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Autor Thema: Beratung in Kiel  (Gelesen 13748 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Arbeitsloser
Gast
« am: 08. Januar 2003, 21:19:04 »

:idea: Arbeitslosenini-Iltisstr. 34
Mo+Di+Mi+Fr 10-13:00
Di+Do 15-18:00
tel. 732635
Fr. Beratung in engl.& türkisch 12-14:00




Arbeitslosenini Hansastr. 48
Di+Mi+Do+Fr 10-13:00
tel. 563717

Recht gute, freundliche Beratung für alle Zweifelsfälle und Unsicherheiten.
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Gast
« Antworten #1 am: 07. April 2003, 17:40:18 »

also: die beratung in gaarden ist fürn arsch.
sollte mal gesagt werden!
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Dauergast


Beiträge: 12


« Antworten #2 am: 07. April 2003, 21:54:38 »

Inwiefern? Ich war vor ca. 2 Monaten mal bei der Beratung in der Hansastr. und kann dazu nur sagen, daß ich dort kompetente und freundliche Hilfe bekam.
Außerdem habe ich einen gewissen Respekt davor, wenn es immer noch Menschen gibt, die bereit sind, ein solches Angebot auf - soweit ich weiß - ehrenamtlicher Basis anzubieten ...
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lukas
Gast
« Antworten #3 am: 10. April 2003, 21:34:17 »

kein Text
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Dauergast


Beiträge: 12


« Antworten #4 am: 10. April 2003, 23:10:31 »

Lieber Lukas, Du meinst also, es macht den großen Unterschied, ob ein und dieselbe Initiative mit den wahrscheinlich gleichen Leuten diese Beratung in der Hansastr. oder in Gaarden abhält ... ?

**schulterzuck**
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lukas
Gast
« Antworten #5 am: 04. Mai 2003, 20:52:55 »

ich habe aber RECHT.[/b]
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AlHi
Gast
« Antworten #6 am: 17. Juni 2003, 03:35:01 »

Den Zeiten in denen noch Rudi (der Begründer der Ini) in Kiel war, sollten wir nichtmehr hinterhertrauern. Die Aktionen der initiative hatten politischen Biß und Witz, der Fieseste Sozialamtsberater wurde zum "Sozialsparschwein des Jahres" gewählt und Rudi bekam Hausverbot vom Sozialamt.

Wir müssen uns damit abfinden, daß es heute ein reiner Dienstleistungsbetrieb für Beratung ist. Die Beratung wird von verschieden Leuten gemacht, die unterschiedlich fit sind. Ich wurde sehr vernünftig beraten. Ein Bekannter hat sich an den Wortlaut seiner Beratung gehalten und bekam für mehrere Wochen eine Sperre des Arbeitslosengeldes. Die Ämter sind heutzutage verdammt scharf geworden und man muß wirklich auf der Hut sein...
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Bruno
Gast
« Antworten #7 am: 05. Dezember 2003, 21:10:56 »

Die verdi-Erwerbslosengruppe trifft sich 2x im Monat im Gewerkschasftshaus in der Legienstr.

Jeden 2.Donnerstag im Monat um 9:30 im Grbesaal
Jeden 4.Donnerstag im Monat um 19:00 im Avanti (Jugendheim in Hof)
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Bruno
Gast
« Antworten #8 am: 05. Dezember 2003, 21:13:09 »

Soll natürlich Garbesaal heißen. Sorry.
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backup


Beiträge: 242


« Antworten #9 am: 04. Dezember 2004, 11:10:13 »

Ein Antworten ausm IE cache [tid=17]:


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DeppVomDienst



Anmeldungsdatum: 08.01.2003
Beiträge: 538
Wohnort: Kiel
 Verfasst am: 12.11.04 um 01:25    Titel:    

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Kam gerade in meine Mailbox geflattert:

Zitat:
Arbeitsloseninitiative Kiel e.V.
PRESSEMITTEILUNG 11.11.2004

Stadt Kiel streicht Fördergelder
für die Arbeitsloseninitiative Kiel e.V.
zum 1. Januar 2005 !

Die scheinheilig kurze Begründung: Die "passgenaue" Betreuung von Arbeitslosengeld II- oder Sozialgeld-Beziehenden durch Fall-Manager in den neuen Job-Centern mache weitergehende Beratung überflüssig eine Schiedsstelle sei ebenfalls nicht notwendig.

