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Autor Thema: Die SPRINGER-Krake  (Gelesen 3036 mal)
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ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6170


« am: 23. Dezember 2006, 12:21:27 »

Der Springer-Konzern ist nach der gescheiterten Übernahme der Fernsehgruppe ProSiebenSat.1 wieder dabei, seinen Einfluss im internationalen Printmedienmarkt zu stärken. Für 140 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 87,2 Millionen Euro) kauft er das Schweizer Verlagshaus Jean Frey. "Ziel sei es, im attraktiven Printmarkt Schweiz so weit wie möglich weiter zu wachsen“, sagte dazu eine Springer-Sprecherin. Dabei geht es nicht nur um die Schweiz, sondern um den weiteren internationalen Ausbau der Medienmacht von Europas größtem Verlagskonzern. Erst vor kurzem ist Springer beim türkischen Fernsehsender Dogan TV und beim privaten polnischen Fernsehsender Polsat ins ausländische TV-Geschäft eingestiegen. Bereits heute werden vom diesem einen Konzern mehr als 150 Zeitungen und Zeitschriften in Europa herausgegeben. Dies widerlegt die Behauptung, dass die Vielfalt und Zahl der Zeitungen ein Garant für Pressefreiheit ist.
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regenwurm


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« Antworten #1 am: 23. Dezember 2006, 13:28:46 »

Zitat
Bereits heute werden vom diesem einen Konzern mehr als 150 Zeitungen und Zeitschriften in Europa herausgegeben. Dies widerlegt die Behauptung, dass die Vielfalt und Zahl der Zeitungen ein Garant für Pressefreiheit ist.

Medienmacht

kaufen und lesen wir den dreck nicht
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Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.
ManOfConstantSorrow


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« Antworten #2 am: 26. Dezember 2006, 11:46:11 »

HANDELSBLATT, Montag, 25. Dezember 2006

Angaben des Medienkonzerns Dogan

Springer gelingt TV-Einstieg in Türkei
Der Einstieg von Axel Springer ins türkische Fernsehgeschäft ist nach Angaben von Springers Partner Dogan Yayin perfekt.


HB ISTANBUL. Die Wettbewerbsbehörden in Deutschland und der Türkei hätten die Übernahme von 25 Prozent an dem Sender Dogan TV durch Springer genehmigt, teilte der türkische Konzern in Istanbul mit. Auch die vereinbarte Unternehmensprüfung durch den deutschen Medienkonzern sei erfolgreich abgeschlossen worden.

Springer war am Montag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Partner hatten bei der Unterzeichnung des Vertrags im November einen Kaufpreis von 375 Mill. Euro vereinbart. Mit dem Einstieg bei Dogan TV und einer Anfang Dezember angekündigten Minderheitsbeteiligung an dem polnischen TV-Sender Polsat expandiert Springer erstmals ins ausländische Fernsehgeschäft.
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widdi


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« Antworten #3 am: 26. Dezember 2006, 13:53:22 »

http://de.wikipedia.org/wiki/PIN_Group

da mal schauen die sind auch im Briefdienst zu finden.
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Das Leben ist scheisse, aber die Grafik ist Geil
ManOfConstantSorrow


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« Antworten #4 am: 07. März 2007, 23:50:01 »

Der Medienkonzern Axel Springer baut seine digitalen Angebote aus. Nach der gescheiterten Übernahme von ProSiebenSat.1 setzt Springer verstärkt auf das Internetfernsehen. Außerdem kündigte der Medienkonzern die Übernahme eines Online-Finanzportals und den Start einer neuen Programmzeitschrift an.

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/252524/fm/0/SH/0/depot/0/index.html
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Siegener


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« Antworten #5 am: 23. März 2007, 08:16:02 »

Und dann mal was zu Springer und der Medienkultur:

Immer dann wenn sich in Nord- und Mitteldeutschland ein neues Medium aus dem Zeitungs- oder Zeitschriftenbereich organisiert und auf den Markt begibt erscheinen irgendwann Herren mit sehr teuren Anzügen, dollen Limousinen und dicken Aktenkoffern... nicht einer, nicht zwei sondern eine ganze Horde rückt an.

Sie macht sich bei einem Termin des Inhabers oder bei einer dementsprechenden Versammlung breit. Das Anliegen ist klar!
Druck bei Springerdruckereien, Anzeigengeschäft zu Gunsten der Springer Richtlinie, Vorzug für die Aktualität gegenüber der Krake.

