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Autor Thema: Spd  (Gelesen 98078 mal)
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shitux


Beiträge: 518


« Antworten #50 am: 12. Juli 2016, 17:26:08 »

Alles was der spDoof schadet finde ich gut.  Grin

Traurig dabei: Solche Leute regieren uns und Nachwuchs gibt es mehr als genug davon ....
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« Antworten #51 am: 12. Juli 2016, 17:43:22 »

Der Parteinachwuchs bewegt sich in den gleichen beschränkten Pfaden wie die aktuelle Parteiführung, ab und zu kritische Bemerkungen sollen darüber hinwegtäuschen, aber Parteikarriere gibt es nur noch für Zäpfchen.
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Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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« Antworten #52 am: 12. Juli 2016, 18:14:07 »

Wann endlich fällt die SPD unter die 5%-Hürde?
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
dagobert


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« Antworten #53 am: 12. Juli 2016, 18:35:01 »

Hoffentlich bald.
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Kuddel


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« Antworten #54 am: 12. Juli 2016, 20:06:33 »

 Grin
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Kuddel


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« Antworten #55 am: 23. Juli 2016, 15:54:41 »

Noch ekliger geht kaum.

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dagobert


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« Antworten #56 am: 19. September 2016, 22:59:05 »

Zitat
Der doppelte Selbstmord der Sozialdemokratie: JA zu CETA und NEIN zu ihrer eigenen erfolgreichen Ostpolitik

Das Ergebnis der Landtagswahl in Berlin ist eine Katastrophe: weniger als 22 %. Noch weniger als Steinmeier im Bund 2009, damals 23 %. Die Skala ist nach unten offen. Das ist zum einen das Ergebnis dessen, dass die SPD ihre Gestaltungsaufgabe aufgegeben hat. Mit ihrer heute in Wolfsburg zu erwartenden Zustimmung zum „Freihandelsabkommen“ CETA und in der Folge auch von TTIP wird die gesellschaftspolitische Gestaltungsmacht den internationalen Großkonzernen übereignet. Parallel dazu hat die SPD-Führung zum anderen das große Werk ihrer Ostpolitik, das Ende der Konfrontation zwischen West und Ost, aufgegeben. Beides zusammen geht ans Mark. Die SPD hat bundesweit schon mehr als die Hälfte ihrer Wählerschaft verloren. Und es gibt kein Halten mehr, wenn sich die SPD-Führung in letzter Minute nicht eines Besseren besinnt.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=35063
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dagobert


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« Antworten #57 am: 21. September 2016, 23:26:02 »

Zitat
Schmerzensgeld und Trostpflaster/ taz-Kommentar von Martin Reeh zur Hartz IV-Erhöhung

Berlin (ots) - Als Exkanzler Gerhard Schröder am Dienstag den mit 10.000 Euro dotierten Ludwig-Erhard-Preis erhielt, schrieb der Spiegel von einem "Schmerzensgeld". Schließlich habe sich der "aufrechte Reformer" mit der Agenda 2010 unbeliebt gemacht und bei der verlorenen Bundestagswahl 2005 dafür bezahlt. So kann man es auch sehen: Gerhard Schröder, das Opfer.

Unter den wahren Opfern der Agenda 2010 hat Hartz IV Verbitterung ausgelöst. Wegen der kurzen Frist, mit der man nach einem Arbeitsleben zu einer Existenz auf Sozialhilfeniveau gezwungen wird. Wegen der Zwangsumzüge an den Stadtrand. Und wegen der Märchen, die ihnen erzählt wurden: Dass ihnen 1-Euro-Jobs in den ersten Arbeitsmarkt zurückhelfen würden, während sie in Wahrheit ihre Lebensläufe zerstörten. Dass auf den Jobcentern qualifiziertes Personal arbeite, das ihnen helfen werde, obwohl viele Mitarbeiter kaum geschult wurden. Dass die Arbeitslosengeld-II-Sätze gerecht seien, obwohl bei ihrer Berechnung getrickst wurde.