Gerade mal 3 Wochen vor der beschließenden Haushaltssitzung wurden wir telefonisch davon in Kenntnis gesetzt, dass wir der CDU mit den Grünen schlicht nichts mehr wert sind.
Im Laufe des Jahres war erst von einer 5%igen, dann für 2005-2007 von einer jeweils jährlichen 10%igen Kürzung der Gelder für die Beratung die Rede.
Lange Zeit wurde bewusst der Eindruck erweckt, dass wir, wenn auch ggbnfs gekürzt, weiterhin im Haushaltsplan Berücksichtigung finden würden. Von einer Verlängerung des bisherigen Vertrages sei jedoch abzusehen, da bei Beratungsstellen mit niedrigschwelligen Angeboten wie in unserem Falle die Evaluation sprich Erfassung und Bewertung der Beratungsabläufe sehr umfangreich und schwer einzuordnen sei. - Soweit telefonisch die hierfür zuständige Sachbearbeiterin Evelin Hauschild des Amtes für Familie und Soziales im Auftrag des Amtsleiters Herrn Bornhalm.

Nun hat die interfraktionelle AG "freiwillige Leistungen" der Stadt Kiel "insgeheim" beschlossen, die Zuwendung zum 01.01.2005 zu streichen und dementsprechend diesen Posten gleich aus dem Haushaltsplan entfernt Diskussionen im Sozialausschuß, geschweige denn in der Ratsversammlung sind unerwünscht und überflüssig.

Wir protestieren entschieden gegen die Streichung der Zuwendung der Stadt Kiel für die Arbeitsloseninitiative Kiel e.V.
Eine daraus folgende starke Reduzierung der Beratung auf einige wenige Stunden pro Woche würde den von Erwerbslosigkeit und Armut Betroffenen die Möglichkeit nehmen, sich von unabhängigen und kompetenten, ehrenamtlich Tätigen Rat einzuholen in Streit- und Zweifelsfällen mit Behörden, besonders im Zusammenhang mit Arbeitslosengeld II.
Und was ist mit den Menschen, denen jeglicher Anspruch verweigert wird, aus welchen Gründen auch immer Huh?
Uns ist keine andere (unabhängige) Beratungsstelle mit dem langjährigen Know-How und der Erfahrung aus unzähligen Beratungsgesprächen bekannt einen von nun an konfliktlosen Ablauf der Betreuung Erwerbsloser und Mittelloser zu prognostizieren geht an der sozialen Realität vorbei.
Wir haben uns entscheidend gegen das Schönreden von Hartz IV durch die Stadt eingesetzt, in dem wir z.B. das Thema Miethöhe bei AlgII-Bezug hinterfragt haben und dabei die Stadtoberen in Erklärungsnot gebracht. Damit haben wir aber lediglich für eine frühzeitige Planungssicherheit der Betroffenen gesorgt die damit verbundenen Peinlichkeiten haben sich die Zuständigen selber zuzuschreiben, die Notwendigkeit solcher klärenden Fragen, Hinweise und auch Einsprüche im Sinne einer Teilhabe wirklich aller Beteiligten will von zuständiger (?) Seite wohl niemand wahrhaben.

Für den Bestand der Arbeitsloseninitiative Kiel brauchen wir die Solidarität nicht nur der Betroffenen.
Unsere Forderung:
- Bewilligung der Gelder und Erhaltung unserer unabhängigen Beratung!
- Klare Stellungnahme der Stadtoberen, weshalb keine unabhängige Beratung gewünscht wird!
- Klare Stellungnahme der Stadtoberen zur geplanten Kürzung anderer freiwilliger Zuwendungen!

Für eine soziale Stadt in Kiel und bundesweit.

