Firmen wird immer länger !!!!!
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« Antworten #196 am: 01. Juli 2010, 10:14:21 »

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EHEMALIGE HEIMKINDER - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder ( Die Gruppe um des mit der Schirmherrin Antje Vollmer und den anderen „Anspruchsgegnern“ am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin verbündeten Dr. Hans-Siegfried Wiegand hat dies zu verantworten ! ).


Re: EHEMALIGE HEIMKINDER: ... Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow & Wilmans

Freunde, Betroffene, Mitstreiter, Interessierte ( aber auch Kontrahenten, Opponenten und Anspruchsgegner )

Seit Mittwoch, 30. Juni 2010Since Wednesday, 30 June 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/06/re-ehemalige-heimkinder-gemeinsame.html

Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow & Wilmans

Missbrauchsopfer nun den Tätern endgültig ausgeliefert -
VEH und Anwälte setzen mit Beendigung des Mandates ein Zeichen.

Seit April 2006 kämpfen der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ( VEH ) gemeinsam mit den Rechtsanwälten Dr. Vehlow & Wilmans für gesellschaftliche Rehabilitation und Entschädigung für ehemalige Heimkinder, die bis in die 1970er Jahre in staatlichen und konfessionellen Heimen Repressionen und Missbrauch ausgesetzt waren. Im Vorfeld der 8. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung ( RTH ) am 01./02.07.2010 haben die Rechtsanwälte nach ausführlicher Situationsanalyse den Entschluss gefasst, das vom VEH erteilte Mandat niederzulegen.

Dieser Entschluss liegt darin begründet, dass insbesondere die Betroffenen am RTH kein Interesse an einer professionellen und effektiven Vertretung von Opferinteressen gezeigt haben. „Den Interessenvertretern von Staat und Kirchen ist es gelungen, den größten Opferverband vom RTH fernzuhalten und stattdessen Betroffene am RTH zu installieren, die keine Legitimation aus der Opfergruppe haben, sich selbst überfordert sehen und als Statisten begreifen“, so Rechtsanwalt Gerrit Wilmans. Es sei bedauerlich, dass die Gruppe um Dr. Wiegand selbst vor dem Hintergrund des Zwischenberichts des RTH, der bereits weitreichende Weichenstellungen zum Nachteil der Opfer beinhalte, jede professionelle Opfervertretung ablehne, während der VEH und er selbst von einem Großteil der Betroffenen als Vertreter der Opfer angesehen werde, so der Hamburger Jurist. „Für den Verein und uns hat diese Sachlage die unangenehme Folge, von vielen Betroffenen möglicherweise für das Ergebnis des RTH verantwortlich gemacht zu werden, ohne dass wir auf dieses Ergebnis den geringsten Einfluss nehmen können“ begründet Wilmans die Entscheidung, der allenfalls eine geringfügige Entschädigung für einen kleinen Personenkreis prognostiziert. So sieht dies auch die Vorsitzende des VEH, Monika Tschapek-Güntner: „Viele Mitglieder sind dem Verein in der Erwartung beigetreten, dass wir am RTH eine Entschädigung für ehemalige Heimkinder erstreiten. Diese Verantwortung können und wollen wir nicht übernehmen. Für das Ergebnis des RTH sind weder wir, noch die Anwälte, sondern allein diejenigen verantwortlich, die die Opferinteressen für einen Sitz am RTH aus den Augen verloren haben“, so Tschapek-Güntner. Ein Ende des Kampfes für die Interessen ehemaliger Heimkinder mochte Tschapek-Güntner in der Beendigung der beidseits als angenehm und konstruktiv bezeichneten Zusammenarbeit nicht sehen: „Wir werden auch zukünftig keinen Beteiligten aus der Verantwortung für die ca. 800.000 ehemaligen Heimkinder entlassen. Das geschehene Unrecht lässt sich nicht durch einen warmen Händedruck wieder gutmachen. Unser Kampf für Entschädigung geht weiter, wenn auch nicht am RTH.“

