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Autor Thema: Die Prekarisierung der universitären Bildungslandschaft  (Gelesen 3473 mal)
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Arwing


Beiträge: 1477


« am: 01. März 2010, 15:15:57 »

Ein interessanter Artikel über das Dilemma der Wirtschaft (in wichtigen Bereichen) akademische Fachkräfte zu bekommen, das Existenzproblem des Riesenheeres von befristeten und schlecht entlohnten Lehr- und Hilfskräften an Unis und FHs sowie unzureichende finanzielle Ausstattung und hohe Gebühren als Hürden im Studierendenleben.

http://www.jungewelt.de/2010/03-01/056.php Anbei die wichtigsten zentralen Aussagen des Textes.

Wenn der Artikel auch nur annähernd diese weiten Strukurrisse in der deutschen Bildungslandschaft skizziert, dann sind wir nicht nur im Binnenmarkt, sondern auch bald im Bildungssektor soweit zurückentwickelt, dass uns in mittlerer Zukunft der Rückfall zum Status eines Industrieschwellenlandes droht.



„Wenn es gelingt, den Bachelor als Standardabschluß zu etablieren, wird der Master über kurz oder lang zum Zusatzstudium [...] Das Masterstudium könnte damit zum Einstieg in ein vollständig privat finanziertes Hochschulsystem werden, da es nicht mehr der primären Berufsausbildung dient. Von deutschen Unternehmen wird der Bachelor kaum als vollwertiger Abschluß akzeptiert; die Entlohnung liegt deutlich unter der eines Diplomabsolventen. Dadurch werden die Studenten gedrängt, die Ausbildung durch einen Master­abschluß zu vervollständigen, selbst wenn sie ihn privat finanzieren müssen."

„Die Zahl der Studienabbrecher hat sich gerade in den für die Industrie interessanten Ingenieurfächern noch erhöht und liegt für Maschinenbau bei 33 Prozent."

„Die tatsächlichen Ursachen für die langen Ausbildungszeiten wurden nicht einmal ansatzweise beseitigt: unzureichende Studienberatung im Vorfeld, unstudierbare, weil überfrachtete Lehrpläne, schlechte Betreuung durch zu wenig Personal und nicht zuletzt die prekäre finanzielle Situation, die viele Studenten neben dem Studium zum Arbeiten zwingt. Fast ein Fünftel der Studienabbrecher gibt aus finanziellen Gründen auf. Das BAföG versagt als Mittel zur Existenzsicherung weitgehend."

„Gestiegen ist hingegen die Zahl der prekär und irregulär Beschäftigten. Wissenschaftliche Hilfskräfte – Studenten, die als Tutoren oder Laborhilfen etwas hinzuverdienen – verzeichneten den stärksten Anstieg. Hinter der Kategorie »wissenschaftliche Mitarbeiter« verbergen sich in der Regel Doktoranden. Lehrbeauftragte sind freie Mitarbeiter, die nach dem Hochschulrahmengesetz für ergänzende Angebote herangezogen werden können, meist aber ganz normale Vorlesungen und Seminare halten."

„Sie stellen ihre Arbeitskraft dem Arbeitgeber Hochschule kostenlos zur Verfügung, gegenfinanziert durch ergänzende Sozialhilfe oder Familie. Über 67000 dieser akademischen Tagelöhner gab es 2008 in Deutschland, überwiegend in geisteswissenschaftlichen Fächern. Eine Berliner Erhebung ergab, daß 60 Prozent der Lehrbeauftragten mit weniger als 1000 Euro im Monat auskommen müssen [...]"

„Zudem sind diese Lehrkräfte meist besonders motiviert und engagiert, da ihnen immer die Hoffnung auf eine Vollzeitstelle als Möhre vor die Nase gehalten wird. In aller Stille haben sich Arbeitsbedingungen etabliert, die der Prekarisierung in der industriellen Leih­arbeit in nichts nachstehen. Die wenigsten begreifen ihre persönliche, unbefriedigende Situation als Teil eines gesamtgesellschaftlichen Problems – die Bildung der Nichtelite wird rücksichtslos kaputtgespart."

