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Autor Thema: Rassistische US Bullen  (Gelesen 14379 mal)
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Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #25 am: 27. November 2014, 13:55:30 »

Zitat
Demonstranten stürmen Rathaus


http://www.tagesschau.de/ausland/ferguson-293.html

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« Antworten #26 am: 27. November 2014, 17:50:09 »

Zitat
Tod von Michael Brown: Die Verhörprotokolle des Todesschützen

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ferguson-die-aussagen-von-polizist-darren-wilson-zu-michael-brown-a-1004860.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://m.newstral.com/

Zitat
Freispruch für Wilson – kein Justizskandal: The system works

http://www.labournet.de/internationales/usa/politik-usa/ferguson/freispruch-fuer-wilson-kein-justizskandal-the-system-works/
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« Antworten #27 am: 24. Dezember 2014, 12:46:42 »

Zitat
Offenbar wieder Teenager von Polizei erschossen


Zitat
Bei einem Polizeieinsatz hat ein Beamter während einer Routinekontrolle an einer Tankstelle im US-Staat Missouri einen verdächtigen Mann erschossen. Der Mann habe zuvor eine Waffe auf den Polizisten gerichtet, teilte die Polizei im Distrikt St. Louis mit. US-Medien berichteten, es habe sich um einen schwarzen Teenager gehandelt. Das bestätigte die Polizei nicht.

Der aktuelle Vorfall ereignete sich in Berkeley, einem Vorort von St. Louis und nur drei Kilometer von Ferguson entfernt, wo ein weißer Polizist im August den 18-jährigen Schwarzen Michael Brown erschossen hatte. Den Berichten zufolge gab es an einer Tankstelle eine Schießerei. Der zweite Mann sei geflüchtet. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden, so die Behörden.

Am Tatort kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten, berichtete der Sender NBC.


http://www.tagesschau.de/ausland/berkeley-jugendlicher-erschossen-101.html

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« Antworten #28 am: 10. März 2015, 22:33:58 »

Zitat
Das Opfer war nackt und offenbar verwirrt: In einem Vorort von Atlanta hat ein weißer Polizist einen unbewaffneten Afroamerikaner erschossen. Es ist der dritte Vorfall dieser Art binnen weniger Tage.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/atlanta-polizist-erschiesst-nackten-mann-a-1022694.html
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« Antworten #29 am: 15. April 2015, 17:27:33 »

Zitat
Ihr habt das ja sicher auch gehört, dass die US-Polizisten aus PR-Gründen nicht mehr so viele Verdächtige abknallen sollen. Die Lösung ist relativ naheliegend!

Quelle: Fefes Blog

Der unglaublichen Aggressivität der Farbigen kommt man einfach nicht bei, es bleibt nur noch die pure Notwehr.

Diese Psychopathen (DIE FAHRENDEN!) gehören in geschlossene Anstalten!
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« Antworten #30 am: 03. Januar 2016, 13:39:52 »

Zitat
Junge schwarze Männer werden in den USA fünfmal so oft von Polizisten erschossen wie junge weiße Männer. Noch nie starben so viele wie 2015.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/usa-polizeigewalt-schwarze-statistik-guardian
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« Antworten #31 am: 08. Juli 2016, 06:57:17 »

Zitat
Kundgebung eskaliert
Drei Polizisten bei Protest in Dallas erschossen

Bei einer Kundgebung gegen Polizeigewalt gegen Schwarze sind in Dallas drei Polizeibeamte erschossen und mehrere weitere verletzt worden. Die Polizei vermutet, dass zwei Schützen das Feuer eröffnet hatten. Zuvor hatte Präsident Obama die jüngste Gewalt gegen Schwarze scharf verurteilt.
....

Quelle: tagesschau

Amerika ist immer so schön weit weg von den Orten wo sie zu zündeln anfangen und kommen weitgehend ungeschoren davon wenn sie reihenweise Länder in Schutt und Asche legen, jetzt beginnen/haben sie einen Krieg im eigenen Land, sie können so stolz auf sich sein, Bürger die ihre Freiheit mit Waffengewalt verteidigen, eigentlich müßte ganz Amerika jubeln, blöd nur das es schwarze Bürger sind die auf dem elektrischen Stuhl landen wenn sie gegen Unterdrückung kämpfen.
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« Antworten #32 am: 08. Juli 2016, 12:36:03 »

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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #33 am: 09. Juli 2016, 09:28:15 »

Ach, wie konnte sowas nur passieren?

