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Autor Thema: Gemeinsam sind wir stärker  (Gelesen 74510 mal)
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milly


Beiträge: 1406



« Antworten #50 am: 24. Mai 2008, 13:25:15 »

bin auch dabei und biete meine Begleitung in Hamburg an - gegen Fahrtkosten.

lg
milly
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deutscher Michel


Beiträge: 169



« Antworten #51 am: 24. Mai 2008, 18:38:31 »

Zitat
»Mit Begleitschutz verlaufen Gespräche entspannter«

Hartz-IV-Empfängern soll für Behördenbesuche Unterstützung angeboten werden. Eine bundesweite Kampagne. Ein Gespräch mit Pia Witte
Interview: Gitta Düperthal

Pia Witte ist Sprecherin der AG »soziale Politik« in der Linkspartei Leipzig


Das Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP) hat gemeinsam mit anderen Erwerbsloseninitiativen eine bundesweite Kampagne »Begleitschutz« ins Leben gerufen. Kein Betroffener soll Termine bei den diversen Ämtern mehr allein durchstehen müssen. Der Begleitschutz wird in Leipzig mit Unterstützung der Linken umgesetzt. Warum ist das notwendig?

Viele bekommen Angstzustände, Schweißausbrüche und weiche Knie, wenn sie eine Einladung zum persönlichen Gespräch von ihrem Arbeitsvermittler oder der Leistungsabteilung im Briefkasten finden. Die Erfahrung zeigt: Die Gespräche verlaufen entspannter und enden oft mit einem besseren Ergebnis, wenn ein neutraler Dritter zwischen Sachbearbeiter und Bürger moderiert. Zudem ist die Begleitschutzkampagne eine Gelegenheit für linke Politiker, sich konkret und sichtbar um die Sorgen sozial benachteiligter Menschen zu kümmern. Ich leite hier in Leipzig eine Beratungsstelle im Zentrum für Integration e.V. Bereits vor Hartz IV haben wir Betroffene begleitet – zu Zeiten, als es die Sozialhilfe noch gab. Unsere Erfahrung ist, daß sie so besser zu ihrem Recht kommen. Auch die Sachbearbeiter sind oft froh, wenn wir dabei sind, weil Konflikte so einfacher zu lösen sind.


Welche Kommunikationsschwierigkeiten gibt es?

Arbeitsentgeld-II-Empfänger, die viele Erniedrigungen erleben mußten, sehen in dem Sachbearbeiter den Vertreter des Staates, der sie über die Hartz-IV-Gesetze in die Bredouille gebracht hat. Die Mitarbeiter versuchen indes klarzustellen: Wir haben die Gesetze ja nicht gemacht, wir setzen sie nur um und machen bloß unseren Job. Zwischen diesen Spannungspolen kann keine problemorientierte Lösung stattfinden. Ständig wird aneinander vorbeigeredet. Mit einem kompetenten Moderator kann es gelingen, diese aufgeladene Situation sachlich zu gestalten.


Wie setzen Sie das Konzept zusammen mit der Linken in Leipzig konkret um?

Die Linke kommt mit ins Boot, weil ich nicht nur beim Aktionsbündnis Sozialproteste engagiert, sondern auch eine der beiden Sprecherinnen der AG Soziale Politik der Linken bin. Deshalb gibt es über den kleinen Dienstweg materielle, personelle und ideelle Unterstützung. Wir verteilen Flugblätter, Mitglieder der Linken tragen die Aufbauarbeit mit. Ziel ist aber, eine Erwerbslosenselbsthilfe-Organisation ins Leben zu rufen, die als außerparlamentarische Bewegung die Linke befruchtet. Wir werden Erwerbslose schulen, damit sie die Moderation bei der ARGE kompetent wahrnehmen können.


Nennen Sie bitte ein krasses Beispiel für Amtsmißbrauch …

Eine alleinerziehende Mutter hatte zwei Monate keine Leistungen erhalten. Ihr Fortzahlungsantrag war vom Amt offenbar verschlampt worden. Drei Tage vor Weihnachten 2007 hatte sie immer noch kein Geld. Bei Nachfragen wurde sie bereits am Empfangstresen der ARGE abgewimmelt. Als ich dabei war, gelang es, direkt zur Leistungsabteilung vorzudringen und eine sofortige Barauszahlung zu erreichen. Der Knackpunkt: Wenn wir diese Probleme solidarisch angehen, zahlt es sich aus.


Klappt das immer?