„In München organisierten die Lehrbeauftragten einen Streik. Da sie in einigen Fakultäten [...] zunehmend Grundlagenfächer unterrichten, bricht der Lehrbetrieb bei einem Ausstand zusammen. Daß Widerstand sich lohnt, hat sich bisher noch nicht herumgesprochen, doch [...] können die unwürdigen Zustände [...] nur durch den Zusammenschluß aller Betroffenen verändert werden."

Gute Nacht Deutschland!

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Das aktuelle Geldsystem ist auf die Gewinnmaximierung einer kleinen Elite ausgerichtet, die von der Gemeinschaft der Bürger Europas erbracht werden soll und die politische Elite fungiert als Handlanger.
Alan Smithee


Beiträge: 1250



« Antworten #1 am: 01. März 2010, 18:37:47 »

Es wird doch alles hier in Deutschland an die Wand gefahren. "Echte" Bildung ist nicht mehr für das normale "Fussvolk" vorgesehen. Das Stimmvieh wird mit Pseudo-Beschulung und billigst-Ausbildung bei Laune gehalten. Dann in Hartz IV verfrachtet und von dort in prekäre Beschäftigungen gedrängt. Stichwort "Dienstleistungsgesellschaft".... Deutschland wird ganz offensichtlich vernichtet rolleyes
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...still dreaming of electric sheep...
Sir Vival


Beiträge: 1764



« Antworten #2 am: 01. März 2010, 19:05:33 »

In nächster Zeit haben wir wieder die alten Verhältnisse. Ich schätze so in den nächsten 5-10 Jahren.
Bildung kostet richtig viel Geld und das können sich wieder nur bestimmte Menschen leisten, bzw. deren Eltern  Wink
Und 3x dürft ihr raten, was für Leute das sind und wie die politisch stehen und wohin das wieder führt.
Gesocks will unter sich bleiben. Back to the times wie schon einmal, oder?
Stipendien wird man vergebens suchen.........
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Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und bestieg den Mähdrescher, denn es ward Krieg!
Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
Es gibt 2 Arten von Politikern:
- der eine kann nichts!
- der andere nichtmal das!
Kuddel


Beiträge: 9755


« Antworten #3 am: 12. Oktober 2010, 18:12:59 »

Zitat
Kein Mindestlohn für Dozenten

Das Konto mit einer Tätigkeit als Dozent im Weiterbildungsbereich aufbessern – leben können davon nicht viele. Trotzdem hat das Bundesarbeitsministerium nun einen Antrag auf Mindestlohn für die rund 23 000 Beschäftigten der Branche abgelehnt. Arbeitgeber und Gewerkschaften hatten in dem Antrag darauf gedrängt, einen im Mai 2009 vereinbarten Tarifvertrag für allgemeinverbindlich zu erklären. Dafür bestehe kein öffentliches Interesse, geht aus dem Schreiben des Ministeriums hervor.

Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Anette Kramme, nannte die Entscheidung einen „Skandal“. Damit bleibe die Weiterbildung „ein Paradies für unseriöse Billiganbieter“. Es könne nicht sein, „dass Arbeitssuchende fit gemacht werden sollen für den Arbeitsmarkt von Leuten, die trotz Hochschulabschluss häufig nur 1400 bis 1800 Euro brutto verdienen“. Der ständige Verweis von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) auf die besondere Bedeutung von Bildung sei „nichts als heiße Luft“.

Der vom Ministerium abgelehnte Tarifvertrag sieht regional und fachlich differenzierte Lohnuntergrenzen zwischen 10,93 und 12,28 Euro in der Stunde im pädagogischen Bereich vor. Vereinbart hatten ihn die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Zweckgemeinschaft von Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Träger beruflicher Bildung. dpa
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kein-mindestlohn-fuer-dozenten/1952684.html
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ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6204


« Antworten #4 am: 25. März 2011, 00:43:19 »

Heute streiken an rund 500 Hochschulen in Großbritannien Tausende von Dozenten gegen die Pläne der Regierung, das Rentenalter und die Pensionsbeiträge anzuheben und die Pensionszahlungen für die Akademiker zu kürzen. Schon in der letzten Woche hatte es Streiks deswegen an Unis in Schottland und Wales gegeben. Der heutige Streik ist der erste landesweite Uni-Streik seit fünf Jahren. Für kommenden Samstag planen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes eine Massendemonstration in London gegen das Krisenprogramm der Cameron/Clegg-Regierung, vor allem gegen die Massenentlassungen.