Mir fällt die Dummheit und Ekelhaftigkeit der Berichterstattung zum Thema auf.
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« Antworten #34 am: 09. Juli 2016, 09:46:43 »

Immer dasselbe:
Wenn Bullen jemanden erschießen ist es ein "bedauerlicher Unfall" oder das Opfer war "selber Schuld". Rechtliche Konsequenzen haben die  sowieso nicht zu befürchten (weder in den USA noch in Deutschland).
Werden dann aber mal ein paar Bullen weggeschossen, geht die große Empörung in den Medien um!
Die USA ist ein kapitalistischer Staat im Endstadium. Mal sehen wie lange es dauert, bis die Armee die Vororte großer US Metropolen mit Drohnen bombadiert!
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« Antworten #35 am: 09. Juli 2016, 11:42:14 »

Zitat
Dallas:
Ein Roboter brachte den Tod
Die Polizei von Dallas tötete den Attentäter Micah J., indem sie einen mit Sprengstoff beladenen Roboter zu ihm fuhr. Bisher war das eine rein militärische Taktik.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/dallas-attentat-polizei-roboter-sprengstoff

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

  • Es werden polizeiliche/innenpolitische/soziale Probleme mit militärischen Mitteln gelöst.
  • Es handelt sich um eine Hinrichtung unter Umgehung des Justizweges. Abschaffung des Rechtsstaates, Machtausübung über das Recht des Stärkeren.

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« Antworten #36 am: 10. Juli 2016, 12:05:13 »

Zitat
Neue Gewalt gegen Polizisten 

In der Stadt Saint Paul im Bundesstaat Minnesota kommt es in der Nacht zum Sonntag zu Krawallen am Rande einer Bürgerrechts-Demonstration.




Wie die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, wurden in Saint Paul mindestens fünf Beamte verletzt. Die Polizisten seien mit Steinen, Flaschen, Böllern und Molotowcocktails beworfen worden. Die Sicherheitskräfte nahmen zahlreiche Personen fest.
http://www.fr-online.de/politik/usa-neue-gewalt-gegen-polizisten,1472596,34483416.html
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Rudolf Rocker
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« Antworten #37 am: 11. Juli 2016, 14:50:03 »

Die USA haben mit Demokratie nichts mehr zu tun!
Die Mittel zur urbanen Aufstandsbekämpfung, die jahrelang in Afghanistan und Irak erprobt wurden, werden jetzt bei der eigenen Bevölkerung angewendet!

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« Antworten #38 am: 11. Juli 2016, 17:48:48 »

Zitat
Polizisten erschießen Schwarzen in Houston
Nach dem Tod zweier Schwarzer durch Polizeigewalt sorgt ein weiterer Vorfall in den USA für Aufsehen. In Houston schossen Polizisten einen Schwarzen nieder, später erlag dieser seinen Verletzungen. Bei Protesten wurden zahlreiche Menschen festgenommen.
http://www.tagesschau.de/ausland/houston-schwarzer-getoetet-101.html
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« Antworten #39 am: 17. Juli 2016, 19:11:44 »

US- Amerikaner entdecken neues Hobby:

Zitat
Drei US-Polizisten erschossen
http://www.tagesschau.de/ausland/baton-rouge-107.html
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« Antworten #40 am: 02. Oktober 2016, 09:33:17 »

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« Antworten #41 am: 20. April 2017, 09:19:54 »

Zitat
USA
Polizeigewalt bringt jährlich 51.000 Menschen ins Krankenhaus

Schläge, Tritte, Schüsse: In den USA müssen jährlich rund 51.000 Menschen wegen Polizeigewalt im Krankenhaus behandelt werden. In Deutschland passiert das relativ gesehen deutlich seltener.




Ein Mann steht mit erhobenen Händen auf einer Straße. Polizisten nähern sich ihm und erschießen den unbewaffneten Mann. Diese Szene hat sich im vergangenen September in Tulsa, im Bundesstaat Oklahomaabgespielt. Es war nicht der einzige Fall. Polizeigewalt, vor allem gegen Afroamerikaner, hatte in den USA heftige Debatten ausgelöst.

Ärzte des New York-Presbyterian Hospital haben nun untersucht, wie viele Menschen zwischen 2006 und 2012 wegen Polizeigewalt in US-Krankenhäusern behandelt wurden und ob die Zahl der Fälle zunimmt. Sie stützten sich auf landesweite Stichproben aus Notaufnahmen, die etwa ein Fünftel aller Besuche in Notaufnahmen berücksichtigen und deshalb als repräsentativ gelten. Insgesamt wurden in der Studie aus dem Fachblatt "Jama Surgery" 355.600 Fälle von Polizeigewalt ausgewertet.

