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Autor Thema: Strahlende Zukunft  (Gelesen 330293 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Eivisskat
Gast
« Antworten #25 am: 17. Juli 2007, 20:53:03 »

Zitat
Original von Kuddel
 Die Betreiber behaupten, es bestünde keine gesundheitliche Gefährdung.

Die gleiche Standard-Antwort, die auch Vattenfall gerade gab. angry
Vermutlich haben auch die Betreiber von Tschernobil das gleiche  behauptet.
LG
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Kuddel


Beiträge: 11606


« Antworten #26 am: 18. Juli 2007, 11:11:46 »

Zitat
In Japan hat der Betreiber des bei einem Erdbeben beschädigten Atomkraftwerkes Kashiwazaki eingeräumt, falsche Angaben zu den radioaktiven Belastungen gemacht zu haben. Das Wasser, das in Folge der Erdstöße aus dem Reaktor ins Meer gespült wurde, sei stärker verseucht gewesen als zunächst berichtet. Die unterschiedlichen Werte seien auf eine falsche Berechnung zurückzuführen.
DLF Nachrichten
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geschfreak


Beiträge: 688


« Antworten #27 am: 18. Juli 2007, 11:31:53 »

Zitat
Original von Eivisskat
Zitat
Original von Kuddel
 Die Betreiber behaupten, es bestünde keine gesundheitliche Gefährdung.

Die gleiche Standard-Antwort, die auch Vattenfall gerade gab. angry
Vermutlich haben auch die Betreiber von Tschernobil das gleiche  behauptet.
LG

Bei Tschernobyl damals kam auch erst nach und nach die ganze Wahrheit ans Licht.
Wer weiß, was Vattenfall uns noch alles verheimlicht, denn sie müssen schließlich mit dem Entzug der Betriebserlaubnis rechnen.
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MFG

geschfreak
Kuddel


Beiträge: 11606


« Antworten #28 am: 18. Juli 2007, 12:04:12 »

Im Jahr 2006 sind aus deutschen Atomkraftwerken 130 meldepflichtige Ereignisse bekannt worden.

Und manchmal kracht's
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regenwurm


Beiträge: 3536



« Antworten #29 am: 18. Juli 2007, 12:10:27 »

Ein Unfall in Schweden, Feuer in Krümmel, nach einem Erdbeben in Japan musste das größte Atomkraftwerk der Welt abgeschaltet werden: In den AKWs der Welt ist der Wurm drin. Schaffen Sie es, unser Atomkraftwerk wieder in Ordnung zu bringen, ohne dass eine Katastrophe passiert?

Hier
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Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.
geschfreak


Beiträge: 688


« Antworten #30 am: 18. Juli 2007, 15:07:25 »

Zitat
Original von regenwurm
Ein Unfall in Schweden, Feuer in Krümmel, nach einem Erdbeben in Japan musste das größte Atomkraftwerk der Welt abgeschaltet werden: In den AKWs der Welt ist der Wurm drin. Schaffen Sie es, unser Atomkraftwerk wieder in Ordnung zu bringen, ohne dass eine Katastrophe passiert?

Hier


Das hoffe ich, ansonsten gehen wir einer "strahlenden Zunkunft" entgegen, wie damals in Tschernobyl.
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MFG

geschfreak
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #31 am: 18. Juli 2007, 16:13:14 »

Zitat
Original von geschfreak
Das hoffe ich, ansonsten gehen wir einer "strahlenden Zunkunft" entgegen, wie damals in Tschernobyl.


Naja, nur mit Bilderpuzzle sicher!

Schalten wir ab ... diesmal wieder ein AKW!

Wenn es knallen sollte, dann ist das ein "Sieg westlicher Technologie" gegenüber dem russischen Tschernobyl-Pfusch. (Die Dinger haben dann länger durchgehalten!)

Ein richtig knalliger Atom-Unfall wäre natürlich, neben einem Meteor-Einschlag, einer Riesenflut, Krieg oder einer Epidemie oder ähnliches, auch ein von mir favoritisierter äußerer Anlass, sich des gegenwärtigen Wirtschaftssystems zu entledigen.

Schade nur das es immer wieder Unschuldige treffen wird, wenn die Chefs in Nadelstreifen, die heute auf unser aller Kosten ein schönes Leben haben, noch lange weitermachen dürfen.
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Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
Eivisskat
Gast
« Antworten #32 am: 18. Juli 2007, 17:41:56 »

Zitat
Original von regenwurm
In den AKWs der Welt ist der Wurm drin. Schaffen Sie es, unser Atomkraftwerk wieder in Ordnung zu bringen, ohne dass eine Katastrophe passiert?