Die gestern vom Bundeskabinett beschlossene Erhöhung der Hartz-IV-Sätze um 5 Euro wird diese Verbitterung fortschreiben. 2010 hatte Karlsruhe die Berechnung der Sätze für verfassungswidrig erklärt. Damit der Betrag danach nicht allzu sehr angehoben musste, nahm die damalige Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) statt wie zuvor das Einkommen der unteren 20 Prozent der Bevölkerung nur das der unteren 15 Prozent als Vergleichsgruppe. Die jetzige Arbeitsministerin Andreas Nahles (SPD) arbeitet weiter mit diesem Trick. Ausgaben für Tabak oder Alkohol sind nicht vorgesehen, ebenso wenig Kneipenbesuche oder Mitgliedsbeiträge für Parteien. Hartz-IV-Empfänger, so stellt es sich Nahles vor, sollen ihren Tag zu Hause verbringen - und sich auf keinen Fall politisch engagieren.

Die Agenda 2010 ist weiterhin die schwärende Wunde der SPD. Am Sonntag, zwei Tage vor dem Schmerzensgeld für Schröder, stürzte die Partei bei den Berliner Wahlen auf 21,6 Prozent der Stimmen ab. Arbeitslose wählten lieber die AfD, obwohl sie ihnen nichts verspricht. Jahrelang hatte sich die SPD darin eingerichtet, dass die Abgehängten kaum noch zur Wahl gehen. Jetzt tun sie es - und sie werden mit ihrer Entscheidung für die AfD laut Umfragen die einzige Konstellation auf Bundesebene zunichtewählen, mit der die SPD wieder einmal einen Kanzler stellen kann: Rot-Rot-Grün.

Die SPD wird daher Langzeitarbeitslosen etwas glaubhaft in Aussicht stellen müssen, wenn sie aus ihrem 23-Prozent-Verlies herauskommen will. Ob Gabriel, Schulz oder Scholz kandidieren, ist dagegen eine zweitrangige Frage. Die 5 Euro Trostpflaster für Langzeitarbeitslose bei 10.000 Euro "Schmerzensgeld" für Schröder aber sind das perfekte Symbol für die Krise der SPD.

http://www.presseportal.de/pm/42630/3436520
« Letzte Änderung: 21. September 2016, 23:32:52 von dagobert » Gespeichert
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« Antworten #58 am: 05. Oktober 2016, 12:18:14 »

Zitat
SPD:
Steinbrück wird Berater bei ING-DiBa

Er war Kanzlerkandidat und Finanzminister: In der ZEIT kündigt Peer Steinbrück nun seinen Wechsel in die Privatwirtschaft an. Einen Interessenkonflikt sehe er nicht.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/spd-peer-steinbrueck-ing-diba-berater
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CubanNecktie


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« Antworten #59 am: 05. Oktober 2016, 14:56:03 »

Warum sollte es auch einen geben? Neoliberale Politik meeets neoliberale Wirtschaft!  kotz *würgh* AAAAAh
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Vorstellungsgespräch bei einer Leihbude?
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... und nun die durchgeschröderte Masse noch stärker unterdücken und nochmals ordentlich durchmerkeln, bis es ordentlich braun wird.
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« Antworten #60 am: 05. Oktober 2016, 16:30:35 »

Die SPD ist eine Partei des Finanzkapitals.
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« Antworten #61 am: 05. Oktober 2016, 18:30:12 »

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Gegen System und Kapital!