Vor allem Männer

80 Prozent der Betroffenen waren der Untersuchung zufolge Männer, das Durchschnittsalter lag bei etwa 32 Jahren. Die meisten kamen aus Bezirken mit einem Haushaltseinkommen, das unter dem US-amerikanischen Durchschnitt liegt.

Die meisten Verletzungen waren vergleichsweise harmlos und auf einen Schlag zurückzuführen. Fast sieben Prozent der Verletzungen wurden jedoch durch Schüsse oder Stiche verursacht. 1202 Menschen starben an den Folgen von Polizeigewalt, das entspricht etwa 0,3 Prozent Fälle, die untersucht wurden. Mehr als 15 Prozent der Verletzten standen unter Drogen- oder Alkoholeinfluss und bei jedem Fünften wurde eine mentale Krankheit diagnostiziert.

Die statistische Auswertung der Fälle zeigt auch, dass sich die Zahl der Übergriffe zwischen 2006 und 2012 kaum geändert hat. Demnach wurden in jedem Jahr etwa 51.000 Patienten nach Zusammenstößen mit Polizisten behandelt. Die Anzahl könnte seither aber deutlich zugenommen haben. Laut einer Statistik der "Washington Post"wurden allein in diesem Jahr bereits 289 Menschen in den USA durch Polizisten erschossen.

Die Analyse gibt keine Auskunft darüber, ob die Verletzungen zu vermeiden gewesen wären, schreiben die Ärzte. Das sei unmöglich herauszufinden. Auch die Zahl von afroamerikanischen Opfern ist nicht bekannt. Mit dieser Frage hat sich eine andere Studie aus dem vergangenen Jahr beschäftigt. Den Ergebnissen zufolge waren Schwarze im Jahr 2012 häufiger von der Polizei gestoppt und festgenommen worden als Weiße. Das Risiko bei einer Verhaftung verletzt oder sogar getötet zu werden, war jedoch unabhängig von der Hautfarbe gleich hoch.

So ist die Situation in Deutschland

In Deutschland gibt es weit weniger Fälle von Polizeigewalt als in den USA. Laut einer Zusammenstellung des Statistischen Bundesamtes gab es in Deutschland im Jahr 2015 rund 2200 Ermittlungsverfahren wegen Gewaltausübung durch Polizeibeamte. Die Staatsanwaltschaft ermittelte zudem in 15 Fällen wegen vorsätzlicher Tötungsdelikte durch Polizeibedienstete.

Außerdem haben deutsche Polizisten 2015 etwa hundert Schüsse auf Personen abgegeben, wie aus einer Arbeit von Clemens Lorei von der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung hervorgeht. Von den Schüssen seien 40 direkt auf Personen gerichtet worden. Dabei seien zehn Menschen getötet und 22 verletzt worden. Lorei beruft sich auf Zahlen der Polizei- und Führungsakademie, des Instituts für Bürgerrechte und Polizei (CILIP) und auf eigene Recherchen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/polizeigewalt-usa-jedes-jahr-51-000-klinikbehandlungen-a-1143758.html
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tleary


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« Antworten #42 am: 22. Mai 2017, 13:42:09 »

Polizei- und Überwachungsstaat USA. - So sieht also "freedom and democracy" im (vorläufigen) Endzustand aus, bevor wir dann komplett in der Barbarei enden.
« Letzte Änderung: 22. Mai 2017, 15:03:16 von tleary » Gespeichert
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« Antworten #43 am: 25. Mai 2017, 17:16:49 »

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« Antworten #44 am: 21. Juni 2017, 10:44:06 »

Zitat
US-Polizisten erschießen schwangere Afroamerikanerin
In Seattle haben Polizisten eine Mutter dreier Kinder getötet.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/polizeigewalt-schwarze-seattle-usa-schwangere-erschossen

Zitat
Geschworene sprechen Polizisten frei
Der Beamte, der den Afroamerikaner Philando Castiles bei einer Kontrolle im US-Bundesstaat Minnesota erschoss, erhält keine Strafe.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/usa-polizist-schwarze-afroamerikaner-minnesota-polizeigewalt-tot

Die Washington Post hat sich daran gemacht, die Opfer der Polizeigewalt zu zählen.