Ansonsten??
Prozeße, Verfügungen, aushungern und Druck auf die Anzeigenkunden.
Folgen??
Niedergang, Pleite und wieder ein Machtgewinn für das lustige Tierchen.
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Benutztes Geschirr schimmelt nicht,
wenn man es einfriert!
ManOfConstantSorrow


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« Antworten #6 am: 27. Juni 2007, 11:34:23 »

Springer-Verlag übernimmt Frauen-Portal
Das Verlagshaus Axel Springer will den französischen Frauen-Internetportalbetreiber auFeminin.com übernehmen. Dazu schloss das Berliner Unternehmen einen Kaufvertrag über 41,4 Prozent der Firmenanteile ab, wie Springer am Dienstagabend mitteilte.


Der Medienkonzern wolle später ein Pflichtangebot für alle ausstehenden Aktien von 32 Euro je Anteil unterbreiten, teilte Springer in Paris weiter mit. Das Abkommen bewerte auFeminin.com mit 284 Mill. Euro. Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts, die für Ende Juli 2007 erwartet werde. In Deutschland ist auFeminin.com mit der Marke goFeminin.de vertreten.

auFeminin.com wurde 1999 gegründet und ist den Angaben zufolge führend in Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Belgien und der Schweiz sowie die Nummer zwei in Großbritannien. 2006 kam das Unternehmen auf 13,4 Mill. Euro Umsatz. Im ersten Quartal 2007 lag der Umsatz um 87 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Die Reichweite lag im Mai bei 14,6 Mill. Seitenbesuchern. Das Portal auFeminin.com hat seinen Unternehmenssitz in Paris.

Für Springer sei das Übernahmeangebot ein weiterer Schritt im Rahmen der Digitalisierungs- und Internationalisierungsstrategie, sagte der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner. „auFeminin.com passt ausgezeichnet zu unseren Printaktivitäten im Segment der Frauenmagazine.“

http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/IT-Medien/_pv/_p/201197/_t/ft/_b/1286204/default.aspx/springer-verlag-uebernimmt-frauen-portal.html
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Kuddel


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« Antworten #7 am: 13. Juli 2007, 15:23:20 »

Zwei Jahre nachdem sie die Übernahme von ProSiebenSat1 durch Springer verhinderte, soll die Aufsichtsbehörde KEK entmachtet werden:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25658/1.html
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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #8 am: 26. November 2007, 18:50:51 »

Axel-Springer-Verlag: Übernahme von ProSiebenSat.1 in kleinen Schritten?

Nach Informationen des "Spiegel" verhandelt die Axel Springer AG bereits seit Wochen über eine Beteiligung am zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehörenden Nachrichtenkanal N24. Auch von der Gründung eines neuen Sendeformats "Bild-TV" ist die Rede.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/99553
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Kuddel


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« Antworten #9 am: 01. März 2011, 10:13:43 »

Springer: Interesse an Pro Sieben Sat 1 Media
Bild dir deinen Sender

Wer übernimmt den Fernsehkonzern Pro Sieben Sat 1 Media? Offenbar hat der Springer-Verlag Interesse. Beim ersten Versuch im Jahr 2005 war das Kartellamt dagegen - jetzt könnte Verlagschef Döpfner mehr Erfolg haben.


http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pro-sieben-sat-bild-dir-deinen-sender-1.1066140
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Kuddel


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« Antworten #10 am: 02. März 2011, 10:56:40 »

Axel Springer will nach Rekordjahr 2010 zulegen

Berlin (dpa) - Der Medienkonzern Axel Springer hat im vergangenen Jahr dank eines Booms im digitalen Geschäft und eines erfolgreichen Auslandsgeschäfts operativ so viel verdient wie noch nie. Im laufenden Jahr soll der operative Gewinn weiter zulegen.

Die Erlöse sollen ebenfalls steigen. «Auch 2011 werden unsere digitalen und internationalen Aktivitäten das Umsatz- und Ergebniswachstum treiben», sagte Vorstandschef Mathias Döpfner am Mittwoch in Berlin. Bei stabilen oder marktbedingt leicht rückläufigen Umsätzen werden die Printmedien des Konzerns laut Döpfner auch 2011 hoch profitabel bleiben.