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shitux


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« Antworten #62 am: 05. Oktober 2016, 21:50:45 »

Wie ich es schon in einem anderen Thread gefordert habe:

Möge der Blitz einschlagen .... und dann steht da noch IM Larve und IM Erika im Raum die genauso agieren dunkel & dunkel; ähnlich wie Spy&Spy aus dem legendären MAD-Magazin

« Letzte Änderung: 05. Oktober 2016, 21:57:44 von shitux » Gespeichert

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« Antworten #63 am: 06. Oktober 2016, 09:29:42 »

Mit schlechten Verschwörungstheorien hast Du offenbar keine Probleme!
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
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« Antworten #64 am: 06. Oktober 2016, 11:37:42 »

Zitat
Nord Stream 2:
Altkanzler Schröder hat jetzt einen zweiten Gazprom-Job

Gerhard Schröder leitet jetzt den Verwaltungsrat des Unternehmens Nord Stream 2 des russischen Energiekonzerns Gazprom. Seinen bisherigen Posten behält er offenbar auch.
http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2016-10/gerhard-schroeder-nord-stream-2-verwaltungsrat-gazprom-wladimir-putin
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Fritz Linow


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« Antworten #65 am: 06. Oktober 2016, 12:21:47 »

Jegliche ernsthafte kritische Auseinandersetzung mit der SPD beginnt damit, dass man auf das Grab von Noske kackt.

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dagobert


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« Antworten #66 am: 06. Oktober 2016, 14:37:30 »

Zitat
Von der Volkspartei zur Staatspartei

Wenn sich die SPD nicht radikal erneuert, wird sie mittelfristig nicht mehr gebraucht. Ein Essay des Berliner Fraktionschefs. Raed Saleh
[...]
Wenn sich die gesamte SPD – bundesweit – in Inhalten, Stil und Selbstverständnis nicht radikal erneuert, wird diese Republik sie mittelfristig nicht mehr brauchen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/gastbeitrag-zur-berliner-spd-von-der-volkspartei-zur-staatspartei/14602668.html
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« Antworten #67 am: 06. Oktober 2016, 18:55:21 »

Ich brauche die SPD schon heute nicht mehr!
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« Antworten #68 am: 07. Oktober 2016, 10:28:27 »

Mir sowieso ein Rätsel, wer die SPD noch wählt. Und aus welchen Gründen!?!
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« Antworten #69 am: 07. Oktober 2016, 11:15:20 »

Ein ausgeprägter Hang zum Masochismus vielleicht?
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« Antworten #70 am: 08. November 2016, 21:36:57 »

Ich verstehe nicht, wieso kein Aufschrei durch die Gesellschaft geht.
Oder zumindest durch dieses Forum.
Man stellt die Weichen für eine lupenrein faschistische Politik.
Die Sozialdemokraten kennen keine Hemmung mehr.

Das Wirtschaftblatt Wirtschaftwoche faselt:
Zitat
Nach dem Vorschlag der SPD soll man auch ohne ein Arbeitsplatzangebot legal nach Deutschland einwandern dürfen – unter der Bedingung der Erfüllung bestimmter Voraussetzungen, die in einem Punktesystem geregelt werden sollen.

Eine vernünftige, an deutschen Interessen orientierte und durch konsequente Gesetze geregelte Einwanderungspolitik hätte zur Voraussetzung, dass zunächst der Wildwuchs der Asyl- und Flüchtlingszuwanderung beendet würde. Ein Einwanderungsgesetz, das auf dem Papier Tore öffnet, die ohnehin sperrangelweit offen stehen, braucht niemand.

Wenn ein derart attraktives Land wie Deutschland in einer Welt mit Hunderten Millionen Migrationswilliger ein Einwanderungsgesetz erlässt, muss es de facto vor allem ein Einwanderungsbegrenzungsgesetz sein, das ein starker Staat konsequent durchsetzt.
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/spd-vorschlag-was-zu-einem-vernuenftigen-einwanderungsgesetz-fehlt/14809996.html

Die Sozialdemkraten sprechen die Sprache der Arbeitslagererbauer:
Zitat
Vorrangiges Ziel ist es, die hier lebenden Arbeitskräfte besser zu mobilisieren und zu qualifizieren. Das soll durch die Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeit, die Qualifizierung junger Menschen ohne Berufsausbildung sowie durch Aus- und Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Erwerbsloser erreicht werden.