Wir wollen keine "in Ordnung gebrachten" Atomkraftwerke!
Wie wollen ein für alle Mal komplett abgeschaltete/runtergefahrene/abgewickelte Atomkraftwerke.

Lg
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regenwurm


Beiträge: 3536



« Antworten #33 am: 18. Juli 2007, 19:30:57 »

Eivisskat: Original - Ton "Wie wollen ein für alle Mal komplett abgeschaltete/runtergefahrene/abgewickelte Atomkraftwerke."

Ich war früher, schon zwanzig Jahre her, auch in der Anti-Atom Bewegung.
Die Kernaussage ist, das Protest und Aufklärung gegen diese ganze Atomgeschichte,weder damals noch  heute, nicht zur Abschaltung der AKW's noch den Ausstieg aus der Atomindustrie geführt hat.

Man kann deren Polizeieinsätze nur so teuer wie möglich machen !


Warten auf den Fallout -Bunkerplätze sichern

DER Atombunker
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Eivisskat
Gast
« Antworten #34 am: 18. Juli 2007, 19:47:00 »

neulich habe ich eine Doku im TV über eine Firma gesehen, die diese perversen Dinger verkauft.
Ein fettes, feistes Ehepaar kaufte sich so einen riesigen Container, um ihn im hässlichen Garten ihres spießigen Bungalows in SH einzugraben und dort drin "terroristische Angriffe und Atomgaus" abzuwarten!

Völlig perverse, lebensfeidliche Leute mit kranken Bewußtsein kaufen sich diese richtig teuren Kisten (mit riesigen Vorratskammern für Aldifood und noch mehr Schweinefleisch), um was abzuwarten? Wann wieder hinauszukommem? Was vorzufinden? rolleyes

Sollte es soweit kommen, ist es der Welt zu wünschen, dass gerade diese Leute für immer in ihren Containerfallen bleiben und eben NICHT wieder hervorkriechen. Cool

LG

P.S. Der Link geht nicht.
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Sodom


Beiträge: 12


« Antworten #35 am: 19. Juli 2007, 03:40:51 »

Mann sollte einen Super-Gau nicht aus der Perspektive reissen. Klar ist das eine absolute Katastrophe sollte ein AKW explodieren, aber das ist nicht das Armageddon wie es hier teilweise dargestellt wird.

Wenn in Sued-Deutschland ein AKW hochgeht dann geht das Leben in Berlin normal weiter. In der Wueste von Nevada, unweit von Las Vegas, wurden zig ober-irdische Atomtests durchgefuehrt....Las Vegas ist deswegen auch nicht verstrahlt.

Ein Super-GAU ist verheerend fuer die Region im Umkreis von 200km, darueberhinaus nimmt der Einfluss jedoch rapide ab. Sicherlich ist eine erhoehre Strahlendosis weit darueberhinaus messbar, das wird jedoch keinen Massen-Exodus zur Folge haben.
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Eivisskat
Gast
« Antworten #36 am: 19. Juli 2007, 07:05:41 »

Zitat
Original von Sodom

Wenn in Sued-Deutschland ein AKW hochgeht dann geht das Leben in Berlin normal weiter.

"Na, dann bin ich ja beruhigt, alles halb so schlimm!"

Sag' mal, hast du sie noch alle, geht´s noch?
Was ist das nur für eine perverse, menschen- und lebensfeindliche Einstellung!
 :kotze>
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regenwurm


Beiträge: 3536



« Antworten #37 am: 19. Juli 2007, 07:54:43 »

O-Ton Eivisskat: "P.S. Der Link geht nicht."...dann nehmen wir halt den hier
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Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.
Pinnswin


Beiträge: 4126



WWW
« Antworten #38 am: 21. Juli 2007, 06:57:09 »

Zitat
Hamburg – „Wer zu doof ist, ein Loch in die Wand zu bohren, ist definitiv ungeeignet, ein AKW zu betreiben. Deshalb: Jetzt Lizenz entziehen!“


http://www.focus.de/politik/zitate/zitat_aid_67110.html

--
Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast, nach dem Bekanntwerden von zu großen Bohrungen in Dübelplatten im Atomkraftwerk Brunsbüttel. Das AKW wird von Vattenfall betrieben. (AP)

autsch
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Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein.
Obwohl vieles darauf hin deutete, das es kaeme... A. Sapkowski
Eivisskat
Gast
« Antworten #39 am: 21. Juli 2007, 07:06:05 »

http://www.mopo.de/2007/20070721/hamburg/politik/millionen_abfindung_fuer_atom_manager.html
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Ratrace


