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Autor Thema: Stammtisch in Kiel  (Gelesen 211539 mal)
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admin
Administrator

Beiträge: 2306


« Antworten #825 am: 27. Mai 2017, 21:22:25 »

Der kommende Donnerstag ist der 1.6. und damit der nächste Stammtisch Termin.
Wenn's nicht regnet, sitzen wir wohl ab 19°° im Biergarten.

Es steht wohl auch ne Menge an:

  • G20 Café
  • Klinik Veranstaltung
  • Chin. studentischer Labouractivist
  • Fürstenberg


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admin
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Beiträge: 2306


« Antworten #826 am: 02. Juli 2017, 10:27:17 »

Terminverschiebung wg. G20:

Der nächste Chefduzenstammtisch außer der Reihe

Am Dienstag, den 11.7. 19°° in der Bambule in Kiel Gaarden.


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admin
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« Antworten #827 am: 12. Juli 2017, 20:49:53 »

Mit 5 Leuten war der Stammtisch eher mittelmäßig besucht, aber es war eine Runde mit intensisven Diskussionen.
Es ging natürlich auch um Hamburg. Einer berichtete u.a. von der Schanze. Die Plünderungen hat er als positiven Moment des Verteilens und gemeinsamen Genießens beschrieben. Es gab aber auch viel widersprüchliches, unangenehmes und negatives.

Es ging aber auch um Chefduzen. Daß wir zumindest einen Teil der Veranstaltungen nachholen sollten, die wir in Hamburg nicht machen konnten. Wir können es in Kiel, aber auch in Hamburg und evtl. in Bremen versuchen. Es wurde berichtet, daß diverse junge Leute, die versuchen politisch etwas zu machen, chefduzen überhaupt nicht kennen würden. Es wurde die Erstellung eines Flyers vorgeschlagen, der ein paar Grundgedanken zu dem politischen Ansatz von Chefduzen zusammenfaßt. Für das anstehende CD Bundestreffen wurde drum gebeten, daß man auf die Chefduzenselbstbespiegelung (wer ist wie drauf und wer kann mit wem nicht) verzichten


und sich lieber darum kümmern  sollte , wie man eine praktische Organisierung auf die Beine kriegen kann.
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Onkel Tom


Beiträge: 3647



« Antworten #828 am: 12. Juli 2017, 21:05:25 »

...
 Für das anstehende CD Bundestreffen wurde drum gebeten, daß man auf die Chefduzenselbstbespiegelung (wer ist wie drauf und wer kann mit wem nicht) verzichten und sich lieber darum kümmern  sollte , wie man eine praktische Organisierung auf die Beine kriegen kann.


Mit wem Chefduzen kann und nicht kann, spiegelt doch schon die Forumseiten wieder..

Und Darstellung, was CD möchte, hat ja auch in dem Sinne auch weniger damit zu tun.

Aber das können wir u.a. in Fürstenberg vertiefen..

 Wink
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Lass Dich nicht verhartzen !
admin
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« Antworten #829 am: 28. Juli 2017, 13:21:35 »

Das nächste Treffen in der Bambule, Kiel Gaarden: Donnerstag 3.8. 19°°



Kommet zuhauf!
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admin
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« Antworten #830 am: 06. September 2017, 12:25:50 »

Nicht vergessen:

nächster chefduzen Stammtisch



Donnerstag, den 7.9. um 19°° in der Bambule.
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admin
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« Antworten #831 am: 28. September 2017, 12:52:37 »

Auf, auf!



Der nächste Kieler Chefduzenstammtisch findet am kommenden Donnerstag, den 5.10. um 19°° statt,
wie gehabt in der Bambule, Iltisstraße in Kiel-Gaarden.
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admin
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« Antworten #832 am: 03. Dezember 2017, 22:54:09 »

Wie gehabt trifft sich der Club der VW Fans am 1. Donnerstag im Monat, den 7.12. zu seinem Stammtisch.



um 19°° in der Bambule in Kiel Gaarden-

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BGS
Polarlicht


Beiträge: 2963



« Antworten #833 am: 04. Dezember 2017, 00:10:19 »

Kann leider nicht kommen, mein Volxwagen ist festgefroren und wird verschrottet.