Rückfragen an Wolfram Otto (Vorstandsmitglied) 0431 73 26 35

 

 

_________________
Freenet Hartz IV, Agenda 2010 Deutscher Meister 1912/2009
 
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omen



Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 6

 Verfasst am: 12.11.04 um 04:38    Titel:    

--------------------------------------------------------------------------------
 
wo kommen denn die blöden schwarzen sterne her, wer hat sich denn den schwachsinn ausgedacht?

daß ich nie einen kriegen werde, steht nicht zur debatte!

die behindern einfach den blick! sind völlig funktionslos! wir sind zwar arbeitslos und haben mehr oder weniger spaß dabei; aber uns als komplette deppen mit hilfssternchen zu markieren tut weh!!!  

vielleicht steh ich wieder ´mal auf`m schlauch aber ich kann beim besten willen nicht den zweck erkennen. falls er existiert, laßt ihn mich bitte wissen.

danke
omen
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Karin


Beiträge: 102



WWW
« Antworten #10 am: 01. November 2005, 15:19:23 »

Zum Thema Arbeitslosenini sei noch gesagt, dass die guten Leute da zur Zeit unter erschwerten Bedingungen arbeiten und trotzdem tun was sie können um zu helfen. Denen ist nämlich jede Unterstützung gestrichen worden. Vielleicht auch mal da gucken, wie man helfen kann, das ein unabhängiges Beratungsangebot erhalten bleibt.

Gruß
Karin
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"Deine Theorie ist nicht besser als deine Praxis, und dein Körper ist nicht besser als die Nahrung die du ihm gibst" (Marge Piercy "Frau am Abgrund der Zeit")
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Beiträge: 2878



« Antworten #11 am: 02. November 2005, 02:09:40 »

Zitat
Original von Karin
Zum Thema Arbeitslosenini sei noch gesagt, dass die guten Leute da zur Zeit unter erschwerten Bedingungen arbeiten und trotzdem tun was sie können um zu helfen. Denen ist nämlich jede Unterstützung gestrichen worden. Vielleicht auch mal da gucken, wie man helfen kann, das ein unabhängiges Beratungsangebot erhalten bleibt.

Gruß
Karin

Die Arbeitsloseninitiative Kiel e. V. in Gaarden, Iltisstr. sehe ich nach mehreren kürzlichen Besuchen mit verschiedenen Themen als meist gut und hilfreich an; zumal dieser wichtigen und unabhängigen Arbeitslosen- und Sozialhilfeberatung von Stadt und Land ab. dem 01.01.2006 alle Zuschüsse gestrichen wäre es wichtig, die Leute, falls irgendwie möglich, finanziell zu unterstützen, damit es weiter unabhängige Beratung für Ausgebeutete und Arme in Kiel gibt.

Arbeitsloseninitiative Kiel e.V.
Kieler Volksbank
BLZ 210 900 07
Kto 930 854 00


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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

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« Antworten #12 am: 16. Februar 2006, 13:33:33 »

Zitat
Original von
also: die beratung in gaarden ist fürn arsch.
sollte mal gesagt werden!
Das stimmt so nicht. Es kommt immer drauf an, wer dich berät. Im allgemeinen ist die Beratung eigentlich kompetent. Ich habe es nie anders erlebt, weiß aber aus Erfahrung, daß die SB.s bei AA und Arge nicht gut auf sie zu sprechen sind und immer versuchen, die Beratungsergebnisse, die nicht in ihren Kram passen, zu negieren. Meistens wird man aber auf dem rechtswege feststellen, daß die Angaben aud der Alo-Ini doch nicht so falsch waren, wie die "Betreuer" von AA und arge immer behaupten.
Lasst euch davon nicht abschrecken, daß die Assagen derer immer so bestimmt und kompetent klingen. deren Aufgabe ist doch, den Behörden Kosten zu sparen und nicht eine rechtlich einwandfreie Beratung zu leifern!
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solange man mit entwicklung, produktion und handel von waffen profite machen kann wird es kriege geben.
admin
Administrator

Beiträge: 2268


« Antworten #13 am: 11. Juni 2018, 14:28:29 »

Wolfram Otto war ein Kieler Original.
Er war wohl DER Berater der Erwerbslosen in der Stadt und hatte das fundierteste Wissen auf dem Feld.
Er war recht kauzig und politisch und auch sonst nicht so mein Fall. Er war war aber ein hilfsbereiter Mensch, der Unzähligen mit seinem Wissen weitergeholfen hat. Als ich vor einigen Tagen folgende Mail bekam, hab ich sie ignoriert, weil ich sie für eine unbedeutende Rundmail gehalten habe. Jetzt fiel mir erst auf, daß es um Wolfram ging, den wohl auch die anderen Kieler aus dem Forum kennen dürften. Er war auch mal bei unserem Stammtisch dabei.