Kann das Anliegen mit Beistand nicht durchgesetzt werden, tritt die zweite Stufe in Aktion. Dann kommt die Begleitschutztruppe: acht bis zehn Beistände, möglichst mit der Presse. Wir machen deutlich, daß wir nicht hinnehmen werden, daß gesetzlich zustehende Leistungen rechtswidrig vorenthalten werden. Es ist wichtig, die ARGEN wieder zum angstfreien Raum zu machen. Damit die Gespräche nicht mehr anonym im stillen Kämmerlein stattfinden, sondern Öffentlichkeit geschaffen wird.

http://www.jungewelt.de/2008/05-24/042.php
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"Unsichtbar macht sich die Dummheit
indem sie massenhaft auftritt"

Bertolt Brecht
Laverlaver66


Beiträge: 1


« Antworten #52 am: 26. Mai 2008, 18:40:17 »

Bin nu hier und ich möchte mich als Begleiter zum Amt im Raum Backnang/Waiblingen melden.



@sektsauferle: dein H-Ruf wurde soeben erhört


Lg LL
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Könntest du schwimmen, dann wärst "ned ersoffen" Der Spruch macht MUT
hanni
Gast
« Antworten #53 am: 28. Mai 2008, 11:11:00 »

Ich bräuchte für eine Bekannte jemanden aus dem Bereich Hamm
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Sektsauferle


Beiträge: 1693



« Antworten #54 am: 28. Mai 2008, 12:46:11 »

Zitat
Original von Laverlaver66
Bin nu hier und ich möchte mich als Begleiter zum Amt im Raum Backnang/Waiblingen melden.



@sektsauferle: dein H-Ruf wurde soeben erhört


Lg LL

habs vernommen, danke :froehlich>

hat sich aber leider seither nicht gemeldet, ich geb bescheid Sad
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In Memory of Menschenrechte !!!
Agent0815


Beiträge: 171


« Antworten #55 am: 16. Juni 2008, 11:09:27 »

Ich geh gern mit.. in DO!
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Gästin


Beiträge: 40


« Antworten #56 am: 16. Juni 2008, 15:57:00 »

Im ELO-Forum gibt es eine sehr kompetente
Frau aus Ludwigsburg, die auch unter dem Namen
Ludwigsburg schreibt. Sie könnte sicher helfen.
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ProgressiveProletarian


Beiträge: 274


WWW
« Antworten #57 am: 19. Juni 2008, 15:37:25 »

Ich könnte Begleitung und Unterstützung im Süden Berlins und in Potsdam anbieten.

Ich bin kein Kenner des SGB II, würde mir aber Kenntnisse anlesen, sofern das nötig ist.

Hilfe in der Region gibt es unter Anderem auch hier:

Hartz IV Betroffene e.V.
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IOPS ist eine klassenlose, globale Graswurzelbewegung auf Basis selbstverwalteter, lokaler Gruppen.

http://www.iopsociety.org/de
Irrlichtprojektor


Beiträge: 876



« Antworten #58 am: 29. Juni 2008, 05:10:43 »

Begleitung zum Amt wird auch in Glauchau/Sachsen (Anmerkung: Die Arbeitsloseninitiative ist unter den Rufnummern 03763 788934 und 0152 07089994 erreichbar) angeboten. Die Truppe besteht wohl aus ca. 20 Mitgliedern und machen einen sehr kämpferisch entschlossenen Eindruck wie dieser Bericht " Arge Bedrohung" recht gut veranschaulicht.

gruß irrlicht
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sedanon


Beiträge: 222



« Antworten #59 am: 29. Juni 2008, 11:20:01 »

Biete Begleitung für ARGEn in Stuttgart und LK-Ludwigsburg im Rahmen meiner Möglichkeiten und Erstattung der S-Bahn-Fahrkarte.
Ich bin kein Experte, lese mich aber gerne in Themen ein. Soll heißen, da wo ein Fachmann notwendig ist, sollte man sich auch an einen wenden.
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Franz Josef Strauß :

“Everybody’s Darling is Everybody’s Depp”
flipper


Beiträge: 3177



WWW
« Antworten #60 am: 15. Juli 2008, 13:51:40 »

http://www.chefduzen.de/thread.php?postid=135351#post135351
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"Voting did not bring us further, so we're done voting" (The "Caprica Six" Cylon Model, BSG)
Onkel Tom


Beiträge: 3557



« Antworten #61 am: 16. Juli 2008, 13:44:10 »

Naja, hast ja etwas Recht.. Aber nach einem guten Vorgespräch lässt sich der Sache ja
auf dem Zahn fühlen.

Bei uns läuft es so ab, das die Begleitungen so wenig wie möglich wechseln, damit BegleiterIn
zur Sache schon Vorkenntnisse in Verlauf des "ARGE <---> Kunde" hat und nicht alles aus der
Vergangenheit wieder erneut durchgeakkert werden muß.