MfG

BGS
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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)
Rudolf Rocker
Waldkauz


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WWW
« Antworten #834 am: 04. Dezember 2017, 10:08:28 »

Kauf Dir einen anständigen VOLVO! Diese deutschen Schrottkisten funktionieren nicht, wenn es kalt ist! War schon in Stalingrad so! Grin
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
dagobert


Beiträge: 4664


« Antworten #835 am: 06. Dezember 2017, 15:22:19 »

Diese deutschen Schrottkisten funktionieren nicht, wenn es kalt ist! War schon in Stalingrad so! Grin
So hat manches Schlechte auch sein Gutes ...  Cheesy
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admin
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« Antworten #836 am: 10. Dezember 2017, 15:16:42 »

Da es ein außergewöhnlicher Stammtisch geworden ist, will ich noch ein paar Zeilen darüber berichten.

Alex von der Interessengemeinschaft der Leiharbeiter (IGL) war 600 km angereist zu diesem Treffen.
Und wir waren alle noch ganz aufgekratzt von der Wirkung unserer Straßenaktionen in Wolfsburg.
Es ist halt möglich mit relativ wenig Leuten eine Menge zu bewegen. Man muß nur den Arsch hochkriegen.

Noch euphorisiert sprudelte es nur so an Ideen für Aktionen und Veranstaltungen, die wir unbedingt machen wollen.
Im ersten Halbjahr 2018 wird sich herausstellen, ob es mehr als eine Bierlaune war und wir den Kram tatsächlich umgesetzt kriegen.
Selbst wenn wir nur die Hälfte davon gebacken kriegen, wäre es der Hammer.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
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« Antworten #837 am: 30. Dezember 2017, 14:12:23 »

Ich darf hier nun den ersten Stammtisch im neuen Jahr ankündigen:

Es treffen sich am 4.1. wieder finstere Gestalten im verrauchten Hinterzimmer der Bamule um 19 Uhr, um umstürzlerische Pläne zu schmieden.

Für diejenigen, die sich hinzugesellen wollen, das Paßwort: Punch Clock

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« Antworten #838 am: 06. Januar 2018, 15:59:45 »

Der 1.2. wäre der 1. Donnerstag im Monat und regulärer Termin für den Stammtisch.
Dieser Termin steht aber in Konkurrenz zu einer lohnenden Veranstaltung im Literaturhaus. Von daher haben wir überlegt, unseren Stammtisch um eine Woche zu verschieben auf den 8.2..
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admin
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« Antworten #839 am: 02. Februar 2018, 22:59:37 »

3 Leute vom Stammtisch fanden sich bei der Lesung von Lutz Taufer ein. 
Es hat also Sinn gemacht, den Stammtisch zu verschieben.

Lutz Taufer ( https://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Taufer ) ist ein wirklich interessanter und sympathischer Kerl und es war spannend ihm zuzuhören.
Gefragt, was er denn nach 20 Jahren Knast über die heutige Linke denkt, sind mir 2 Dinge hängengeblieben:
Damals war die Linke sehr internationalistisch. Heute ist das Kapital, die gesamte Weltordnung globalisiert, nur die Linken sind es nicht.
Wir hatten damals alles in Gruppen gemacht, diskutiert und gekämpft. Heute scheinen die Linken eher isolierte Indiviuduen zu sein.

So etwa aus meiner Erinnerung...  Ich werde mir wohl sein Buch kaufen.
https://www.assoziation-a.de/buch/Ueber_Grenzen

Ich hoffe, wir sehen uns zum Stammtisch am 8.2.!
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tleary


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« Antworten #840 am: 07. Februar 2018, 05:05:46 »

20 Jahre Knast.... dieses "Schweinesystem" gehört wirklich atomisiert!! Jemanden 20 Jahre wegzusperren und ihm der besten Jahre seines Lebens zu berauben, die meiste Zeit davon wohl noch in Isolationshaft.
« Letzte Änderung: 07. Februar 2018, 05:08:21 von tleary » Gespeichert

"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
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« Antworten #841 am: 13. Februar 2018, 15:25:51 »