2010 verdiente Springer vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) 510,6 Millionen Euro, das sind um 53 Prozent mehr als 2009. Der Konzernumsatz legte um 10,8 Prozent auf 2,89 Milliarden Euro zu. Der um Sondereffekte bereinigte Überschuss sei um 85,5 Prozent auf 283,2 Millionen Euro gestiegen.

Die Aktionäre sollen eine um 40 Cent erhöhte Dividende von 4,80 Euro je Aktie erhalten. Springer kündigte zudem an, die Attraktivität der Aktie mit einem Split im Verhältnis eins zu drei zu erhöhen.

Ebenfalls am Mittwoch teilte Springer den Erwerb von 74,9 Prozent der Anteile an der Berliner Kaufda mit. Das 2009 gestartete Unternehmen sei deutscher Marktführer für Online-Prospekte und elektronische Gutscheine. Kaufda bietet Händlern die Möglichkeit, ihre Prospektwerbung digital zu verbreiten. Verbraucher können beispielsweise zu Hause so Sonderangebote durchstöbern und sich die Filialen der Händler im Umkreis anzeigen lassen.

Zusammen mit mehr als 80 Partnern und großen Internet-Unternehmen wie T-Online oder meinestadt.de erreicht das Kaufda-Netzwerk den Angaben des Unternehmens zufolge über elf Millionen Nutzer in 12 000 deutschen Städten und Gemeinden.

Zum Übernahmepreis gibt es keine Angaben. Hinter Kaufda standen bislang mittelbar die Deutsche Telekom, Otto Group und weitere wie StudiVZ-Mitgründer Michael Brehm, Onvista-Gründer Stephan Schubert und Stefan Glänzer, Mitgründer von ricardo.de, die laut Kaufda-Mitgründer und -Geschäftsführer Christian Gaiser ihre Anteile abgegeben haben.

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1118823
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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #11 am: 11. Mai 2011, 17:23:11 »

Zitat
Kräftiges Wachstum
Springer hebt im Internet ab
Das Zeitungsgeschäft im Inland geht zwar zurück, dafür schiebt ein kräftiges Wachstum im Digitalgeschäft den Gewinn des Verlags an. Auch im Ausland läuft es gut für den Medienkonzern.


Der Medienkonzern Axel Springer  ist dank des anhaltenden Wachstums seines digitalen sowie seines Auslandsgeschäfts mit einem Gewinnsprung ins Jahr gestartet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp sieben Prozent auf 126,9 Mio. Euro zu. Die Aktien des "Bild"-Herausgebers setzten sich mit einem Plus von 1,7 Prozent im frühen Handel an die Spitze des MDax.

Der Netto-Überschuss stieg noch kräftiger um knapp 18 Prozent auf 73 Mio. Euro, teilte das Berliner Verlagshaus am Mittwoch mit. Der Umsatz erhöhte sich um elf Prozent auf fast 737 Mio. Euro. Erstmals lag der Anteil der Auslandserlöse am Konzernumsatz mit 31,1 Prozent über der Marke von 30 Prozent.

"Unsere digitalen und internationalen Aktivitäten werden nach einem dynamischen Jahresauftakt in den kommenden Monaten weiter an Gewicht gewinnen", sagte Springer-Chef Mathias Döpfner. In den ersten drei Monaten legten diese Sparten um 26 Prozent beziehungsweise 58 Prozent zu. Durch das Joint-Venture mit dem Schweizer Verlag Ringier in Osteuropa und der Expansion des digitalen Geschäfts im Ausland sprang der Anteil der Auslandserlöse über die Marke von 30 Prozent am Gesamtumsatz. Dadurch sei ein Rückgang bei den meisten inländischen Printmedien mehr als wettgemacht worden.

Inlandsgeschäft bleibt profitabelste Sparte

Das Zeitungsgeschäft im Inland schrumpfte im ersten Quartal, blieb aber trotz eines Gewinnrückgangs die profitabelste Sparte des Konzerns. Dabei konnte das Unternehmen die Vertriebserlöse unter anderem dank Preiserhöhungen bei der "Welt" und der "Berliner Morgenpost" leicht steigern. Die Werbeeinnahmen gingen jedoch stark zurück.