Beiträge: 2625



« Antworten #40 am: 21. Juli 2007, 19:28:37 »

Zitat
Ein Super-GAU ist verheerend fuer die Region im Umkreis von 200km, darueberhinaus nimmt der Einfluss jedoch rapide ab. Sicherlich ist eine erhoehre Strahlendosis weit darueberhinaus messbar, das wird jedoch keinen Massen-Exodus zur Folge haben.
...was man ganz klar nach Tchernobyl sehen konnte. Als man noch Jahre danach keine Waldpilze essen sollte.

Mannmannmann... nur, weil ein AKW nicht direkt unter meinem Arsch hochgeht und die Druckwelle mich plättet, heißt das noch nicht, daß AKW ungefährlich sind. Strahlung riecht, spürt und schmeckt man nicht. Den beispielsweise daraus resultierenden Krebs spürt man schon.
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Das einzig Freie im Westen sind die Märkte.
Krokos


Beiträge: 1993


« Antworten #41 am: 21. Juli 2007, 20:16:14 »

in Berlin wird man es zwar strahlungsmässig nicht merken, aber vor allen wirtschaftlich, das Rhein-Main Gebiet ist dicht bevölkert, erstmal würde es zu einem Flüchtlingsstrom kommen und der wirtschaftliche Schaden wäre so hoch, dass man ihn garnicht mehr messen könnte.

Mal ganz abgesehen von den vielen Todesopfern die viele Jahre hinweg die Krankenkassen mit teuren Krebserkrankungen belasten würden.
Das jetzt mal nur rein "wirtschaftlich" betrachtet. Über den menschlichen Schaden brauchen wir garnicht erst zu reden, über Jahrzehnte hinweg werden Menschen an Krebs sterben und Kinder unter Missbildungen leiden.....das Risiko ist ganz einfach zu hoch !

Viele Kernkraftbefürworter argumentieren damit, das Kernkraftwerke "ja sicher sein". Flugzeuge sind auch sicher und trotzdem stürzen jede Woche ein paar ab....
Auch bei Flugzeugabstürzen ist nie ein Ereignis alleine verantwortlich sondern immer mehrere Unglücksreihen die sich zufällig hintereinander ereignet haben.

Nehmen wir ein Beispiel, es gäbe vereinfacht nur 3 Ereignisse die zu einem Super-Gau führen könnten.
Würde Ereignis A alleine eintreten würde nichts passieren, auch bei Ereignis B passiert nichts....die Sicherheitssysteme verhindern eine Kernschmelze. Soetwas passiert denke ich recht häufig und wird wie man in jüngster Zeit sieht auch nicht immer gemeldet.
Ereignis A+B tritt ein, auch hier helfen die Sicherheitssysteme noch aus, man spricht aber hier schon von einem "das war aber knapp".

Nun, passiert ein seltenes Ereignis, das wirklich nur alle zig Jahre mal eintritt....Ereignis A + B + C.
Das Sicherheitssystem könnte das Schlimmste noch abwenden, aber leider stecken Dübel in einer Wand wo sie nicht hingehören, dadurch wird ein Sicherheitssystem blockiert (die Leute die die Dübel in die Wand bohrten dachten das sei schon nicht so schlimm, sind ja nur Dübel)....
ok halb so schlimm, es gibt ja noch einen Ingenieur der alles überwacht und die Katastrophe noch manuel locker abwenden kann....hmm dieser sollte jetzt eigentlich das Kernkraftwerk runterfahren doch wartet er und versucht das Problem anders zu lösen (er weiss ganz genau das ein Herunterfahren des Kraftwerkes eine ziemliche Schlange hinter sich herzieht). Ok, irgendwann merkt er es dass er um das Abschalten nicht mehr herumkommt, er möchte das Kernkraftwerk abschalten, doch leider ist das ganze System durch sein Zögern so überhitzt das mittlerweile das Sicherheitssystem für Ereignis A ausgefallen ist.....PEEEEEEEEEEEEEEEEEEENNNNNNNNNNNNNNGGGGGGGGGG