So lernt es sich auch besser kennen, mit welchen SB und Erwerbslosen Mensch es zu tun hat.

Zum ersten Treffen tut eine Stunde Schnuppern und Tasse Kaffee Not..

 Wink
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Lass Dich nicht verhartzen !
Eivisskat
Gast
« Antworten #62 am: 03. August 2008, 08:54:48 »

Zitat
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt, und wer zur ARGE ohne Begleitung geht, lebt gefährlich!

Die Initiative "PeNG! Aktive Erwerbslose und Geringverdiener" möchte in Kooperation mit dem Abgeordnetenbüro von Wolfgang Joithe (DIE LINKE) ARGE-Begleitungen, mit dem Ziel ein möglichst dichtes Netz von BegleiterInnen in den Hamburger Bezirken zu etablieren, organisieren.

Wer sich vorstellen kann, Hartz IV-Betroffene zu Terminen bei der ArGe zu begleiten, möge bitte das Kontaktformular im Anhang ausfüllen und per eMail oder Briefpost an das Abgeordnetenbüro von Wolfgang Joithe senden (Kontaktdaten stehen unten auf dem Kontaktformular).

Weitere Materialien, die in die Rechtsgrundlangen und die Praxis der Beistände einführen gibt es hier: Angst vorm Amt? Nicht mit uns!

Mit bestem Dank und solidarischen Grüßen,

das PeNG!-Team

Kontaktformular (pdf)

Kontaktformular (doc)

http://www.peng-ev.de/
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matten


Beiträge: 745


« Antworten #63 am: 03. August 2008, 10:47:17 »

Schade..wohne leider nicht in Hamburg

sondern südlich von Stuttgart...

finde diese Aktion sehr gut

mfg
matten
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tashima


Beiträge: 4


« Antworten #64 am: 10. August 2008, 19:55:50 »

rolleyes hallo leute , finde eure aktion klasse, suche  eine begleitung zum h4-amt in leipzig
lg tashima
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alfred


Beiträge: 3163



« Antworten #65 am: 10. August 2008, 21:16:35 »

Zitat
Original von tashima
rolleyes hallo leute , finde eure aktion klasse, suche  eine begleitung zum h4-amt in leipzig
lg tashima


Hallo tashima, wenn Du niemanden findest, dann nehme bitte mit User codeman link per pn Kontakt auf. Der ist voll fit in dieser Problematik und hat schon einigen hier fernmündlich beim Behördengang geholfen...
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To be is to do (Socrates), To do is to be (Sartre), Do be do be do (Sinatra)
tashima


Beiträge: 4


« Antworten #66 am: 11. August 2008, 19:15:05 »

cheesy danke dir alfred, habe ich prompt gemacht
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Wilddieb Stuelpner


Beiträge: 8920


« Antworten #67 am: 02. September 2008, 11:51:43 »

Leipziger Volkszeitung, Lokalseite Leipzig, vom 14. August 2008

Keine Angst vorm Sachbearbeiter - Gewerkschaft und Die Linken rufen Begleitservice für die Arbeitsagentur ins Leben

Alleine zur Arbeitsagentur. Dieser Gedanke lässt einigen Arbeitslosen die Schweißperlen auf die Stirn steigen. Zu ungewohnt ist noch der Gang zum Sachbearbeiter. Zu unangenehm der Umgang mit einer solchen Behörde: Die Bürokratie-Maschinerie lässt zittern. Um Ängste abzubauen und Arbeitslosen beizustehen, hat der Bezirkserwerbslosenausschuss der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) nun gemeinsam mit der Partei Die Linke die Aktion „Begleitschutz“ ins Leben gerufen: Hierbei soll der Arbeitslose beim Agentur-Termin unterstützt werden.

„Wir sind gerade erst dabei, den Begleitschutz aufzubauen“, sagt Pia Witte, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Soziale Politik in der Leipziger Linken. Zwar würden ihre Partei, Verdi und andere Organisationen schon jetzt etwas Derartiges anbieten. Das Konzept, das nun auch in der Messestadt Wirklichkeit werden soll, ist dennoch neu. „Erwerbslose sollen hierbei andere Erwerbslose unterstützen. Sie sollen sich untereinander kurzschließen, wenn jemand Hilfe oder Beistand braucht“, so Witte.