Für das laufende Jahr peilt der "Bild"- und "Welt"-Herausgeber weiter einen Erlösanstieg im einstelligen Prozentbereich an. Beim Ebitda rechnet Springer mit einem Plus im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. In dieser Prognose ist die zuletzt für rund 600 Mio. Euro erworbene französische Online-Immobilienseite Seloger.com enthalten.
Mit dem Gewinnanstieg startet Springer deutlich besser als deutsche Konkurrenten ins Jahr. Fernsehkonzernen wie der RTL Group sowie Pro Sieben Sat.1 hatte die Werbeflaute zu schaffen gemacht.
http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:kraeftiges-wachstum-springer-hebt-im-internet-ab/60050500.html
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« Antworten #12 am: 15. Januar 2014, 11:21:50 »

Zitat
Axel Springer übernimmt N24

Weg vom reinen Zeitungsgeschäft, hin zum Online-Medien-Unternehmen: Der Axel-Springer-Verlag kauft den Nachrichtensender N24, den er mit der "Welt"-Gruppe zusammenlegen will. N24 solle der zentrale Lieferant von Video- und Fernsehbildern für alle Marken des Verlages werden.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/staerkung-des-online-geschaefts-axel-springer-uebernimmt-n-1.1839089

Zitat
Nach Kauf von N24
Springer an US-Magazin "Forbes" interessiert

Es könnte ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung sein: Laut einem Medienbericht plant die Axel Springer AG, eine Offerte für das "Forbes"-Magazin abzugeben.
http://www.sueddeutsche.de/medien/nach-kauf-von-n-springer-an-us-magazin-forbes-interessiert-1.1863240
« Letzte Änderung: 15. Januar 2014, 11:36:53 von Kuddel » Gespeichert
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« Antworten #13 am: 21. April 2017, 17:49:26 »

Zitat
Axel-Springer-Verlag beteiligt sich an Uber

 Der Fahrdienst-Vermittler Uber musste bisher einige Rückschläge hinnehmen. Es gibt Patentstreitigkeiten und Sexismusvorwürfe, in Europa wird das Unternehmen häufig von Gesetzgebern gestoppt. Allerdings investiert der Axel-Springer-Verlag in den Dienst.


Der Medienkonzern Axel Springer hat sich an dem umstrittenen Fahrdienst-Vermittler Uber beteiligt. "Es handelt es sich um eine Finanzbeteiligung, keine strategische Investition", bestätigte eine Unternehmenssprecherin einen Bericht des Magazins t3n. Die Beteiligung sei ein Investment "im Minimalbereich ähnlich wie bei AirBnB".

Diekmann berät Uber

Zu den Details des Einstiegs bei Uber wollte Springer keine näheren Angaben machen – etwa über Zeitpunkt und Umfang der Beteiligung. Das Investement wurde vom Verlag und dem Fahrvermittler zuvor nicht öffentlich kommentiert. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass der ehemalige Springer-Manager und Herausgeber der Bild, Kai Diekmann, das kalifornische Unternehmen berät.

Uber geriet zuletzt in den Mittelpunkt mehrerer Kontroversen. Eine ehemalige Software-Entwicklerin beschrieb in einem Blogeintrag eine Unternehmenskultur, die von Frauen-Diskriminierung geprägt sei. Außerdem wirft die Google-Schwesterfirma Waymo Uber in einer Klage den Einsatz von Technik für selbstfahrende Autos vor. die ein ehemaliger führender Mitarbeiter gestohlen habe.

Verbote und Verluste


In Europa ist das Angebot des Taxikonkurrenten, bei dem die Vermittlung direkt zwischen Kunden und Fahrer stattfindet, teilweise oder ganz verboten worden. Investoren, die ihr Geld in den mit über 60 Milliarden Dollar bewerteten Fahrdienst-Vermittler gesteckt haben, machen diese Turbulenzen genauso Sorgen wie die fortlaufenden Milliardenverluste.

Der langjährige Bild-Chef Diekmann hatte das Medienhaus Axel Springer Ende Januar 2017 verlassen. Er wolle sich anderen Aufgaben widmen, hieß es damals. Axel Springer hatte die "strategische Vermarktungspartnerschaft für das Portal www.airbnb.de" im Februar 2012 verkündet.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Axel-Springer-Verlag-beteiligt-sich-an-Uber-3687689.html
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