http://www.rf-news.de/2011/kw12/24.03.11-grossbritannien-streik-an-universitaeten-gegen-kuerzung-der-pensionen
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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
Kuddel


Beiträge: 9755


« Antworten #5 am: 22. April 2011, 13:13:57 »

Prekäre Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen
Ulrich Herb
Bis zu 90 Prozent der Wissenschaftler sind befristet beschäftigt: der Soziologe Matthias Neis über die "prekäre Wissenschaft"

Matthias Neis promoviert am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Thema "Prekäre Wissenschaft? Gefährdungspotentiale atypischer Beschäftigung in der Wissenschaft und ihre arbeitspolitische Gestaltbarkeit". Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Wissenschaftssoziologie und Hochschulforschung. Seit Februar 2010 arbeitet er im Projekt Fairspektive der Gewerkschaft ver.di, das eine Verbesserung der wissenschaftlichen Arbeitswelt an deutschen Hochschulen zum Ziel hat. Telepolis führte mit ihm ein Interview über prekäre Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen.


http://www.heise.de/tp/artikel/34/34587/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34587/2.html
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34587/3.html
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34587/4.html
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Auferstanden
Gast
« Antworten #6 am: 18. Juni 2011, 19:03:04 »

Vermeint man, dass man dank akademischer Würde wider sonstiger "Minderleister" im erwerbwirschaftlichen Umfeld,
vom sonstigen Sklavenstaat ausgeschlossen sei? - Weit gefehlt, der Elfenbeintum ist Geschichte.



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Troll
Abused Frog


Beiträge: 6532



« Antworten #7 am: 19. Juni 2011, 09:31:41 »

Zitat
Doktor Arbeitsamt

Wie wissenschaftliche Mitarbeiter in die Illegalität getrieben werden

"Dreistheit siegt. Das hat sich auch schon so mancher Firmenchef gesagt, und seine Festangestellten durch vogelfreie Billiglöhner ersetzt oder durch kostenlose Praktikanten. MONITOR hat darüber immer wieder berichtet. Doch was wir jetzt gefunden haben, hat selbst uns umgehauen. An einigen staatlichen Hochschulen ist man offenbar noch kreativer. Warum nicht einfach die Mitarbeiter kostenlos arbeiten lassen, während sie Arbeitslosengeld beziehen? Jan Schmitt und Claudia Müller über "Dekadenz" statt "Exzellenz"."

Quelle mit Video: Monitor
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Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti
Kuddel


Beiträge: 9755


« Antworten #8 am: 13. Dezember 2016, 11:09:57 »

Zitat
Ausbeutung von WissenschaftlerInnen an Universitäten und Hochschulen
Der ständige Druck, die eigene Finanzierung zu sichern: Akademische Arbeit in Deutschland


Die Exzellenzinitiative endet 2017 - und damit auch die Milliarden, die in Deutschland für Forschung zusätzlich investiert wurden. Man könnte meinen, das bedeutet für die betroffenen WissenschaftlerInnen fortan prekäre Arbeitsbedingungen, unsichere Stellen und zu wenig Geld.

Tatsächlich aber, so Tilman Reitz, hat die Exzellenzinitiative die ohnehin schon schwierigen Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse für WissenschaftlerInnen nur bestätigt. Bereits vor Beginn gab es einen Trend hin zur Projekt- und Drittmittelförderung, Dauerstellen wurden abgeschafft und Anstellungen sowie Forschung 'flexibilisiert'.

Die Grundfinanzierung der Universitäten und Hochschulen stärken und Dauerstellen für Daueraufgaben schaffen - das sind laut Reitz die zwei der wichtigsten politischen Mittel gegen die Prekarisierung akademischer Arbeit.