„Die Idee des Konzeptes kommt von den Kollegen aus Oldenburg“, erklärt Peter Heller von Verdi, der dem Erwerbslosenausschuss der Gewerkschaft in Leipzig vorsteht. „Über die Zentrale in Berlin ist die Idee dann an die anderen Verdi-Bezirke weitergetragen worden.“ Die Suche nach geeigneten Partner für die Umsetzung gestaltete sich für Verdi Leipzig aber nach seiner Aussage nicht sehr leicht: „Bei der SPD und bei der CDU würden wir für diese Aktion niemanden finden. Im Prinzip gibt es hier in Leipzig nur wenige Parteien, die sozial engagiert sind.“ Allein Die Linke machte er als potenziellen Partner aus. „Mit denen gibt es das gleiche Interesse, Betroffenen zu helfen.“ Vom Erfolg des Begleitschutzes, der einmal 20 bis 30 Personen umfassen soll, sind die Beteiligten schon jetzt überzeugt. Die Erfahrungen, die bisher mit ehrenamtlichen Helfern gemacht wurden, seien nur positiv gewesen, sagt Witte.

„Wenn jemand dabei ist, verlaufen viele Gespräche anders.“ Im besten Falle könnten sie als Moderator zwischen dem Arbeitssuchenden und dem Sachbearbeiter dienen. „Wir werden die Personen auch noch ein wenig im Bereich der Gesprächspsychologie und im Umgang mit Ämtern schulen.“ Eine rechtliche Beratung soll mit der kameradschaftliche Hilfe unter den Arbeitslosen aber nicht abgedeckt werden.

Auch Peter Heller verspricht sich durch die Unterstützung eines Außenstehenden viel: „Verwandte oder zu enge Bekannte wären als Begleitperson nicht gut.“ Da käme eine zu emotionale Ebene ins Spiel. Dennoch sollten der Hilfesuchende und seine Unterstützung schon vor dem Gespräch klären, welche Rolle diese übernehmen soll. „Denn alles, was die Begleitperson sagt, äußert sie im Namen des anderen. Falls dieser nicht sofort widerspricht.“ Von Seiten der Arbeitsagentur Leipzig sind ebenfalls nur freundliche Worte zu dem neuen Angebot zu hören: „Es gibt Menschen, die sich der Agentur gegenüber nicht mitteilen können, die sich unwohl fühlen. Für die ist das ideal“, sagt Pressesprecher Hermann Leistner. Aber auch er verweist darauf, dass die Möglichkeit eines Beistandes schon jetzt bestünde. Sie sei im Sozialgesetzbuch Zehn, Paragraph 13 verbrieft. Gleichwohl würden bisher nur wenige Personen in Leipzig davon Gebrauch machen. Es scheitere aber nicht an der Arbeitsagentur, so Leistner: „Wir sind keine Behörde, die Angst erzeugen möchte.“

Kai Kellenberger
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Ska


Beiträge: 30


« Antworten #68 am: 02. Oktober 2008, 15:21:32 »

Hallo, auch ich möchte zukünftig bei wichtigen Besprechungen nicht mehr alleine zum Amt, suche hiermit jemanden der mich begleitet. Ich bin natürlich auch bereit im Gegenzug als Beistand mitzugehen.

Kennt jemand noch andere Foren, über die man einen Beistand finden kann?
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Onkel Tom


Beiträge: 3557



« Antworten #69 am: 02. Oktober 2008, 15:43:47 »

@Ska

Herzlich willkommen im Forum der Ausgebeuteten.
Finde gut, das Du einsteigst und wünsche Dir gutes Gelingen.

matten ist doch auch auf Deiner Ecke..
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Lass Dich nicht verhartzen !
hanni
Gast
« Antworten #70 am: 02. Oktober 2008, 16:44:20 »

Zitat
Original von Ska

Kennt jemand noch andere Foren, über die man einen Beistand finden kann?



http://www.elo-forum.org/suche-biete-begleitung-arge-jobcenter/

 Smiley
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Ska


Beiträge: 30


« Antworten #71 am: 02. Oktober 2008, 16:57:13 »

Hallo Onkel Tom, ich danke dir für die freundliche Begrüßung.
Habe matten eine PN geschickt, danke für den Hinweis.


Herzlichen Dank für die Info Hanni, hab mich gleich mal umgeschaut, der einzige der in Frage kommen würde, ist derzeit als Beistand nicht verfügbar.
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Mario Nette


Beiträge: 160


« Antworten #72 am: 02. Oktober 2008, 19:40:27 »

Nachfragen und selbst auch anbieten, wenn gegeben. In Stuttgart gibt es mehr als einen ausm Elo - guck mal oben in die Mitgliederkarte.

Mario Nette
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Ska


Beiträge: 30


« Antworten #73 am: 02. Oktober 2008, 20:07:12 »

Danke für den Hinweis, darauf hätte ich auch selber kommen können  :schlafen>
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Bienenelfe


Beiträge: 6


« Antworten #74 am: 19. November 2008, 14:25:52 »

Ich suche Beistand für SN. Biete auch Beistand für Argen SN und PCH gegen Busgeld.
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