Zitat
Wolfram ist gestorben !

Ein Nachruf zu Wolfram Otto

Bis kurz vor seinem Tod beriet Wolfram in Kiel Menschen in Armut. Eitel
war er nicht, er spielte sich nicht in den Vordergrund, nicht im kleinen
oder in größeren Kreisen, z.B. bei öffentlichen Auftritten. Wolfram
entsprach mit seinem trockenen Humor und seinem gar nicht eitlen
Auftreten mehr einem Klischee von norddeutschen Küstenbewohnern, als er
sich eingestand oder es ihm vielleicht lieb war. Dieses In-sich-Ruhen
war aber für ihn kein Klischee, sondern gelebter Alltag. Wolfram lebte
als Single in Kiel, in einfachen Wohnverhältnissen, weil er wie so viele
sich eine andere Wohnung nicht leisten konnte.

Wolfram war eine treibende Kraft bei den Existenzgeld-Konzepten der BAG
SHI, weil er wußte, dass in diesem Land und anderswo Menschen verarmen
und weil er diesen Zustand für alle Menschen politisch aufheben wollte.
Wolfram war längere Zeit (von 2000-2008) im Vorstand der BAG SHI, er
erlebte die vielen Erfolge und Unzulänglichkeiten dieses
selbstorganisierten Zusammenhangs im Bereich Armut und Erwerbslosigkeit
hautnah mit und tat sehr viel zu einem positiven Gelingen dazu. Nach der
Gründung der BAG Prekäre Lebenslagen 2008 wollte er sich von
bundesweiten Zusammenhängen zurückziehen, um danach noch lange Zeit
lokal Beratungsarbeit zu leisten. Dies tat er dann auch.

 
Vor kurzem ist er gestorben –

Wolfram, wir denken an dich !


BAG Prekäre Lebenslagen
http://www.bag-plesa.de/
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BGS
Polarlicht


Beiträge: 2878



« Antworten #14 am: 12. Juni 2018, 05:31:20 »

Wolfram hat im Laufe der Jahre sehr vielen Menschen gegen die Ungerechtigkeiten der Argen etc. qualifiziert und engagiert geholfen. Sich selbst konnte er nicht so gut helfen. Durch Hartz IV war ihm das Reisen zu weiter entfernten Gegenveranstaltungen bzw. Informationsmöglichkeiten schlicht verunmöglicht worden, doch er gab nicht auf und beriet weiter in der Hansastrasse, unabhängig und gut und jahrein, jahraus.

Schon vor 2010 war er unterernährt durch den ständigen Geldmangel. Er musste in einer zugigen, verfallenen Huette fast ohne Heizmöglichkeit (meist Öl von einer Tankstelle) leben und kam von dort nicht mehr weg in bessere Verhältnisse.

Er war ein Mann, der verstand, was er sagte und unseren Gegnern konstant ein Dorn im Auge, auch im Kieler Rathaus.

Hartz IV tötet und fast niemand stösst sich daran. Auch die Besten.

MfG

BGS
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http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
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tleary


Beiträge: 611


« Antworten #15 am: 21. Juni 2018, 13:54:09 »

Normalerweise sollte man jeweils ein Kreuz für jeden durch Hartz-IV vorzeitig dahingerafften Erwerbslosen direkt vor der Bundesagentur für Arbeit aufstellen. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Langzeitarbeitslosen liegt mittlerweile 10 Jahre unter der eines Normalbürgers.

Einer meiner Freunde, der auch lange Jahre in Hartz-IV war, und dann schließlich in die Frühverrentung (mit 800 € Rente) abgeschoben wurde, starb vorletztes Jahr schon mit 49. Er starb vollkommen vereinsamt und dem Alkohol verfallen. Auch so ein Opfer dieser gewollten finanziellen und sozialen Ausgrenzung von für den Kapitalismus nicht mehr nützlicher Menschen.