Hamburg, 30.06.2010

Für den Verein ehemaliger Heimkinder:
Frau Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende, Tel: 02921/13608
Email: monikatschp@aol.com

Für die Rechtsanwälte Dr. Vehlow & Wilmans:
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Tel: 040/65055-179
Email: wilmans@vehlow-wilmans.de
______________________________________________________________________________________________

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TAGS / LABELS: Dr. Wiegand, Ehemalige Heimkinder, Monika Tschapek-Güntner, Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans, RTH, Runder Tisch Heimerziehung, VEH, Verein ehemaliger Heimkinder


Seit Mittwoch, 30. Juni 2010, um 12:24 Uhr, ebenso veröffentlicht vom hpdHumanistischer Pressedienst Nr. 9833 : Runder TischAnwälte legen Mandat für Heimkinder nieder @ http://hpd.de/node/98333
« Letzte Änderung: 09. Juli 2010, 04:41:33 von Martin Mitchell » Gespeichert

Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Martin Mitchell


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« Antworten #197 am: 08. Juli 2010, 12:47:52 »

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Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.


Das 2010 Heimkinder-RECHTSGUTACHTEN 2010 von Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten weltweit bekanntmachen:

»RECHTSGUTACHTEN vorgelegt beim »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin bestätigt alles was „ehemalige Heimkinder“ in ihren Anklagen behauptet haben.«
in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/rechtsgutachten-vorgelegt-beim-runder.html ( 05.07.2010 )


Die 2010 EXPERTISE der damaligen HEIMERZIEHUNG von Prof. Dr. Karola Kuhlmann weltweit bekanntmachen:

»Synopse zu dem Heimerziehung-RECHTSGUTACHTEN, dass am 01.07.2010 dem »Runden Tisch Heimerziehung«, unter Vorsitz von Antje Vollmer, vorgelegt wurde.«
in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/07/synopse-zu-dem-heimerziehung.html ( 06.07.2010 )


Die 2010 STUDIE zur HEIMERZIEHUNG in Auftrag gegeben vom NRW LANDSCHAFTSVERBAND – vorgelegt von Henkelmann, Pierlings, Kaminsky, Swiderek und Banach weltweit bekanntmachen:

»NRW adoptiert was „Anspruchsgegner“, Antje Vollmer und Hans-Siegfried Wiegand re „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzung“ beschlossen haben.«
»Nordrhein-Westfalen Landtag adoptiert was „Anspruchsgegner“, Antje Vollmer und Hans-Siegfried Wiegand betreffend „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzung“ gemeinsam beschlossen haben.«
in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/hessen-adoptiert-was-anspruchsgegner.html ( 18.06.2010 )

[ UPDATE: Seit dem 30.06.2010 gibt es jetzt online aber auch noch eine relativ vollständige Wiedergabe von einem ungekürzten und unverwässerten diesbetreffenden 22-seitigen „Arbeitspapierdieser vom NRW Landschaftsverband in Auftrag gegegebenen STUDIE der benannten Forscher ( von der hier nur am Rande die Rede ist ) auf die sich die NRW Politiker hier angeblich ( aber nur zweitrangig ! ) beziehen, welches @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/07/rheinland-studie.pdf zu finden ist ! ]

Jeder kann mithelfen ALL DIES, auf was ich Euch alle hier hinweise weltweit bekannt zu machen !!!

Hoffe Euch allen wiederum AUCH HIERMIT gedient zu haben.

Herzliche Grüße aus Australien allerseits.

»Engagierter Bürger« [ auch mein user name anderswo im Netz ]
Martin
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

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« Letzte Änderung: 09. Juli 2010, 04:42:51 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #198 am: 09. Juli 2010, 05:26:32 »

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Bekanntgabe von LÖSUNGSVORSCHLÄGEN am »Runder Tisch Heimerziehung« für die bestimmte individuelle ehemalige Heimkinder verantwortlich zeichnen möchten.