Es liest sich etwas verwirrend, aber genau so findet fast jeder Flugzeugabsturz ab, es ist nie eine einzelne Ursache, es sind immer mehrere, so war es auch in Tschernobyl und es kann auch hier passieren !
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Ratrace


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« Antworten #42 am: 21. Juli 2007, 20:40:00 »

Zitat
Viele Kernkraftbefürworter argumentieren damit, das Kernkraftwerke "ja sicher sein". Flugzeuge sind auch sicher und trotzdem stürzen jede Woche ein paar ab....
Genau das ist das Problem. Wenn alles rund läuft, dann ist ein AKW sicher. Wenn es zum Knall kommt, dann ist dieser schädlicher als alles andere an Kraftwerkgaus. Egal ist es bei der Atomkraft dagegen, wie oft es zum Knall kommt - das ist für die Verheerung eines AKW-Gaus nämlich unerheblich.
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« Antworten #43 am: 22. Juli 2007, 15:06:10 »

Zitat
Gestürzter Vattenfall-Chef Rauscher
3,5 Millionen zum Abschied
Das Krisenmanagement des Deutschland-Chefs bei Vattenfall, Klaus Rauscher, war nach den Pannen in den Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel so umstritten, dass er zurücktreten musste. Trotzdem hat er jetzt offenbar Grund zur Freude: Er wird angeblich mit "goldenem Handschlag" verabschiedet.

Quelle: SZ


3,5 Mio, so sieht die Verantwortung aus die unseren Eliten auf den Schultern lastet.
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« Antworten #44 am: 22. Juli 2007, 19:40:38 »

US-amerikanische Wissenschaftler haben die Daten von 17 verschiedenen Untersuchungen aus den letzten 20 Jahren ausgewertet. Darin geht es um die Häufung von Leukämieerkrankungen in der Nähe von Atomkraftwerken. Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung ist umso höher, je näher der Wohnort am Atomkraftwerk liegt. Untersucht wurden die Daten aus der Umgebung von 136 Atomkraftwerken in den USA, Kanada, Japan, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Deutschland. (http://www.wissenschaft.de)
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« Antworten #45 am: 22. Juli 2007, 20:34:34 »

AKW Unterweser meldet Störung - fehlerhafte Anzeige des Notkühlsystems

Mit dem Atomkraftwerk Unterweser bei Nordenham hat ein weiteres norddeutsches AKW einen Störfall gemeldet. Wie das niedersächsische Umweltministerium in Hannover heute mit- teilte, informierte der Betreiber E.ON ordnungsgemäß über eine falsche Einstellung des Notkühlsystems. Als Ursache wurde eine falsche Justierung der Armatur genannt. Festgestellt worden sei die inzwischen behobene Störung gestern während des Abfahrens des Reaktors zur jährlichen Revision.

DLF Nachrichten Sonntag, 22. Juli 2007 20:00 Uhr
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« Antworten #46 am: 23. Juli 2007, 20:38:07 »

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig-Georg Braun, fordert von der Großen Koalition, dass der sogenannte "Atomausstieg" rückgängig gemacht und die Atomkraftwerke in Deutschland ohne Begrenzung der Laufzeit weitgenutzt werden dürfen. Angesichts der anhaltenden aktuellen Pannenserie in den deutschen AKWs droht Braun mit der "nationalen Energiesicherheit" und "drastisch steigenden Strompreise", wenn die AKWs wie geplant abgeschaltet werden.
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Eivisskat
Gast
« Antworten #47 am: 23. Juli 2007, 23:07:08 »

Zitat:"nationalen Energiesicherheit" und "drastisch steigenden Strompreise"

Das stimmt nicht. Ein schamloser Lügner, dieser (von?) Braun!
Aber was soll mensch auch anderes erwarten von einem Präs. des Handelskammertages als Lügen, Hetze und Panikmache. Sehr schade rolleyes
LG
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Kuddel


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« Antworten #48 am: 05. August 2007, 12:16:48 »

Während des ersten „Angelus-Gebets“ hat Papst Benedikt XVI dazu aufgerufen, „die friedliche und sichere Nutzung der Kerntechnik für echte Entwicklung zu fördern".
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Kuddel


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« Antworten #49 am: 13. September 2007, 17:12:24 »

Australien hat mit Russland eine Vereinbarung zur Lieferung von Uran abgeschlossen, zudem wurde eine Zusammenarbeit beim Klimaschutz beschlossen.

http://www.heise.de/tp/r4/inhalt/default_3.html
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