Fatal Force
963
people have been shot and killed by police in 2016. This database is based on news reports, public records, social media and other sources.

452
people have been shot and killed by police in 2017.
(Stand21.6.2017)



https://www.washingtonpost.com/graphics/national/police-shootings-2016/
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« Antworten #45 am: 29. Juli 2017, 12:05:01 »

Zitat
Trump empfiehlt Polizisten mehr Gewalt

Bei einer Veranstaltung in New York ermutigt US-Präsident Donald Trump Polizisten zur Anwendung von mehr Gewalt etwa bei Festnahmen.


US-Präsident Donald Trump hat Polizisten zur Anwendung von mehr Gewalt etwa bei Festnahmen ermuntert. Bei einer Veranstaltung von Gesetzeshütern auf Long Island in New York sagte er, für ihn sei ein viel härterer Umgang mit Festgenommenen völlig in Ordnung, etwa indem man ihren Kopf gegen den Polizeiwagen schlagen lasse.

Der Präsident sagte auch, Polizisten sollten nicht zu nett sein, wenn sie Kriminelle in den Laderaum eines Polizeitransporters werfen würden.

Mehrere Hundert Polizisten in Uniform im Publikum jubelten daraufhin laut und stimmten „USA, USA“-Sprechchöre an. Trump bezeichnete Mitglieder bestimmter Banden als Tiere. Er werde der Polizei immer 100 Prozent Rückendeckung geben, anders, als das in früheren Zeiten der Fall gewesen sei.
http://www.fr.de/politik/new-york-trump-empfiehlt-polizisten-mehr-gewalt-a-1322345
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« Antworten #46 am: 29. Juli 2017, 13:52:25 »

Ein bißchen mehr Gewalt hat doch noch niemandem geschadet?!


Das traurige, Trump ist m.M.n. der Inbegriff eines heutigen Politikers, ein dümmlicher Schreihals der die niedersten Instinkte der Wähler bedient.
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« Antworten #47 am: 02. September 2017, 08:38:54 »

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US-Polizist
"Wir erschießen nur Schwarze"

Ein ranghoher Polizist im US-Bundesstaat Georgia wollte bei einer Verkehrskontrolle eine Frau beruhigen
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-wir-erschiessen-nur-schwarze-polizist-sorgt-fuer-empoerung-a-1165796.html
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« Antworten #48 am: 17. September 2017, 21:26:03 »

Zitat
Proteste nach Freisprechung eines Polizisten in St. Louis

Ein weißer Ex-Polizist, der 2011 in St. Louis einen Schwarzen erschossen hat, ist vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. In der Stadt kam es daraufhin zu Protesten.




In der US-Stadt St. Louis ist es nach der Freisprechung eines weißen Ex-Polizisten, der 2011 einen Schwarzen erschossen hatte, zu Protesten gekommen. Mehrere Menschen wurden am Freitagabend (Ortszeit) bei den Demonstrationen im US-Staat Missouri festgenommen, zwei Polizisten mussten mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Sie seien von geworfenen Ziegelsteinen getroffen worden, teile die Polizei auf Twitter mit. Aktivisten hatten bereits im Vorfeld der Urteilsverkündung angekündigt, mit Aktionen ziviler Ungehorsam auf eine Freisprechung zu reagieren.

Die zunächst friedlichen Proteste begannen am Freitagmorgen, nachdem ein Richter den Ex-Polizisten vom Vorwurf des Mordes freisprach. Dieser hatte vor Gericht ausgesagt, er habe den Mann eine Waffe halten sehen und sich bedroht gefühlt. Die Staatsanwaltschaft warf dem Polizisten vor, nach dem Vorfall eine Waffe im Auto des Mannes versteckt zu haben.

Polizei setzt Tränengas ein


Der Staat habe nicht jedes Element eines Mordes beweisen oder ausreichend darlegen können, dass es sich nicht um Selbstverteidigung gehandelt habe, erklärte Richter Timothy Wilson.

Kurz nach der Verkündung versammelten sich bereits die ersten Menschen auf der Straßen. Später zerbrachen die Demonstranten ein Fenster des Hauses von Bürgermeisterin Lyda Krewson und verspritzten Farbe.

Die Polizei setze Tränengas ein, um die Menschenmenge zu zerstreuen. Zudem wurden gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt. Nach ersten Angaben der Polizei wurden 13 Menschen festgenommen.
https://www.welt.de/politik/article168697724/Proteste-nach-Freisprechung-eines-Polizisten-in-St-Louis.html
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