Freunde, Betroffene, Mitstreiter, Interessierte ( aber auch Kontrahenten, Opponenten und Anspruchsgegner )

Seit Freitag, 2. Juli 2010Since Friday, 1 July 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/bekanntgabe-von-losungsvorschlagen-am.html


Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE seitens der zwei weiblichen Betroffenenvertreter am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« und ihren zwei männlichen Stellvertretern.

Die unten aufgeführten LÖSUNGSVORSCHLÄGE ( im genauen Wortlaut ! ) sind unterzeichnet von den „ehemaligen Heimkindern“ Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle [ Diese vier „ehemaligen Heimkinder“ sind keine Mitglieder im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.].

„Ehemaliges Heimkind“ Dr. Hans Siegfried Wiegand [ auch kein Mitglied im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] als der der Schirmherrin Antje Vollmer einzig akzeptabele selbsternannte Team-Leader [ Führer ] und oberster Opferrepräsentant am »Runden Tisch Heimerziehung« (RTH ) ist nicht dabei. Dr. Wiegand und die in SEINER ]Heimkinder-Fraktion sich befindenden namentlich nicht bekannten Außenseitern von derAnspruchsgegner“-Seite ! – haben ANDERE IDEEN, die sie aber bisher mit niemanden ausserhalb des RTH geteilt haben. IHRE IDEEN werden wohl auch weiterhin der allgemeinen Öffentlichkeit gegenüber „Geheimsache“ bleiben. Diese will Dr. Wiegand wohl nur SEINEN VerhandlungspartnerneinschließlichAußenseiternvon derAnspruchsgegner“-Seite ! – unterbreiten, bzw. ( wir haben den Verdacht ! ) auch „anpassen“ ( deshalb will ER SELBST wohl auch keine Zahlen nennen ! ).

Fakt jedoch ist, beide „Heimkinder-Fraktionen“ am »Runden Tisch Heimerziehung«, sind bei der Ausarbeitung und Formulierung ihrer LÖSUNGSVORSCHLÄGE weder mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ in Verbindung getreten, noch haben sie sich dabei um qualifizierten unabhängigen anwaltenlichen Rat bemüht oder juristisches Fachwissen in ihre LÖSUNGSVORSCHLÄGE einfliessen lassen ( Ich wüßte von keinem qualifizierten Anwalt, den sie diesbetreffend konsultiert haben oder der sie DABEI begleitet hat ! ).

Die hier bekanntgegebenen LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerle sind von keinem Anwalt geprüft worden geschweige denn vom Vorstand des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ und der Mitgliederversammlung authorisiert und gegengezeichnet worden. Auch sie werden DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE hier in diesem BLOG zum ersten mal zu Augen bekommen.

ICH SELBST, um allen Beteiligten und Nichtbeteiligten gegenüber fair zu sein, formuliere meine eigene Einleitung jetzt abschliessend wie folgt:

Die Tatsache, daß ich, Martin Mitchell in Australien, DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerledefintiv mit Erlaubnis ! – jetzt hier in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ ) veröffentliche, bedeutet aber auch keineswegs, daß ich mich DIESEN LÖSUNGSVORSCHLÄGEN anschliesse oder DIESE selbst adoptiere und mir zu eigen mache. Es stünde mir einfach auch überhaupt nicht zu mich im Alleingang auch nur DAZU zu äussern. Ich veröffentliche und stelle DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE also jetzt hier ganz einfach nur allen zur Information zur Verfügung – OHNE KOMMENTAR.



»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin.

