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Autor Thema: Telepolis: Polizeibrutalität wird grundsätzlich nicht verfolgt in D  (Gelesen 16623 mal)
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KasparHauser
Gast
« Antworten #25 am: 31. März 2015, 21:55:56 »

Hier spricht KasparHauser

Ich weise nochmal auf meinen Fall hin, bin seit sieben Jahren am kämpfen:
Polizeigewalt.blogger.de

Und hier der Ausschnitt meines Schreibens an den Regierenden, die Antwort war klar bejahend:

Sehr geehrter Herr Wowereit,

ich bedanke mich für die zügige Beantwortung meines offenen Briefes vom 1.9.14.

Bitte bestätigen Sie noch explizit, was Sie implizit als „innerhalb der Richtlinien der Regierungspolitik“ ansehen. Dies dient der Klärung Ihres Regierungsverständnisses.

- widerrechtliche und willkürliche Polizeigewalt
- Verfolgung Unschuldiger durch Polizisten
- Falschaussagen vor Gericht von Polizisten
- mangelhafte Aufklärung durch Staatsanwälte
- Strafvereitelung durch Staatsanwälte
- Rechtsbeugung durch das Kammergericht
- Nichtbeantworten von Beschwerden durch einen Senator

Mit freundlichen Grüßen


Auch der neue Regierende sieht dies wohl so, sagt es aber nicht so klar.
KH
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ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6401


« Antworten #26 am: 27. November 2016, 17:58:36 »

Zitat
Hamburger Polizei erschießt 37-Jährigen

Hamburg: In der Hansestadt hat die Polizei einen 37-Jährigen niedergeschossen. Wie die Behörden mitteilten, erlag der Mann seinen schweren Verletzungen. Den Angaben zufolge waren die Beamten gestern Abend in ein Mehrfamilienhaus im Stadtteil Barmbek gerufen worden. Im Treppenhaus habe der Mann sie plötzlich mit zwei Messern bedroht. Die Hamburger Polizisten setzten zunächst Pfefferspray ein und gaben dann mehrere Schüsse ab. Das Dezernat für innere Ermittlungen untersucht den Fall. Im vergangenen Jahr sind in Deutschland zehn Menschen durch Schüsse der Polizei getötet worden, im Jahr zuvor waren es sieben.
https://www.ndr.de/info/nachrichten313_con-16x11x27x14y00.html
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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
Kuddel


Beiträge: 11452


« Antworten #27 am: 07. November 2017, 19:40:04 »

Zitat
Polizeigewalt gegen Flüchtlinge
„Die werden regelrecht zurückgeprügelt“

Helfer prangern Gewalt gegen Flüchtlinge an der gesperrten Balkanroute an. Grenzschutzbeamte und Polizisten aus EU-Staaten werden als Täter genannt.


...
http://www.fr.de/politik/flucht-zuwanderung/polizeigewalt-gegen-fluechtlinge-die-werden-regelrecht-zurueckgepruegelt-a-1381513,0
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dagobert


Beiträge: 4656


« Antworten #28 am: 16. Mai 2018, 21:20:56 »

Zitat
Polizeipersonalrat droht SPD-Politiker

München. In der Debatte um das neue bayerische Polizeiaufgabengesetz hat ein Mitglied der rechten Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) dem SPD-Landtagsabgeordneten Florian Ritter Prügel angedroht. Dies berichtete am Dienstag die Münchner Abendzeitung (AZ). Ritter war Mitorganisator der Großdemonstration gegen das neue Gesetz am 10. Mai in München. Dies veranlasste den Polizeirat aus Mittelfranken, der laut AZ auch im Personalrat der bayerischen Polizei sitzt, zu einer erbosten Nachricht an Ritter: »Solche Leute wie Sie gehören weg«, hieß es darin. Er selbst würde Ritter »auch mal eine in die F.....e hauen wollen«. (jW)
https://www.jungewelt.de/artikel/332524.polizeipersonalrat-droht-spd-politiker.html
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