Der Winterblues scheint vorrüber zu sein. 8 Leute beim Stammtisch halte ich für erwähnenswert. Lag auch an der Beteiligung vom UKSH und der Stadtteilgruppe von Gaarden. Es geht weiter mit praktischen Aktivitäten.
Ein weiterer Protest bei VW.
Eine Rundreise von Amazonaktivisten im März.
Eine Lesung „Aufstieg und Fall der Arbeitermacht in Russland“ im April.

http://diebuchmacherei.de/produkt/aufstieg-und-fall-der-arbeitermacht-in-russland/
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« Antworten #842 am: 24. Februar 2018, 11:56:14 »

Schluß mit lustig!



Der nächste Stammtisch der Ausgebeuteten steht an!

Do. 1.3. 19°°


Bambule (Raucherraum)
Iltisstraße 49, 24143 Kiel-Gaarden
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tleary


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« Antworten #843 am: 22. März 2018, 02:59:12 »

Zitat
+++Fällt wegen Krankheit aus+++ Buchvorstellung: Lutz Taufer Vom Untergrund in die Favela

Lesung & Diskussion mit dem Autor | Samstag, 03. März 2018 | 20 Uhr | Metroproletan, Archiv & Bibliothek | Eberhardshofstr. 11 | Nürnberg-Gostenhof | Eintritt frei

Echt schade, daß die Lesung in Nürnberg wegen Krankheit ausfallen mußte...

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« Antworten #844 am: 22. März 2018, 12:40:59 »

Dann sollten wir hoffen, diese Veranstaltung wird irgendwann nachgeholt.
Lutz Taufer ist ein durch und durch interessanter Kerl.
Er hat sich sehr kritisch mit seinem Lebensweg und der RAF auseinandergesetzt, ohne dabei seine eigene Vergangenheit oder den militanten Kampf zu denunzieren. Es ist mir ein Rätsel, wie es ihm gelungen ist, nach mehr als zwei Jahrzehnten Knast, nicht als gebrocherer Mensch entlassen worden zu sein. Er hat sich Humor und Menschlichkeit bewahrt. Er steht weiterhin auf der Seite derjenigen, die gegen soziale Ungerechtigkeit kämpfen.

Wer die Chance hat, sein Buch in die Finger zu kriegen, sollte zugreifen. Es ist gut geschrieben. Man mag es gar nicht aus der Hand legen. Eine Beschreibungung der Nachkriegsbundesrepublik, in der Strukturen und der Geist des Faschismus weiterlebten. Er schafft ein plastisches Gegenbild zu den platten medialen 68er Beschreibungungen. Aus dem Knast herausgekommen, kommt er in eine Welt, die er nicht versteht und ihn verunsichert.

Eine wirklich besondere Lektüre.
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tleary


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« Antworten #845 am: 24. März 2018, 14:28:39 »

Vermutlich wird die Lesung aber nicht nachgeholt. Ich denke, er war auf einer Art "Promotion-Tour" durch D wegen seines Buches. Und wenn er jetzt krank wurde, wurden die jeweiligen Termine, die während dieser Zeit stattfinden hätten sollen, einfach übersprungen. Extra von Norddeutschland, wo er lebt, wieder nach Nürnberg zu reisen, wäre wohl doch etwas zu aufwändig für ihn.
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« Antworten #846 am: 28. März 2018, 20:51:36 »

Nicht verpassen!



Der nächste Stammtisch der Ausgebeuteten:

Donnerstag, der 5.4. um 19°°

Bambule (Raucherraum)
Iltisstraße 49, 24143 Kiel-Gaarden

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« Antworten #847 am: 03. Mai 2018, 16:50:05 »

Eigentlich hätte heute (3.5.) der Stammtisch stattfinden sollen.
Gleichzeitig findet jedoch die Griechenlandveranstaltung in der Pumpe statt.
(Da würd ich auch gern hin und einige vom Stammtisch gehören auch zur Griechenland-Ini.)

Termin verschoben auf Montag, den 7.5..
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« Antworten #848 am: 09. Mai 2018, 13:20:33 »

Unsere letzten beiden Stammtische waren echt intensiv.
Haben uns die Köpfe heißgequatscht.
Ich hab nach 4 Std. Feierabend gemacht, die anderen machten noch weiter.