Alle diese Bemühungen werden nicht ausreichen, um genügend neue Fachkräfte zu mobilisieren. Deutschland ist daher auf die Einwanderung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.

...kann Deutschland die Einwanderung von Arbeitskräften hingegen steuern und nach landeseigenen wirtschaftlichen Interessen ausrichten. Ein transparentes Einwanderungsgesetz ist daher notwendiger denn je.
http://www.spdfraktion.de/einwanderungsgesetz

Heute sieht sich die SPD an der Rampe stehend und aussortieren, wer in die Produktion darf und wer ins Gas im Mittelmmer ersaufen muß.
(4000 hat man in diesem Jahr bereits ertrinken lassen.)
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« Antworten #71 am: 08. November 2016, 22:30:38 »

Bestätigt im Grunde nur, das Sarrazin kein Ausrutscher war!
Ich hoffe das diese Partei bald verschwindet! Mit dem dicken Gabriel als Kanzlerkandidat haben sie da auch die allerbesten Chancen!
Aber warum sollte deswegen ein Aufschrei durch das Forum gehen? Ich habe von dieser Dreckspartei nichts anderes erwartet! Immerhin haben die die Agenda 2010 und Hartz4 eingeführt, nebenbei alle Asylrechtsverschärfungen seid den 90ern beschlossen oder zugestimmt und einen Angriffskrieg gegen Ex- Jugoslawien geführt.
Worüber soll man sich da noch aufregen? Scheiße bleibt Scheiße!
« Letzte Änderung: 08. November 2016, 22:34:10 von Rudolf Rocker » Gespeichert

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« Antworten #72 am: 09. November 2016, 00:45:22 »

Die SPD ist halt sozialfaschistisch. Nix Neues!
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« Antworten #73 am: 09. November 2016, 12:51:28 »

 Rassismus in der brd schon lange Salonfähig...hier ein Bild von jemand,der schon AfD war bevor es die AfD Partei gab....



Und hier noch ein berühmter Politverbrecher. Verantwortlich für Vorbereitung eines Angriffskrieges und völkerrechtswidrigen Überfall auf Jugoslawien sowie die Hartz Gesetze und sonstige Agenda 2010 Verbrecheragenda....auch er warb regelmäßig mit Rassismus....Gerhard Schröder forderte am 20.7.1997 – sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg – in der Bild am Sonntag:

„Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.“




Die SPD als Gesamtpartei halte ich nicht für sozialfaschistisch. Sehr vieler Ihrer Akteure wie zB A.Nahles ( istfürnArsch), Steinmeier ( Freund ukrainischer Faschisten),Scharping,Schröder,Schulz ( Eu Parlamentsverbrecher und Kriegstreiber) und andere Gestalten sind meines Erachtens aber schon klassiche Sozialfaschisten.

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Kuddel


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« Antworten #74 am: 09. November 2016, 15:23:07 »

Aber warum sollte deswegen ein Aufschrei durch das Forum gehen?
...
Worüber soll man sich da noch aufregen?

Bei der SPD sah ich bisher pure Rückgratlosigkeit, Dummheit und Korrumpierbarkeit. Damit ließ sie jede Schweinerei durchgehen, auch wenn man vorher das Gegenteil behauptet hat.

Doch das jetzt halte ich für eine neue Qualität. Wenn man anfängt Menschen nach einem "Punktsystem" auszusieben, wer für die Profitinteressen der Wirtschaft nützlich ist und wer nicht, wenn man davon abhängig macht wer ins Land und überleben darf, dann ist es eine bewußte Entscheidung zu einem faschististischen Grundprinzip. Es ist ein Bekenntnis zur Wertlosigkeit des Menschen und zur Diktatur der Profitinteressen.

Durch die Hintertür war die SPD schon immer so drauf. Doch so offen hat sie sich meiner Meinung nach noch nie zum Faschismus bekannt.
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