Zitat
Dramatische Folgen für Hartz-IV-Empfänger
Haben Sie Verwandte, Freunde oder Bekannte, die Sie mögen und die sehr wenig verdienen oder vielleicht sogar auf Hartz IV angewiesen sind? Wenn ja, dann sollten Sie sich lieber darauf einstellen, dass Sie sich rund zehn Jahre früher von diesen verabschieden müssen. Denn das ist etwa die Anzahl der Jahre, um die laut neuen Erkenntnissen die Lebenserwartung einer Person sinkt, wenn sie in Armut gelebt hat.

Erst kürzlich hatte die Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales alarmierende Zahlen und Fakten offengelegt, die das Ausmaß der sinkenden Lebenserwartung bei Armen beschreiben.

Trauriger Weise betrifft diese Gesundheitsgefährdung nicht nur ältere Menschen, die arm leben, sondern auch alle Personen innerhalb des genannten Kreises der Bedarfsgemeinschaften.

Quelle: http://www.heimarbeit.de/hartz-iv-macht-krank-und-verkuerzt-lebenserwartung/
« Letzte Änderung: 21. Juni 2018, 14:02:08 von tleary » Gespeichert

"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
dejavu


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« Antworten #16 am: 21. Juni 2018, 15:58:19 »

Zitat
Normalerweise sollte man jeweils ein Kreuz für jeden durch Hartz-IV vorzeitig dahingerafften Erwerbslosen direkt vor der Bundesagentur für Arbeit aufstellen.
Prima Idee, direkt über den Gräbern der Schuldigen.
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Leiharbeit und Werkvertragsmißbrauch verbieten! Weg mit dem Dreck!
tleary


Beiträge: 611


« Antworten #17 am: 21. Juni 2018, 16:56:49 »

Prima Idee, direkt über den Gräbern der Schuldigen.
Nö, daneben. Weil die Schuldigen leider erst später dran sind. Denn diese sollen ja wenigstens ein faires, ordentliches Gerichtsverfahren vor dem "ELO-Gerichtshof" bekommen. Smiley In minderschweren Fällen würden wir uns auch mit "xx Jahren Chefduzen-Kerker" zufrieden geben.
« Letzte Änderung: 23. Juni 2018, 00:49:25 von tleary » Gespeichert

"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
dagobert


Beiträge: 4523


« Antworten #18 am: 25. Juni 2018, 01:56:26 »

Zitat
Dramatische Folgen für Hartz-IV-Empfänger
Haben Sie Verwandte, Freunde oder Bekannte, die Sie mögen und die sehr wenig verdienen oder vielleicht sogar auf Hartz IV angewiesen sind? Wenn ja, dann sollten Sie sich lieber darauf einstellen, dass Sie sich rund zehn Jahre früher von diesen verabschieden müssen. Denn das ist etwa die Anzahl der Jahre, um die laut neuen Erkenntnissen die Lebenserwartung einer Person sinkt, wenn sie in Armut gelebt hat.

Erst kürzlich hatte die Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales alarmierende Zahlen und Fakten offengelegt, die das Ausmaß der sinkenden Lebenserwartung bei Armen beschreiben.

Trauriger Weise betrifft diese Gesundheitsgefährdung nicht nur ältere Menschen, die arm leben, sondern auch alle Personen innerhalb des genannten Kreises der Bedarfsgemeinschaften.

Quelle: http://www.heimarbeit.de/hartz-iv-macht-krank-und-verkuerzt-lebenserwartung/

Hast du dich da nicht im Threadthema vertan?
So lesenswert dieser Artikel ist, HIER findet den später keiner wieder.
« Letzte Änderung: 25. Juni 2018, 01:59:01 von dagobert » Gespeichert
tleary


Beiträge: 611


« Antworten #19 am: 27. Juni 2018, 06:58:56 »

Bei CD findet ohnehin niemand etwas gezielt, weil die SuFu größtenteils abgeschaltet ist. Ich weiß, das ist zu unser aller Schutz vorm Mobcenter & dessen Vasallen, und dient Wahrung der Anonymität, aber.... ist halt so.
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"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
dagobert


Beiträge: 4523


« Antworten #20 am: 30. Juni 2018, 21:40:45 »

Nach dieser Logik könnte man die Unterforen eigentlich auch gleich abschaffen.
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admin
Administrator

Beiträge: 2268


« Antworten #21 am: 30. Juni 2018, 21:42:47 »

Danke.
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