»»» Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3 Entschädigung

für die Sitzung 8. am 01.-02.07.2010

Sehr verehrte Frau Dr. Vollmer,

sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren

Turbulente politische Zeiten: Von Staatsschulden bis Bundespräsidentenwahl – Probleme, die nur mit Mut und Fantasie zu bewältigen sind. Auch die Gemeinschaft derer, die in den ersten zweieinhalb Jahrzehnten der früheren BRD ihr Leben in unterschiedlichen Anstalten für öffentliche Erziehung verbringen musste, ist von Problemen nicht verschont. Bei vielen dieser früheren Zöglinge steht das Alter vor der Tür und ihre vielfach desolate Lebenssituation, die häufig ursächlich auf die unbeschreibbaren Erfahrungen in den „Heimen“ zurückzuführen ist, ist oft so dramatisch, dass es ihnen immer noch schwerfällt, diese bittere Wahrheit auszusprechen. Kein Wunder er-fordert die Benennung der multiplen Probleme gleichzeitig einen Plan, wie man diese lösen kann. Und so schauen viele sprach und mutlos zu, wie das Leben weiter wie bisher ohne das sie Teilhabe haben, an ihnen vorbeiläuft. Dabei gibt es Wege, dieser fatalen Situation zu entkommen. Wir, die am RTH sitzenden Heimkinder, stellen Ihnen im Folgenden Lösungen für Entschädigungen des Unrechts, dass diesen Menschen die Teilhabe am „normalen“ Leben verwehrte und sie heute noch daran hindert vor:

Wir, die ehemaligen Heimkinder Sonja Djurovic, Eleonore Fleth und unsere Vertreter, Rolf Breitfeld und Stefan Beuerle stellen Ihnen ihre Lösungsvorschläge für immaterielle und materielle Entschädigungsmodelle vor.

Das, was uns von Staat und Kirchen in den Erziehungsanstalten angetan wurde, ist nicht wieder gut zumachen.
Wer als Kind oder Jugendlicher in die Mühlen der sogenannten „Fürsorge“ geriet, konnte sich nie wieder davon erholen. Die meisten von uns haben ihr Leben an der untersten Stufe der sozialen Leiter verbracht, sie kamen nie heraus aus diesem Dilemma.
Die systematischen Verletzungen unserer Menschwürde durch Taten und Worte während unserer Heimaufenthalte, durch die viele unserer Gefährtinnen und Gefährten körperlich und seelisch, teilweise seit Jahrzehnten leiden. Sie bedürfen zusätzlich zu den Menschenrechtsverletzungen, nonverbale Demütigungen, verbale Gewalt, sexueller Missbrauch, Zwangsarbeit, Verweigerung von Schul- und Berufsausbildung sind nicht allein mit Entschuldigungen wieder gut zumachen. Sie müssen anerkannt werden.

Die heute noch lebenden ehemaligen Heimkinder erwarten Entschädigungen materieller sowie auch immaterieller Art.
Der Staat und die Kirchen haben eine Verpflichtung den Betroffenen gegenüber. Sie alle haben das Erbe und die Altlasten übernommen und sind heute in der Bring-Schuld.
Die Not und das Leid der Opfer, das durch die damalige Heimerziehung entstanden ist, muss durch eine entsprechende Unterstützung von Staat und Kirchen gemildert werden. Es muss versucht werden die finanzielle Not der Opfer zu mildern.
Dafür muss es eine politische Lösung geben.

Weil die rechtlichen Möglichkeiten sehr eng begrenzt sind, dies aber nicht zulasten der Opfer gehen sollte empfehlen wir in Anlehnung an die Ausführungen der Vorsitzenden der Grünen, Frau Renate Künast, eine Stiftung zu gründen.

Es wäre skandalös, wenn am Ende des R.T. [ »Runden Tisches Heimerziehung« ] keine finanzielle Entschädigung für die ehemaligen Heimkinder beschlossen würde. Da viele von ihnen am Rande des Existenzminimums leben, wie Hartz4 und Grundsicherung erwarten wir eine Entschädigung in Form einer monatlichen Rente.

Uns geschah Unrecht in einem Rechtsstaat.