Tilman Reitz ist Professor für Soziologie an der Universität Jena und Sprecher der Initiative Exzellenzkritik. Mit ihm haben wir über die Ausbeutung von akademischer Arbeit in Deutschland gesprochen.
https://rdl.de/beitrag/der-st-ndige-druck-die-eigene-finanzierung-zu-sichern-akademische-arbeit-deutschland
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Kuddel


Beiträge: 9755


« Antworten #9 am: 13. September 2017, 19:02:44 »

Zitat
Exzellente Ausbeutung
Beschäftigte beklagen unhaltbare Zustände an Hochschulen und Forschungseinrichtungen


Im Bundestagswahlkampf betonen alle Parteien, wie wichtig in einer globalisierten Welt die Unterstützung des Wissenschaftsstandorts Deutschland ist. Wer in der Wissenschaft arbeitet, fühlt sich jedoch alles andere als gut unterstützt. »Das deutsche Universitätssystem, das in politischen Sonntagsreden so hoch gelobt wird, basiert zu Teilen auf der Ausbeutung derer, die ohne Absicherung und ohne angemessene Bezahlung unterrichten«, sagt Ulrike Stamm, die als Gastprofessorin unter anderem am Institut für Literaturwissenschaft der Berliner Humboldt-Universität arbeitet. Sie gehört zu den Mitbegründer-Innen des »Netzwerks für Gute Arbeit in der Wissenschaft«, in dem sich zu Jahresbeginn über 100 Vertreter aus Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammengeschlossen haben.

Befristungen von unter einem Jahr, die Unter- oder Nicht-Entlohnung von Lehrtätigkeit und der Verschleiß von hoch qualifiziertem wissenschaftlichem Personal seien inzwischen der Regelfall. 75 Prozent aller wissenschaftlich Beschäftigten haben dem Netzwerk zufolge befristete Arbeitsverträge. In Frankreich und Großbritannien seien hingegen lediglich ein Viertel, in den USA sogar nur ein Fünftel der wissenschaftlichen Arbeitsverträge befristet.

Am Donnerstag stellte der Zusammenschluss einen Forderungskatalog vor, wie die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft verbessert werden müssten. Dazu gehört die Abschaffung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, das mit seinen Kurzverträgen eine längere Berufsplanung für Akademiker erschwert. Darüber hinaus fordern die Wissenschaftler die Abschaffung von Lehrstühlen zugunsten demokratischer Strukturen in Fachbereichen und Instituten, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Regelfall sowie unbefristete Beschäftigungsverhältnisse nach der Promotion.

Eine angemessene und flächendeckende Grundfinanzierung der Hochschulen wird von dem Bündnis als Voraussetzung für die Umsetzung dieser Forderungen gesehen. Denn die Grundfinanzierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen reiche immer weniger, um die Grundaufgaben der Hochschulen zu decken. Stattdessen fließe viel Geld in Exzellenzinitiativen und projektgebundene Forschungsförderung. Da gleichzeitig die Studierendenzahlen steigen, seien die Hochschulen gezwungen, immer mehr Lehre durch prekär beschäftigten Nachwuchs sowie unbezahlte PrivatdozentInnen und unterbezahlte Lehrbeauftragte zu bewältigen. Wie prekär die Situation ist, zeigte vor Kurzem die Antwort des Berliner Senats auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei. Danach geben an Berliner Hochschulen ca. 750 Privatgelehrte Seminare ohne Bezahlung. In anderen Hochschulen sieht es nicht besser aus.

Die größten Schnittmengen zu ihren Forderungen sieht das Netzwerk bei der LINKEN und in einigen Punkten bei den Grünen. Bei den Unionsparteien und der FDP finden sie hingegen kein Gehör, sagt Fabian Frenzel. Daher wollen sich die Beschäftigten im Wissenschaftsbereich weiter organisieren. »Ziel ist es, so gut aufgestellt zu sein, dass wir in einzelnen Hochschulen auch Arbeitskämpfe führen können«, meint Frenzel. Doch dazu müsse der Organisationsgrad unter den wissenschaftlich Beschäftigten verbessert werden. Die Kooperation mit Gewerkschaften mache Fortschritte, betont Frenzel. Unterstützung bekommt das Bündnis von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der GEW. Mit der Bildungsgewerkschaft bereitet das Netzwerk für November eine Tagung in Berlin vor. Gute Kontakte gibt es auch zu der im letzten Jahr an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main gegründeten Hochschulgewerkschaft Unterbau, die sich das Ziel gesetzt hat, Studierende und Beschäftigte an den Hochschulen gemeinsam zu organisieren.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1062344.exzellente-ausbeutung.html
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