Zusammenfassung in Stichworten:

Es gibt Einigkeit darüber, daß das Internet nur ein Hilfsmittel sein kann, daß reale Kämpfe aber in der wirklichen Welt stattfinden und man dazu beitragen muß, daß Menschen real zusammenkommen. Beim vorletzten Mal ging es hauptsächlich darum, wie man Leute organisieren kann, wie man sie zu Treffen kriegt. Anhand von Problemen, die sie betreffen. Wohnen, Arbeiten, Ämter. Beratungsarbeit. Das wird problematisch, wenn es reine Diensleistung wird. Und wenn Leute glauben, sie hätten Anspruch auf diese unbezahlte Dienstleistung, sonst aber null Interesse an Soldiarität und gemeinsamer Gegenwehr haben.

Beim letzten Mal ging es mehr darum, was wir hier (Kiel) machen können. Es gab auch ideen für bundesweite Kampagnen, aber dafür ist chefduzen noch nicht gerüstet. Es fehlt an regionalen Treffen. Es gibt kein Netz an Leuten, die die Leihkeule, die Quote oder Flyer verteilen oder mal plakatieren gehen. Wir wären einen riesigen Schritt weiter, wenn wir das mal hinkriegen könnten.

Ideen zu Aktivitäten in Kiel: Mehr Austausch mit der Stadtteilgruppe "Gaarden Solidarisch", die selbst noch in den Kinderschuhen steckt.
Ansonsten: Aufbau von Strukturen zum Thema "Wohnen".
Suche nach Ansätzen, Leute aus Sozialer Arbeit in "Selbstständigen" Arbeitsverhältnissen zusammenzubringen. Überhaupt, wie können solidarische Strukturen unter prekär Beschäftigten aufgebaut werden?
 
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tleary


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« Antworten #849 am: 18. Mai 2018, 22:57:25 »

Das wird problematisch, wenn es reine Diensleistung wird. Und wenn Leute glauben, sie hätten Anspruch auf diese unbezahlte Dienstleistung, sonst aber null Interesse an Soldiarität und gemeinsamer Gegenwehr haben.
 
Darüber habe ich die letzte Zeit auch nachgedacht. Ein möglicher Lösungsansatz wäre, daß man demjenigen anbietet, bei "Ämterstreß" zwar zu helfen. Andererseits ihm aber auch klar macht, daß man erwartet, daß er sich dafür im Gegenzug an einigen Aktionen (Flugblattverteilung, Plakate kleben, "Mitläufer" für andere Jobcenter-Geknechtete) - zumindest für einen begrenzten Zeitraum - beteiligt. Erklärt er sich grundsätzlich dazu nicht bereit, schickt man ihn zu Institutionen, die auf solche Kämpfe gegen das "Abwehren" von Ansprüchen der Prekarisierten ohnehin besser gerüstet sind: z.B. a) durch eine Gewerkschaftsmitgliedschaft, um damit ihn den Genuß von Rechtsschutz und -beratung in Arbeitsrechsfragen zu kommen oder b) denjenigen zum Mieterverein schicken oder c) zur Caritas, VdK etc., die auch dafür bezahlt werden, sich um solche Dinge zu kümmern. Die Mitgliedschaftsbeiträge in diesen Vereinen sind auch nicht so teuer, so daß sie sich auch ein Hartz-IV-Empfänger noch leisten können sollte. Kann derjenige sich das nicht leisten, und will auch sonst nicht bei Aktionen mitarbeiten, sollte man keine Unterstützung leisten. Ansonsten vergeudet man glaube ich nur seine Energie mit "Charity". Man mag den einzelnen dann zwar mit viel Aufwand aus der Patsche geholfen haben, aber es bleibt keine Zeit mehr für den wichtigeren politischen Kampf und die Agitation gegen dieses System der Unterdrückung und Ausbeutung. - Und das muß unbedingt Priorität haben!
« Letzte Änderung: 19. Mai 2018, 22:30:32 von tleary » Gespeichert

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