Kriterien dafür dürfen nicht nur vergitterte Fenster sein, sondern auch Zwangsarbeit, Prügel und entwürdigende Behandlung. Durch die ständigen Demütigungen wurden menschliche Wracks aus den ehemaligen Anstaltskindern gemacht. Die meisten von ihnen sind krank durch das in den Heimen erlittene Unrecht.


Wenn die Psyche krank ist, erkrankt auch der Körper.

Vorschläge zur Lösung:

1. Ausgleichszahlungen auf individuellen Antrag hin flankierende Maßnahmen, wie z. B. der Übernahme von Kosten für Trauma Therapien und da wo möglich, Rehabilitation.

2. Rücknahme von fragwürdigen Vormundschaftsgerichtsentscheidungen.

3. Wir erwarten von Staat und Kirchen, dass sie uns um eine Entschuldigung bitten.

4. Anerkennung – Rehabilitierung – Entschädigungen.

5. Gründung einer Stiftung in der ein Beirat der Opfer ein Veto-Recht hat.

6. Das heißt eine Opferrente von monatlich 300,00 € (dreihundert) die auf keinerlei andere soziale Leistungen anzurechnen und unpfändbar ist. Wahlweise kann auch einer Einmalzahlung erfolgen.

7. Eine Entschädigung nach dem Modell einer „Haftentschädigung“ wäre nicht grundsätzlich abzulehnen, jedoch würden dabei manche, die nicht so lange in Heimen waren aber sehr Schlimmes erlebten, benachteiligt werden.
(25,- Euro Tagessatz).

8. Jedem ehemaligen Heimkind muss auf Antrag vom den zuständigen Stellen, wie: Jugendamt, Landesjugendamt und Vormundschaftsgericht die Rehabilitation schriftlich bestätigt werden!

9. Wir erwarten für schwer Traumatisierte, in allen Bundesländern Stützpunkte die mit qualifizierten Personen besetzt werden um aufsuchende Beratung bei ehem. Heimkindern zu ermöglichen, wenn dieses gewünscht wird. Die Kosten müssen von Staat und Kirchen übernommen werden, eventuell aber auch per Beschluss des Bundestages von den gesetzlichen Krankenkassen die ja normalerweise diese Art Therapien nicht bezahlen.

10. Da nicht die Heimkinder die Akten vernichtet haben oder sie zurückhalten, sollte es eine Umkehr der Beweislast geben

Sollten Sie, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, unserem Antrag nicht anschließen können, bitten wir Sie sich gemeinsam mit uns dafür einzusetzen, dass der Ihnen vorliegende Antrag in seinem Wortlaut in der Schlussempfehlung für die politischen Vertreter im Petitionsausschuss angeführt wird.

Berlin, den 01.07.2010
Sonja Djurovic
Eleonore Fleth
Rolf Breitfeld
Stefan Beuerle
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« Letzte Änderung: 17. Juli 2010, 04:58:47 von Martin Mitchell » Gespeichert

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« Antworten #199 am: 17. Juli 2010, 03:42:18 »

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Heimkinder-Betroffenenvertreterwerden vom »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« ignoriert !

WICHTIGER HINWEIS ( und UPDATE vom 13.04.2010 ! ): Die am 1. Juli 2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin, unter Schirmherrschaft der evangelischen Theologin Antje Vollmer ( GRÜNE ), seitens Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle ( Mitglieder und Stellvertreter am »Runden Tisch« ! ) unter „Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3Entschädigung für die 8. Sitzung am 01./02.07.2010mündlich vorgetragenen und schriftlich eingereichten LÖSUNGSVORSCHLÄGE wurden weder beachtet, noch im offiziellen zusammenfassendenöffentlichen Ergebnisprotokoll der 8. Sitzung des Runden Tisches“ ( unterzeichnet von Schirmherrin Antje Vollmer und freigegeben von Drahtzieher Holger Wendelin am 12.07.2010 ! ) erwähnt !

Note ! --- jetzt auch an zwei verschiedenen Stellen dementsprechend updated im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1.

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